Sheldon Rusch - Rabenmord 344 Seiten
Inhalt
Ein Serienmörder verstzt ganz Illinois in Angst und Schrecken. Die Morde tragen alle eine Handschrift: die von Edgar Allen Poe, dem Meister des Makabren.
Spezial Agent Elizabeth Hewitt und der Poe-Experte Scott Gregory sollen den "Raben", wie die Medien ihn getauft haben, stoppen. Doch das Szenario für den nächsten Mord wurde schon vor langer Zeit entworfen...
Das Cover lässt ein wenig erahnen ist aber nichts Besonderes.
Man ist gleich drin in der Geschichte, obwohl im ersten Moment nicht klar ist was das ganze mit der Krähe soll.
Die Figuren werden gut beschrieben, man kann ihrer Gedankenwelt folgen.
Die Morde werden sehr Detailgenau beschrieben, was nicht immer schön ist.
Der Täter wird relativ schnell identifiziert aber nicht gefasst.
Zum Schluss gibt es noch einen Überraschungsmoment.
Die Story liest sich flüssig und gut, wobei eine kurze Pause von 3 Tagen dabei auch nicht gestört hat.
Hinter jeder Aktion habe ich auf eine Überraschung oder Schocker gewartet, aber es kam nichts. Was für die Spannung spricht.
Der Spannungsbogen wurde stetig aufgebaut.
Zum Schluss gab es eine überraschende Wende, die ich aber schon ein wenig vermutet hatte.
Das kann aber auch daran gelegen haben das ich einigen Figuren sehr misstrauisch gegenüber war und mich dieses Misstrauen dann nicht getrübt hat.
(Liegt vielleicht an dem zu Zeit vermehrten Konsum von Thrillern.)
Was mich ein wenig gestört hat, sind einige kurze Kapitel, wo ich erst nach 3 oder 4 Sätzen wusste das es sich um eine Erinnerung handelte und nicht um einen neuen abnormalen Gedanken des Täters.
Insgesamt war ich nicht enttäuscht und kann das Buch weiter empfehlen.
Wer die Werke von Poe kennt, kann vielleicht gefallen daran finden, die parallelen der Morde
zu vergleichen und ob der Autor sich auch keinen Fehler geleistet hat.
[note2]
Hi !
Na dann bin ich mal gespannt wie mir dieses Buch gefällt . Es subbt hier noch vor sich hin .
Liebe Grüße Siri