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Fantasy => Gasthaus "Zum tänzelnden Pony" => Thema gestartet von: Loomis am 18. April 2007, 20:29:31

Titel: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 18. April 2007, 20:29:31
Der englische Fantasyautor David Gemmell (http://de.wikipedia.org/wiki/David_Gemmell) ist ja leider letztes Jahr unerwartet verstorben, kurz nachdem ich angefangen habe, mich mit seinen Büchern zu befassen.

Inzwischen habe ich mir die ersten neun (von elf) Bände der Drenai-Saga angeschafft und werde auch bald beginnen sie zu lesen (ich muss eben erst alle Bücher haben, ich habe schon einmal eine Serie angefangen, bevor ich alle Bücher hatte und war dann plötzlich enttäuscht, weil es die weiteren Bände nicht mehr gab).

Nun aber zu Gemmells Werken:
Er hat ja einige Serien geschrieben z.B. das genannte Drenai, Rigante oder Troja. Weiß jemand, ob diese Serien abgeschlossen sind? Oder ob die Romane in sich abgeschlossen sind?

Denn da er verstorben ist werden wohl keine weiteren Romane erscheinen...
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Reiner am 18. April 2007, 21:57:35
Meiner Ansicht nach, schreibt Gemmell seine „Serien“ immer so, das der letzte jeweilige Band abgeschlossen scheint.

Dir wird beim lesen der Drenai-Saga vielleicht auffallen, das es ziemlich egal ist, mit welchem Band du zu lesen anfängst.

Alle Bände sind in sich abgeschlossen und somit für sich lesbar.
Ich hatte z.B. „Die Rückkehr des Waylander“ VOR „Waylander gelesen und keinerlei verständnissprobleme gehabt.
Selbst der abschließende Band „Waylander,der Graue“ ist nicht zwingend am Schluss zu lesen, weil es fast keinen Bezug zu den Vorgängerromanen gibt.

Bei den anderen Kurz-Sagas sollte man aber in Reihenfolge bleiben.
Das sollte aber kein Problem darstellen, weil die alle nur aus 2-3-Bänden bestehen und abgeschlossen sind.

Ich spreche natürlich nur für die, die ich kenne:

Parmenion
Rigante
Steine der Macht
Falkenkönigin

Abgeschlossen ist natürlich „relativ“. Ich kenne einige Autoren, die scheinbar abgeschlossene Sagas „wieder beleben“. (Beispiel wäre Jennifer Robersons „Schwerttänzersaga“)

Die Troja-Saga (Donnerschild und Der silberne Bogen) habe ich noch nicht gelesen.

Übrigens gibt es von Gemmell noch drei einzelbände:

Im Zeichen des dunklen Mondes
Ritter dunklen Rufes
Des dunklen Ritters Heldenlied

Die sind dann zu empfehlen, wenn dir Drenai zusagt.


Gruß
Reiner

Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Angua am 20. April 2007, 10:29:19
Hi,

ich hatte für Buchstaben-Salat irgendwann mal die chronologische Reihenfolge recherchiert:

Waylander - Im Reich des Wolfes - Waylander der Graue - Druss, die Legende - Die Augen von Alchazzar - Die Legende - Der Schattenprinz - Der Bronzefürst - Winterkrieger - The Swords of Night and Day

Meine Lieblingsbücher sind übrigens Die Legende und Winterkrieger :).

Angua
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 20. April 2007, 11:52:55
Ich bin schon so gespannt auf die Bücher, ich muss schauen, dass ich mit Shannara schneller durch komme!  :->
Danke für eure Hilfe!

Hier gibt es übrigens umfangreiche Doku zur Drenai Saga, gesammelt vom großartigen Dale Rippke (der Name dürfte der einen oder dem anderen aus Gemmells Danksagungen bekannt vorkommen):
http://www.dodgenet.com/~moonblossom/legendof.htm

Aber Achtung, zum Teil gibts da natürlich auch Spoiler.
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Kathrin am 20. April 2007, 12:39:25
Kurze Frage zur Troja-Saga: Ist "Der silberne Bogen" Teil 1? So zumindest hab ich das bei amazon verstanden und das Buch hab ich auch schon daheim und bin  gespannt drauf.

lg
kathrin
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 20. April 2007, 13:37:10
Kurze Frage zur Troja-Saga: Ist "Der silberne Bogen" Teil 1? So zumindest hab ich das bei amazon verstanden und das Buch hab ich auch schon daheim und bin  gespannt drauf.

lg
kathrin

Hi Kathrin!

