Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi

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Offline Dante

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    • Susanne Pilastro
Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« am: 22. Dezember 2011, 23:50:45 »
Auch dieses Jahr gibt es aus Euren zahlreichen Wichtelwunschtiteln eine Geschichte. Diesmal bot es sich an, einen Kurz-Krimi zu schreiben. Viel Spaß beim Lesen.
copyright Susanne Pilastro


ERBARMEN – DER ERSTE FALL VON CARL MORCK


Inspector Carl Morck, saß gerade an seinem Schreibtisch im Metropolitan Police Service und rührte gedankenverloren mit einem zerkauten Holzstäbchen in seinem Schokoccino. DER DUFT VON SCHOKOLADE mit einem Hauch kolumbianischen Arabica-Kaffees stieg ihm in die Nase und er seufzte. Seit Monaten observierten sie nun schon die Tempeltons aus der LIVERPOOL STREET im District East One, doch die Beobachtungen hatten für eine Verhaftung nicht ausgereicht. Es war Morcks erster Fall als Inspector und er hatte gehofft, ein schnelles Ergebnis liefern zu können. Doch die vielen Frauen-Morde, die offenbar auf das Konto der britischen Familie mit italienischem Migrationshintergrund gingen, konnten ihnen bis heute nicht nachgewiesen werden. Was für ein GEHEIMES SPIEL trieben sie? Hatte er etwas übersehen?
Er stand auf und stellte sich vor die große Pinnwand, an der acht mit schwarzem Edding auf giftgrünes DinA5-Papier geschriebene Buchstaben aneinandergereiht das Wort „ERBARMEN“ ergaben. Darunter waren mit Reißzwecken vier Portraitaufnahmen bildhübscher Frauen befestigt, die jede für sich die Spitze einer Clusteranalyse bildeten. Mit Stecknadeln befestigte Bindfäden führten in die jeweils nächste Unterebene: ein Foto der toten Version des Opfers. Von hier aus verzweigten sich die Fäden wie die Wurzeln eines Baumes, an deren Ende sich zahlreiche Post-it unterschiedlicher Größen und Formen befanden, beschrieben mit ettlichen Infos, die sich die Monate angesammelt hatten.

Das Bild des ersten Cluster zeigte Lady Helena. LADY HELENAS GEHEIMNIS war, eine SPIONIN DER KRONE mit dem Decknamen KÖNIGIN DER SEIDENSTRASSE gewesen zu sein. Man hatte sie tot in ihrem Bett gefunden – erstickt an etwas, was sich bei den forensischen Untersuchungen als Teerückstände entpuppt hatte.

Das zweite Opfer war Miss Miranda, die mit seligem Blick am Ufer des Virgin River gefunden worden war – offenbar gestorben in einem Moment der Verzückung; es war beinahe so, als lächelte sie – doch worüber? DAS GEHEIME TAGEBUCH DER MISS MIRANDA, das man später in ihren Räumlichkeiten hatte, strotzte nur so von kitschigem Inhalt wie „ICH HAB DICH IM GEFÜHL“, „UNVERGESSEN WIE DEIN KUSS“, „Es ist, als befände ich mich in einem WIRBELSTURM DER LIEBE“ und „ICH SCHREIBE DIR MORGEN WIEDER“. Dass es sich bei Miranda offenbar um EINE SKANDALÖSE BRAUT handelte, wurde deutlich aus ihrem im Tagebuch niedergeschriebenen Wunsch nach einer „Ménage a cinque“: „SAM, DIE BEATLES UND ICH – das wäre doch eine mir wohlgefallende MAGISCHE VERFÜHRUNG.“ Ließ das Schlüsse auf ihren Tod zu?

Inspector Morck schüttelte den Kopf, um das ihm unangenehme Kopfkino aus seinen Gedanken zu bekommen.

