Jo Honisch - Das Obsidianherz

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Offline mowala

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #15 am: 03. November 2017, 06:23:10 »
Ich hab auch schon angefangen und mag gar nicht wieder aufhören
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Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #16 am: 03. November 2017, 07:09:10 »
Ich hab auch schon angefangen und mag gar nicht wieder aufhören

 :knuddel:

Sollen wir dann vielleicht wirklich große Abschnitte machen, also nur 4 oder 5 oder so  :kopfkratz:
Könntest Du das als LR anlegen Kathrin?
Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #17 am: 08. November 2017, 14:17:26 »
Vorschlag: Wir lesen und quatschen wenn es uns in den Sinn kommt oder einfach am Ende wenn alle durch sind
Ich glaube Notizen haben wir uns eh nicht gemacht oder?
Ich bin bei Kapitel 48, Seite 375
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Offline Kathrin

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #18 am: 08. November 2017, 14:40:50 »
Ich habe noch gar nicht angefangen. Bei mir läuft irgendwie grade alles schief. Ich wäre dafür es so zu machen, wie Moni sagt. Mich kann man eh nicht mehr spoilern. Schreibt halt am Anfang dazu, wo Ihr seid.
Rock the Night!

Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #19 am: 08. November 2017, 14:47:30 »
Mal keinen Stress Kathrin
Ich starte mal einfach mit einem Posting auch wenn ich ehrlich gesagt keine Notizen gemacht habe

Bis Kapitel 48(Seite 375)

Ich muss sagen, ich liebe das Buch
Auch wenn es kein "ich nehme das mal eben in die Hand zum lesen" Buch ist, ich muss mich schon aufs Lesen konzentrieren und brauche immer eine kurze Zeit bis ich in der Geschichte bin. Von daher lese ich da auch gerade nicht sooo schnell wie ich es sonst tue. Die Sprache ist halt etwas sperrig aber total passend.
Ich mag auch das Undurchsichtige, man weiß bei den Personen irgendwie nicht wer auf welcher Seite ist. Und dann dieses enge Setting, ein kleiner Wirkungskreis, fast nur das Hotel und alles spielt sich innerhalb einer kurzen Zeitspanne ab, das ist toll.

Corrisanda mag ich sehr und ihre geheimnisvolle Abstammung ist wirklich spannend, bin gespannt ob da noch mehr rauskommt. Und klar, für mich passt sie zu Delacroix, die Beiden können sich so herrlich streiten.
Asko ist mir zu perfekt, zu nett auch wenn er es bestimmt wirklich gut meint.

Maria-Jeanette , die vermeintliche Zofe, ist jetzt anscheinend eine Doppelagentin. Und außerdem auch eine spannende Persönlichkeit. Ich mag eh in diesem Buch die Frauen mehr als die Männer was mir eher selten passiert.

Graf Arpad ist total undurchsichtig, was will er von Cerise? Ob er wirklich verliebt ist?

Die Mönche sind unheimlich, vor Allem dieser Mönch der immer foltern will.

Und wer oder was ist überhaupt dieser Dr. Steinberg

Dieser Feyon, der aus der Obisidianwelt, da bin ich mal gespannt ob sie den besiegen können, nach ihm scheint ja auch das Buch benannt. Ich finde es gut gemacht dass man auch Passagen aus seiner Sicht liest.

« Letzte Änderung: 08. November 2017, 14:53:34 von Inge78 »
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Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #20 am: 14. November 2017, 15:09:56 »
Noch jemand da zum Mitlesen sonst lasse ich das mit dem Posten  :kopfkratz:
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Offline mowala

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #21 am: 14. November 2017, 17:26:04 »
Hallo meine liebe Inge,
doch in Gedanken bin ich auch ganz bei dir. Habe es nur irgendwie nicht an den Rechner geschafft um ein paar Zeilen mehr zu schreiben (schäm)
Zwischendurch musste ich auch ein vorablesen Gewinnbuch lesen, was nicht mal so doll war. Gerade habe ich noch eins gewonen (Hach immer dieser Stress :->)
Aber du hast völlig Recht, das Obsidianherz hat es verdient nicht "mal eben so weggelesen" zu werden.

