[isbn]B072NBZS2J[/isbn]
ZitatEs gibt eine tödliche Waffe, die durch jede Kontrolle kommt.
Jeder kann sie ungehindert an Bord eines Flugzeugs bringen.
Ein Nachtflug Buenos Aires-Berlin.
Ein seelisch labiler Passagier.
Und ein Psychiater, der diesen Passagier dazu bewegen soll, die Maschine zum Absturz zu bringen – sonst stirbt der einzige Mensch, den er liebt.
Der neue Psychothriller von Bestseller-Autor Sebastian Fitzek: In der Tradition von PASSAGIER 23 spielt er mit den menschlichen Urängsten des Eingeschlossenseins und der Hilflosigkeit an Bord eines Flugzeugs.
Das ist er also, der neue Fitzek
Wieder mit viel "Tam-Tam" angekündigt und wieder ein Verkaufsschlager in den ersten Tagen, ein neuer Fitzek halt.
Ich habe dieses Mal davon profitiert dass meine Mutter den unbedingt lesen wollte und den schon im August vorbestellt hat. So kam nun auch ich in den Genuss.
Und ja, er war OK. Ich habe das Buch recht schnell gelesen, es war auch zwischenzeitlich wirklich spannend. Das Schreiben, das hat er drauf, der Herr Fitzek.
Auch die Grundidee des Buches gefällt mir. Und da ich selber mit Flugangst "gesegnet" bin spricht er auch schon meine persönlichen Ängste an.
Aber, meiner Meinung nach wollte Sebastian Fitzek dieses Mal zuviel.
Es war zuviel Thematik, Flugangst und Entführung und Amoklauf und Rachemotive und Psychopharmaka und Psycho-Tests für Piloten und Komapatienten und tödliche E-Zigaretten und AIDS und betrogene Frauen und Ex-Freunde und Veganer und Massentierhaltung und ein bisschen Esotherik und zuviele Zufälle aufeinander.
Ein paar dieser Ideen hätten gereicht, das Alles zusammen hätte gar nicht sein müssen.
Zum Glück gab es am Ende wieder ein super Nachwort und Danksagung, das hat mich mit dem Ende des Buches versöhnt. Und das Cover ist wirklich wieder richtig richtig gut geworden, mit einem Hologramm
Schon AchtNacht hat mir nicht so richtig gut gefallen, ich glaube ich muss mal wieder Abstand von Fitzek nehmen.
[note2-]
Danke für die aufschlussreiche Rezi Inge. :schmusen:
ZitatAber, meiner Meinung nach wollte Sebastian Fitzek dieses Mal zuviel.
Genau diesen Kritikpunkt habe ich schon in mehreren Rezis zu seinen letzten Büchern gelesen.
Du bist nicht die Einzige, die einen gewissen Mangel an Qualität bei der Gestaltung der Handlung beklagt.
Vielleicht sollte S. Fitzek diese Kritikpunkte mal überdenken. :kopfkratz: