Lieblingsrezepte - alles was lecker ist

Begonnen von Christiane, 12. August 2008, 20:38:39

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Annette B.

Hallo Hans,

Gratuliere dir zu deiner Entscheidung die Pfanne zu kaufen und hoffe das du damit viel Freude haben wirst.  :flirt:
Auch die Entscheidung einen Fleischwolf zu kaufen war nicht schlecht, gerade jetzt in der Weihnachtszeit kann man damit wundervoll Spritzgebäck machen. Ich habe da ein tolles, einfaches Rezept für Spritzgebäck, wobei man den Teig auch nicht Stundenlang in den Kühlschrank legen muß oder hochkompliziert zubereiten muß.
Ich habe letzte Woche schon die erste Ladung Spritzgebäck, zusammen mit unserem kleinen Enkelsohn (4 Jahre), durch den Wolf gejagt.  :-) Ich arbeite hier ja immer noch mit dem alten Fleischwolf meiner Mutter, der etwa 50 Jahre alt ist und mit Kurbel. Na ja und unser Enkelsohn "kurbelt und nascht" furchtbar gerne.  :zwinker:
Wenn du Interesse hast, dann stelle ich dir hier gerne das Rezept ein.
Mit deinem durchgedrehten Schinken-Fett kannst du auch wunderbar Eintöpfe (Erbsten, Linsen oder Bohnensuppen) verfeinern, indem du es in der Pfanne etwas anbrätst und dieses Fett (wenn du magst auch die ausgelassenen Speck-Schröven) in den Eintopf gibst zum Schluß. 
Das verleiht dem Eintopf einen deftigen Pfiff.
Und für Bratkartoffeln kann man diesen durchgedrehten Speck auch noch gut nutzen.

LG
Annette
Liebe Grüße Annette

Hans

Hallo Annette,

erst mal danke für die Blumen.  :flirt:  Das mit dem Spritzgebäck steht auch auf der Packung drauf, allerdings muss man die Vorsätze dafür extra kaufen, und dafür reichte das Geld nicht mehr. Was das "Gerät" selbst angeht, so ist das auch so ein Stahlgussteil mit Handkurbel. (Stammt von der Firma GEFU-Küchenboss, falls Dir das was sagt.) Das reicht mir bis jetzt auch völlig aus, zumal ich auch gar nicht weis, wie oft ich es benutzen werde.
Das Rezept für's Spritzgebäck könntest Du wirklich mal hier rein stellen, denn dann sind wir wieder beim Thema.
Du schliesslich noch schönen Dank für die Tips, was ich mit dem Schinkenfett noch machen kann. Das klingt sehr interessant. - Vor allen Dingen die Idee mit den Bratkartoffeln ist mal wieder eine, die so einfach ist, das es schon wieder kompliziert wird.  :doof:

:winken:
Hans
Man muß nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es steht.

Annette B.

Hallo ihr Lieben,

da heute der erste Advent ist möchte ich mal zwei meiner "super easy" Backrezepte vorstellen, die immer schnell gebacken sind und unheimlich gut ankommen.
Vielleicht braucht ihr ja auch mal ein schnelles Kuchen- oder Keks-Rezept in der Weihnachtszeit. Zuerst das versprochene Spritzgebäck-Rezept, welches ich von einer älteren Bäuerin aus dem Sauerland bekommen habe, als wir (meine Schwester & ich) auf einem Weihnachtsbasar Spritzgebäck für einen guten Zweck verkauft haben und Mittags schon alles ausverkauft war. Normalerweise muß der Teig für Spritzgebäck ja einige Stunden im Kühlschrank "ruhen" bevor man ihn abbacken kann, aber dieser Teig wird einfach nur zusammen geknetet und durch den Wolf gejagt. Anschließen 8-10 Min. im Backofen backen, kurz abkühlen lassen und ab in die Tüten für den Verkauf. Während ich dann gebacken habe konnte meine Schwester auf dem Basar weiter verkaufen. War stressig aber wir haben einen tollen Gewinn erzielt für den guten Zweck.  :flirt:

Spritzgebäck mit Vanillepudding

375 gr. Butter oder Margariene
230 gr. Zucker
2 Eier
580 gr. Mehl
1 Tütchen Backpulver

Zum Schluß unterkneten mit Knethaken vom Dreimix:

2 Tüten Vanillepuddingpulver zum Kochen

Aus den Zutaten mit dem Dreimix einen Knetteig herstellen, das heißt: alle Zutaten (bis auf den Vanillepudding) in eine Schüssel geben und mit dem Dreimix durchkneten. Ganz zum Schluß dann das Vanillepuddingpulver unterkneten.
Diesen Teig kann man direkt mit etwas Mehl ausrollen und mit Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen, oder man jagt ihn duch den Wolf .