Ich liebe die verwendeten Sprache, sie ist geradezu wohltuend altmodisch,
Ich finde wie du, dass die Frauen absoöut die stärkeren Charktere sind, abgesehen von Delacroix, dessen zynische Aret mir aber sehr gefällt.
Cerise kann ich noch niocht so recht einschätzen. Für sie scheint die ganze Spionagegeschichte mehr ein spannender Zeitvertreib zu sein.
Mir ist auch nocht nicht ganz klar, was Graf Arpad von ihr will, warum er sie mit diesem "Liebeszauber" in den Bann schlägt.

Die beiden Offiziere sind nicht gerade charismatisch, Udolf - ein Möchtegern-Casanova, den ich nicht geschenkt haben möchte, Asko - bewahrt in jeder Lage die Fasson, glättet die Wogen und ist ziemlich langweilig, weil so ohne Ecken und Kanten.

Da lobe ich mit Delacroix - etwas ungehobelt und zynisch, aber durchaus attraktiv

Ich bin gerade in Kapitel 49 und versuche mit dir mitzuhalten.

Zur Aufmachung des Buches - mir gefallen diese Tintenklekse, die am Anfang jeden Kapitels stehen und sich zu Fabelwesen formen.
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Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #22 am: 15. November 2017, 13:19:34 »
Hallo Moni

Schön dass Du noch dabei bist
Ich wollte auch keinen Stress machen sondern nur grundsätzlich wissen ob ich hier ins Leere schreibe


Zitat
Zwischendurch musste ich auch ein vorablesen Gewinnbuch lesen, was nicht mal so doll war. Gerade habe ich noch eins gewonen (Hach immer dieser Stress :->)

Du hast ja richtig Lesestress  :smilie_les_0081:
Bei vorablesen müsste ich auch mal wieder rein schauen  :->

Zitat
Aber du hast völlig Recht, das Obsidianherz hat es verdient nicht "mal eben so weggelesen" zu werden

Ich finde dass das auch gar nicht geht
Das Buch fordert schon, auf gute Weise aber
Nur die französischen Ausdrücke, die stören mich, aber sie werden zum Glück im Laufe des Buches weniger

Zitat
Da lobe ich mit Delacroix - etwas ungehobelt und zynisch, aber durchaus attraktiv

Immer wieder zieht es einen zu den undurchschaubaren, mystischen, nicht schwarz-nicht weiß-eher grauen Typen ... die sind halt spannender (wobei es im wahren Leben auch gerne "langweilig" sein darf)

Zitat
Zur Aufmachung des Buches - mir gefallen diese Tintenklekse, die am Anfang jeden Kapitels stehen und sich zu Fabelwesen formen

Oh ja, die mag ich auch sehr
Ich kann nur die Seitenzahlen nie so richtig lesen  :rotwerd:


Ich bin mittlerweile bei Kapitel 74


Und es macht immer noch Spaß ... und es wird immer undurchsichtiger
Auf jeden Fall hat sic Dr. Steinberg nun "enttarnt" und seinen Plan Corrisandre erzählt. Immer diese dämlichen Bösewichte die sich für unbesiegbar halten und ihre Pläne offenbaren, das kann ja nur schief gehen  :-)
Und ob Eliza Corrisande wirklich verraten wird  :kopfkratz:
Graf Arpad durchschaue ich immer noch nicht, auch wenn ich glaube dass er es mit Cerise ehrlich meint
« Letzte Änderung: 15. November 2017, 13:28:05 von Inge78 »
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Offline mowala

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #23 am: 19. November 2017, 08:51:08 »
Hallo Andrea,
ich bummel gerade in Kapitel 54. War doch noch nicht soweit wie ich geschrieben hatte  :ichbindoof1: - das Problem mit den Zahlen :->

also noch mal zu Kapitel 41
Ja, diese folterbegierigen Mönche sind schon gruselig.
"Wie sind die Grenze zwischen dem Abgrund und dem Licht Gottes" - Na wenn das so ist, wieß ich nicht, ob der Abgrund so viel schlimmer ist.
Aber das war ja schon immer das Problem mit Kirchen und Glauben egal welchr Couleur - sie alle hieletn und halten sich für die einzig wahre Rettung der Menschheit- wovor auch immer.

