Hanya Yanagihara: Ein wenig Leben HC ,960 Seiten 2017
ISBN 978-3-446-25471-8
Verlag Hanser Berlin in Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG
Klappentext:
Zitat"Ein wenig Leben" handelt von der lebenslangen Freundschaft zwischen vier Männern in New York, die sich am College kennengelernt haben. Jude St. Francis, brillant und enigmatisch, ist die charismatische Figur im Zentrum der Gruppe – ein aufopfernd liebender und zugleich innerlich zerbrochener Mensch. Immer tiefer werden die Freunde in Judes dunkle, schmerzhafte Welt hineingesogen, deren Ungeheuer nach und nach hervortreten.
Meine MeinungEin Buch vor dem ich Angst hatte.
Nach Lesen des Klappentext und schauen der Rezension von Meike und Anja war ich nicht sicher, was mich bei dem Buch erwartet. Es geht nicht um Männerfreundschaft, sondern es geht um DIE Männerfreundschaft zwischen vier Freunden, die sich im College kennenlernen aber viel mehr geht es um Jude der hervorsticht. Er trägt ein Geheinnis mit sich herum und verhält sich in vielen Dingen eigenartig
Der Einstieg in das Buch war nicht leicht, denn über mehrere 100 Seiten ( ich würde sogar sagen, fast die erste Hälfte des Buches) geht es um die vier Freunde, und ihr soziale Umwelt, ihr Leben und ihr Miteinaner.
Man springt von der Gegenwart in die Vergangen in Szenen wo man erstmal verstehen muss, um was es gerade geht und mit wem man es zu tun hat.
Das war verwirrend und anfangs auch anstrengend. Dann aber kommen ein paar eingestreute Sätze, die Schlimmes ahnen lassen und so langsam da Geheimnis von Jude lüften. Ich hatte eine andere Art von ,,schlimm" erwartet, was es aber wirklich nicht ,,besser" oder ,,einfacher" macht.
Ich muss sagen, ich habe Jude bewundert, ich habe ihn verstanden, ich habe ihn so richtig tief in mein Herz geschlossen er hat mich emotional tief tief bewegt!
Aber auch seine Freunde und die Menschen die Jude umgeben sind toll und was sie machen, wie sie sich verhalten, hat mich immer wieder aus den Tiefen, die mich Jude Geschichte geschickt hat rausgeholt. Und dafür war ich dankbar, denn die Episoden haben mch so runtergezogen, dass ich wirklich wieder schöne Segmente brauchte, die mich das gelesene ,,vergessen" ließen.
Ich kenn nicht sagen, ob ich mir das Buch ,,gefällt". Es ist kein Jahreshighlight, wie z.B. ,,Der Verrat" von Ellen Sandberg, oder ,,Das rote Tagebuch" waren ... es ist eher wie letztes Jahr ,,Brilka"
Ein wenig Leben hat viele Faszetten, spricht viele Themen an, die die Emotionen des Leser an seine Grenzen bringt, die einen fesseln und abstößen, es lässt sich die Hoffnung verlieren und Hoffnung schöpfen., es ruft Übelkeit hervor und es bringt dich zum Weinen ... Es ist aufwühlend, wie ich es noch nie erlebt habe. Es ist eine wahre Achterbahn der Gefühle.
In einer Rezension habe ich den Vergleich zu ,,Evil" von Jack Ketchum gelesen. Aber die beiden Bücher kann man nicht vergleichen. Denn nicht nur ist die Geschichte in Evil wahr, sondern sie ist einfach nur entsetzlich. In Ein wenig Leben ist es aber mit schönen und Hoffnugsvollen Szenen und durch eine andere Art von Menschen schlimm und eindrucksvoll zugleich.
Ich kann das Buch absolut empfehlen! [note1]
Gut, dass ich nochmal in Deine Rezi gelinst habe, Silke.
Ich habe nun knapp 100 Seiten gelesen und habe so meine leichten Schwierigkeiten ins Buch hineinzufinden.
