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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von Andreas am Heute um 22:53:19 »
Zitat
Also ich dachte, Andreas will nur erklären warum er das Rätselraten um seinen Wichtel eingeengt hat: Schrift und/oder Verpackung sieht nicht nach männlicher 'Handschrift' aus. Er sucht jetzt 'nur noch' unter uns Mädels  :elch:.

Jo - das war die Idee - nicht mehr und nicht weniger - alte Rollenverteilung: weibliche Handschrift = weich...

LG Andreas
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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 20:32:48 »
@ Hans, alles wieder gut :knuddel:

LG Carola

Danke sehr.  :flirt:
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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von Christiane am Heute um 17:28:44 »

...
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ca. 15 min später:
Oder war das jetzt 'ne Info am Rand auf meine Aufforderung, mich doch bitte auf den einen oder anderen Sachverhalt hinzuweisen? - Wenn dem so sein sollte, dann: Nein, so schreib ich im allgemeinen nicht, sondern nur in besonderen Fällen.

Also ich dachte, Andreas will nur erklären warum er das Rätselraten um seinen Wichtel eingeengt hat: Schrift und/oder Verpackung sieht nicht nach männlicher 'Handschrift' aus. Er sucht jetzt 'nur noch' unter uns Mädels  :elch:.
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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von DG7NCA am Heute um 16:51:01 »
@ Hans, alles wieder gut :knuddel:

LG Carola
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Rezensionen / Re: Lucy Clarke - Die Bucht, die im Mondlicht versank
« Letzter Beitrag von Xandi am Heute um 16:40:15 »
Hallo

Bitte gerne. Feut mich, wenn ich euch neugierig gemacht hab.
Bitte unbedingt sagen, wie es euch gefallen hat

Xandi  :schmusen:
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Rezensionen / Lyl Boyd - Polarlichter
« Letzter Beitrag von claudi-1963 am Heute um 15:26:43 »


"Zukunft ist jene Zeit, in der unsere Geschäfte gut gehen, unsere Freunde treu sind und unser Glück gesichert ist." (Ambrose Gwinnett Bierce)
Endlich einmal haben Fin und Lilli es geschafft einen gemeinsamen Urlaub zu verbringen, da war gar nicht so einfach, den Fin war ein gestresster Workaholiker. Doch in ihren Flitterwochen wollten sie endlich einmal Fins Traum die Polarlichter zu sehen realisieren. Darum zog es sie nach Lappland und all den Besonderheiten des Landes. Lilli wunderte sich nur das Fin so anders war als sonst. Sie fragte sich, wie es sein konnte das er so entspannt und ohne Schmerzen war. Eine besondere Reise, ein Fremder und die Idylle Lappland sollte ihr die Antwort bringen. Doch gleichzeitig machte es Lilli auch Angst vor der Zukunft.

Meine Meinung:
Das Cover passt wieder einmal sehr gut zu seinen anderen Short Storys. Ich liebe Lyl Boyds Art in Kürze eine Geschichte auf den Nenner zu bringen, sodass man sie gut versteht, unterhalten wird und sie einen zum Nachdenken anregt. Genau dies hat er wieder einmal mit dieser Story bewiesen. Er zeigt dem Leser was unsere Moderne für Freuden, aber auch Risiken birgt, die von einem Moment auf den anderen ein Leben verändern könnten und man Angst um seine Zukunft bekommt. Viel Tiefgang hatte diese Geschichte wieder einmal und spiegelt allzu gut unsere heutige Realität wider. Könnten wir freiwillig Schritte in ein anderes, neues Leben wagen? Genau diese Frage stellte sich mir am Ende und jeder sollte sich diese Frage einmal stellen. Deshalb verdiente Note 1 für diese grandiose Kurzgeschichte.

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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 15:26:06 »
@Carola:
bezüglich der Sache mit dem Wunschzettel möchte ich mich hiermit dafür entschuldigen, dass ich Dich mit meinen Ansichten bzw. Erwartungen verärgert habe. Wie ich an anderer Stelle schon schrieb, werde ich versuchen, meine Schwächen in "kommunikativer Kompetenz" zu beheben. 