Den Folterer als Künstler zu betrachten, dessen Werkzeug der Schmerz ist finde ich etrwas in die Nähe des psychopathischen Killers gerückt. Aber wenn es doch für eine gute Sache ist :dong: :dong: :nixweiss1:

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Offline mowala

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #24 am: 19. November 2017, 09:00:04 »
Und auch ich komme weiter :->

Kapitel 51

Graf Arpad wird mir immer sympathischer.
Die Nummer mit der Pistole an seinem Kopf und sein Kommentar ...wenn sich mein Hirn gleichmäßig über den Teppich verteilt, wird das meinem Wohlbefinden abträglich sein.. fand ich schon von einem ganz eigenen Sinn von Humor zeugend, den ich bei ihm gar nicht erwartet habe. Wobei - was erwartet man eigentlich von ihm?

Im Folgenden erwies Arko sich mal wieder als recht nervender Ehrenmann, ganz lieb und ehrenvoll, aber halt mit einem argen Stock im Po.

« Letzte Änderung: 19. November 2017, 13:22:33 von mowala »
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Offline Kassandra

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #25 am: 19. November 2017, 12:37:45 »
Uarg, Mist, ich hab da wohl die letzten Wochen was verpasst. Vielleicht lese ich das Buch noch im Nachhinein...
Kassandra

Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #26 am: 20. November 2017, 07:34:27 »
Zitat
Graf Arpad wird mir immer sympathischer.
Die Nummer mit der Pistole an seinem Kopf und sein Kommentar ...wenn sich mein Hirn gleichmäßig über den Teppich verteilt, wird das meinem Wohlbefinden abträglich sein.. fand ich schon von einem ganz eigenen Sinn von Humor zeugend, den ich bei ihm gar nicht erwartet habe. Wobei - was erwartet man eigentlich von ihm?

Den kann ich auch so gar nicht einschätzen, und genau das macht ihn auch so spannend
Seinen Humor mag ich auch, überhaupt den ganzen Humor im Buch  :->

Zitat
Im Folgenden erwies Arko sich mal wieder als recht nervender Ehrenmann, ganz lieb und ehrenvoll, aber halt mit einem argen Stock im Po

Mir wird Arko viel zu anstrengend  :doof:
Er übertreibt es, aber Ok, man muss auch die Zeit bedenken  :kopfkratz:
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Offline mowala

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #27 am: 26. November 2017, 07:09:27 »
bis Kapitel 80

Ich komme gerade nicht so recht zum Lesen, deshalb hänge ich etwas.

Mrs Parslow war mir ja nie sympathisch und dass sie schon 3x verwitwet  ist erschien mir schon zu Beginn verdächtig. Aber im Zweifel für den Angeklagten :-> manchmal hat man ja auch wirklich Pech.
Dass sie ins Visier der Bruderschaft gerät ist schon schlimm genug, aber wie immer macht sie auch da das Beste draus.
Ihre "Begegnung" mit dem Wiatruschod hat sie nun aber auch nicht verdient.
Interessant finde ich dessen Bestrachtungsweise der Welt und der Menschheit. Dass er die selbsternannte Krone der Schöpfung als "recht gelungenes Objekt" wenn auch kein Kunsterk betrachtet, rückt unser Selbstverständnis doch mal wieder gerade :->
Sein Erleben der Welt durch Mrs Parslows Augen finde ich recht spannend, wobei er nie die Arroganz verliert, der Menschheit überlegen. (Was ja leider wohl auch der Fall ist)
Bei Corrisande bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich sie mag.
Ihr Eigensinn und Wunsch ein Leben nach ihren Vorstellungen zu führen gefällt mir. Dass sie dafür bereit ist, sich nötigenfalls zu verbiegen bis sie gefällt finde ich fragwürdig. Sogar dem spießigen Asko würde sie das brave Frauchen vorspielen für ein "normales" Leben.
Nicht, dass ich dieser Beziehung eine große Langlebigkeit prophezeien würde...
Mal ist sie recht tough und dann rege ich mich über ihr gespieltes Frauchen-Sein wieder auf.
Cerise ist da ehrlicher. Sie genießt ihr Leben, ist egoistisch und unzufrieden, wenn sie nicht der Mittelpunkt ist.
Das macht sie nicht immer sympathisch, aber man weiß wen man vor sich hat.
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Online Inge78

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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #28 am: 27. November 2017, 07:55:24 »
Zitat
Ich komme gerade nicht so recht zum Lesen, deshalb hänge ich etwas.