Aber nach Deiner Begeisterung für diesen Roman, bleibe ich auf jeden Fall dran. :flirt:
Ja, dranbleiben lohnt sich. Ich weiß es ist hart und es geht auch gut über die erste Hälfte des Buches aber dann wird es besser!
Mein Leseeindruck:
Ich habe mich durch dieses Buch wirklich "durchgekämpft".
Es ist kein schlechtes Buch (deshalb auch die 3,5 Bücherkisten) und ich war neugierig genug es bis zum Ende zu lesen; aber es konnte mich nie wirklich packen oder berühren.
Es war eher ein stetiges An- und Abschwellen von Dramatik, eine Aneinanderreihung mehrerer kleiner Höhe- bzw. Tiefpunkte, die durch Beschreibungen alltäglicher Dinge oder innerer Monologe der Charaktere miteinander verbunden waren.
Darüber hinaus empfand ich den Erzählstil als streckenweise zu langatmig und zäh, wodurch ich nicht immer das unbändige Bedürfnis verspürt habe weiterzulesen.
Die ständigen Redundanzen (wie z.B. die Schilderungen von Judes seelischen Nöten und Selbstverstümmelungen) :rollen:, also, neee ... die Hälfte der Seiten und ein Drittel der "Es tut mir leid"-Sätze hätten auch gereicht.
[note3]
Okay GEschmäcker sind verschieden. Aber schön, dass du es wenigstens zu Ende gelesen hast.
:schmusen:
Es ist doch immer wieder faszinierend, wie unterschiedlich Geschmäcker sein können.
Ich befürchte, ich bin - zumindest bis jetzt - eher bei Esme. Ich bin so ungefähr bei Seite 170 und werde das Buch vermutlich abbrechen. Die Autorin erzählt mir viel zu viele Dinge, die ich nicht wissen will, die mich nicht interessieren und von denen ich nicht weiß, was sie mir für die Geschichte bringen sollen. Ich denke da an JBs Kunst bzw. den ganzen Kunsterguss über mehrere Seiten oder aktuell die Diskussion über echte Mathematik und Geometrie. Das interessiert mich nicht, ich will bei den Freunden, bei den vieren sein, denn ich finde toll, wie sie unter einander agieren. Nur tun sie das viel zu selten.
Zitat von: SilkeS. in 08. Juni 2021, 09:19:24
Ja, dranbleiben lohnt sich. Ich weiß es ist hart und es geht auch gut über die erste Hälfte des Buches aber dann wird es besser!
@Silke, was genau meinst Du damit, dass es gut über die erste Hälfte so geht ... meinst Du was Jude widerfahren ist (von dem ich bislang nur ahnen kann, was es sein könnte) oder meinst Du das ausufernde Erzählen von Dingen, die - für mich - total irrelevant sind.
Esme schreibt ja auch, die Hälfte des Buch hätte auch gereicht ... ich glaube nicht, dass ich mich noch so lange quälen will.
Ich sehe die wirklich gute Sprache der Autorin, sehe, dass sie schreiben kann, eine schöne Sprache verwendet, nur leider erzählt sie mir zu wenig von dem, was ich lesen will. Und für mich und meine Motivation zum WEiterlesen ist das Buch auch ungünstig gesetzt. Mir sind das zu wenig klare Absätze, so mit richtigen Leerzeilen dazwischen. Ich hatte gestern oder heute heute morgen beim Lesen eine Stelle, bei der ich einen klaren Absatz gewünscht hätte, wo ich mich gefragt habe, warum sie das direkt anhängt, da hätte ein Absatz gut gepasst. Zumal ich leider zu den Menschen gehöre, die nicht einfach mitten in einem Kapitel aufhören können zu lesen.
Ein ganz kleines bisschen beruhigt es mich ja, dass ich mit meiner Meinung nicht alleine da stehe. :->
Ich kann Deine Kritikpunkte sowas von nachvollziehen; habe mich zwischendurch immer gefragt warum das Buch so gehypt wurde und ob ich irgendwie zu blöd bin das Buch zu verstehen. :kopfkratz:
Ja, es ist sprachlich gut; aber ich befürchte, Kathrin, dass Du
Spoiler
gerade was die vier Freunde betrifft
nicht auf Deine Kosten kommen wirst.