Das dritte Bild zeigte die Hebamme Erna. DER FLUCH DER HEBAMME war ihr schlechter Ruf gewesen. Man sagte ihr nach, sie betreibe MAGIE, würde als KRÄHENWEIB des Nachts AUF LAUTLOSEN SCHWINGEN kommen und Neugeborene stehlen. Eine Leiche von Erna gab es nicht – lediglich einen Haufen Asche, denn sie war elendiglich verbrannt in einem Feuer.

Auf dem vierten Bild war Alice abgebildet, die sogenannte MADONNA VON MURANO. Bei ihr war man sich noch nicht sicher, ob sie ein Mordopfer war. DIE WAHRHEIT ÜBER ALICEs Tod musste noch ermittelt werden, denn auf den ersten Blick sah es nach Selbstmord aus. Die VOLLE WAHRHEIT war, dass DIE SCHLÜSSELTRÄGERIN des fünften Ordens tot aus dem Fluss gefischt worden war. DIE TOCHTER DES GERBERS hatte ein Medaillon um den Hals gehabt, in dem eingraviert stand: „JESUS LIEBT MICH“. Beim Öffnen des Schmuckstückes war ein kleine Zettel gefunden worden mit den Worten: „Sein HERZ AUS EIS ist mein Untergang, aber ICH BLICKE NICHT ZURÜCK“.

In Gedanken versunken kehrte Inspector Morck zu seinem Schreibtisch zurück und griff zu der Akte, die vor ihm lag. Wieder ließ er den Blick über die vielen Papiere schweifen. Dabei wäre es nicht nötig gewesen: Carl kannte die Einträge mittlerweile auswendig:

Da gab es MOTTE, auch bekannt als DER VOLLSTRECKER. Seinen Cousin Bill DER MINNESÄNGER, nannten alle hinter vorgehaltener Hand wegen seiner hohen Stimme DER KASTRAT (Er hatte den Roman „MEINE BRÜDER, DIE LIEBE UND ICH“ vielleicht nicht so ernst nehmen sollen; bei Bills Brüdern war das gar nicht gut angekommen…). Der dritte Tempelton war Sam, ein Adoptivsohn aus Schottland, der auf der Flucht vor DEN REBELLEN VON IRLAND in London gelandet war; seine Herkunft hatte ihm den Spitznamen DER VERBANNTE HIGHLANDER eingebracht. Und nicht zuletzt war da Cal Tempelton, eigentlich Calogero Stampella, Deckname DER SEELENHÄNDLER, Oberhaupt der Tempeltons und Besitzer des KRISTALLPALASTs in der LIVERPOOL STREET.

Der Inspector starrte mit düsterem Blick ins Leere. Es war zum Verzweifeln. Die toten Frauen waren – bis auf eine Ausnahme – entweder Wasserleichen gewesen oder ein Haufen Asche. SPURENSUCHE MIT DEM HUND war da vollkommen zwecklos, wie Morck sich mutlos eingestehen musste.

Während dessen trafen sich jenseits der Themse DIE MÖRDERISCHE TEERUNDE zu einem ihrer DINNER FÜR DREI. Gleich hinter dem TOTENACKER befand sich DER VERBORGENE GARTEN. Dort graste im SCHATTEN eines Affenbrotbaumes, den Cal extra hatte importieren lassen, DER FÜNFTE ELEFANT mit seinen LANGEN ZÄHNEN. Zu seinem linken Fuß lag PANTOUFLE – EIN KATER VOM SEE.
„WO DAS GLÜCK ZU HAUSE IST“ stand in eingebrannten Lettern über der Tür der majestätisch wirkenden Laube. Wenn man sie gerade zu dieser nasskalten Jahreszeit betrat, hießen einen die im Kamin flackernden Flammen Willkommen. Der DRACHENLÄUFER vor der Feuerstelle gab dem Raum etwas Heimeliges; er machte ihn zu einem Ort, an dem man gerne verweilte und Morde plante. Denn das war es, was in diesem Raum in der immer gleichen, kleinen Runde bestehend aus Motte, Bill und Sam, geschah: Die Terminierung von Auftragsmorden.

