bis Seite 550
Endlich setzt sich was in Bewegung. Und Liadan ist wieder da, zusammen mit Bran, Möwe und dem lang erwarteten Johnny. Fainne trifft endlich die Entscheidung, den Kurs zu ändern.
Warum Johnny geprüft werden muss, wieviel Schmerz er ertragen kann, macht irgendwie für mich nicht viel Sinn, aber es ist beeindruckend, wie er diese Prüfung, die ihn an den Rand des Todes führt, erträgt. Vielleicht ist es eher eine Prüfung für Fainne. :kopfkratz:
Darragh scheint eine feine Antenne für den perfekten Moment zu haben, taucht er doch immer dann auf, wenn man so gar nicht mit ihm rechnet. Spätestens jetzt wird klar, dass er für Fainne alles tun würde, notfalls auch beim Schwimmen gegen die Flut unterzugehen. :schmacht:
Irgendwie wird jetzt auch deutlicher, was alle drei Sevenwaters-Teilen gemeinsam haben: die Hauptfigur muss alleine eine Aufgabe bewältigen und dabei schweigen. Am stärksten galt das für Sorcha, die gar nicht sprechen durfte, aber auch Liadan hatte versprochen, über Bran, Niamh etc. nichts zu verraten.
Ich bin jetzt gespannt, wie es weitergeht und was Liadans Vorhersehung (Johnny steht dem Tod gegenüber, während Fainne unendlich trauert) zu bedeuten hat.
Ich habe den Abschnitt auch gestern Abend noch beendet
Ich bin total hin- und hergerissen
Ich freue mich, dass Liadan da ist, ich mag Johnny, ich finde diese Insel, auf der sie gerade sind, wirklich toll
Und natürlich freue ich mich auch über Darragh
Aber ich verstehe einfach Fainne nicht
Erst will sie sich mit Eamonn verheiraten, dann hat sie totale Angst vor Ooangh, dann rettet sie aber doch Johnny vor seinen Schmerzen und da greift Ooanagh auch nicht ein, ich verstehe es nicht. Fainne ist natürlich hin-und hergerissen, aber sie ist nicht konsequent in ihren Handlungen und das stört mich total
Dadurch wirkt für mich die Geschichte auch so unausgewogen
ZitatWarum Johnny geprüft werden muss, wieviel Schmerz er ertragen kann, macht irgendwie für mich nicht viel Sinn, aber es ist beeindruckend, wie er diese Prüfung, die ihn an den Rand des Todes führt, erträgt. Vielleicht ist es eher eine Prüfung für Fainne. :kopfkratz:
Ja, aber sie ist ja durchgefallen, warum greift da die alte Hexe nicht ein :nixweiss1:
ZitatIch bin jetzt gespannt, wie es weitergeht und was Liadans Vorhersehung (Johnny steht dem Tod gegenüber, während Fainne unendlich trauert) zu bedeuten hat.
Ich bin eh gespannt auf diese ganze Prophezeiung, die ich immer noch nicht richtig verstehe
Und Johnny scheint ja auch mehr zu wissen , er macht ja auch Andeutungen
Ich bin übrigens froh dass anscheinend doch Darragh Fainnes Liebe ist und nicht Johnny, der ist ja mal wirklich Familie
Und ein toller Mensch
Über Bran und Möwe habe ich mich auch gefreut, wobei Bran hier ja wirklich im Hintergrund bleibt und dadurch ziemlich blass wirkt
Und Fainnes Verwandlung in eine Motte ... was macht sie jetzt mit diesem Wissen, mit diesem Können? Irgendwie auch da unausgegoren für mich
Schade übrigens, dass die Mädels kein Teil der Handlung mehr sind, die mochte ich
ZitatUnd Fainnes Verwandlung in eine Motte ... was macht sie jetzt mit diesem Wissen, mit diesem Können? Irgendwie auch da unausgegoren für mich
Es gehörte zu ihrem Plan irgendetwas über den Angriff herauszufinden, um Ooanagh zufrieden zu stellen, um ihr praktisch vorzumachen, dass sie an der ihr gestellten Aufgabe arbeitet. Deswegen auch die Manipulation von Eamonn. Fainne hat ja immer das Gefühl, dass Ooanagh jederzeit "sehen" kann, was sie macht. Es ist teilweise nicht ganz eindeutig, was sie vorspielt und was sie wirklich vorhat. :kopfkratz: Da gebe ich Dir Recht.
Und es ist auch mehr als uneindeutig, was Oonagh auch wirklich sehen kann :nixweiss1:
die Motte war wahrscheinlich auch erstmal zum Üben, und etwas unauffälliges zum Belauschen der Beratung.
Ich denke , sie hat einfach gehofft, etwas zu erfahren mit dem sie Oma erstmal zufriedenstellen kann. Sofern das überhaupt möglich ist.
Spannend an der ganzen Verwandlungsgeschichte fand ich, dass Fianne immer Gefahr lief, sich in der Motte zu verlieren, sprich im Licht zu verbrennen.
Anders als bei ihren kleinen veränderungen, hat sie ja nicht nur die Wahrnehmung der menschen geändert, sondern sich schon ein wenig in eine Motte verwandelt.
Je "schlichter" das Tier, in das sie sich verwandet, desto schneller verliert sie sich vielleicht auch in dessen natur.
Oder auch nicht. Ist alles etwas schwammig :nixweiss1:
Warum Johnny geprüft werden musste, habe ich auch nicht verstanden. Will Oonagh einfach sehen wie stark sein Willen ist?
Fianne ist schlußendlich wohl durchgefallen.
Und Darragh die treue Seele ist wieder zur rechten Zeit vor Ort. er hat sogar seine geliebte Stute verkauft, um sich dieses Unternehmen, Fianne zu folgen und zu beschützen, finanzieren zu können. Erscheint mit fast wie ein Verrat an Aoife.
Er setzt sogar sein Leben aufs Spiel, um zu beweisen was er kann und dass es ihm wichtig ist , von Johnny aufgenommen zu werden. die Krieger sind ja auch recht beeindruckt von ihm. Ich fürchte allerdings, hätte er es nicht bis zu den Felsen geschaffr, hätten sie ihn absaufen lassen :heul:
Von Bran hätte ich auch gern noch mehr gesehen, aber seine Rolle ist hier wohl nebensächlich im Vergleich zu Johnny.
Interessanter Gedanke, dass Niamh sich nicht umgebracht hat, zumindest nicht freiwillig.
Fiannes Bild von ihrer Mutter und dem Verhältnis zur Familie wir ja ziemlich auf den Kopf gestellt. entspricht doch alles was sie hört so gar nicht dem,was die Zauberin ihr eingetrichtert hat.
ZitatUnd Darragh die treue Seele ist wieder zur rechten Zeit vor Ort. er hat sogar seine geliebte Stute verkauft, um sich dieses Unternehmen, Fianne zu folgen und zu beschützen, finanzieren zu können. Erscheint mit fast wie ein Verrat an Aoife.
Ja, DAS habe ich auch gedacht, das arme Pferdchen