Zweite Etappe: - Grenze - Köln

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Offline Annette B.

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Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« am: 10. November 2016, 22:17:51 »
Hallo zusammen...

Also der Empfang bei der Mechaniker-Truppe in Magdeburg war für Fritz richtig krass. Da herrschen richtig rauhe Töne.
Interessant dagegen wieder dieses "Fachsimpeln" zu den einzelnen Automarken die an der Rally teilnehmen. Otto mit dem Horch werden da große Chancen eingeräumt, genauso wie dem Benz und dem Bentley.
Ich denke, Fritz hätte ruhig die 5 Mark auf den Ford setzten sollen. Die Klingelfee Nelly hat da ja auch schon gute Infos heimlich ausgehorcht.
Schon lustig was damals so alles möglich war.  :-)

Die Fahrt durch die Eifel und dann auch noch Nachts, dass stelle ich mir furchtbar vor.  :schwitz:
Einfach so über Wald und Feldwege zu rumpeln. Die Schlaglöcher waren dabei auch noch sehr tückisch. Also ein Sonntagsausflug ist eine solche Fahrt bestimmt nicht.

Ich muss beim lesen immer wieder an das Rally-Team >Walter Röhrl und Christian Geistdörfer< denken. Wie die beiden durchgeschüttelt wurden in ihrem Audi, bei der Monte-Rally oder auch bei der Paris-Dakar, da werden ihnen auch alle Knochen weh getan haben nach den Etappen.
Damals habe ich mir gerne mal die Nacht um die Ohren geschlagen und am Fernseher geklebt. Was die beiden geschafft haben, dass war schon sensationell und dabei strahlten beide immer eine unheimliche Ruhe aus.
Na ja, lang, lang ist es her.

Wir erfahren hier auch, dass die Bürger in der Eifel damals gar nicht begeistert waren von dem Bau der Test- und Rennstrecke. Dabei hat die Gegend um den Nürburgring in den späteren Jahren bestimmt gut verdient an den Veranstaltungen am Ring. 

Das Gespräch mit Hans hat auch viele Erinnerungen in Emmalou wieder zum leben erweckt. Die Zeit im Hotel ihrer Eltern ist eine schöne, aber auch schmerzliche Erinnerung.
Die Nachtigall Christiane, die du schon mit Holzpantinen gehört hast, die trällerte also wirklich mal für Mac und Emmalou. Da gab es auch eine süße Erinnerung bei Emmalou.

Auch Mac ist etwas geschockt, als Hans ihm erzählt, dass Emmalou verlobt war. Na dann warten wir mal ab - ob Herz zu Herz sich findet.

Mit den Fitzgeralds scheint Mac nun wieder seine Basis gefunden zu haben. Er hat ihnen alles erzählt...
 :hmschild:... nur blöd das wir Leser noch nicht ALLES erfahren haben.
Aber wie auch immer, von Bad Godesberg bis Köln liefern sich die Vettern ein übermütiges Rennen.

Die Erbsensuppen-Aktion war wirklich Klasse.
Hans war richtig in seinem Element und auch Emmalou war wieder beschwingt und gerne bei der Arbeit.
Wer hätte gedacht, dass ChiChi und ChouChou einen Reifen wechseln können ohne sich den Nagellack zu zerschrammen?  :-)
Und dann dieses fröhliche verteilen der Erbsensuppe! Diese beiden Frauen werden mir immer sympathischer. Der Bruder der beiden stellt sich auch freiwillig, zusammen mit Hans an die Zapfanlage.
So viel Tatkraft hätte ich bei diesen drei Franzosen nicht erwartet. 

Nur für Otto ist wieder nix gut genug. Der Schlafplatz nicht, die Suppe nicht und das Bier ist ihm zu schal. Da lässt er sich doch gerne von der Schweizer Praline Doro trösten. Wer weiß wer da den kalten Luftzug am Hintern verursacht hat während Otto so intensiv mit Doro beschäftigt war.
Ich hoffe fast, dass es Emmalou oder Gerry war.
Denn wenn Otto wirklich Hans wegen Hochverrats anzeigen will, na dann könnte doch ein kleiner Skandal nicht verkehrt sein. Schließlich wird Trixi ja auch am Ruhetag in Köln sein.  :teufel:

Nun ist auch an Macs Auto der Reifen präpariert worden. Ich habe schon mal darüber nachgedacht, dass vielleicht dieser Reifenproduzent Thalheimer da seine Finger im Spiel hat. Denn es fahren ja nur Doro mit ihrem Bruder und er selbst mit diesen neu entwickelten Reifen.
Na ja und wenn ich an diese Gespräche hinter den verschlossenen Türen denke, da war damals schon viel Geld im Spiel. Das bringt mich grade etwas ins Grübeln... :kopfkratz:
Liebe Grüße Annette

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #1 am: 13. November 2016, 19:56:19 »
Also ich hab noch nicht die erste Seite dieses Abschnitts durch, muss aber gleich was schreiben: Da hat Andrea Schacht das wichtigste 'Geheimnis' beschrieben, das man beherzigen muss wenn man jemanden ans Lesen bekommen will. 'Finde etwas, das dieser Jemand total spannend findet!'  :-)
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
 Ray Bradbury (1920 - 2012)

Offline Annette B.

