Kapitel 21 bis 30

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Offline Steffi

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Kapitel 21 bis 30
« am: 31. Januar 2017, 16:01:23 »
Hier bitte nur für den o.g. Abschnitt posten
Ich lese gerade:
Tom Mullen: Darktown

            als nächstes auf dem SUB
Gabriel Tallent: Mein Ein und Alles


Offline Marmotte

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #1 am: 05. Februar 2017, 18:18:59 »
Hallo zusammen,

wie auch in den vorherigen Abschnitten passiert hier viel, aber ich verzichte wieder auf Details, die lest Ihr ja eh alle selbst  :zwinker:
Mir gefällt es immer noch gut. Vielleicht sollte ich viel häufiger SF lesen, ich habe jede Menge Spaß an all den verschiedenen Raumschiffen, ihren Waffen, den Fortbewegungsmöglichkeiten, ...

Und auch immer noch an den Charakteren, über die man in diesem Abschnitt wieder so einiges mehr erfährt. Wirklich ein sympathisches Quartett, bzw. jetzt dann ja wohl Quintett, wenn man die Muse mit dazu zählt. Sehr hübsch, wie sie sich mit "Klappe halten" direkt gut in das Team einfügt.
Am ehesten blass (oder sagen wir: eindimensional) bleibt immer noch Glanis, aber das liegt vielleicht so ein bisschen an der Rolle, dass er keine "interessante" Vorgeschichte hat.
Er ist der einzige, der absolut gut, tapfer, edelmütig, ... ist, da fehlen einem so ein bisschen die Ecken und Kanten. Aber vielleicht kommen die ja noch. Naja, und wenn nicht, dann ist er zumindest immer noch ein netter Kerl.

Die Ankunft von Inizas Onkel ist tatsächlich so unschön wie befürchtet, aber dass Olfur sich opfert, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Ich nehme jetzt nicht an, dass er vielleicht doch irgendwie überlebt hat, obwohl ich es ihm wünschen würde. Schade um ihn.

Und dann lernen wir jetzt eine von den Oberhexen kennen (DIE Oberhexe? Keine Ahnung ... aber wichtig ist sie jedenfalls, wenn sie die "Bräute" aussucht). Und mit sehr viel Macht, es scheint, dass sich da niemand gegen stellen kann und es auch gar nicht erst versucht wird. Zumindest nicht offen.

Diese Klöster der STILLE klingen auch sehr interessant, zumindest, wenn dort noch Maschinenwesen "leben". Sehr praktisch, dass sie die Muse dabei haben, sie sollte ja irgendwie mit ihnen interagieren können. Ich gehe jedenfalls mal davon aus, dass irgendsoetwas passiert, denn sie werden ja vermutlich versuchen, sich vor der Kathedrale innerhalb der Klöster zu verstecken.

Ich bin gespannt, wie es weiter geht.

LG, Marmotte


Offline Firnsarnwen

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #2 am: 20. Februar 2017, 20:26:28 »
Mir gefällt es immer noch gut. Vielleicht sollte ich viel häufiger SF lesen, ich habe jede Menge Spaß an all den verschiedenen Raumschiffen, ihren Waffen, den Fortbewegungsmöglichkeiten, ...


Mir gefällt es auch gut. Allerdings (- und dafür kann das Buch nichts-) ist mir gerade irgendwie mehr nach was mit mehr Gefühl und daraus erklärt sich die für mich eher untypische verhaltene Lesegeschwindigkeit.  :rotwerd:

Für Olfur habe ich allerdings noch Hoffnung. Er ist eine schillernde Figur und es wäre ja Vergeudung, ihn nach den wenigen Seiten wieder abtreten zu lassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er sich abgesetzt hat, nachdem er sein Schiff auf Kollisionskurs programmiert hat.

Eine Sache ist mir nicht ganz klar: Baron Tantor, der Auftraggeber von Kranit, muss doch gewusst haben, dass die Hexen ihm draufkommen. Und da er Iniza aus politischen Gründen heiraten wollte, kann er wohl kaum im Sinn gehabt haben, sie irgendwo zu verstecken.  :kopfkratz:
Entweder ist das nur ein Bruchteil der Geschichte oder ein Logikfehler.