MfG,
Hans
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Rezensionen / Janette John - Kein Mord verjährt
« Letzter Beitrag von claudi-1963 am Heute um 15:23:34 »

"An der Hoffnung hängt das Leben, an der Gewissheit hängt der Tod. So wird auf dem Lebensweg Hoffnung zur Gewissheit." (Gerd Peter Bischoff)
Als Linda Wendel nachts vom Dienst in der Klinik nach Hause kommt, fehlt von ihrem zehnjährigen Sohn Tim jede Spur. Er hatte die Verantwortung für seine beiden Geschwister, die schlafend in den Betten liegen. Drei Jahre später am Donnerstag in der Faschingszeit, als Kommissarin Nadine Andres alleine in ihrer Abteilung ist, entdeckt sie eine Frau. Verloren wartend im Gang es Polizeireviers sitzt sie die Donnerstagsfrau, die jeden Donnerstag hoffend auf neue Nachrichten ihres Sohnes Tim erscheint. Beim Gespräch erfährt Nadine von Linda Wendel, das Tim seit drei Jahren verschollen ist. Nadine der dieser Fall sehr nahe geht versucht nun ihrerseits auf eigene Faust Licht in den Fall zu bekommen. Sie möchte der Mutter, die sich nach wie vor Hoffnungen macht, Klarheit zum Verbleib Tims zeigen. Jedoch der Fall scheint nicht so einfach zu sein wie sie erhofft hatte. Dann lernt sie den suspekten Privatdetektiven Maurus kennen, einen ehemaligen Polizisten. Doch dann entdeckt man kurz vor Ostern bei Arbeiten in einer Kiesgrube einen kindlichen Schädel und Nadine befürchtet schlimmeres.

Meine Meinung:
Wieder einmal hatte ein Krimi vom Bodensee mich neugierig gemacht, da ich ja schon einige dieser Reihe gelesen hatte. Vor allem das schöne und passende Cover hat mir gut gefallen. Leider konnte mich dieses Buch nicht so begeistern wie seine Vorgänger. Die Thematik und Informationen des Plots war ganz gut, doch die Umsetzung fand ich eher etwas holprig. Schon wie beim letzte Fall wurde das Ermittlerteam viel zu schwach dargestellt, diesmal agierte fast ausschließlich Nadine Andres alleine. Ihr Chef Daniel Selzer ist, wie schon im Vorband äußert sonderbar, worauf die Autorin leider ebenfalls nicht näher eingeht. Noch dazu geht er wieder einmal als Chef des Teams regelrecht unter. Schade ich hatte mir da doch mehr erhofft, vor allem auch das die Liebe von Nadine und Daniel endlich vorangeht. Traurig fand ich auch das in dem Fall, die beiden Hobbydetektivinnen Charlotte und Maria so gut wie keine Rolle spielten. Deshalb fehlte es mir auch am nötigen Humor, der sonst zu tragen kommt. Ich vermisste sowohl die Tiefe bei den Ermittlungen, als auch das es bei den Ermittlern haperte. Ebenso fand ich auch das Motiv des Täters recht schwach und hätte da doch mehr erwartet. Ich hoffe, dass der nächste Band wieder mit mehr Tiefe und Humor aufwartet, mit einem geschlossenen Ermittlerteam agiert und das es bei Daniel und Nadine endlich einmal Klarheit gibt. Von mir darum leider nur Note 3+ für dieses Buch.

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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von Hans am Heute um 14:52:45 »
- Hans, sorry - aber so weich schreibst du nicht...
Musste der Hieb jetzt sein?  :rollen: 

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ca. 15 min später:
Oder war das jetzt 'ne Info am Rand auf meine Aufforderung, mich doch bitte auf den einen oder anderen Sachverhalt hinzuweisen? - Wenn dem so sein sollte, dann: Nein, so schreib ich im allgemeinen nicht, sondern nur in besonderen Fällen.
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Kaffeekränzchen / Re: WICHTELN 2017
« Letzter Beitrag von Christiane am Heute um 13:58:16 »
Da hat sie wohl recht, unsere Oberwichteline -  :-). Und Andreas, der Glückspilz, darf jeden Tag ein 'wir warten aufs Christkind' auspacken  :meditate1:.  ... Machst Du uns ein Foto??  :flirt:

Mein Adventskalender ist dies Jahr ganz einfach: eine Schiefertafel in Sternform, auf die ich täglich das aktuelle Datum schreibe  :->.
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