Doch heute waren sie nicht zusammen gekommen, um die Einträge ihrer Moleskin-Notizbücher aufeinander abzustimmen... Nein, heute ging es um etwas ganz anderes:
„Ich glaube, Cal treibt es mit meiner Frau!“, äußerte sich Motte vorwurfsvoll.
„Meine verweigert sich mir auch in letzter Zeit“, grummelte Sam. „Dabei habe ich mir extra ‚STEAMED‘, das neue Deo von ‚HERBSTPRINZ‘ gekauft!“
„RUHIG BLUT“, suchte Bill seine Komplizen mit flötender Stimme zu beruhigen.
Doch das wollten die beiden nicht hören. „Du hat gut reden. Den Hintern deines Egisto wird Cal wohl kaum anrühren“, blaffte Motte.
„TOTE PATEN KÜSSEN BESSER“, knurrte Motte plötzlich und Stille legte sich über das Trio. Wenig später krähte der Kuckuck aus seiner Schwarzwälder Uhr sechs Mal und beendete die Teestunde. Da hatten die drei Männer schon längst die nächste Operation geplant…

Wenige Tage später erhielt Cal einen Brief, direkt an ihn adressiert.
„Du GOLDSTÜCK“, las er sich selbst vor. „Ich weiß, du wolltest eine Auszeit, doch ich kann ohne Dich nicht leben. Bitte, komm doch vorbei auf ein SAHNEHÄUBCHEN. Es soll Dir nicht zum Nachteil gereichen. Kuss – DIE UNGEHORSAME“ Nachdenklich hielt Cal inne. Wer mochte das geschrieben haben? Er las weiter: „Rot wie BLUT UND SILBER wie der Mond werden wir sein, du und ich.“ Ach, das konnte nur Sams irische Freundin sein; ihr rotes Haar glich dem warmen Rot eines vollmundigen Weines und es reizte Cal, dass sie ihn, den Alten mit den weißen Haaren, einlud. Ob sie mit SAHNEHÄUBCHEN ihre kleinen, weißen Brüste meinte, die ohne Schwierigkeiten seine Hand ausfüllten?

Zeitgleich erreichte ein anonymer Tipp den Metropolitan Police Service. „Kommen Sie zur Wandsworth Bridge. Der Adler verließ den Horst und ließ sich nieder zum Trinken.“ Morck hatte alles stehen und liegen lassen und war mit Blaulicht gen Westen gefahren. Und als wäre Weihnachten, Ostern und Geburtstag zugleich, lag dort Calogero Stampella. Mausetot. In seiner linken Hand hielt er einen Brief. „Ich will es halten getreu dem Motto: SO SOLLST DU SCHWEIGEN“, stand dort. Und weiter: „Betrachtet mich als AUSGELÖSCHT.“ Doch was Morck vielmehr interessierte, war der Flyer, den man in der Innenseite von Cals Mantel fand.

„Sie sind Ihrer Alten überdrüssig geworden? Sie suchen einen Profi zur Entsorgung? Sie haben mich gefunden! Wählen Sie aus einer Vielzahl von Paketen:
1.   HAPPY END IN VIRGIN RIVER (Wasserleiche mit glücklichen Gesichtszügen),
2.   DIE LUDWIGVERSCHWÖRUNG (Wasserleiche, die nach Selbstmord aussieht),
3.   FEUER DER VERGELTUNG (bei dem man nachher UNTER DER ASCHE liegt – seiner eigenen wohlgemerkt) und
4.   LONDON KISSES (Erstickung durch Knebel mit Teebeuteln)
Buchen Sie mich und Sie werden sich angenehm befreit fühlen.“

Inspector Morck starrte auf den Flyer mit Wickelfalz und konnte es nicht fassen. Hier hatte er ihn, den letzten Beweis. DAS GEHEIME VERMÄCHTNIS dieses kriminellen Mafioso. Schade nur, dass er zu tot war, um ihn zu verhaften. Doch immerhin konnte er nun der Presse mitteilen, dass Londons Frauen wieder ruhig schlafen konnten. Denn er war abgeschlossen, Morcks erster Fall.


