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Storica => Rezensionen => Thema gestartet von: Lannie in 22. März 2007, 16:33:53

Titel: Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: Lannie in 22. März 2007, 16:33:53
[isbn]344236129X[/isbn]   Verlag: blanvalet
ISBN: 3-442-36129-X
Seiten: 704
Ausgabe: Taschenbuch
Preis: € 12,00
ET: 11.2004


Inhaltsangabe

Schottland im Jahr 79 n. Chr.:

Nur die Heirat zwischen der schottischen Prinzessin Rhiann und dem irischen Krieger Eremon kann die zerstrittenen keltischen Stämme für den Kampf gegen die Römer einen. Doch Rhiann, mutig, temperamentvoll und unabhängig, ist gezeichnet von ihrer Vergangenheit. Auch wenn sie aus Pflichtgefühl einer Ehe mit dem fremden irischen Krieger zustimmt, so verweigert sie sich ihm doch. Aber Eremon gelingt es, Rhianns Stamm als Anführer für sich zu gewinnen – und insgeheim ihr Herz zu erobern. Inmitten von Chaos, Krieg und Verwüstung ist es schon fast zu spät für die Liebenden ...

Reihenfolge der Trilogie

Tartan und Schwert
Das keltische Amulett
Die Rose der Kelten

Meine Meinung

,,Tartan und Schwert" ist für mich ein sehr magisches Buch und das in zweierlei Sinn.
Zum einen verbindet der Roman Abenteuern und historische Ereignisse mit den Geheimnissen und der Magie von Priesterinnen und Druiden so miteinander, dass es ein wunderbar ausgewogenes Bild ergibt und die magischen Elemente keineswegs störend wirken, zum anderen hat mich das Buch vom ersten Moment an magisch angezogen, jede freie Minute musste ich lesen, egal ob nur Zeit für ein oder zwei Seiten war.

Sehr tief geht ,,Tartan und Schwert" nicht. Wer eine historische Abhandlung über die Ereignisse in Schottland unter Agricola erwartet, wird enttäuscht sein. Sie spielen zwar eine Rolle und sind treibende Kraft für die Handlung, aber das Hauptaugenmerk liegt eindeutig auf den Hauptfiguren und deren Leben und Anstrengungen einen Weg zu finden, die Römer aus Alba zu vertreiben. Vermutlich wird es in der Fortsetzung mehr um die historischen Aspekte gehen...

Sprachlich und stilistisch kann ich nichts an dem Buch aussetzen. Es lässt sich sehr flüssig und spannend lesen. Die Dialoge wirkten natürlich und von modernen Begriffen hat Jules Watson abgesehen. Die meiste Zeit lief ein wunderschöner Film vor meinem inneren Auge ab, ich konnte das Meer riechen, die Vögel hören und die Menschen sehen.

Die Figuren haben mir alle sehr gut gefallen, auch wenn es hier und da ein wenig Schwarzweißmalerei gab. Dabei waren sie aber alle sehr genau gezeichnet, so dass man ihre Handlungen immer absolut nachvollziehen konnte. Nie drängte sich mir das Gefühl auf, dass hier etwas konstruiert wurde.
Die Hauptfiguren, Rhiann und Eremon, sind sehr starke, eigenwillige Charaktere, die im Laufe der Handlung an sich und ihren Erfahrungen wachsen. Das hat mir sehr gut gefallen. Allerdings sind beide nicht meine Lieblingsfiguren geworden, auch wenn ich sie sehr mag. Dafür habe ich anderen Charakteren meine volle Zuneigung geschenkt.

Die Liebesgeschichte zwischen Rhiann und Eremon finde ich sehr gelungen, da sich die Entwicklung ihrer Liebe über das ganze Buch erstreckt. Hier hat sich Jules Watson richtig viel Zeit gelassen und nichts überstürzt, so dass ich diesen Aspekt des Romans als absolut glaubwürdig empfinde, vor allem unter den Gesichtspunkten wie die beiden zueinander kamen.

Besonders gut hat mir gefallen, dass die Geschichte nicht nur aus Rhianns Perspektive erzählt wird, sondern der Leser z.B. auch mal durch Eremons und Agricolas Augen sehen durfte. Das hat dem Buch viel Abwechslung und Spannung gegeben.

Wunderbar abgerundet wird ,,Tarten und Schwert" durch eine schöne Karte und ein sehr ausführliches Nachwort, sowie einen Gänsehaut bringenden Prolog und einen neugierig machenden Epilog. Die Fortsetzung ,,Das keltische Amulett" werde ich mir sicherlich anschaffen!

Meine Bewertung

Note: 1-

[note2+]
Titel: Re: Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: Kathrin in 25. März 2007, 18:55:04
Also ich hab definitiv ein bißchen was anderes erwarten als ich bekommen hab, aber ich bin nicht enttäuscht darüber. Erwartet hab ich einen historischen Roman, bekommen habe ich eher eine gesunde Mischung aus Historie, Fantasy und LiRo.

Ich weiß ehrlich gesagt nicht, ob ich aktuell einen reinen Liebesroman lesen würde, aber als das nötige Quentchen Salz in der Suppe, oder vielleicht eher Zucker im Kaffee oder Kuchen ... ist das voll okay, zumal die Liebesgeschichte hier wirklich schön erzählt ist und auch nicht so übertrieben ist. Sie entwickelt sich ganz ganz langsam über alle 700 Seiten hinweg und ich empfinde sie als sehr sanft und unaufdringlich.

In Sachen historischer Roman kann ich nicht so arg viel zu sagen, da ich mich in der Zeit, in der der Roman spielt nicht so arg gut auskenne. Aber die Festung Dunadd , wo der Roman hauptsächlich spielt, konnten wir im Internet finden und auch zu Calgacus bzw. entscheidende Schlachten ( Calgacus' Rede) diesbezüglich, auch wenn sie in diesem ersten Teil der Geschichte noch nicht vorgekommen sind, konnten wir was finden. Die Autorin schreibt im Nachwort selbst, dass ein historischer Roman ein Mischung aus Fakten und Fiktion ist und ich denke, grundsätzlich hat sie da ein gute Mischung gefunden.

Der Fantasy-Touch hat mich persönlich nicht wirklich gestört, auch wenn ich manche Szenen definitiv übertrieben und unnötig fand. Grundsätzlich denke ich diesbezüglich sogar, dass es in die Zeit ganz gut reinpasst. Das Christentum hat sich noch nicht wirklich durchgesetzt, nöö, wirklich nicht, die Römer sind noch nicht bis in den Norden Schottlands vorgedrungen, die Nordschotten können also noch gut ihren Sitten und Bräuchen nachgehen und eben auch ihrem Glauben. Aber wie gesagt, ein paar Szenen waren unnötig, bzw. hätten mir persönlich als Andeutungen gereicht.
Generell hat sich das Buch für mich zu einem absoluten Pageturner entwickelt. Und dabei weiß ich noch nicht wirklich woran es liegt, denn leider gibt es auch Kritikpunkte, die ich nicht unerwähnt lassen will:
-   die Spannungskurve läuft eigentlich relativ flach, zwar grundsätzlich steigend, aber eben nicht steil an, so dass ich der Spannung wegen weiterlesen müsste. Dies liegt zum einen an der Vorhersehbarkeit von vielen Stellen/ Szenen/ Passagen und zum anderen, dass es die Autorin leider nicht schafft, die Szenen, aus denen mehr Spannung hätte herausgeholt werden können, auch wirklich spannend zu gestalten.
-   und wie schon erwähnt, hätte sich JW einige Hokus-Pokus-Szenen sparen können.

