Chris Carter - Hunter und Garcia 12 - Blutige Stufen

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Offline hexenaugen

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Chris Carter - Hunter und Garcia 12 - Blutige Stufen
« am: 13. August 2022, 10:55:55 »


Zitat
Klappentext:

Eine entsetzlich zugerichtete Frauenleiche - und Furcht ist nur der Anfang

 Machen Sie sich bereit für einen neuen, blutigen Fall vom LAPD Ultra Violent Crimes Unit. Detective Robert Hunter und sein Partner Garcia jagen einen perfiden Serienkiller. Die blutige Art des Tötens ist nicht das Einzige, was diesen Killer antreibt. Für ihn sind Angst, Schmerz und der Tod Teil einer Lektion. Und er ist der Lehrmeister. Als eine zweite Frau grausam umgebracht wird, fragen Hunter und Garcia sich, wie viele Gedichte dieser Serienkiller noch schreiben wird. Ihnen bleibt nicht viel Zeit … 

** Ein ehrgeiziger Psychokiller und ein fürchterlicher Lehrmeister – blutig, spannend, nervenaufreibend **

Meinung:

Chris Carter ein Meister der psychologischen Hintergründe
Die rasanten Dialoge, viele interessante zusätzliche Sachinformationen aus dem wirklichen Leben und die moralischen Fragen, machen Carter zu einem außergewöhnlichen Schriftsteller.
Er verfügt über die Ausbildung und Berufserfahrung im Bereich der Psychopathologie, die es ihm ermöglichen, tiefer in die Köpfe verdrehter Seelen einzutauchen als viele andere Autoren.

Es ist die Kombination aus abgedrehten Plots, fesselnden und atemberaubenden Todesszenen und einem Hauptprotagonisten, dem unbestreitbar faszinierenden Mr. Hunter.
Es ist klug geschrieben, denn natürlich ist die Stimmung eines Serienmörders faszinierend.

In dem Buch springt die Zeitlinie und die Handlung zwischen Hunter und dem Mörder hin und her und vermittelt uns die Methoden der Wissenschaft,
mit denen der Täter und seine Gedanken, Handlungen und Emotionen aufgespürt werden.

Ich habe nicht lange gebraucht, um durch dieses Buch zu flitzen.
Der hohe Grad an Spannung und der verrückte psychopathische Verstand des Täters machen dies zu einem spannenden, straffen Thriller, mit Wendungen, die man nicht kommen sieht.

Dieses Buch ist entsetzlich, erschreckend und es ist fast unmöglich, es aus der Hand zu legen, bis man das Ende erreicht hat.
Wenn du beim Lesen dieses Buches denkt, dass du eine Vorstellung davon hat, wohin es geht,
mach dich darauf gefasst, dass du dich irrst.

Fazit:

Der Autor hat sich mit diesem Buch wirklich selbst übertroffen
Ich habe diesen  spannenden Thriller mit Vergnügen gelesen und und empfehle diesen sehr gerne weiter.


Bücher lesen heißt wandern gehen in ferne Welten,
aus den Stuben über die Sterne.

©Jean Paul