Ja, das ist der erste Teil. Der zweite Teil (Der Donnerschild) wird auf Deutsch im Oktober erschienen. Gerüchten zufolge hatte Gemmell bei seinem Tod einen dritten Band zu 70% fertig. Aber ob das stimmt oder ob der je erscheint weiß ich auch nicht.
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Reiner am 20. April 2007, 17:36:27
Hi,

Ich würde empfehlen, zuerst die Parmenion-Saga (Alexander der Große) zu lesen, bevor man sich an Troja macht.
Die kann ich sehr empfehlen. Ist auch mehr "Historienartig", als archäologisch wervoll  :->
(will sagen, Gemmell mixt sich seine eigene Historie zu Alexander)
Bei Troja muß ich unwillkürlich an den Petersen-Film denken und ich weiß nicht, wie das ausgeht...


Hier noch ein Link zu einer Lesereihenempfehlung der Drenai-Saga:
http://www.lustige-mathematiker.de/buecher/fan2.html#morningstar


Gruß
Reiner


Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Kathrin am 21. April 2007, 12:23:59
Hi Reiner,

danke für den Tip, aber das werde ich wohl erstmal nicht machen, weil ich momentan eh keine Bücher kaufen darf und ich will auch nicht so viele Sachen von einem mir unbekannten Autor im RUB haben und dann ggf. feststellen müssen, dass mir der Stil oder das Thema nicht liegt. "Der silberne Bogen" lag halt irgendwann mal vor mir und dann war es auf einmal in meinem Regal...ich warte mal, wie mir das gefällt, wenn ich's mögen sollte, umso besser, dass es noch ein bissl was von dem Autor für mich nachzukaufen gibt.

viele grüße
kathrin
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Reiner am 21. April 2007, 19:00:48
Ja Klar.

Ich bin halt immer sicherer, wenn ich was empfehlen kann, dass ich selber gelesen habe.
Du musst dir darüber im Klaren sein, das man bei David Gemmell nicht allzu zart besaitet sein darf.
Die Schlachtenbeschreibungen (falls vorhanden) sind an Deutlichkeit fast nicht zu überbieten. Ich mag ja sowas. Deshalb ist Gemmell auch einer meiner Lieblingsautoren.
(Keine Bange. Gibt nicht NUR schlachten :zwinker:)


Gruß
Reiner
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 08. Juni 2007, 23:15:19
Juhuu!

Ich habe heute "Ritter dunklen Rufes" von David Gemmell auf nem Bücherflohmarkt für nur 50 Cent bekommen und dabei ist es noch ungelesen.

Das habe ich jetzt bei Booklooker, Amazon und ebay nirgends unter 16€ gesehen!  :funkey:

Übrigens habe ich nun "Waylander" durch und "Die Rückkehr des Wolfes" zur Hälfte und ich bin begeistert. Ich habe selten Bücher gelesen, die so "aus dem Leben gegriffen" scheinen.
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 11. Juni 2007, 18:00:30
@Reiner:

Wie fandest Du eigentlich die "Falkenkönigin" Romane?

Ich könnte die günstig bekommen, aber die Rezensionen die ich bisher gesehen habe waren nicht so toll...
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 05. September 2007, 16:53:54
Die Falkenkönigin Bücher habe ich damals übrigens gekauft, aber noch nicht gelesen.

Nun noch mal zur Drenai-Saga:

Wirklich wichtig ist es zwar nicht, aber welches Buch kommt chronologisch zuerst: Die Legende oder Die Augen von Alchazzar.

Da widersprechen sich die Tips von Angua und von der Seite die Reiner verlinkt hat.

Wie gesagt, spielt wohl keine große Rolle, aber vielleicht weiß es ja jemand sicher...
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Reiner am 05. September 2007, 20:40:29
@Loomis

Tschuldigung, habe deinen vorletzten Beitrag nicht mitbekommen...

Falkenkönigin hat mir gut gefallen. Die Rezischreiber kommen wohl mit den Parallelwelten nicht zurecht, in denen die Heldin umherirrt, bzw. von dort besuch bekommt.