« Letzte Änderung: 24. Dezember 2011, 11:26:40 von SusanneP. »

Offline illi

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Re:Wichtelgeschichte 2011
« Antwort #1 am: 23. Dezember 2011, 08:26:29 »
Liebe Susanne,

Einfach gesagt. KLASSE

Ich finde all meine Buchwünsche wieder, sehr eindrucksvoll.

Ich wünsche dir und deiner Familie ein wunderschönes Weihnachtsfest.

LG illi

Offline DG7NCA

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Re:Wichtelgeschichte 2011
« Antwort #2 am: 23. Dezember 2011, 11:18:15 »
Hallo Susanne, du bist geniös  :-B

 :liebe: :geil: ist die Geschichte, einfach SUPER da sind wirklich die ganzen Titel drin.
Und so eine spannende Kriminalstory drumrum.   :bang:  :bang:

Vielen Lieben Dank
Ganz dolle drück
Carola
Oberwichteline 

Liebe Grüße    
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Offline nirak

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Re:Wichtelgeschichte 2011
« Antwort #3 am: 23. Dezember 2011, 14:50:37 »
Hallo Susanne  :schmusen:

Eine tolle Buchgeschichte hast du da geschrieben. 

lg
nirak

Offline Christiane

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Re:Wichtelgeschichte 2011
« Antwort #4 am: 24. Dezember 2011, 00:57:06 »
Susanne,

das hast Du wieder total super hingekriegt! Alle Titel drin, egal ob es um küssende Paten oder suchende Hunde geht - Du findest immer einen Dreh wie es in Deine Story passt.  anbet:
Vielen Dank für die Wichtelstory 2011!

Ich wünsch Dir und Deiner Familie eine schöne Weihnachtszeit, Mußestunden miteinander und auch allein mit Dir und einem guten Buch, viel Spaß und als Geschenke nur Schönes. Alles Gute, Gesundheit, Spaß am Leben, immer neue Herausforderungen und einen guten Freund wenn Du ihn brauchst wünsch ich Dir fürs Neue Jahr!

Liebe Grüße,
Christiane
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
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Offline Hans

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #5 am: 25. Dezember 2011, 17:03:57 »
Hallo Susanne,

Du bist wirklich ein sehr kreativer Kopf und hast da eine schöne Geschichte gedichtet.  :flirt:

:winken:
Hans
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P.S. Jetzt noch zur  :spassbremse:
Im Text zähle ich 64 Titel. Im Wichtelchat waren wir 16 Leute, d.h. wenn alle einen Wunschzettel mit 5 Büchern abgegeben haben, sollten dabei 80 Titel heraus gekommen sein. Dann bliebe die Frage zu klären, wo die restlichen Titel geblieben sind?

Man muß nicht alles wissen, aber man sollte wissen, wo es steht.
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Offline DG7NCA

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #6 am: 25. Dezember 2011, 17:06:15 »
es wurden nicht rechtzeitig alle WZs geschickt, und drum hatte SusanneP nicht alle.Deshalb  :zwinker:
Liebe Grüße    
DG7NCA/Carola


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Offline Hans

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #7 am: 25. Dezember 2011, 17:43:38 »
Das hab ich mir zwar schon gedacht, aber die hätte man dann doch nachschicken können...
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Offline DG7NCA

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #8 am: 25. Dezember 2011, 19:07:39 »
Das mag sein, aber die Muse von Susanne war gerade voll in Action und es ist eine FREIWILLIGE Sache gewesen die Wichtelgeschichtezu schreiben.
Wenn man dann bedenkt wie die Resonanz darauf war........ :rotwerd:, sollten wir nicht unverschämt im fordern sein. Ja?