Die Plätzchen werden auf einem Blech, welches mit Backpapier ausgelegt ist, bei 220 Grad (Ober und Unterhitze) ca. 8-10 Min. gebacken.
Man kann diese Plätzchen dann auch noch mit Kuvertüre oder oder Nußkerne verzieren.


Und hier jetzt noch ein Lebkuchenrezept, welches ganz fix gemacht ist und die Wohnung mit seinem genialen Duft in ein Weihnachts-Schlemmer-Paradies verwandelt.    :nikolaus:


Lebkuchen extra leicht und lecker!


Ihr braucht einen leeren Joghurt oder Sahnebecher zum abmessen der Zutaten. Ein Trinkbecher tut es aber auch.

Zutaten:

3 Becher Mehl
1 Becher Zucker
1 Becher Öl
1 Becher Milch
2-3 Eier
1 Tütchen Vanillezucker
1 Tütchen Backpulver
3 Esslöffel Kakao
3 Esslöffel Honig
1 Tütchen "Fuchs Lebkuchengewürz"

Alle Zutaten mit dem Dreimix gut durchrühren und den Teig auf ein gefettetes Backblech gleichmäßig verteilen.

Bei 200 Grad ca. 20-25 Min. im Backofen (mittlere Schiene) backen.
Nach dem Backen den Kuchen in gleichmäßige Würfel oder Dreiecke schneiden und mit Zuckerguß oder Kuvertüre und Nüssen verzieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken und einen guten Appetit.

LG
Annette
Liebe Grüße Annette

illi

Hallo Carola!

Jaaaaaaa, ich habe sie dieses Jahr gebacken und dann nochmal und nochmal, weil die hammergut schmecken. Im Einmachglas mit Schleife sind sie mittlerweile auch ein begehrtes Mitbringsel.
Lg. Illi

Zitat von: DG7NCA in 13. November 2008, 21:08:20
Das nächste für die gesundheitsbewußten  :zwinker:

Cranberry-Plätzchen
------------------------

Zutaten

125 g Butter
150 g kernige Haferflocken
100 g Cranberrys
50 g Korinthen/Rosinen
50 g Kokosflocken
3 EßL Mehl
1/2 TL Backpulver
2 Eier
75 g Honig

Zubereitung

Butter zerlassen (geht auch in der Mikrowelle) mit Haferflocken, Cranberrys, Rosinen und Kokosflocken in einer Schüssel vermischen.
Mehl und Backpulver vermischen, dann in die Schüssel geben dazu die Eier und den Honig alles gut durchmischen.

Auf Blech mit Backpapier kleine Häufchen setzen, jeweils ein Teslöffel voll.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 Grad ca. 15 Minuten backen,
rausnehmen und auf einem Gitter abkühlen lassen.

Man kann sie noch mit feinen Schokofäden (flüssige Kuvertüre drüberziehen in Streifen) verzieren.

Gutes gelingen
Carola

illi

Hallo Anette,
Auch dieses Rezept hab ich für eine Garnison gebacken. Die sechsfache Menge und es sind keine Krümel mehr übrig. Es gilt dir den voll ehrfurcht dankbaren Gruß meines Mannes zu übermitteln.
LG illi