Danke, Sandra :knuddel: Ich habe das Buch für mich jetzt erstmal abgebrochen, auch wenn es mir leid tut, dass mal wieder eine LR zwischen Inge und mir gescheitert ist :heul:. Ob ich es irgendwann nochmal zu Hand nehmen und versuchen werde, weiß ich noch nicht. Spontan vermute ich eher nein.
Hallo Kathrin,
sorry ich hatte die letzte Zeit zu wenig Zeit und Kopf hier zu antworten.
Ja am Anfasst das scheinbar alles ausufernd und Geschwafel, aber ich finde das wichtig um eben später das Besondere der Freundschaft zu verstehen und Jude und seine Beweggründe und seine Qual zu verstehen. Ich fand es nicht zuviel , aber habe es Schlussendlich erst verstanden m als ich das komplette Buch gelesen habe. Aber ich verstehe, warum du abbricht oder pausierst.
Ich habe jetzt ein gutes Viertel gelesen, bin bei ca Seite 280
Ja, es könnte definitiv kürzer sein, das stimmt schon, einiges ist mir auch zu ausufernd beschrieben
Und ja, es ist auch echt harter Tobak, ich war jetzt schon ein wenig mit Jude in seiner Vergangenheit, puh
Aber ich mag den Schreibstil der Autorin, ich finde, sie hat einen tollen Schreibstil, ich mag ganz viele Sätze und Aussagen und ich mag die Freundschaft der Vier.
Ich lese auf jeden Fall andere Bücher parallel aber ich werde dran bleiben, denn ich bin schon fasziniert (wenn auch teilweise abgeschreckt) von der Geschichte
Ich merke für mich gerade, dass Parallel-Lesen echt gut tun, vor allem wenn man sich mit einem Buch schwer tut. So geht es mir nämlich leider inzwischen auch mit Christianes Wanderbuch (dazu aber im entsprechenden Thread irgendwann mehr). Das Problem beim "Ein wenig Leben" sind da allerdings für mch die langen Kapitel, die wenigen Abschnitte, so dass ich einfach keinen Punkt finde, wo ich das Buch mal weglegen kann. Das zumindest ist bei Christianes Wanderbuch anders. Das sind kürzere Kapitel und da kann man sich auch mal rausziehen.
Ich nehme mir jetzt mein Magnet Lesezeichen und markiere mir damit die Stelle an der ich aufhöre. Bis zum nächsten Absatz lesen, schaffe ich auch nicht immer. Und ja, das nervt mich tatsächlich auch ein wenig.
Lies dann bitte nie "Die Wand" von Marlen Haushofer, da gibt es gar keine Absätze oder gar Kapitel. Wobei das Buch echt gut ist und interessant aber das musste durchlesen ;-)
Taras Wanderbuch ist entspannte Lektüre :meditate1:
So, ich höre jetzt auf
Ich bin auf Seite 840 auf 960 aber DAS war gerade passiert ist, zieht mir den Boden unter den Füßen weg. Das ist sch... und unfair ... und ich habe nur geheult gerade in der Mittagspause. Ich will die nächsten 120 Seiten nicht mehr lesen, was soll denn jetzt noch kommen, da kommt doch nichts Gutes mehr
Sorry, ich musste mal eben mit jemandem "reden" bzw mich mal eben auslassen
Das Buch macht mich echt fertig
Es ist schon eine WEile her, dass ich das Buch gelesen habe, keine Ahnung was gerade passiert ist.
Vielleicht magst Du es in Spoiler setzen, und vielleicht errinnere ich mich dran?
Da ich aber jetzt eh heimgehe und das restliche WE vermutlich nicht mal in die Nähe vom Compi komme, wird es erst Montag dass ich Dir ggf. antworte.