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Offline Annette B.

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #3 am: 22. Februar 2017, 22:37:18 »
Zitat von: Marmotte
Hallo zusammen,

wie auch in den vorherigen Abschnitten passiert hier viel, aber ich verzichte wieder auf Details, die lest Ihr ja eh alle selbst 
Mir gefällt es immer noch gut. Vielleicht sollte ich viel häufiger SF lesen, ich habe jede Menge Spaß an all den verschiedenen Raumschiffen, ihren Waffen, den Fortbewegungsmöglichkeiten, ...

Und auch immer noch an den Charakteren, über die man in diesem Abschnitt wieder so einiges mehr erfährt. Wirklich ein sympathisches Quartett, bzw. jetzt dann ja wohl Quintett, wenn man die Muse mit dazu zählt. Sehr hübsch, wie sie sich mit "Klappe halten" direkt gut in das Team einfügt.
Am ehesten blass (oder sagen wir: eindimensional) bleibt immer noch Glanis, aber das liegt vielleicht so ein bisschen an der Rolle, dass er keine "interessante" Vorgeschichte hat.
Er ist der einzige, der absolut gut, tapfer, edelmütig, ... ist, da fehlen einem so ein bisschen die Ecken und Kanten. Aber vielleicht kommen die ja noch. Naja, und wenn nicht, dann ist er zumindest immer noch ein netter Kerl.

Die Ankunft von Inizas Onkel ist tatsächlich so unschön wie befürchtet, aber dass Olfur sich opfert, das hätte ich jetzt nicht erwartet. Ich nehme jetzt nicht an, dass er vielleicht doch irgendwie überlebt hat, obwohl ich es ihm wünschen würde. Schade um ihn.

Also bis zu diesem Punkt bin ich heute beim Friseur gekommen und da kann ich schon mal mitreden.  :winken:

Die Entschärfung des Sprengkragens ist tatsächlich gut gegangen. Das hat mich zunächst einmal gefreut.
Die Muse finde ich irgendwie witzig als Figur in dieser Gruppe "unfreiwilliger" Freunde.  :-)
Sie verfügt über ein großes Wissen, wenn auch nur im Bereich Literatur und Musik, aber offenbar hat Olfur ihr noch wichtige andere Dinge beigebracht.

Bei Iniza wird immer deutlicher das sie wohl ein ganz großes geheimes Wissen besitzt, mit dem sie vielleicht noch ihren furchtbaren Onkel Harath erpressen kann. Irgendetwas muss es da noch geben,  :gruebel: aus dem sie diesen unerschütterlichen Mut schöpft.
Allerdings scheint Glanis auch diese Geheimnisse zu kennen und ich habe auch das Gefühl, dass er auch diese geheimnisvollen Koordinaten kennt.

Ich gebe dir recht Marmotte, Glanis bleibt immer noch als Charakter sehr blass, aber er scheint ein unerschöpfliches Wissen zu den einzelnen Raumschifftypen und Kommunikations-Kanälen zu besitzen. Das macht ihn schon mal zu einem wertvollen Teil dieser kleinen Truppe.

Ein Satz ist bei mir sofort hängengeblieben, nämlich als Olfur und Kranit zum letzten mal miteinander reden, da sagt Olfur über Harath:
"Er weiß genau wer du wirklich bist Kranit Waffenmeister von Armum. Er muss dich verfolgen und töten."
Und dann kam diese Szene, in der es Kranit beschämt hat, dass er diese Drogensucht hat und den Kautaback aus den schönen Händen von Muse entgegen nimmt.
Hmmm, da bin ich auch ins Grübeln gekommen. Das deutet auf eine sehr gute Erziehung hin, die noch gewisse Werte und Respekt vermittelt hat. So etwa wie heut zu Tage der "alte englische Adel" das verkörpert.
Versteht ihr was ich meine?

All` diese kleinen Details bestätigen ein wenig meine Vermutung, dass Kranit nicht nur ein Kopfgeldjäger und Waffenmeister ist. Er hat wohl auch ein ganz großes Geheimnis.

Shara hat da sicher einen riesen Schreck bekommen, als sie in der Rettungskapsel wach wurde. Ich glaube sie hat ein unkontrollierbares Temperament, was schon fast hysterisch wirkt bei ihren Wutausbrüchen. Aber sie versucht sich dann auch wieder selbst unter Kontrolle zu bringen, wenn Kranit sie grade nicht in den Klammergriff nehmen kann.  :-)
In der Rettungskapsel spürt sie aber sehr schmerzhaft das der Kragen weg ist. Das Dingen muss wirklich ein Folterinstrument der grausamsten Art sein.  :wah:

Nun bin ich an dem Punkt, da dieses Hexen-Flakschiff auftaucht und Harath erst einmal durch die Selbstmord-Aktion von Olfur abgelenkt wurde.

Somit ist Iniza zunächst einmal in der Nachtwärts in Sicherheit und Kranit hat es auch geschafft, die Rettungskapsel, mit Shara an Bord zu nehmen.

Ich bin mal gespannt, was das für ein viereckiger Gegenstand ist, den Olfur Shara in ihre Cargo-Hosentasche gesteckt hat...   :detektiv:
 
Wenn unsere kleine Truppe so weiter macht, dann haben sie bald alle Mächte der Galaxie an der Nase ihrer Mond-Sichel hängen.  :-)

Zitat von: Marmotte
Vielleicht sollte ich viel häufiger SF lesen, ich habe jede Menge Spaß an all den verschiedenen Raumschiffen, ihren Waffen, den Fortbewegungsmöglichkeiten, ...

Wobei man da wirklich sehr genau hinschauen muss, denn so ein "Sahnestück" wie dieses Buch, ist in diesem Genre eher die Ausnahme. Oftmals bekommt man dann einen schlecht geschriebenen "Abklatsch" von Raumschiff Enterprise oder Star Wars in die Hände.  :gr:
Ich hatte da schon ein E-Book in dem noch nicht einmal irgendwelche neuen Ideen steckten, sondern nur die Namen von Mr.Spock oder Pille geändert waren. :doof:
Liebe Grüße Annette

Offline Marmotte

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #4 am: 23. Februar 2017, 08:36:27 »
Zitat von: Firnsarnwen
Und da er Iniza aus politischen Gründen heiraten wollte, kann er wohl kaum im Sinn gehabt haben, sie irgendwo zu verstecken.  :kopfkratz:
Entweder ist das nur ein Bruchteil der Geschichte oder ein Logikfehler.

Vielleicht sollte sie als Verhandlungspfand für irgendetwas dienen? Oder er hält sich für stark genug, den Hexen die Stirn zu bieten.

Zitat von: Annette
All` diese kleinen Details bestätigen ein wenig meine Vermutung, dass Kranit nicht nur ein Kopfgeldjäger und Waffenmeister ist. Er hat wohl auch ein ganz großes Geheimnis.

Er hat sicherlich auf jeden Fall eine interessante Geschichte zu bieten, von der ich auch gerne mehr wüsste.

Zitat von: Annette
Das Dingen muss wirklich ein Folterinstrument der grausamsten Art sein.  :wah:

Ich finde die Dinger so perfide und so (im bösen Sinn) genial, dass ich mich frage, warum nicht schon mal jemand tatsächlich drauf gekommen ist ...

Zitat von: Annette
Wobei man da wirklich sehr genau hinschauen muss, denn so ein "Sahnestück" wie dieses Buch, ist in diesem Genre eher die Ausnahme. Oftmals bekommt man dann einen schlecht geschriebenen "Abklatsch" von Raumschiff Enterprise oder Star Wars in die Hände.

Okay, das klingt dann wiederum nicht so verlockend. Naja, dann halte ich mich an Meyer  :zwinker:
Ich hab inzwischen auch irgendwo gelesen, dass er genau solche Geschichten in den letzten Jahren wirklich vermisst hat, aber dass es das früher häufiger gab. Kennt jemand die beiden, denen er das Buch gewidmet hat? Leigh Brackett und Edmund Hamilton? Vielleicht lohnt es sich ja, da mal reinzulesen ...


Offline Firnsarnwen

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #5 am: 23. Februar 2017, 21:37:33 »
Zitat von: Firnsarnwen
Und da er Iniza aus politischen Gründen heiraten wollte, kann er wohl kaum im Sinn gehabt haben, sie irgendwo zu verstecken.  :kopfkratz:
Entweder ist das nur ein Bruchteil der Geschichte oder ein Logikfehler.

Vielleicht sollte sie als Verhandlungspfand für irgendetwas dienen? Oder er hält sich für stark genug, den Hexen die Stirn zu bieten.


Hmm....die Baronien haben ganz klar eine untergeordnete Rolle. Und Fehler werden mit Exekutionen oder sogar offenen Feldzügen bestraft. In einem früheren Kontext ist von der "Befriedung aufsässiger Welten" die Rede, was sehr viel Spielraum zulässt.   :wah:
Verhandlungspfand könnte da schon eher eine Erklärung sein, auch wenn die Hexen bisher nicht als geschätzter Verhandlungspartner dargestellt worden sind.
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Offline Annette B.

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #6 am: 28. Februar 2017, 17:38:58 »
Zitat von: Firni
Mir gefällt es auch gut. Allerdings (- und dafür kann das Buch nichts-) ist mir gerade irgendwie mehr nach was mit mehr Gefühl und daraus erklärt sich die für mich eher untypische verhaltene Lesegeschwindigkeit.  

So ähnlich geht es mir auch im Moment. Wenn ich die Nase ins Buch stecke, dann liest es sich zügig weg, aber wenn ich es beiseite lege, dann zieht es mich auch nicht so furchtbar wieder zum Buch hin. Keine Ahnung woran das liegt, ich habe schon vermutet, dass ich vielleicht grade eine Leseflaute habe.  :kopfkratz:

Zitat von: Firni
Für Olfur habe ich allerdings noch Hoffnung. Er ist eine schillernde Figur und es wäre ja Vergeudung, ihn nach den wenigen Seiten wieder abtreten zu lassen. Ich kann mir gut vorstellen, dass er sich abgesetzt hat, nachdem er sein Schiff auf Kollisionskurs programmiert hat.

Das habe ich auch schon überlegt, denn Olfur erscheint mir doch ein kluger Kopf zu sein der an seinem Leben hängt. Da bin ich mal gespannt, ob wir ihm nicht noch einmal begenen.

Zitat von: Firni
Hmm....die Baronien haben ganz klar eine untergeordnete Rolle. Und Fehler werden mit Exekutionen oder sogar offenen Feldzügen bestraft. In einem früheren Kontext ist von der "Befriedung aufsässiger Welten" die Rede, was sehr viel Spielraum zulässt. 

Das hat mich auch sehr geschockt, als ich gelesen habe was Kranit über seinen Heimatplaneten Amun erzählt hat. Wie gnadenlos die Hexen da einfach alles in Flammen aufgehen ließen. Also irgendwie scheinen weder die Hexen, noch diese Ordens-Priester der STILLE in irgendeiner Form menschliche Empfindungen zu haben.
Überhaupt, in dieser Futuristischen Welt scheint es kein Mitgefühl oder eine menschliche Wärme zu geben. Das macht mir diese Welt etwas unsympathisch.

Zitat von: Marmotte
Vielleicht sollte sie als Verhandlungspfand für irgendetwas dienen? Oder er hält sich für stark genug, den Hexen die Stirn zu bieten.

Also den Hexen die Stirn bieten, wenn man selbst nur eine kleine Baronie hat, erscheint mir etwas dumm. Da müsste er vielleicht noch andere Trümpfe im Ärmel haben, denn Iniza würden die Hexen in Null-Komma-Nix aus seinem Palast herausholen bevor sie die Baronie in Asche verwandeln.
Wobei von irgendwelchen magischen Kräften oder Zauberkünsten kann wohl bei DIESEN Hexen keine Rede sein. Sie hypnotisieren vielleicht ihre Feinde mit diesem furchtbaren, künstlichen Auge, aber da scheint wohl eher eine ausgefeilte Technik hinter zu stecken als Magie.
Uhh, diese Oberhexe Setembra war mir sowas von zu wider... *schüttel*

Zumindest hat Setembra nun erst einmal Hadrath außer Gefecht gesetzt, indem sie ihn als "Gast" auf der Kathedrale festhält.

Zitat von: Marmotte
Ich finde die Dinger so perfide und so (im bösen Sinn) genial, dass ich mich frage, warum nicht schon mal jemand tatsächlich drauf gekommen ist ...

Ohje, mal nicht den Teufel an die Wand! Wer weiß was im verborgenen so alles entwickelt wird.  :schwitz:

Zitat von: Marmotte
Diese Klöster der STILLE klingen auch sehr interessant, zumindest, wenn dort noch Maschinenwesen "leben". Sehr praktisch, dass sie die Muse dabei haben, sie sollte ja irgendwie mit ihnen interagieren können.

Wobei gerade DIESES Maschinenwesen, welches Muse entdeckt hat, zu der Art gehört, die alles Lebendige zu Gulasch zerlegen. Also ein furchtbar gefährlicher Roboter. Also wieder so eine barbarische und unmenschliche Erfindung.  :rollen:

Nun bin ich darauf gespannt, warum Harath so einen Hass auf seinen Bruder Fael empfindet?

OK, wir wissen jetzt, dass Feal höchstwahrscheinlich der leibliche Vater von Iniza ist. Das erklärt jetzt auch, warum die Bindung zwischen Feal und Iniza etwas menschlicher und gefühlvoller ist.
Aber es erklärt noch nicht den Hass von Harath.

Na gut, dann werde ich mal weiter lesen um diese Fragen beantwortet zu bekommen. Allerdings sitzen unsere Freunde grade ganz schön in der Falle da in der alten Kloster-Raumstation.

Liebe Grüße Annette

Offline Firnsarnwen

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #7 am: 28. Februar 2017, 19:08:46 »



Das hat mich auch sehr geschockt, als ich gelesen habe was Kranit über seinen Heimatplaneten Amun erzählt hat. Wie gnadenlos die Hexen da einfach alles in Flammen aufgehen ließen. Also irgendwie scheinen weder die Hexen, noch diese Ordens-Priester der STILLE in irgendeiner Form menschliche Empfindungen zu haben.
Überhaupt, in dieser Futuristischen Welt scheint es kein Mitgefühl oder eine menschliche Wärme zu geben. Das macht mir diese Welt etwas unsympathisch.


Interessant, dass ausgerechnet von der Person bisher am meisten Mitgefühl gezeigt worden ist, von der man es am wenigsten erwarten sollte: der Muse.  :rollen:

[Wobei von irgendwelchen magischen Kräften oder Zauberkünsten kann wohl bei DIESEN Hexen keine Rede sein. Sie hypnotisieren vielleicht ihre Feinde mit diesem furchtbaren, künstlichen Auge, aber da scheint wohl eher eine ausgefeilte Technik hinter zu stecken als Magie.
Uhh, diese Oberhexe Setembra war mir sowas von zu wider... *schüttel*


Ich habe es auch so verstanden, dass die Hexen ihre "Überlegenheit" aus der Nutzung der Technik des Maschinenherschers  beziehen, die sie sich nahezu allein gesichert haben. Sie verfügen über die aktuell stärksten Waffen und es ist somit erst einmal nebensächlich, dass sie gar nicht in der Lage sind, neue herzustellen. Es wird ja oft genug betont, dass nur repariert und nicht neu gebaut wird in diesem Bereich. 
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Offline Annette B.

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Re: Kapitel 21 bis 30
« Antwort #8 am: 01. März 2017, 20:11:11 »
Zitat von: Firni
Interessant, dass ausgerechnet von der Person bisher am meisten Mitgefühl gezeigt worden ist, von der man es am wenigsten erwarten sollte: der Muse.  

Stimmt....
Jetzt da du das sagst, frage ich mich grade, wie alt diese "Muse-Maschine" wohl ist?  :kopfkratz:
Sie ist offenbar in einer Zeit gebaut worden, als der Maschinenherrscher noch nicht so mächtig war und die Menschen noch viel Wert auf die Gefühle legten.
Echt ein Interessanter Aspekt, vielleicht gibt es dazu noch eine Antwort in diesem Buch. 
Liebe Grüße Annette