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Happy new year

Wer sagt eigentlich, dass man das nur an Neujahr sagen kann? Ich weiß, ich bin ein bisschen spät dran mit meinen Neujahrswünschen, aber bei mir war der Anfang von 2018 leider schon sehr turbulent. Private Hiobsbotschaften gefolgt von einer drohenden noch schlimmeren Hiobsbotschaft, die sich dann glücklicherweise nach ein paar Tagen nicht bewahrheitete.  Ich bleibe etwas kryptisch, weil es nicht mich, sondern ein Familienmitglied betrifft.

Doch, was ich in diesen Tagen mal wieder bemerke – wie eigentlich immer, wenn mein Leben durcheinander gewirbelt wird – ich brauche Literatur. Zur Ablenkung, zum Glücklichsein, zum Nachdenken, zum Aufwühlen, zum Runterkommen und eigentlich für tausend andere Dinge. Von daher mag das für den ein oder anderen merkwürdig sein, sich gerade jetzt in der wenigen freien Zeit mit dem Bloggen zu beschäftigen, aber es hilft mir meine Gedanken zu sortieren.

Von daher in nächster Zeit wieder ganz viel Literatur hier an Board und vor allen Dingen mit einem Sonderthema, das mir sehr am Herzen liegt und hier auf „Die Buchrebellin“ einen festen Platz bekommen soll – dem Nationalsozialismus. Gerade in unserer heutigen Zeit ist es wichtig wie schon lange nicht mehr über diese Zeit aufzuklären und gegen das Vergessen anzukämpfen. Dies kann auf vielfältige Weise in Romanen, Sachbüchern, Biographien und auch in Filmen passieren. Aber dazu bald in einem eigenen Post mehre.

Bis dahin passt Euch auf und bleibt gesund! 💛

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Conradi, Lydia: Das Haus der Granatäpfel

Klara, eine junge Frau aus Berlin, hat sich in den Kopf gesetzt, den Sohn eines reichen Kaufmanns aus Smyrna zu heiraten. Es ist das Jahr 1912, als sie aufbricht in ein neues Leben. Schon bald ist sie gefangen von der schönen Stadt am Ägäischen Meer, nicht jedoch von ihrem Ehemann. Sie will leben und viel erleben, ihr Mann sehnt sich nach einer ruhigen Ehe mit Kindern. Schon bald kommen Probleme auf das junge Paar zu, die nicht abzusehen sind. Die politischen Gegebenheiten tragen noch das ihrige dazu bei.

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Gilman, David: Der ehrlose König

Thomas Blackstone lebt mit seiner Frau und den Kindern noch immer in Nordfrankreich. Er hat seinen Ruf als Ritter des Königs von England weiter ausgebaut. Aber König Johann von Frankreich ist erbost darüber, dass anscheinend niemand diesen Mann stoppen kann. Er hetzt ihm deshalb einen gefährlichen Gegner auf den Hals. Jetzt heißt es für Thomas nicht nur für den König kämpfen, sondern auch die eigene Familie schützen.  

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Gabaldon, Diana: Der Ruf der Trommel

Es ist gefühlt eine halbe Ewigkeit her, dass ich „Der Ruf der Trommel“ das erste Mal las. 1998 erschien der Roman zuerst bei Blanvalet und ich weiß nur noch, ich habe ihn hungrig innerhalb von drei Tagen auf meinem Bett liegend verschlungen. Keine Ahnung, ob ich zwischenzeitlich geschlafen und gegessen habe. Vermutlich eher nicht! 

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Heitz, Markus: Des Teufels Gebetbuch

Wieder einmal ist Erfolgsautor Markus Heitz mit seinem Mystey-Thriller „Des Teufels Gebetbuch“ ein absolut spannender Bestseller gelungen. Ich hatte zunächst Bedenken, dass er mir wieder einmal zu brutal und metzelnd sein könnte, aber ich habe vermutlich schon zu viele Bücher von ihm gelesen, als dass mich das noch schrecken könnte.

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