Dann hat sich dein "Schock" aber vielleicht auch gelegt.
"Sie hatte gewusst, dass er sein Leben auf seiner Haut trug, dass seine Biographie in sein Fleisch und seine Knochen eingeschrieben war."
Selten habe ich ein Buch gelesen, was mich so mitgenommen hat. Wie kann ich einem Buch 5 Sterne geben, bei dem ich mich unwohl fühle, bei dem ich teilweise Angst hatte, weiterzulesen. Ein Buch, dass ich teilweise mit Widerwillen in die Hand genommen habe, ein Buch bei dem ich vor Wut, vor Verzweiflung, vor Mitleid geweint habe. Ein Buch was ich bewusst weggelegt habe um "etwas Schönes" zu lesen. Aber wie kann ich diesem Buch nicht die volle Punktzahl geben, hat es mich doch an meine Grenzen und darüber hinaus gebracht und mich tief emotional getroffen und beeindruckt. Ich habe so sehr mitgelitten, ich habe so viele Emotionen durchlaufen, ich war so nah an den Personen dran und das Buch wird immer ein Lebenshighlight bleiben. Weil ich weiß, ich werde es nie vergessen, ich werde diese Personen nie vergessen.
Wir erlesen uns in diesem Buch hauptsächlich Judes Lebensgeschichte, die schlimmer nicht sein könnte. Was er als Kind und Jugendlicher alles erleben musste ist nicht zu ertragen. Immer wieder, sogar als erwachsener Mann, durchleidet er Schreckliches. Und ist kaputt, physisch und psychisch. Am Leben halten ihn viele Freunde, Willem und Matthew und JB vorne weg ,die er seit dem College kennt. Sein väterlicher Freund Harold entwickelt sich zu einer meiner liebsten Figuren , und zu einer tragischen Person. Ich kann über diese Menschen nichts erzählen, ohne zu spoilern. Ich darf hier nicht sagen, wofür ich sie liebe, ich kann es nicht, ohne zu spoilern. Besonders Willem ist mir so sehr ans Herz gewachsen. Und so wieJude ist er nicht nur in meinem Herzen sondern sie haben mir das Herz herausgerissen und darauf herum getrampelt, immer wieder.
Die Autorin schreibt ausufernd. Und ja, bestimmt hätte man das Buch auch kürzen können auf wesentlichere Elemente. Und ja, es gibt viele Wiederholungen, gerade die Gedanken vieler Personen drehen sich oft im Kreis. Schier wahnsinnig gemacht haben mich die Zeitsprünge, denn man wusste, es sind entscheidende Dinge passiert aber man war nicht dabei und erfährt sie erst durch Rückschau. Ein fieses Stilmittel was hier richtig gut eingesetzt wird. Und in vielen Gelegenheiten war mir das Buch sogar zu kurz, kommen einige Menschen leider viel zu kurz.
Im Grunde dreht sich das Buch darum ob man Menschen retten kann, wenn sie sich selbst unrettbar verlieren. Es geht um Verzweiflung, um Angst, um zerstörtes Vertrauen, um Trauer und um Liebe. Um Selbstliebe und Selbsthass. Es ist intensiv und zerstörerisch, es ist ein Buch, was man ertragen muss und dann nur noch hassen und lieben kann. Ob ich es noch mal lese: ich kann es wirklich nicht sagen, gerade könnte ich es defintiv nicht noch mal ertragen. Ob dieses Buch jemals bei mir ausziehen wird: niemals.
[note1]
Was für eine Tolle Buchbesprechung.
Du bringt die Stärken des Buches richtig gut auf den Punkt und schlußendlich hat Dir das Buch ja dann doch gefallen :schmacht:
Ich habe mit dem Buch übrigens noch nicht ganz abgeschlossen. Ich habe es zwar b.a.w. abgebrochen, aber ich glaube, es zieht erstmal nicht aus. Vielleicht ergibt es sich irgendwann, dass ich die nötige Muße und Ruhe habe, um das Geschwafel drumherum zu ertragen. Denn ich glaube wirklich nicht, dass es am Inhalt lag, sondern an der Erzählweise. Vielleicht ist das für mich doch auch eher ein Buch, dass ich ohne "Druck" ein Leserunde so ganz in meinem Tempo lesen sollte.