Für mich persönlich hat sich das Buch zu einer wunderbaren Urlaubslektüre entwickelt, nicht so viel nachdenken, einfach lesen und Seiten fressen. Das liegt u.a. auch ganz schlicht und einfach am Erzählstil von Jules Watson: schnörkellos, unkompliziert, lässt locker-flockig in einem Rutsch durchlesen. Es ist jetzt kein ,,DAS-MUSST-DU-GELESEN-HABEN-BUCH", aber empfehlen kann ich's trotzdem.

Bewertung: Das Buch ist schon gut so, wie es ist, und wenn ich meine Bewertungstabelle anschaue mit den Büchern und ihren ,,Noten"  vergleiche kriegt es von mir 13 Punkte bzw. 1-. Eigentlich passen die 13 Punkte nicht zum Spannungsbogen, zu den überflüssigen Szenen und zur Vorhersehbarkeit, aber im Vergleich mit anderen Büchern und wenn ich überlege, dass ich von dem Buch einfach nicht losgekommen bin...doch die 1- passt.
[note1]

lg
kathrin



Titel: Re: Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: Lannie in 25. März 2007, 20:06:26
Hi Kathrin,

also, irgendwie finde ich es sehr interessant, dass wir die gleichen Bücher lesen und rezensiren und sie dann auch noch alle gleich bewerten (ab und an mal mit einer halben Bücherkiste Unterschied). Ich glaub, ich muss Dich mal kennenlernen.  :->

LG
Lannie
Titel: Re: Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: Kathrin in 26. März 2007, 08:46:44
Vielleicht klappt es bei mir ja doch noch mit dem Buchcouch-Forumstreffen...ich muss mal gucken, ob ich mich irgendwie drücken kann vor dem Fest. Ich hätte schon Lust!

lg
kathrin
Titel: Re: Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: Manu in 04. April 2007, 12:54:03
Hallo
eure Rezis haben mich neugierig auf das Buch gemacht. Werde ich nach den Monings und der Hüterin lesen.
LG Manu  :winken:
Titel: Re: Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: Annette B. in 07. August 2008, 20:35:23
Hallo zusammen,

lange hatte ich dieses Buch im SUB und jetzt endlich habe ich es geschafft das Buch zu lesen!
Allerdings muß ich zugeben, dass ich den Inhalt des Buches ganz anders empfunden habe als Ihr und mir auch direkt während des Lesens Notitzen gemacht habe zu allen Punkten die mir aufgefallen sind.
Das mache ich schon fast automatisch beim Lesen, kommt  wohl durch die LR das ich mir dieses "Notitzen machen" angewöhnt habe.

Hier nun meine Meinung zu dem Buch:

Tartan und Schwert von Jules Watson

Als die Römer frech geworden....zogen sie hinauf nach Norden.....

Aber nicht nur die Römer zogen im Jahr 79 n. Chr. nach Norden, sondern auch ein Junger Prinz, Eremon, aus Irland mit seinen Kriegern und seinem Zieh-Bruder Conaire, verschlägt es nach einem Sturm auf See an die nördliche Küste des heutigen Schottland.
Dort wird dem jungen Prinzen die Ehe mit der Prinzessin Rhiann, durch den ehrgeizigen Druiden vorgeschlagen.

Diese Ankündigung auf dem Buchrücken verspricht ein spannendes und unterhaltsames Lesevergnügen zu werden!

Aber es kommt für mich leider anders.

Der Einstieg in dieses Buch ist meiner Meinung nach furchtbar zäh und umständlich.
Bis Seite 80 ist nicht viel passiert, außer das ein König gestorben ist und die Hauptdarstellerin Rhiann sich in ihren schlechten Erinnerungen vergräbt.
Mit dieser Hauptdarstellerin kann ich wirklich nichts Anfangen und schon gar nicht mit ihr warm werden. Im Gegenteil, sie ist mir eher unsympathisch!!!