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #2 am: 14. November 2016, 20:31:39 »
Also ich hab noch nicht die erste Seite dieses Abschnitts durch, muss aber gleich was schreiben: Da hat Andrea Schacht das wichtigste 'Geheimnis' beschrieben, das man beherzigen muss wenn man jemanden ans Lesen bekommen will. 'Finde etwas, das dieser Jemand total spannend findet!'  :-)

 :-) Ja das stimmt, obwohl das eine alte Weisheit ist, spricht sie sich kaum noch herum.
Wenn ich die Kids hier an der Grundschule beobachte, dann sehe ich sie nur mit ihren Handys herum spielen.  :rollen:
So wie wir mit einem Buch an der Bushaltestelle gesessen und auf den Bus gewartet haben....
Das sieht man gar nicht mehr.   
Liebe Grüße Annette

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #3 am: 14. November 2016, 22:06:05 »
Ja, aber manchmal täuscht da auch der Eindruck. Meine Tochter hat z.B. entdeckt, dass es auch fürs Handy Plattformen gibt, auf denen Leute eigene Kurzgeschichten veröffentlichen. Da liest sie eine ganze Menge ohne dass sie ein Buch zur Hand nähme.
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
 Ray Bradbury (1920 - 2012)

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #4 am: 15. November 2016, 23:22:40 »
Hallo!
Ich bin nun mit diesem Abschnitt auch durch.

Also der Empfang bei der Mechaniker-Truppe in Magdeburg war für Fritz richtig krass. Da herrschen richtig rauhe Töne.
Interessant dagegen wieder dieses "Fachsimpeln" zu den einzelnen Automarken die an der Rally teilnehmen. Otto mit dem Horch werden da große Chancen eingeräumt, genauso wie dem Benz und dem Bentley.
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Na, zunächst mal ist es für Fritz ja wie ein Sechser im Lotto dass er da mit dabei sein darf! Und ich denke mit Hineks rauhem Umgangston kommt er schon klar. Da ist er ja aus seiner Berliner Zeit einigen Kummer gewöhnt.
Ich glaub auch dass die 5 Mark gut angelegt wären. Na, vielleicht bekommt er ja noch eine Chance zu setzen und hat dann mehr Mut....

Die Fahrt durch die Eifel und dann auch noch Nachts, dass stelle ich mir furchtbar vor.  :schwitz:
Einfach so über Wald und Feldwege zu rumpeln. Die Schlaglöcher waren dabei auch noch sehr tückisch. Also ein Sonntagsausflug ist eine solche Fahrt bestimmt nicht.
Ja, da war Autofahren noch so ein richtiges Abenteuer. Ich bin auch einige male mit meinem Auto über Feldwege,... gefahren (um die ein oder andere Pferdekoppel zu erreichen) und das gibt mir so eine gewissen Vorstellung davon  - wobei ich das immer ganz lustig fand  :-> .

Ich muss beim lesen immer wieder an das Rally-Team >Walter Röhrl und Christian Geistdörfer< denken. Wie die beiden durchgeschüttelt wurden in ihrem Audi, bei der Monte-Rally oder auch bei der Paris-Dakar, da werden ihnen auch alle Knochen weh getan haben nach den Etappen.
Damals habe ich mir gerne mal die Nacht um die Ohren geschlagen und am Fernseher geklebt.
Also Autorennen im TV - das ist völlig spurlos an mir vorbeigegangen. Ich fand immer, dass das eine unglaubliche Spritverschwendung und Lärmbelästigung ist. - Als ich zum Schüleraustausch in Le Mans war hat mich meine Gastfamilie bei einem Ausflug mitgenommen an die dortige Rennstrecke. An dem Tag trainierten nur zwei Autos. Meine Güte, ich fand den Lärm schon da unerträglich  :wah:.
So ein Rennen aus den Kindertagen des Automobils ist da irgendwie noch anders. Da war noch keine Rede von Umweltverschmutzung, Benzin sparen,.... Da war das neu, die Autos aus heutiger Sicht noch gemütlich unterwegs (auch wenn das für die Menschen damals sicher ganz anders gewirkt hat). - Ja ich weiß, das ist ein bisschen  :doof:.

