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Kaffeekränzchen / Re: Smaltalk zwischendurch...
« Letzter Beitrag von Kingsizefairy am 25. Februar 2018, 23:26:24 »
da ich den Ofen nicht täglich anhabe, sehe ich offen gestanden kein Problem.
Das Ofenrohr geht ja durch den Kamin durch bis oben zum Dach, d.h. der ehemalige Kaminabzug ist mehr oder minder dichtgemacht.
Der Ofen ist nur Wohlfühlofen, eher im Winter oder wenn es kühl ist, aber noch nicht kalt genug um die Heizung anzumachen.
Torf ist hier auf der Insel normal. Holz muss man kaufen, Kohle auch, ist beides nicht billig.
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Kaffeekränzchen / Re: Smaltalk zwischendurch...
« Letzter Beitrag von Hans am 25. Februar 2018, 22:20:57 »
also wir heizen mit kohle und Torf, gelegentlich holz, brauchen wir aber auch zum Anmachen.

Ölöfen gibt es hier in Schottland tatsächlich immer noch manchmal.
Interessant, - also mit Torf zu heizen und dass es in Schottland tatsächlich noch Ölöfen gibt. - Hier in D gibt es die ja AFAIK nur noch als Brenner für Heizungsanlagen.

Gibt es eine Maximaltemperatur für Bücher? Also ohne dass sie in Flammen aufgehen, mein ich jetzt...
Sicher. - Gemäss Ray Bradburys berühmten Roman Fahrenheit 451 sollen es ja 451°F (etwa  233°C) sein. Da er diese Temperatur aber nur angenommen hat, weis ich nicht, ob sie stimmt. (Und hab auch gerade keine genaueren Infos dazu gefunden.)
Aber ich erinnere mich an die Zeit, als wir noch mit Koks geheizt haben, (80er Jahre) das sich die Tapeten in der Nähe des Ofens mit der Zeit dunkel gefärbt haben. Zwar war die Wand unmittelbar hinter bzw. neben dem Ofen (er stand in einer Ecke des Raumes) gefliesst, aber an den Fliesenkanten wurde die Tapete im Laufe der Zeit dunkler, und wirkte leicht verkokelt.

Also am besten mal testen. Dazu fallen mir gerade 2 Möglichkeiten ein:
a) ein leeres Blatt Papier bei unterschiedlichen Temperaturen eine Stunde in den Backofen legen und gucken inwieweit es sich verändert. - Das ist aber wahrscheinlich keine Gute Idee, wenn in dem Backofen hinterher noch Essen zubereiten werden soll, weil dann vor Essen zubereiten erst einmal Putzen ansteht.
b) Ein Blatt Papier ein paar Wochen auf dem Kaminsims legen, bzw. an den Rauchabzug hängen, und gucken, wie es sich verändert.
 
Soweit mal mein Senf dazu,

:winken:
Hans
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Rezensionen / Ralf H. Dorweiler - Das Geheimnis des Glasbläsers
« Letzter Beitrag von nirak am 25. Februar 2018, 18:22:28 »


Ein Abenteuerroman

Simon, ein kleiner Glasbläser aus dem Schwarzwald träumt davon, einmal ein Ritter zu sein. Das Schicksal meint es dann aber anders mit ihm. Es schickt ihn auf die Reise über die Alpen. Er bekommt den Auftrag herauszufinden, wie Kristallglas hergestellt wird. Nur die Glasbläser in Venedig verstehen sich darauf, dieses reine Glas herzustellen. Für Simon bedeutet es eine lange gefahrvolle Reise. Er bekommt als Begleitung den Scherbensammler Ulf an die Seite gestellt. Zu dritt machen sie sich auf den Weg nach Venedig, der Dritte im Bunde ist ein herzensguter aber störsicher Esel.

Die Geschichte um Simon findet ihren Anfang damit, dass dieser für die Tochter des Burgvogts schwärmt. Er will ihr ein Geschenk machen und wird dabei erwischt. Nun muss er, um Strafe zu umgehen, nach Venedig und dort das Geheimnis der Glasherstellung stehlen. Natürlich wird er auf dem Weg dorthin einige Gefahren überstehen müssen und auch in der Stadt angekommen, läuft es nicht so, wie es sich Simon vorgestellt hat. Dafür lernt er aber immer wieder Menschen kennen, die ihn unterstützen. Vor allem seinem Begleiter Ulf hat er es zu verdanken, dass er immer wieder Unterstürzung findet und so weiterkommt.

Für mich ist ohnehin Ulf der wahre Held dieser Geschichte. Seine treue Art, sein ganzes Wesen überzeugen einfach. Er wird schon im Klappentext als Tumb bezeichnet und es ist schnell klar, dass Ulf schon einiges im Leben hinter sich hat. Er ist sicher nicht der Klügste unter der Sonne, aber durch seinen Mut und sein Herz hält er alles zusammen.