Da ist mir dann doch der von seinem Onkel betrogene Prinz Eremon mit seinen Leuten um vieles lieber. Mit diesen Charakteren kann ich ohne Probleme mitfühlen. Der Ziehbruder Eramons ist eigentlich eine heitere Figur die immer wieder Ansätze von Humor zeigt, aber leider auch immer ganz schnell durch wütende, traurige oder grimmige Blicke an seiner humorvollen Rolle die er in diesem Buch hätte übernehmen können, gehindert wird.

Die zickige und humorlose Hauptdarstellerin Rhiann sorgt mit ihrem Verhalten dafür das sich die ganze Geschichte humorlos und dunkel entwickelt. Somit war für mich nach ca 300 Seiten ein Punkt erreicht an dem ich wirklich keine Lust mehr auf dieses nervige Verhalten von Rhiann und ihre ständigen Selbstvorwürfe, die sich monoton auf jeder dritten Seite wiederholten, mehr hatte.

Dennoch habe ich 2 Tage später wieder das Buch zur Hand genommen und mich weiter durch die zähe und dunkle Geschichte gequält.

Die römische Besatzungszeit Großbritanniens und die politische Lage von Irland und Schottland ist auch furchtbar umständlich geschildert worden und langweilte mich als Leser!

Sehr schön beschrieben dagegen wurden die  Rituale und auch das alltägliche Leben der Menschen damals.
Auch die Kampftechniken, Waffen, sowie die Hierarchie in den Clans damals wurde sehr gut beschrieben, genauso wie der tief verwurzelte Glauben an die Götter. An diesem Teil der Story gibt es nix zu meckern, da hat die Autorin wunderbar recherchiert und erklärt wie die Menschen früher ihre Götter verehrt haben.
Aber die sogn. zärtliche Liebesgeschichte ist einfach nur zäh und nervig.

Man muss als Leser viel Geduld beim lesen aufbringen, denn die Spannung kommt erst im letzten drittel des Buches auf. Vorher verliert die Autorin sich oft in sehr ausführlichen Beschreibungen der Landschaft und der dunklen Gefühle ihrer Hauptdarstellerin.

Die Charakter der meisten Protagonisten sind für meinen Geschmack auch nicht so gut gezeichnet. Sie beschränken sich bei fast allen Protagonisten auf eine
Gute = besonders hübsche,wohlriechende u. kluge Person,
Böse = besonders hässliche, stinkende u. dumme Person.

Diese schwarz-weiß Malerei der Charakter hat bei mir dazu geführt das ich bis zum Ende des Buches mit keiner der handelnden Personen richtig warm werden konnte. Es gab im ganzen Buch keine humorvolle Stelle obwohl die Autorin immer wieder erwähnte, dass die Menschen damals viel gelacht und gescherzt haben, wurden diese Szenen leider dem Leser nicht beschrieben.

Um so ausführlicher wurden die Gewalt und die Grausamkeiten dargestellt.   

Das wurde jedoch auch irgendwann genauso fade wie die Liebesgeschichte in dem Buch und am Ende war ich froh als ich endlich mit dem Buch durch war.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass ich auf die Fortsetzungsromane dieser Serie verzichten kann und offen gestanden ist mir auch die Lust an Romanen aus dieser Zeit im Moment vergangen.
Ich kann an diesem Buch auch nicht den Schreibstil loben, denn auch der ist oftmals holprig und hölzern. Besonders bei den wenigen Dialogen.

Dennoch mit ihren wunderbaren Beschreibungen und Erklärungen der damaligen Sitten und Riten  hat die Autorin mich positiv überrascht.
Hätte sie dabei auch noch etwas Humor in die Geschichte einfließen lassen und auf mindestens 100 Seiten Selbstmitleid und dunkelheit bei der Hauptakteurin Rhiann verzichtet, dann wäre dieses Buch ein ganz hervorragender Schmöker für mich gewesen.