Zitat von: Annette B. in 27. November 2011, 18:12:17
Hallo ihr Lieben,

da heute der erste Advent ist möchte ich mal zwei meiner "super easy" Backrezepte vorstellen, die immer schnell gebacken sind und unheimlich gut ankommen.
Vielleicht braucht ihr ja auch mal ein schnelles Kuchen- oder Keks-Rezept in der Weihnachtszeit. Zuerst das versprochene Spritzgebäck-Rezept, welches ich von einer älteren Bäuerin aus dem Sauerland bekommen habe, als wir (meine Schwester & ich) auf einem Weihnachtsbasar Spritzgebäck für einen guten Zweck verkauft haben und Mittags schon alles ausverkauft war. Normalerweise muß der Teig für Spritzgebäck ja einige Stunden im Kühlschrank "ruhen" bevor man ihn abbacken kann, aber dieser Teig wird einfach nur zusammen geknetet und durch den Wolf gejagt. Anschließen 8-10 Min. im Backofen backen, kurz abkühlen lassen und ab in die Tüten für den Verkauf. Während ich dann gebacken habe konnte meine Schwester auf dem Basar weiter verkaufen. War stressig aber wir haben einen tollen Gewinn erzielt für den guten Zweck.  :flirt:

Spritzgebäck mit Vanillepudding

375 gr. Butter oder Margariene
230 gr. Zucker
2 Eier
580 gr. Mehl
1 Tütchen Backpulver

Zum Schluß unterkneten mit Knethaken vom Dreimix:

2 Tüten Vanillepuddingpulver zum Kochen

Aus den Zutaten mit dem Dreimix einen Knetteig herstellen, das heißt: alle Zutaten (bis auf den Vanillepudding) in eine Schüssel geben und mit dem Dreimix durchkneten. Ganz zum Schluß dann das Vanillepuddingpulver unterkneten.
Diesen Teig kann man direkt mit etwas Mehl ausrollen und mit Ausstechförmchen Plätzchen ausstechen, oder man jagt ihn duch den Wolf .

Die Plätzchen werden auf einem Blech, welches mit Backpapier ausgelegt ist, bei 220 Grad (Ober und Unterhitze) ca. 8-10 Min. gebacken.
Man kann diese Plätzchen dann auch noch mit Kuvertüre oder oder Nußkerne verzieren.


Und hier jetzt noch ein Lebkuchenrezept, welches ganz fix gemacht ist und die Wohnung mit seinem genialen Duft in ein Weihnachts-Schlemmer-Paradies verwandelt.    :nikolaus:


Lebkuchen extra leicht und lecker!


Ihr braucht einen leeren Joghurt oder Sahnebecher zum abmessen der Zutaten. Ein Trinkbecher tut es aber auch.

Zutaten:

3 Becher Mehl
1 Becher Zucker
1 Becher Öl
1 Becher Milch
2-3 Eier
1 Tütchen Vanillezucker
1 Tütchen Backpulver
3 Esslöffel Kakao
3 Esslöffel Honig
1 Tütchen "Fuchs Lebkuchengewürz"

Alle Zutaten mit dem Dreimix gut durchrühren und den Teig auf ein gefettetes Backblech gleichmäßig verteilen.

Bei 200 Grad ca. 20-25 Min. im Backofen (mittlere Schiene) backen.
Nach dem Backen den Kuchen in gleichmäßige Würfel oder Dreiecke schneiden und mit Zuckerguß oder Kuvertüre und Nüssen verzieren.

Ich wünsche euch viel Spaß beim nachbacken und einen guten Appetit.

LG
Annette

DG7NCA

Liebe Grüße    
DG7NCA/Carola


Jedes neue Buch
ist wie eine Reise
in ein neues Land!

Christiane

Ich hab es dies Jahr endlich geschafft, die Pecan-Butter-Bällchen aus dem Buch 'Christmas Cookie Club' zu backen. Und die sind sowas von lecker!!! Seit langem mal eine neu ausprobierte Sorte, die gute Chancen hat in den 'alle Jahre wieder'-Kanon aufgenommen zu werden....

Liebe Grüße,
Christiane
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
Ray Bradbury (1920 - 2012)

Hans

#97
Schweinebraten
für ca. 2kg Fleisch

Fleisch mit einer Marinade ("Soße") aus
   
      
         
         
         

            Salz,
            schwarzen Pfeffer,
            Knoblauch,
            Senf
         

            einreiben. Anschliessend in einer Auflaufform, alternativ einem Blech
oder Römertopf legen.
         

            2-3 Lorbeerblätter,
            Kümmel,
         

            drauf legen. Mit den Gewürzen nicht sparen.
            Rund um den Braten ca. 1 cm3 grosse Würfel aus jeweils ca.
         