Wir erfahren hier auch, dass die Bürger in der Eifel damals gar nicht begeistert waren von dem Bau der Test- und Rennstrecke. Dabei hat die Gegend um den Nürburgring in den späteren Jahren bestimmt gut verdient an den Veranstaltungen am Ring. 
Ich find ja sie hatten recht (auch wenn ihre Beweggründe sicher andere waren als meine). Den Lärm und ständig die vielen Besucher, die alle Straßen verstopften,... nee, das würd ich auch nicht vor der Haustür haben wollen. Und in den letzten Jahren gab es finanziell auch oft mehr Ärger als Nutzen.


Die Nachtigall Christiane, die du schon mit Holzpantinen gehört hast, die trällerte also wirklich mal für Mac und Emmalou. Da gab es auch eine süße Erinnerung bei Emmalou.
   :->

Auch Mac ist etwas geschockt, als Hans ihm erzählt, dass Emmalou verlobt war. Na dann warten wir mal ab - ob Herz zu Herz sich findet.
Ja, das scheint ihn ganz schön zu stören  :-).

Mit den Fitzgeralds scheint Mac nun wieder seine Basis gefunden zu haben. Er hat ihnen alles erzählt...
 :hmschild:... nur blöd das wir Leser noch nicht ALLES erfahren haben.
:-) - Aber die Spannung steigt so erheblich, oder?!  :zwinker:

Aber wie auch immer, von Bad Godesberg bis Köln liefern sich die Vettern ein übermütiges Rennen.
Das gibt einem ein wenig einen Eindruck davon wie unbeschwert die Vorkriegsjahre in Godesberg waren *seufz*.

Die Erbsensuppen-Aktion war wirklich Klasse.
Ja auf jeden Fall! Da konnten auch all unsere Lieblingsprotagonisten alte Kontakte auffrischen und neue knüpfen. Nichts schweist so zusammen wie solche gemeinsamen spontanen Aktionen!

Wer hätte gedacht, dass ChiChi und ChouChou einen Reifen wechseln können ohne sich den Nagellack zu zerschrammen?  :-)
Und dann dieses fröhliche verteilen der Erbsensuppe! Diese beiden Frauen werden mir immer sympathischer. Der Bruder der beiden stellt sich auch freiwillig, zusammen mit Hans an die Zapfanlage.
So viel Tatkraft hätte ich bei diesen drei Franzosen nicht erwartet. 
Die drei sind wirklich klasse drauf! Ein Trio 'zum Pferde stehlen'!!

Nur für Otto ist wieder nix gut genug. Der Schlafplatz nicht, die Suppe nicht und das Bier ist ihm zu schal.
Das passt genau zu ihm - aber er weiß garnicht was er da verpaßt  :-).

Da lässt er sich doch gerne von der Schweizer Praline Doro trösten. Wer weiß wer da den kalten Luftzug am Hintern verursacht hat während Otto so intensiv mit Doro beschäftigt war.
Ich hoffe fast, dass es Emmalou oder Gerry war.
Denn wenn Otto wirklich Hans wegen Hochverrats anzeigen will, na dann könnte doch ein kleiner Skandal nicht verkehrt sein. Schließlich wird Trixi ja auch am Ruhetag in Köln sein.  :teufel:
Das wär schon cool, aber ich fürchte es war keine von den Frauen. Mein erster Gedanke war, dass der Saboteur mal kurz ins Zelt gelinst hat. Oder aber Ottos Adjutant.

Nun ist auch an Macs Auto der Reifen präpariert worden. Ich habe schon mal darüber nachgedacht, dass vielleicht dieser Reifenproduzent Thalheimer da seine Finger im Spiel hat. Denn es fahren ja nur Doro mit ihrem Bruder und er selbst mit diesen neu entwickelten Reifen.
Ja, die Idee hatte ich ja auch schon. Otto scheint ja aus der Nummer raus zu sein. Kann mir nicht vorstellen, dass er sein Stelldichein mit der Praline abkürzt, um noch in der gleichen Nacht die nächsten Reifen zu sabotieren. Hmm, nun ist ja noch dieser 'Reporter' aufgetaucht - weiß nicht, könnte ein schmieriger Typ sein, könnte auch der Saboteur sein, um einige tolle Sensationsgeschichten zu kriegen? - Nee, ich glaub, Thalheimer ist mein Favorit  :detektiv:.

Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
 Ray Bradbury (1920 - 2012)

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #5 am: 15. November 2016, 23:25:27 »
Ach ja, dies noch zum Zitat in Kapitel 25.:




DAS hatte ich gleich im Ohr  :-). Ich hatte Tanten, die das liebten  :schmacht:.
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
 Ray Bradbury (1920 - 2012)

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #6 am: 16. November 2016, 16:48:50 »
Ach ja, dies noch zum Zitat in Kapitel 25.:




DAS hatte ich gleich im Ohr  :-). Ich hatte Tanten, die das liebten  :schmacht:.

Oh ja, das Lied kenne ich gut. Hat meine Mutter oft gesungen und mein Vater am Akkordeon hat sie begleitet.
Bei unserem Geschwistertreffen hatte meine Schwester ein wundervolles Gedicht dabei, welches meine Tante (die auch unsere Familiengeschichte geschrieben hat) mal gedichtet hat, zu ehren ihrer geliebten Heimatstadt Gelsenkirchen.
Wir hatten alle Wasser in den Augen und waren uns einig: Wilhelm Busch würde blass vor Neid. Die Verse sind Lokalkolorit vom Feinsten.
                     *seufz* Lang, lang ist es her....
« Letzte Änderung: 16. November 2016, 16:56:06 von Annette B. »
Liebe Grüße Annette

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #7 am: 17. November 2016, 11:36:37 »
Den Reifenproduzenten hatte ich an dieser Stelle des Buches auch im Verdacht. Den Oberst gar nicht. Wurde nicht sogar sein Auto auch manipuliert? Ich habe mich noch gefragt, ob nicht Doro und ihr Bruder dahinter stecken. Doro lenkt die Wächter oder eben den Oberst ab und der Bruder manipuliert die Autos?

LG
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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #8 am: 17. November 2016, 13:43:49 »
Dieser Aspekt gefällt mir an dem Buch so besonders gut: man hat nicht wirklich eine Idee wer es ist, aber diverse Personen im Verdacht. Prima zum Miträtseln!
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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #9 am: 18. November 2016, 21:33:54 »
Zitat von: Kathrin
Ich habe mich noch gefragt, ob nicht Doro und ihr Bruder dahinter stecken. Doro lenkt die Wächter oder eben den Oberst ab und der Bruder manipuliert die Autos?

Also Doro und ihren Bruder habe ich so gar nicht im Verdacht. Da sehe ich auch gar kein Motiv für die Sabotage.
Den Adjutanten des Oberst Otto, den habe ich auch im Verdacht. Der hat bei dem Oberst wohl kaum was zu lachen und möchte sich nun aus dem Schatten hervortun.
Das könnte eventl. passen.

Zitat von: Christiane
Dieser Aspekt gefällt mir an dem Buch so besonders gut: man hat nicht wirklich eine Idee wer es ist, aber diverse Personen im Verdacht. Prima zum Miträtseln!


Ja das macht immer viel Spaß bei Andreas Büchern. Sogar bei den frühen histor. Romanen versteckt sie das Motiv und den Täter bis zum Schluss.  :-)
Liebe Grüße Annette

Offline Kathrin

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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #10 am: 22. November 2016, 08:39:07 »
Also Doro und ihren Bruder habe ich so gar nicht im Verdacht. Da sehe ich auch gar kein Motiv für die Sabotage.
Naja, das Motiv ist doch bei allen gleich. Der- oder diejenige, die da Sabotage betreibt, möchte Konkurrenten ausschalten um die Rallye zu gewinnen...
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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #11 am: 22. November 2016, 09:11:22 »
Ja, da hast Du einerseits natürlich recht. Andererseits geh ich eigentlich davon aus, dass der 'normale' Mensch da sportlich-fair handelt. Und Ehrgeiz als einziges Motiv reicht mir daher nicht. Da muss der Ehrgeiz schon krankhaft übersteigert sein oder noch was anderes mit im Spiel sein, um so Leben und Gesundheit der Konkurrenten zu riskieren.
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Re: Zweite Etappe: - Grenze - Köln
« Antwort #12 am: 22. November 2016, 20:45:17 »
Also Doro und ihren Bruder habe ich so gar nicht im Verdacht. Da sehe ich auch gar kein Motiv für die Sabotage.
Naja, das Motiv ist doch bei allen gleich. Der- oder diejenige, die da Sabotage betreibt, möchte Konkurrenten ausschalten um die Rallye zu gewinnen...

Ja klar, dass ist bestimmt ein Motiv.
Aber dieses Motiv erscheint mir nicht stark genug, um so ein hohes Risiko einzugehen. Schließlich wurden auch damals schon Saboteure sehr hart bestraft und auf Lebenszeit gesperrt.
Nee, da steckt mehr dahinter meiner Meinung nach.
Aber was?  :kopfkratz:
Liebe Grüße Annette