LG Oberweichtel Carola in dem Fall
Liebe Grüße    
DG7NCA/Carola


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Offline Steffi

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #9 am: 25. Dezember 2011, 20:04:34 »
Huhu Susanne!

Knaller Deine Wichtelgeschichte!  :-B

Lass Dich drücken, Süße!

Liebe Grüße,
Steffi
Ich lese gerade:
Tom Mullen: Darktown

            als nächstes auf dem SUB
Gabriel Tallent: Mein Ein und Alles


Offline Hans

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #10 am: 25. Dezember 2011, 20:54:41 »
Wenn man dann bedenkt wie die Resonanz darauf war........ :rotwerd:, sollten wir nicht unverschämt im fordern sein. Ja?
Ich bin auch nicht unverschämt, ich bin nur ein bisschen verärgert und traurig. Traurig, weil meine Titel nicht auftauchen und verärgert über mich selbst, weil ich natürlich auch einen Anteil daran habe, dass das so ist. Wenn ich jetzt unverschämt wäre, würde ich diesen Teil, also meine Verantwortung an der Sache, unter den Tisch fallen lassen, und wenn ich richtig abartig unverschämt wäre, würde ich es abstreiten, selbst wenn man mir das Gegenteil beweist. - Aber das ist nicht meine Art, deshalb tue ich sowas nicht.

Hans
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Offline DG7NCA

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #11 am: 25. Dezember 2011, 21:14:29 »
dann hoffe ich ist für dich das Thema erledigt und lass es gut sein.

Carola
Liebe Grüße    
DG7NCA/Carola


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Offline Esmeralda

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #12 am: 25. Dezember 2011, 21:25:26 »
Liebe Susanne,

jetzt habe ich mir endlich auch Deine Wichtelgeschichte durchgelesen... und was soll ich sagen: ich bin begeistert... wirklich super geschrieben!!! 
Wahnsinn, was Du da aus den paar Buchtiteln gezaubert hast...

Wenn ich das richtig gelesen habe, dann ist dies nicht Deine erste Wichtelgeschichte, oder?! Wo gibt es denn Deine Älteren zum Nachlesen????

Liebe Grüße
Sandra
Life is too short to read bad books. 

Offline DG7NCA

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #13 am: 25. Dezember 2011, 22:43:19 »
Esmeralda die müßten, wenn irgendwo im Alten "Diana Gabaldon Forum" zu finden sein.
oder noch weiter zurück im Wiki...aber da hab selbst ich keinen Zugang mehr...versuch mal im DG Forum weit die Seiten unter wichteln zu blättern.

LG Carola
Liebe Grüße    
DG7NCA/Carola


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Offline Dante

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Re:Wichtelgeschichte 2011: "Erbarmen" - Ein Wichtelkrimi
« Antwort #14 am: 18. Januar 2012, 21:33:03 »
Hallo Ihr Lieben,

vielen Dank für Euer Feedback (wink zu Steffi, Christiane, Nirak, Illi, Carola, Esmeralda)

Und Hans: Ein Tipp: Einfach aufhören mit loben, wenn´s am schönsten ist... Oder einfach von vorne herein zugeben, dass man es selbst verschuldet hat, dass die eigenen Titel nicht verwendet wurden, anstatt es so hinzustellen, als wäre der Kreative der Blöde...

Wenn ich das richtig gelesen habe, dann ist dies nicht Deine erste Wichtelgeschichte, oder?! Wo gibt es denn Deine Älteren zum Nachlesen????

Die findest Du hier:
2009: _APHRODITES WORKSHOP FÜR LIEBESFRAGEN_
2006: _BRIEFE VON SAM _
2007 war ich nicht da (falls Hans gleich wieder alles genau wissen will...)
2008 wurde nie veröffentlicht, weil unvollendet
2010 war ich mit Veröffentlichung meines eigenen Romans _"Kakao, die Liebe und der Tod"_ beschäftigt

Lieben Gruß
Susanne
« Letzte Änderung: 18. Januar 2012, 21:40:04 von SusanneP. »