            150g Zwiebeln,
            150g Karotten,
            150g Sellerie
         

            legen. Das ganze abgedeckt im Kühlschrank 3 bis 4 Tage ziehen lassen. Nicht länger, weil das Fleisch dann verdirbt. Bei kürzerer Ziehzeit verteilen sich die Aromastoffe nicht so gut. Bei Zimmertemperatur reicht ein Tag zum ziehen aus.
         

Backrohr auf 165°C vorheizen (damit sich die Poren schliessen) und in Bratfolie oder besser im Römertopf
mit dem Gemüse in die Röhre schieben. Alle 10 min. umrühren, bis eine schöne Farbe entsteht. Man rechnet pro
kg Fleisch mit ca. 1 Stunde Brat-/Garzeit. Wenn die Kerntemperatur des Fleisches bei 70°C liegt, ist der Braten fertig. Darauf achten, daß der Braten immer feucht ist, sonst Wasser dazu geben.

Soße
   
      
         
         
         
         
         

            ca. 4 Zwiebeln,
            3-4 Karotten,
            ¼ grosse bzw. ½ kleine Sellerie
         

            in relativ viel Öl anbraten. Wichtig ist, das Zwiebeln, Karotten und Sellerie in gleichen Mengen drin sind. Das angebratene Gemüse mit
         

            5 Priesen Kümmel
            ½ liter Rotwein
         

            ablöschen und
         

            ½ liter Rindsbrühe
         

            dazu geben. Wenn der Braten fertig ist, das ganze Gemüse vom Braten in die Sosse geben und ca. eine Stunde köcheln lassen. Nach dem Kochen je nach Geschmack entweder das Gemüse aus der Sosse heraus nehmen und abseihen oder mit dem Stabmixer pürrieren.
         

            2 Priesen Rosmarin
         

            dazu geben. Anschliessend mit
         

            Maismehl
         

            die gewünschte Konsistenz erzeugen.
         
--------------

irgendwie haut das hier mit der tabellarischen Darstellung nicht ganz so hin, wie ich mir das vorstelle. Aber ich lass es jetzt erst mal so. Wenn es Euch zu unverständlich ist, änder ich es später noch.

:winken:
Hans




Edit: Oben die Gemüsemengen etwas verkleinert, von 250g auf 150g. - Die 250g haben sich an Weihnachten dann doch als etwas zu viel erwiesen.
Man muß nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es steht.

Xandi

Hallo

wow, lecker. Bis auf den Sellerie, darauf bin ich allergisch. Also so richtig, nicht nur so dahingesagt.

Xandi
Bücher, Schoko und Rock'n'Roll

Ich lese gerade:

Hans

Hi Xandi,

dann kannst Du ja auch anderes Gemüse nehmen. Ich hab z.B. neulich in einem Kochbuch ein ähnliches Rezept gesehen, wo eine halbierte Tomate mit dem Fleisch zusamen in die Röhre kam. Ansonsten viel Spass und guten Appetit wenn Du es nachkochst.

:winken:
Hans
Man muß nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es steht.

Kathrin

Hallo zusammen,

das hier könnte schon fast (aber auch nur fast) in den Weihnachtsbäckerei-Thread, weil es so schön weihnachtlich schmeckt. Für meinen Geschmack sind das die besten Gelees, die ich je gemacht habe. Beim Rotwein-Gelee lohnt es sich übrigens einen guten Wein zu nehmen und nicht einen Billigfusel und irgendwie schon gar nicht so ein fertiger Glühwein. Werde Glühwein nie wieder fertig kaufen, sondern nur noch selbst machen bzw. würzen, sprich der Glühweingelee schmeckt auch ohne Gelee/ Gelierzucker  *g*


Punschgelee (5-6 kleine Gläser)


500   ml Apfelsaft
400 ml Orangensaft
1 Zimtstange
2 Sternanis (+ je 1 pro Glas)
5 Nelken
1 Stück Ingwer (ca. 2 cm)
1-2 Eßl. Früchtetee
1 Eßl. Vanillezucker
Abgeriebene Schale von 1 Zitrone
900 gr Gelierzucker (1:1)
Zesten von 1 Orange

