Lucinda Riley - Die Toten von Fleat House

Begonnen von Inge78, 01. Juni 2026, 11:08:32

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Inge78

ZitatSt Stephen's, ein kleines Internat im idyllischen Norfolk. Eines Tages kommt der 18-jährige Charlie Cavendish in Fleat House, einem der Wohnheime der traditionsreichen Schule, unter mysteriösen Umständen ums Leben. Der Direktor beeilt sich zu erklären, dass es sich um einen tragischen Unfall handelt, aber die Polizei beginnt unter der Leitung von Detective Inspector Jazz Hunter zu ermitteln. Sie versucht, in den verschlossenen Kosmos des Internats vorzudringen, und findet bald heraus, dass Charlie ein machthungriger junger Mann gewesen ist, der seine Mitschüler gequält hat. War sein Tod ein Racheakt? Jazz taucht tief ein in ein Netz von Beziehungen, emotionalen Abhängigkeiten und offenen Rechnungen – und sie erkennt, dass sie weit in die Vergangenheit zurückgehen muss, wenn sie das Rätsel von Fleat House enthüllen will ...

Postum veröffentlicht von ihrem Sohn, ist das der erste und einzige Krimi von Lucinda Riley. Ihre 7-Schwestern-Reihe mochte ich ja sehr gerne, also dachte ich, ich versuche es da mal mit. Auch , weil es so schön ins Bingo passt. Na ja, was soll ich sagen. Solider englischer Krimi, Internatssetting, viel Ermittlertätigkeit, viel England, rundes Ende, was mich auch teilweise überraschen konnte. Mochte ich, war aber kein Highlight

[note 3+]
Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Im finst´ren Förenwald, da wohnt ein greiser Meister. Er ficht gar furchtlos kalt sogar noch feiste Geister.
(aus "ES" von Stephen King)

Fiktion ist wie ein Spinnennetz, das, auch wenn nur vielleicht ganz leicht, an allen vier Ecke des Lebens befestigt ist.
- Virginia Woolf