Note 3-
[note3-]

Titel: Re:Tartan und Schwert - Jules Watson
Beitrag von: nirak in 20. August 2011, 19:01:48
Schottland im Jahr 79 n. Chr.: Nur die Heirat zwischen der schottischen Prinzessin Rhiann und dem irischen Krieger Eremon kann die zerstrittenen keltischen Stämme für den Kampf gegen die Römer einen. Doch Rhiann, mutig, temperamentvoll und unabhängig, ist gezeichnet von ihrer Vergangenheit. Auch wenn sie aus Pflichtgefühl einer Ehe mit dem fremden irischen Krieger zustimmt, so verweigert sie sich ihm doch. Aber Eremon gelingt es, Rhianns Stamm als Anführer für sich zu gewinnen – und insgeheim ihr Herz zu erobern. Inmitten von Chaos, Krieg und Verwüstung ist es schon fast zu spät für die Liebenden...

Rezension

,,Tartan und Schwert" darauf diesen Roman zu lesen habe ich mich schon eine ganze Weile gefreut. Er spielt in Schottland im 1 Jahr. Nach Christus. Erzählt wird die Geschichte der Priesterin Rhiann und des aus Erin stammenden Königssohn Eremon. Die Zwei gehen die Ehe miteinander ein, weil es die Pflicht der Priesterin ist, den neuen König zu gebären und Eremon sie vor ihren Feinden beschützen soll. Er geht diese Ehe ein, weil er sich dadurch Macht und Einfluss erhofft um seine Heimat Erin zurück zu erobern.

Auf 700 Seiten erzählt nun Jules Watson wie sie sich diese Zeit und diese Ehe vorgestellt hat. Eigentlich ist ihr Erzählstil interessant und fesselnd. Aber leider verliert sie sich in dem Selbstmitleid an dem Rhiann leidet. Rhiann hat schreckliche Dinge erlebt und muss diese verarbeiten. So wird der Leser ständig mit einer heulenden Protagonisten konfrontiert. Dabei hat sie einen Ehemann bekommen der sehr viel Rücksicht auf sie nimmt. Für mein empfinden, ein Verhalten was für die damalige Zeit, nicht wirklich glaubhaft war. Es währte einfach zu lange. Ich fand Rhiann oftmals einfach nur nervig während Eremon verzweifelt versucht ihr Land zu schützen zerfließt sie förmlich.
Einzig die Passagen wo die Zwei dann mal verbal aneinander gerieten, versprachen interessant zu werden. Leider hat Fr. Watson die Dialoge so kurz gehalten, dass diese Momente auch schnell wieder vorbei waren. Schade, ein bisschen mehr Text und Humor hätten diesem Roman bestimmt gut getan.

Kamm dann endlich mal die Sprache auf Auseinandersetzung z.B. mit den Römern wurde es richtig spannend und fesselnd, leider aber auch zu kurz.
Allerdings hat die Autorin einen tiefen Einblick in die religiösen Hintergründe der Bewohner Schottlands geschaffen. Der Glaube spielte damals eine sehr große Rolle und eben auch in dieser Geschichte, auch sehr ausführlich.

Lobend erwähnen möchte ich noch, dass es in meiner TB Ausgabe eine schön kleine Karte Schottlands gibt, die die Stämme des 1 Jahr. aufzeigen. Auch gibt es ein ausführliches Nachwort der Autorin. Welches ich sehr interessant fand.
Das Cover meiner Ausgabe ziert ein kleines keltisches Symbol, ich fand es sehr passend zum Roman.

Mein Fazit: Obwohl ich die Geschichte Schottlands wirklich spannend finde, war ich von diesem Buch doch enttäuscht. Es zog sich einfach zu sehr in die Länge ohne wirklich ins Detail zu gehen. Vielleicht hätten es ein paar Seiten weniger auch getan. Dabei haben mir Eremon und seine Gefährten wirklich gut gefallen, nur Rhiann hab ich als störend empfunden. Es gibt noch einen zweiten und einen dritten Band, wobei ich nicht weiß ob ich die mir auch irgendwann noch antun werde.

Bewertung: [note3-]