Lucy Fricke - Töchter

Begonnen von Esmeralda, 05. Januar 2026, 08:24:03

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Esmeralda

ZitatFreundschaft, Väter und das Leben mit Vierzig. Mit hinreißendem, messerscharfem Humor und einer perfekten Balance aus Leichtigkeit und Tiefsinn zugleich erzählt die deutsche Autorin von Frauen in der Mitte ihres Lebens, von Abschieden, die niemandem erspart bleiben, und von Vätern, die zu früh verschwinden. Die Freundinnen Martha und Betty aus Berlin brechen auf zu einer Reise in die Schweiz. Sie haben einen todkranken Vater auf der Rückbank, der sterben möchte. Doch das Leben endet noch nicht. Denn manchmal muss man einfach durchbrettern. Auch wenn einem das Unglück von hinten auf die Stoßstange rückt. Bis nach Griechenland, immer tiefer hinein in die Abgründe der eigenen Geschichte.


Mein Leseeindruck:
"Töchter" ist eine unterhaltsamen und kurzweilige Geschichte, die mir vor allem durch die flüssige Sprache und die ironische Ausdrucksweise gefallen hat.

Allerdings ist meiner Meinung nach die Handlung nach gefühlt der Hälfte des Buches auserzählt, und alles weitere kam mir eher episodenhaft daher bzw. der Schluss mit seinem schroffen Ende eher lustlos geschrieben.

[note 2-3]
Life is too short to read bad books.