ZitatAls Grace, eine pensionierte Mathematiklehrerin, von einer fast vergessenen Freundin ein heruntergekommenes Häuschen auf einer Mittelmeerinsel erbt, siegt ihre Neugier. Ohne Rückflugticket, Reiseführer oder einen Plan fliegt sie nach Ibiza. Zwischen den rauen Hügellandschaften und goldenen Stränden der Insel macht Grace sich auf die Suche nach Antworten über das Leben ihrer Freundin – und das Rätsel ihres Todes. Was sie dabei entdeckt, ist merkwürdiger, als sie es sich je hätte träumen lassen. Eine Wahrheit, die unmöglicher kaum sein könnte. Doch um sich auf sie einlassen zu können, muss Grace sich erst ihrer eigenen Vergangenheit stellen.
Mein Leseeindruck:Mit "Die Unmöglichkeit des Lebens" hat Matt Haig einen berührenden Roman über Verlust, Neuanfänge und die Magie des Lebens geschrieben. Ähnlich tiefsinnig wie in "Die Mitternachtsbibliothek" und voller Mut auf das Leben, wie in "Wie man die Zeit anhält".
Es geht um spannende Themen wie z.B. Klima, Ökosysteme, Kapitalismus und Spiritualität - und genau hier liegt der 'Knackpunkt', weshalb der Roman vermutlich die Leserschaft spalten wird.
Man muss schon bereit sein einiges zu hinterfragen, offen für Neues sein und sich auf dieses Buch einlassen, denn es geschehen paranormale Dinge, die jeder realistische Mensch nicht glaubt.
Für alle, die jedoch bereit sind, sich auf diese inspirierende Reise einzulassen, ist dieses Buch eine klare Empfehlung.
[note 2-]
Du liest gerade echt viel und (fast) alle deine Bücher möchte ich auch noch lesen
Danke auf jeden Fall immer für deine Leseeindrücke :knuddel: