Ursula Poznanski - Erebos

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Offline jaqui

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Ursula Poznanski - Erebos
« am: 08. September 2010, 22:40:01 »
Erebos von Ursula Poznanski  [isbn]3785569572 [/isbn] ist ein Buch über Teenager, Computerspiele und unglaubliche Taten

Inhalt: In einer Londoner Schule wird ein Computerspiel herumgereicht – Erebos. Als Raubkopie geht es von Hand zu Hand und wer es spielt, kommt nicht mehr davon los. Dabei sind die Spielregeln äußerst streng: Jeder hat nur eine Chance, Erebos zu spielen. Er darf mit niemandem darüber reden und muss immer allein spielen. Und - wer gegen die Spielregeln verstößt oder seine Aufgaben nicht erfüllt, fliegt raus und kann das Spiel auch nicht mehr starten. Merkwürdig ist aber, dass die Aufgaben, die Erebos stellt, nicht in der Welt von Erebos, sondern in der Wirklichkeit ausgeführt werden müssen. Die Fiktion des Spiels und die Realität verschwimmen auf irritierende Weise.
Auch Nick ist süchtig nach Erebos, bis das Spiel ihm befiehlt, einen Menschen umzubringen...

Meine Meinung: Der Klappentext hörte sich super an, die Rezensionen auf amazon überschlagen sich vor Begeisterung, also musste ich das Buch auch lesen. Auch wenn es ein Jugendbuch ist und auch wenn es von Computerspielen handelt, von denen ich eigentlich keine Ahnung habe.
Nach 100 Seiten war ich vollkommen enttäuscht von dem Buch. Ich habe mich echt gefragt was die alle so fesselt. Die Charaktere waren nicht nur langweilig, sondern eine Katastrophe, die Sprache war unglaublich einfach (sogar der heutigen Jugend kann man da sehr viel mehr zutrauen) und die Ereignisse rund um dieses Spiel waren dermaßen lächerlich und unglaubwürdig, dass ich nur mehr den Kopf schütteln musste.

Ich war schon echt versucht das Buch einfach in die Ecke zu werfen und was anderes, was besseres zu lesen. Doch ich habe weitergemacht, ich wollte einfach wissen wieso das Spiel so spannend ist, wieso Nick so gefesselt ist. Ich habe es nicht verstanden. Ich habe nicht kapiert warum sich alle an diese dämlichen Regeln halten und keiner über das Spiel redet.
Und dann, ganz plötzlich, wurde es besser. Fast so als hätte die Autorin beschlossen dass alle, die bis hierher durchgehalten haben, mit einer wirklich guten Geschichte belohnt werden. Die Charaktere waren noch immer farblos, die Sprache war noch immer einfach und die Teenager haben sich nach wie vor wie Idioten verhalten, aber die Geschichte gewann an Schwung. Man erfuhr mehr über das Spiel, mehr über das Ziel, mehr was da eigentlich passiert.

Den Sog, den das Buch plötzlich ausübte kann ich nach wie vor nicht erklären, fast so als wäre man süchtig. Aufhören kam nicht mehr in Frage, ich musste wissen wie es weitergeht, wer Erebos programmiert hat und zu welchem Zweck. Die ganzen Aufgaben, die die Jugendlichen erledigen mussten ergaben keinen Sinn, nichts ergab einen Sinn.

Gegen Ende des Buches hatte ich die Befürchtung, dass mir die Auflösung nicht gefallen würde. Dass die Autorin nachdem sie das Spiel mit der Realität so gekonnt verknüpft hat plötzlich auf eine Fantasy-Lösung ausweicht um nichts erklären zu müssen. Aber gerade die Auflösung und die Antwort auf alle Fragen fand ich das Beste und das Gelungenste am ganzen Buch. Keine Sekunde hätte ich daran gedacht.

Während dem Lesen darf man nur nicht nachdenken wie und warum die Jugendlichen so handeln. Wenn man ausblendet, dass sie komplett unglaubwürdig agieren, ist die Story wirklich gut. Als ich das Buch zuschlug war mein erster Gedanke: Gott sei Dank gibt es so was wie Erebos nicht im wirklichen Leben. Und hoffentlich bleibt das auch so.

Trotz einiger Schwächen wie oben erwähnt, ist die Idee des Buches einfach grandios. Und vor allem die Auflösung hat mich überzeugt. Daher gibt es von mir

Katrin

Offline Aurian

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Re:Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #1 am: 17. Oktober 2010, 23:22:40 »
Erebos ist eine Geschichte, die aufzeigt, wie sich die Sucht nach einem Computerspiel und damit verbundenem Schlafmangel auf die Vernunft von Jugendlichen auswirkt. Doch die Autorin geht noch einen Schritt weiter und verleiht Erebos einen besonderen Kick, indem das Spiel den Jugendlichen Aufträge erteilt, die sie ausführen müssen, wenn sie im Spiel bleiben wollen. Es ist erschreckend und leider auch nicht unrealistisch, wie wenig die Kids über ihr Handeln nachdenken und nur noch von ihrer Sucht beherrscht werden. Allerdings an manchen Stellen hat mich das naive Verhalten der Spieler doch erstaunt.

Die Autorin beschreibt sehr ausführlich, wie ein Abenteuerspiel aufgebaut ist, von der Auswahl der Figur, bis hin zur Ausführung von Aufträgen und der Jagd nach dem nächsten Level. Das war so realistisch, dass ich voller Faszination die Entwicklung von Nicks Spielfigur und deren Abenteuer verfolgt habe. Doch egal ob die Handlung in der virtuellen Welt spielt, oder in der Realität, von dem Zeitpunkt an, als Nick in das Spiel einsteigt, ist das Buch so fesselnd, dass die Seiten nur so dahin geflogen sind.

Es wird deutlich, welche Auswirkungen das Spiel auf das tägliche Leben der Teenager hat. Doch ich hätte mir gewünscht, das dieser Punkt noch etwas deutlicher herausgearbeitet wird. Allerdings ist dies der Wunsch einer erwachsenen Leserin, der Jugendliche sicher nicht so sehr interessiert.

Fazit: Ein fesselnder Jugendthriller für Leser, die gerne tiefer in die Welt der Abteuerspiele abtauchen.



LG, Aurian

Offline SilkeS.

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Re:Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #2 am: 19. Januar 2012, 11:42:42 »
Meine Meinung
Dieses Buch macht süchtig, ebenso wie es den Jugendlichen mit diesem Computerspiel ergeht.
Einmal angefangen, ist man sofort gefesselt und unterliegt dieser anfänglichen Geheimniskrämerei, der Frage um diese geheimnisvolle CD.
Die Geschichte ist aus Sicht von Nick geschrieben und man sehr gut nachvollziehen und verstehen, wie es im ergeht. Es ist sehr glaubwürdig und realistisch dargestellt, als sein Freund sich rar macht und seinen Fragen ausweicht und keine Zeit mehr hat, man kann seine Neugierde auf das Spiel verstehen, man bekommt Gänsehaut von den merkwürdigen Dingen, die mit den Regeln des Spieles und des Nervenkitzels ausgehen.
Die Seiten fliegen nur so dahin. Jede Störung ist lästig und am liebsten hätte ich Arbeit Arbeit sein lassen und den ganzen Tag nur gelesen….
So muß ich ungeduldig mit den Füssen scharrend aushalten, bis ich abends endlich heim durfte nach meinem Buch greifen konnte und weiterlesen durfte.
Das Ende fand ich absolut klasse: von der Grundidee her, als auch von der Umsetzung. Es kam dann doch irgendwie überraschend, aber es lösen sich dann doch so manche angstaute Fragen, zu logischen Antworten auf.

Note 1

Gruß SilkeS.
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Offline mowala

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #3 am: 14. Oktober 2018, 12:33:35 »
Meine Meinung

Mir ging es wie dir Silke - das Buch hatte eine ähnlich suchterzeugende Wikung wie das Spiel im Roman. Ich mochte das Buch gar nicht weglegen.
Schnell waren die Erlebnisse von Sarius auch in den Vordergrund gerückt, seine Welt  spannender als die mit Chemie und Mathe.
Schon beängstigend, wie sich ein Spiel auf das Leben der Teenager auswirkte. Diese Verschmelzung von Realität und virtuellen Welt im Spiel war erschreckend, aber wohl gerade das, was den Kids das Gefühl gegeben hat, ihre Taten im richtigen Leben haben keine realen Auswirkungen, da sie ja Teil des Spiels sind.
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Offline Inge78

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #4 am: 15. Oktober 2018, 14:00:45 »
Ich habe "Erebos" in richtig guter Erinnerung. Das Buch hat dazu geführt dass ich eine Mittagspause hoffnungslos überzogen habe weil ich so in der Story drin war dass ich nichts mehr mitbekommen habe. Diese Sogwirkung habe ich selten so stark erlebt . Vor Allem weil ich dachte das Thema wäre gar nicht so meines, ein jugendbuch in dem es um ein Computerspiel geht. Na ja, dachte ich. Und dannw ar ich drin, aber so was von.
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Offline nala11

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #5 am: 15. Oktober 2018, 18:54:49 »
Mir wurde es mit den Worten empfohlen: " Lies es, lass dich einfach drauf ein." Ich wollte eigentlich nicht, da mir Computerspiele gänzlich fern sind.

Ich habe mich dann zwischendurch gar nicht getraut, das Buch in die Hand zu nehmen, da ich Angst hatte, mich darin über Stunden zu verlieren.
Ein Buch, dass mich total beeindruckt hat, da ich bis dahin noch nie ein Buch derart durch gesuchtet habe...
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Offline Esmeralda

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #6 am: 16. Oktober 2018, 08:32:24 »
 :kopfkratz:
Vielleichtz sollte ich doch nochmal einen Versuch wagen.

Ich habe "Erebos" vor ca. 4 Jahren mal angefangen zu lesen, aber bin irgendwie nicht ins Buch reingekommen.
Vielleicht war es das falsche Buch zur falschen Zeit.
Nach Eurer Lobhudelei denke ich ernsthaft darüber nach es nochmal hervorzukramen ...
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Offline Kassandra

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #7 am: 21. Oktober 2018, 19:36:27 »
Ich fand das Buch sehr gut gemacht. In der Hörbuchfassung entstand ebenfalls eine ziemliche Spannung.
Leider sind die anderen Romane von Ursula Poznanski lange nicht so gut. Ich habe noch weitere ausprobiert,
aber die fand ich eher langweilig.
Viele Grüße, Kassandra

Offline Inge78

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #8 am: 21. Oktober 2018, 20:07:01 »
Ich fand das Buch sehr gut gemacht. In der Hörbuchfassung entstand ebenfalls eine ziemliche Spannung.
Leider sind die anderen Romane von Ursula Poznanski lange nicht so gut. Ich habe noch weitere ausprobiert,
aber die fand ich eher langweilig.
Viele Grüße, Kassandra

An Erebos kam noch keins ran aber ich mag schon noch einige andere ihrer Jugendbücher und auch die Krimis sind gut
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Offline Kathrin

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #9 am: 20. März 2020, 16:14:32 »
Und hiermeine Meinung:

Vor gut 10 Jahren, im Jahr 2010 ist das Buch „Erebos“ von Ursula Poznanski, ein Thriller für Jugendliche und Junggebliebenen, förmlich durch die Decke gegangen … und mich hat es überhaupt nicht interessiert.. Hallo? Ein Jugendbuch? Mit nervigen Teenagern und dann geht’s da auch noch um ein Computerspiel? Nee, da war ich mir sicher, das ist nicht meine Welt. Dass ich im Sommer 2019 dann doch dazu gegriffen habe, lag eindeutig an dem erneuten Hype, den das Buch und die unverhoffte Fortsetzung, wieder erfahren hat. Ich wollte auf einmal doch mitreden können.

Und grundsätzlich bereue ich es auch nicht, sowohl für Erebos 1  als auch für Erebos 2 jeweils 20 Euro ausgegeben zu haben, und das sage ich, obwohl Band 2 nach wie vor ungelesen in meinem Regal steht. Die Bücher sehen wirklich toll aus. Das Cover passt, das hat was von „Big Brother is watching you“ und erinnert mich total an ein Bild/ Sticker, den mein Bruder früher an seiner Zimmertür hatte, rot mit einem Auge, damals Mitte der 80er Jahren, als der Klassiker von George Orwell „1984“ in aller Munde war. Nichts anderes macht das Spiel, es beobachtet und kontrolliert die jugendlichen Spieler und überschreitet dabei eindeutig Grenzen, was einem Angst und Bange machen kann.

Und was soll ich sagen, auch wenn ich skeptisch war, das Buch hat auch mich voll und ganz in seinen Bann gezogen. Und das von der ersten Seite an, denn die fand ich großartig, vom Schreibstil, von der Stimmung die erzeugt wird. Doch auch kurze Zeit später, spätestens als Nick, unsere Hauptfigur, zu spielen anfängt, wird klar, dass nicht nur das Computerspiel „Erebos“ Suchtgefahr für die Spieler birgt, sondern auch das Buch „Erebos“ für seine Leser. Die Idee ist super und auch richtig gut umgesetzt und  das Buch ein echter Pageturner (ich habe deutlich mehr Seiten pro Stunde gelesen, als mein normaler Schnitt pro Stunde).

Und trotzdem ist es für mich „nur“ ein gutes Buch, und eben kein sehr gutes Buch. Und das liegt genau an den Dingen, die mich vor 10 Jahren davon abgehalten haben, das Buch zu lesen. Die jugendlichen Protagonisten sind nicht meins, sie Teenies nerven mich, in ihren extremen Gefühlen (auch wenn es ja realistisch gezeichnet ist, denn so sind Teenies nun mal), ihrer Zickigkeit (die Mädchen) oder ihrer Arroganz (Nick). Außerdem fällt auf, dass außer den Figuren, die eine etwas größere Rolle spielen (Nick, Colin, Aishe, Brynne, Emily) viele von den Jugendlichen total blass bleiben. Wie oft hab ich mich gefragt, wer ist gleich nochmal Dan? Oder Alex? Genau das gleiche bei den Figuren im Spiel. Und über die Liebesgeschichte von Nick, die sich natürlich auch noch entwickelt, schweige ich an dieser Stelle besser auch. Ihr kennt mich ja! Obwohl ich schon weitaus schlimmere Liebesgeschichten gelesen habe, aber kitschig-süß war es halt trotzdem. Aber da war mir wieder klar, warum ich Jugendbücher nicht so gerne lese.

Vielleicht hätte mich das Buch als Jugendliche mehr fasziniert. Jetzt finde ich für mich persönlich, dass ich für so ein Spiel und diesen Suchtfaktor auch einfach zu alt bin. In meinem Alter (Mitte 40) muss ich nicht mehr cool sein oder mich vor meinen Mitmenschen beweisen. Ich frage mich aber in der Tat auch, ob ich diesem Spiel verfallen wäre. Vermutlich hätte ich es auch ausprobieren wollen und ich glaube auch, dass mich der Suchtfaktor hätte erwischen können, aber ich denke, ich hätte irgendwann die Reißleine gezogen oder wäre viel zu schnell gestorben. Ich gehe davon aus, dass Geschwätzigkeit mein Untergang gewesen wäre.

So ganz überzeugt hat mich leider auch das Ende nicht. Es ist alles in sich logisch und gut aufgelöst worden, aber es gibt am Ende des Buches einige Handlungen der Protagonisten, mit denen ich nicht einverstanden war.  Ich kann da aus Spoiler-Gründen leider nicht näher drauf eingehen, und ich vermute auch, dass diese Handlungsweisen auf den Jugendbuch-Charakter des Buches zurückzuführen sind, aber gefallen haben sie mir trotzdem nicht.   

Erebos 1 ist ein gutes Buch, ganz klar und ich werde sicherlich auch noch Band 2 lesen, aber vermutlich werde ich die Bücher im Anschluss an meinen Neffen weitergeben, der ist genau im richtigen Alter dafür.

Bewertung:
Rock the Night!

Offline Kassandra

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Re: Ursula Poznanski - Erebos
« Antwort #10 am: 14. November 2020, 18:10:22 »
Inzwischen habe ich Erebos 2 gelesen bzw. als Hörbuch ghört. Ich fand es so gut wie Erebos 1. Schön fand ich, dass am Ende herauskommt, dass das Spiel dieses Mal einem guten Zweck dient.
Momentan höre ich Thalamus als Hörbuch, auch von Ursula Poznanski. Das ist ganz spannnd, aber natürlich nicht gut geschrieben, wie die anderen. Interessant ist eben der Aspekt, dass es ein Rätsel zu lösen gibt und moderne Technologien eine Rolle spielen.