Ralf H. Dorweiler lässt seine Protagonisten so einiges erleben. Sie reisen nicht nur nach Venedig, sondern noch viel weiter und geraten zudem noch mitten hinein in einen Krieg um Konstantinopel, und als wenn dies alles noch nicht genug wäre, treibt auch noch ein Serienmörder sein Unwesen und kreuzt immer wieder auch die Wege von Simon. Dies alles steht auch schon auf dem Klappentext und ist somit keine Überraschung mehr beim Lesen.

Auf der einen Seite hat der Autor die einzelnen Reiseabschnitte wunderbar erzählt. Abenteuer, die Simon und Ulf überstehen mussten, um an ihr Ziel zu kommen, sind gut ausgearbeitet. Aber auf der anderen Seite kann es dann doch auch zu viel werden. Da ist dann noch dieser Mörder, der ja eigentlich gejagt und gefasst werden sollte. Aber dieser Teil der Geschichte rückt immer mehr in den Hintergrund. Schade, denn hier wäre sicher viel Spannung möglich gewesen. So bleibt eben doch nur eine Reisebeschreibung und die Suche nach der Liebsten lenkt auch irgendwie komplett vom eigentlichen Thema ab. Mir waren hier schon fast zu viele Schauplätze vorhanden, allerdings versteht der Autor es, seine Geschichte gut zu erzählen.

„Das Geheimnis des Glasbläsers“ ist ein schöner historischer Abenteuerroman. Er ist leicht und schnell zu lesen, hat ein paar Wendungen, die vielleicht nicht unbedingt vorhersehbar waren und eine kleine Liebesgeschichte, die zwar mir an manchen Stellen etwas zu vordergründig war, aber ansonsten gut unterhalten hat. Ein kleines Nachwort und ein ausführliches Personenregister beenden dann das Buch.

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(Und im Film "Hannibal" wird Clarice anders ausgesprochen als in "Das Schweigen der Lämmer", das nervt)

Inge, super! Genau auch mein Punkt. Es wird in die Länge gezogen: "Clariiies". Fürchterlich, wenn man das Original kennt. Und leider ist es auch nicht mehr die markante Stimme von Rolf Schult, der - wohl altersbedingt - zum Zeitpunkt der Synchronisation das Zepter weitergereicht hatte.

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Rezensionen / Re: Woman in cabin 10 - Ruth Ware
« Letzter Beitrag von mowala am 25. Februar 2018, 12:24:47 »
Annette, du bist so lieb zu mir :rotwerd: :kuss2:
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Kaffeekränzchen / Re: Kostenlose eBooks
« Letzter Beitrag von uschi am 25. Februar 2018, 11:10:36 »
     
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Kaffeekränzchen / Re: Smaltalk zwischendurch...
« Letzter Beitrag von DG7NCA am 25. Februar 2018, 11:00:19 »
Ölöfen gibt es hier in Schottland tatsächlich immer noch manchmal.

Gibt es eine Maximaltemperatur für Bücher? Also ohne dass sie in Flammen aufgehen, mein ich jetzt...

Ich heize mit zwei Ölöfen mein ganzes Haus und einen Holzofen in der Küche, die benutze ich auch zum kochen.

und Bücher brennen bei  "Fahrenheit 451"  wie uns der Film schon verraten hat  :zwinker:

LG Carola
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Kaffeekränzchen / Re: Smaltalk zwischendurch...
« Letzter Beitrag von Aurian am 25. Februar 2018, 09:28:17 »
Ich hab heuer irgendwie kein Lesejahr. Brauch ewig für meine Bücher.  :gr:

Vielleicht sind es einfach nicht die richtigen Bücher, die du liest? Oder hast du im Moment so viel um die Ohren, dass du dich nicht auf das Lesen konzentrieren kannst?

Das sind bei mir meistens die Gründe, wenn ich wenig lese.
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Kaffeekränzchen / Re: Smaltalk zwischendurch...
« Letzter Beitrag von Xandi am 25. Februar 2018, 09:20:16 »
Hallo

Ich hab heuer irgendwie kein Lesejahr. Brauch ewig für meine Bücher.  :gr:
Ganz anders ist da Inge unterwegs!
Inge, sag mal, wieviele Bücher sind es denn bis jetzt, die Du gelesen hast. Heuer.

Xandi
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Rezensionen / Re: Jennifer Benkau - Wenn wir fallen
« Letzter Beitrag von Xandi am 25. Februar 2018, 09:16:10 »
Natürlich
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