Apfel- und Orangensaft in einem Topf mischen und erhitzen. Die Gewürze dazu geben und bei geschlossenem Deckel und schwacher Hitze ca. 15 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit darf nicht kochen. Danach den Sud durch ein feines Sieb abseihen. Den Saft mit dem Gelierzucker und den Orangenzesten in einem großen Topf verrühren, zum Kochen bringen und drei Minuten sprudelnd kochen lassen. Die Saftmischung sofort heiß in saubere Gläser abfüllen. In jedes Glas ein Sternanis geben, die Gläser gut verschließen und für etwa 5 Minuten auf den Kopf/ Deckel stellen. Die Gläser wieder umdrehen und abkühlen lassen.

**********************************
Glühweingelee (5-6 kleine Gläser)

600 ml Rotwein
300 ml Orangensaft
1 Zimtstange
1 Sternanis
5 Nelken
900 gr Gelierzucker (1:1)

Rotwein mit Orangensaft in einem Topf mischen und erhitzen. Die Gewürze dazu geben und bei geschlossenem Deckel und schwacher Hitze ca. 15 Minuten ziehen lassen. Die Flüssigkeit darf nicht kochen. Danach den Sud durch ein feines Sieb abseihen. Die Rotwein-Saft-Mischung mit dem Gelierzucker in einem großen Topf verrühren, zum Kochen bringen und drei Minuten sprudelnd kochen lassen. Die Saftmischung sofort heiß in saubere Gläser abfüllen. Die Gläser gut verschließen und für etwa 5 Minuten auf den Kopf/ Deckel stellen. Die Gläser wieder umdrehen und abkühlen lassen.

LG
Kathrin
Rock the Night!

Susanne

@Kathrin: Das hört sich aber super lecker an, wie lange halten sich die Gelees denn? Und werden sie richtig stichfest?

Liebe Grüße
Susanne

Mobi

Hallo Kathrin,

oh das Punschgelee hört sich super an, vielleicht probiere ich das aus. Du bringst mich auf Ideen...  :schmusen:

LG, Mobi

Kathrin

Zitat von: Susanne in 20. Dezember 2012, 12:46:04
@Kathrin: Das hört sich aber super lecker an, wie lange halten sich die Gelees denn? Und werden sie richtig stichfest?
Himmel, Susanne, Du sellst Fragen! Ich bin doch weiß Gott keine gute Hausfrau. Bin doch immer froh, wenn ich so was hinbekomme und es dann auch noch schmeckt. Was meinst Du jetzt mit stichfest? Wie weich oder fest der Gelee ist? Nach meiner Erfahrung hat das was damit zu tun, wie lange man den Saft mit dem Gelierzucker sprudelnd kochen lässt. Der erste Gelee, den ich je gemacht habe, ist mir persönlich zu fest geworden. Die zwei Sorte jetzt sind super geworden, von der Konsistenz genau wie ich es will und vom GEschmack noch viel mehr!!! Wie lange die sich halten kann ich Dir leider auch nicht sagen. kommt darauf an wie viel und wie schnell Du davon isst  :->, nee Scherz beiseite, ich weiß es nicht. Das wird nicht kürzer oder länger sein, als bei anderen selbstgemachten Gelees und Marmeladen auch.

@Mobi: zunächst einmal schön von Dir zu hören und zu lesen  :knuddel: Ich kann Dir nur sagen, ich finde beide Gelees absolut grandios. Ich ess an sich lieber Marmelade als Gelee, weil mir diese Entsafterei für den Gelee auf den Keks geht, aber hier musste ich ja nicht entsaften :flirt:

LG
Kathrin *keineguteHausfrau!*
Rock the Night!

Mobi

Zitat von: Kathrin in 21. Dezember 2012, 07:44:35
@Mobi: zunächst einmal schön von Dir zu hören und zu lesen  :knuddel: Ich kann Dir nur sagen, ich finde beide Gelees absolut grandios. Ich ess an sich lieber Marmelade als Gelee, weil mir diese Entsafterei für den Gelee auf den Keks geht, aber hier musste ich ja nicht entsaften :flirt:

Danke, ich finds auch schön, wieder hier zu sein! Dass das Entsaften wegfällt, war auch mein erster Gedanke...  :->