ZitatEdinburgh, 1888. Der begnadete Ermittler Ian Frey wird von London nach Schottland zwangsversetzt. Für den kultivierten Engländer eine wahre Strafe. Als er seinen neuen Vorgesetzten, Inspector McGray, kennenlernt, findet er all seine Vorurteile bestätigt: Ungehobelt, abergläubisch und bärbeißig, hat der Schotte seinen ganz eigenen Ehrenkodex. Doch dann bringt ein schier unlösbarer Fall die beiden grundverschiedenen Männer zusammen: Ein Violinist wird grausam in seinem Heim ermordet. Sein aufgelöstes Dienstmädchen schwört, dass es in der Nacht drei Geiger im Musikzimmer gehört hat. Doch in dem von innen verschlossenen, fensterlosen Raum liegt nur die Leiche des Hausherren ...
Mein Leseeindruck:"Die Schatten von Edinburgh" ist der erste Band der mittlerweile 7 Bücher umfassenden Reihe der beiden Inspectors Frey & McGray.
Ein atmosphärischer, historischer Kriminalroman, der gut unterhält.
Allerdings haben mir die beiden Charaktere nicht ganz so gut gefallen: McGray als der typisch ungehobelte Schotte und im Gegensatz dazu der ziemlich nüchtern wirkende Engländer Frey.
Auch hat die Geschichte bei mir ein wenig gebraucht bis sie an Fahrt aufgenommen hat, das letzte Drittel hat mir dann aber recht gut gefallen.
[note 2-]
Oh, das subt bei mir auch noch :dong:
Die Reihe habe ich gefühlt vor 100 Jahren mal gelesen und in guter Erinnerung. :schmacht:
Zitat von: Inge78 in 15. Dezember 2025, 08:30:18Oh, das subt bei mir auch noch :dong:
Bei mir auch. :dong:
Gerade mal geschaut, gibt mittlerweile 7 Bücher der Reihe
Zitat von: Inge78 in 16. Dezember 2025, 07:38:11Gerade mal geschaut, gibt mittlerweile 7 Bücher der Reihe
*hihi* Habe ich doch oben in meinem Leseeindruck geschrieben. :->
Tja, wer lesen kann ist klar im Vorteil :dong:
Ich habe vor einiger Zeit die ersten 3 Bände gelesen. aber es gibt sooo viele Reihen....
Da ist diese etwas hinten über gefallen. Aber ich mochte sie ganz gern.