Da ich ja bekennender P-welten-Fan bin, kommt mir das sogar noch entgegen :->
Gemmell hat da einen gewissen Spleen mit P.-welten. (Außerhalb der Drenai-Saga)


"Die Legende" kannst du beruhigt als chronologisch zuerst dagewesen betrachten.
Außerdem haben "die Augen von Achazzar" den geruch eines Einzelbandes an sich.
Damit will ich sagen, das es in sich abgeschlossen ist und nur bedingt in die Drenai-Saga eingeordnet werden kann.
(Wobei ich nicht 100% sicher bin, ob es zeitlich nach oder vor der Schlacht um Dros Delnoch liegt)


Gruß
Reiner

Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 07. September 2007, 10:58:03
Hi Reiner!

Wenn Du schaust welches meine Lieblingsautoren sind dürfte klar sein, dass ich kein Problem mit Parallelwelten habe (das Multiversum treibt ja schließlich dieses Konzept auf die Spitze...)  :->
Und falls mir die Falkenkönigin doch nicht soooo sehr zusagt ist es auch nicht schlimm, denn die beiden Hardcovers haben ja zusammen nur 5€ gekostet.

Und in dem Fall lese ich eben "Die Legende" zuerst.

Noch was zum Thema Troy:
Band 3 wurde von Gemmells Frau Stella fertiggestellt und erscheint schon diesen Herbst (auf englisch, deutsch wird noch ne Weile dauern)!  :dance:
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Reiner am 07. September 2007, 18:58:11
Stella hat also fertiggeschrieben...seufz.. Das hatte ich befürchtet.
Na hoffentlich hatte sie professionelle Hilfe.

Wo kann ich den gucken, welches deine Lieblingsautoren sind?
Oder meinst du nur Moorcocks  "ewigen(depri) Krieger"?

Ich habe einfach mal einen meiner Threads zum Thema kopiert:

------------------------------------
Der letzte Roman, den ich fertig gelesen habe, war mal wieder ein Parallelweltroman.
Ich bin ja ein Fan dieser Art Fantasy, deshalb will ich mal eine Aufstellung von den Dingern machen. Zumindest soweit es mir einfällt 

Kurz noch mal meine (persönliche) Definition von Parallelweltromanen:

Held/Heldin wird auf irgendeine Art und weise von „unserer normalen“ Erde in eine Parallele Welt befördert und erlebt dort verschiedene Abenteuer. Meistens hat der Held dann noch (magische)Fähigkeiten, die erst dort zum Vorschein kommen.

Reihenfolge ist absteigend in meiner Hitliste





1.„Der Zauberer ihrer Majestät“ - Christopher Stasheff
(Einzelband)
Mein „Alltime-Favorit“ : Literaturstudent kann in einer mittelalterlichen Parallelwelt mit Shakespeare-Zitaten Zaubern.

2.„Das siebente Schwert“ - Dave Duncan
(3Bände)
Mein zweiter „Alltime-Favorit“
Wallie Smith stirbt an Meningitis und findet sich im Körper eines Schwertkämpfers der siebten (und höchsten) Stufe in einer fremden Welt wieder.

3.„Das Gesetz der Magie“ – Holly Lisle
(3 Bände)
Thread vorhanden


4.„Die letzte Rune“ - Mark Anthony
(12Bände)
Thread vorhanden

5.„Bannsänger“ – Alan Dean Foster
(8Bände)
Student kann in P.W. mit Musik Magie wirken

6.„Drachenritter-Zyklus“ - Gordon Dickson
(7Bände)
James Eckert folgt seiner verschwundenen Freundin in eine Parallelwelt. Als er dort ankommt findet er sich als Drache wieder.


7.„Die Chroniken von Windrose“ - Barbara Hambly
(3Bände)
„Informatikerin wird von Magier in P.W. entführt“
Lebt sehr vom Gegensatz zwischen magischer und technischer Welt

8.„Sage von Darwath - Barbara Hambly“
(3Bände)
Zwei kalifornische Außenseiter, die junge Gelehrte Gil und Rudy, der Motorradfahrer, verschlägt in die Paralleldimension von Darwath, wo sie sich bald mit Zauberern und Rittern zusammentun, um gegen die Dunklen zu kämpfen. Allerdings müssen sie sich auch der Ränke des Bösen in Gestalt heimtückischer Höflinge und Inquisitoren erwehren. Beide lernen ihre eigenen, teils magischen Kräfte kennen - sie als Schwertkämpferin (!) und Rudy als Magus - und setzen sie erfolgreich ein, auch wenn der Sieg immer schwer erkämpft werden muß.

9.„Dornenring“ – J.V.Jones
(2Bände)
„Frau mit Tinnitus (das ist so ne Art ständiges Summen im Ohr) wird durch ein Schriftstück in eine P.W. gerissen.



10.„Drachenwelt-Saga“ - Robert A. Salvatore
(3Bände)
Witzige Parallelwelt-Saga. Meiner Meinung nach, das einzig lesbare von Salvatore neben Drizzt do’Urden

11.„Die Hüterin von Lladrana“ - Robin Owens
(Einzelband)
Rechtsanwältin wird in eine Parallelwelt „beschworen“

12.„Gandalara-Zyklus“ - Vicky Heydron/Randall Garrett
(7Bände)
Romanistikprofessor auf Kreuzfahrt wird von Meteor getroffen und findet sich in einem fremden Körper wieder.

13.„Das große Spiel“ - Dave Duncan
(3Bände)
Edward Exeter wird Opfer eines Mordversuchs. Täter kommt aus einer Parallelwelt.

(?)„Die Hüter der Flamme“ - Joel Rosenberg
(6Bände)
Rollernspielergruppe unfreiwillig in einer Fantasywelt

14.„Der Flug über das Feuer“ - Jennifer Jones
(3Bände)
„Partygirl“ erlebt Abenteuer in Parallelwelt


15.„Die Chroniken von Thomas Covenant“ – Stephen Donaldson
(7Bände)
Leprakranker Schriftsteller wird nach einem Autounfall in ein scheinbar paradiesiches Land „gezogen“
Hochgelobtes Werk auf Schriftstellerisch allerhöchstem Niveau mit einem jammerlappigem Anti-Helden

16.„Chroniken von Ynies Aielle“ - Robert A. Salvatore
(3Bände)
Besatzung eines U-Bootes landet auf einer Fantasy-Insel

Das waren mal die, die mir eingefallen sind.
Weis jemand noch welche?


Gruß
Reiner



Pullmans "His Dark Materials" habe ich deswegen weggelassen, weil es nicht meiner persönlichen definition entspricht.
"Lyras" Welt ist ja per Definition schon eine Gegenwelt und entspricht nicht unserer "normalen" Erde.

Gor von Norman und Highlander von Miller Lau habe ich vergessen. Die würden aber beide ziemlich weit unten in meiner Liste landen.
"Anderwelt" von Brosnan dagegen weiter oben 

Ich habe noch was gefunden:

"Imaciga" - Clive Barker
(Einzelband)
Irgendwo habe ich mal was darüber geschrieben. Ich weiß nicht mehr wo 

"Pfortenwelt" - Michael Scott Rohan
(3Bände)
Spediteur (mal eine seltener Beruf) gerät in eine Schlägerei mit Wolfsmenschen am Hafen..(Wolfsmenschen sind aus einer P.W.)



Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Eleal am 07. September 2007, 19:21:10
Hallo Reiner,


1.„Der Zauberer ihrer Majestät“ - Christopher Stasheff
(Einzelband)
Mein „Alltime-Favorit“ : Literaturstudent kann in einer mittelalterlichen Parallelwelt mit Shakespeare-Zitaten Zaubern.


Auch wenn es dir als standhaften Übersetzungsleser wahrscheinlich nichts bringen wird, wollte ich dir nur mal sagen, dass es zu diesem Buch noch 7 Fortsetzungen gibt.

Wizard in Rhyme
1. Her Majesty's Wizard (1986)

2. The Oathbound Wizard (1993)
The second part of a series, following "Her Majesty's Wizard". Ibile is not a country in which to let out an unconsidered oath. Swearing angrily to replace an evil monarch in a neighbouring kingdom, Matt Mantrell, the Lord Wizard, finds himself bound to do exactly that by Ibile's magical rules.

3. The Witch Doctor (1994)
Matt Mantrell's best friend, Saul, investigated his disappearance, only to find himself in the same fantastic world where lines of poetry worked magic. Saul's love of verse made him a top-rate wizard immediately, but also led him into conflict with the evil Suettay, a magical queen.

4. The Secular Wizard (1995)
Donning the guise of a minstrel in order to investigate his new king's resistance to peace, Lord Wizard Matt Mantrell encounters a variety of unusual characters, including a Grecian ghost and a manticore.

5. My Son, the Wizard (1997)
The fifth novel in the series featuring Matt Mantrell, a modern guy who becomes a medieval wizard, pits him against an army of Moors and sorcerers, with the help of his parents, recently arrived from present-day New Jersey.

6. The Haunted Wizard (1999)
The murder of a hated prince could spell war between two powerful kingdoms, unless royal wizard Matt Mantrell can best a powerful magician and defeat an evil cult.

7. The Crusading Wizard (2000)
From beyond the mountains, a monstrous scourge sweeps down the steppes--a bloodthirsty barbarian horde, seemingly endless in numbers and hell-bent on conquest. With each nation that falls before their murderous onslaught, the marauders draw closer to Merovence, where good Queen Alisande rules with the help of her husband, Royal Wizard Matt Mantrell.

Now Matt and Alisande receive an urgent call for help from Jerusalem-- destined to be the barbarians' next target. But when Matt arrives in the Holy City to assess the imminent threat, he makes a shocking discovery: The power-mad khan who rules the ravaging minions is in league with a far greater and more dreadful enemy! With the aid of his old ally the djinn princess, a giant talking bird, and a fledgling enchantress with the power to change into a cat, Matt must call upon every resource, magical and mortal, to defy the triumph of pure evil . .


8. The Feline Wizard (2000)
The feline sorceress Balkis has returned to Maracanda to claim her royal title, but first she must defeat a vengeful foe with the help of her mentor, the Royal Wizard Matthew Mantrell.

Viele Grüße,
Eleal
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Reiner am 07. September 2007, 21:30:01
Auch wenn es dir als standhaften Übersetzungsleser wahrscheinlich nichts bringen wird, wollte ich dir nur mal sagen, dass es zu diesem Buch noch 7 Fortsetzungen gibt.

Aber Eleal, das ist mir doch nicht entgangen.
Du bist ungefähr Nr.5 oder 6 der mir das entgegenhält.
--------------------------
Zitat (misjö le.corbeau)

@Reiner:
du weißt schon, dass der Stasheff alles andere als ein Einzelband ist, oder? Es wurde halt leider nur der erste Band übersetzt...

@le.corbeau:
Klar weiß ich das. Das hast du mir schon vor Jahren (in einem anderen Forum) mal unter die Nase gerieben

Für mich persönlich bleibt "Zauberer ihrer Majestät" aber ein Einzelband.
----------------------------

So in etwa geht das dann... :detektiv:

Ich muß mir mal abgewöhnen, Z.i.M. als Einzelband zu bezeichnen. Das zieht sich schon über mehrere Forengenerationen hin.



Gruß
Reiner



Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Eleal am 07. September 2007, 21:44:06
LOL

Du bist als unverbesserlich!  :-)

Gruß,
Eleal
Titel: Re: David Gemmell
Beitrag von: Loomis am 06. Oktober 2007, 18:02:34
"Die Legende" kannst du beruhigt als chronologisch zuerst dagewesen betrachten.
Außerdem haben "die Augen von Achazzar" den geruch eines Einzelbandes an sich.
Damit will ich sagen, das es in sich abgeschlossen ist und nur bedingt in die Drenai-Saga eingeordnet werden kann.
(Wobei ich nicht 100% sicher bin, ob es zeitlich nach oder vor der Schlacht um Dros Delnoch liegt)

Da ich ja "Die Legende" nun gelesen habe und gerade an "Die Augen von Alchazzar" bin, kann ich da nun genauer Auskunft geben:

Es ist so, dass Druss während der Belagerung von Dros Delnoch (also praktisch während der Handlung von "Die Legende") die Geschichte der Augen von Alchazzar erzählt. Diese Geschichte spielt ca 30-35 Jahre vor den Ereignissen von "Die Legende".

Da ja aber Druss die Geschichte im Rückblick erzählt, würde ich auch vorschlagen, "Die Augen von Alchazzar" nach "Die Legende" zu lesen, obwohl die Ereignisse schon vorher stattfanden.

@Reiner:
Meine Lieblingsautoren habe ich in meiner Signatur aufgelistet:
Karl Edward Wagner, Michael Moorcock, Tobias O. Meißner, David Gemmell.

Dabei hat nicht nur Moorcock immer wieder Parallelwelten zu bieten, sondern auch bei Wagner und Meißner (in Hiobs Spiel) kommt diese Thematik öfters vor.