@Inge: wie siehst Du das? Hast Du den Austausch sehr vermisst? Anja und/ oder Meike meinen ja, dass sich das Buch super für eine LR eignet. ich bin mir da aber gar nicht so sicher. Weiß auch nicht, ob Brilka beim ersten Mal lesen für mich als LR gepasst hätte. Ich war damals eigentlich ganz froh, dass ich das für mich entdecken konnte. Diese Klopper üben ja allein schon aufgrund ihrer Seitenzahl genug Druck aus :-)
Ja, ich habe Austausch sehr vermisst
Ich hatte schon echt Redebedarf
Ich gab aber bei goodreads eine LR zu dem Buch, in einer Gruppe von der Booktuberin "Just Dani" und da habe ich dann noch etwas kommentieren und diskutieren können, die waren erst seit Januar durch und hatten die Handlung noch sehr präsent
Mir tut bei so emotionalen Büchern der Austausch immer sehr gut, deshalb war es gut, dass ich "Ersatz" gefunden habe
Bei Brilka hätte mir ein Austausch auch gut getan, einfach um auch alle Sinne beisammen zu halten und sich noch mal Dinge in Erinnerung zu rufen
Aber da ist ja auch jeder anders und es kann sein, dass es für dich kein Buch ist zum darüber reden
Zitat von: Inge78 in 29. März 2022, 15:47:14
Ja, ich habe Austausch sehr vermisst
Ich hatte schon echt Redebedarf
Dann tut es mir echt doppelt so leid, dass ich Dich im Stich gelassen habe, aber es ging in dem Moment echt überhaupt nicht an mich ran. Das kann auch echt noch Jahre dauern, bis ich einen zweiten Versuch wage.
Zitat von: Inge78 in 29. März 2022, 15:47:14
Ich gab aber bei goodreads eine LR zu dem Buch, in einer Gruppe von der Booktuberin "Just Dani" und da habe ich dann noch etwas kommentieren und diskutieren können, die waren erst seit Januar durch und hatten die Handlung noch sehr präsent[.
Mir tut bei so emotionalen Büchern der Austausch immer sehr gut, deshalb war es gut, dass ich "Ersatz" gefunden habe
Das ist echt gut, beruhigt mich und freut mich für Dich.
Zitat von: Inge78 in 29. März 2022, 15:47:14
Bei Brilka hätte mir ein Austausch auch gut getan, einfach um auch alle Sinne beisammen zu halten und sich noch mal Dinge in Erinnerung zu rufen
Und ich fand es gerade gut, dass ich Brilka komplett für mich genießen konnte. Dass ich da beim ersten Mal durchrauschen konnte, wie ich wollte, ohne Pause, ohne Diskussion, da war ich so was von im Rausch!
ZitatDann tut es mir echt doppelt so leid, dass ich Dich im Stich gelassen habe, aber es ging in dem Moment echt überhaupt nicht an mich ran.
Das sollte kein Vorwurf sein. Auf das Buch muss man sich einlassen können. Und ich kann verstehen, wenn man es nicht kann. Also alles gut
Zitat von: Inge78 in 30. März 2022, 08:18:54
ZitatDann tut es mir echt doppelt so leid, dass ich Dich im Stich gelassen habe, aber es ging in dem Moment echt überhaupt nicht an mich ran.
Das sollte kein Vorwurf sein. Auf das Buch muss man sich einlassen können. Und ich kann verstehen, wenn man es nicht kann. Also alles gut
Hatte ich auch nicht als Vorwurf verstanden :knuddel:
Ich finde es halt für mich selbst auch schade, dass ich momentan nur bedingt für LR geeignet bin. Kurze Bücher, kurze LR-Abschnitte und bitte leicht zu lesen. Ist momentan einfach so.