Mach Dir bloß keinen Stress  :knuddel:
Ich finde es schön dass wir uns hier etwas austauschen können

Ich bin seit gestern durch  :->

Deshalb poste ich bis zum Ende!!!!

Zitat
Mrs Parslow war mir ja nie sympathisch und dass sie schon 3x verwitwet  ist erschien mir schon zu Beginn verdächtig. Aber im Zweifel für den Angeklagten :-> manchmal hat man ja auch wirklich Pech.

Nun ja, wirklich Pech war es ja nicht , sie hat ja schon nachgeholfen  :krank:
Aber ihr Ende fand ich nun schon echt heftig und ein bisschen Brechreiz-erzeugend

Zitat
Interessant finde ich dessen Bestrachtungsweise der Welt und der Menschheit. Dass er die selbsternannte Krone der Schöpfung als "recht gelungenes Objekt" wenn auch kein Kunsterk betrachtet, rückt unser Selbstverständnis doch mal wieder gerade :->

Ich mochte es eh dass er quasi auch zu Wort kam, das war schon interessant.
Ich war wohl überrascht dass er am Ende nur wieder in seiner Box war. Da ich bestimmt weiterlesen werde bin ich gespannt ob die nächsten Bände vom Wiatruschod und vom Manuskript handeln

Zitat
Bei Corrisande bin ich mir immer noch nicht sicher, ob ich sie mag.

Oh, ich mag sie sehr  :schmacht:
Und ich fand am Ende extrem cool dass sie im Wasser atmen kann , wie praktisch
Obwohl ich am Ende fast davon enttäuscht war wie schnell es mit Delacroix, ach ne, Philipp, ging. Diese Liebesgeschichte hätte ich gerne noch länger verfolgt und ich mochte das hin und her. Er hätte ruhig etwas länger werben dürfen.

Aber gut dass die blöden Mönche besiegt sind, die waren unheimlich. Wobei ich davon ausgehe dass wir der Bruderschaft noch mal begegnen werden

Zitat
Cerise ist da ehrlicher. Sie genießt ihr Leben, ist egoistisch und unzufrieden, wenn sie nicht der Mittelpunkt ist.
Das macht sie nicht immer sympathisch, aber man weiß wen man vor sich hat.

Ich mag Cerise auch. Ich mag auch dass sie Graf Arpad Kontra gibt. Die Beiden sind schon ein nettes Paar.

Ich muss sagen, am Ende haben sich die Ereignisse ja regelrecht überschlagen.
Spannend war das. Auch wenn mir ein paar Dinge wirklich zu schnell gingen. Bzw nicht erklärt wurde.
Dieser komische Sand, warum hat der Corrisandre gerettet? Was ist mit dem Manuskript? Und was ist mir Corrisandres Vater?
Ich bin gespannt ob ich in Salzträume Antworten auf diese Fragen bekomme. Denn dass ich weiterlese steht für mich außer Frage, nur nicht direkt, ein bisschen Pause werde ich brauchen. Aber ich mag die Schreibweise von Ju Honisch und ich mag die Charaktere. Allerdings muss man sagen dass man sich schon auch Zeit nehmen sollte für das Buch, so eben liest sich das nicht weg.


« Letzte Änderung: 27. November 2017, 09:54:48 von Inge78 »
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Re: Jo Honisch - Das Obsidianherz
« Antwort #29 am: 02. Dezember 2017, 18:55:43 »
Hallo Andrea,
sonst will ja hier keiner mit uns spielen :heul:

Ich fand das Buch einfach schön. Mir hat die altmodische Ausdrucksweise gefallen, vieles ist doch aus dem Sprachgebrauch verschwunden, was teilweise auch schade ist. Nagel mich jetzt nicht auf Beispiele fest, ich hätte mit doch mehr Notizen machen sollen  :nixweiss1:

Die Personen waren egal ob sympathisch oder eher nicht anschaulich beschrieben, es war leicht sie sich vorzustellen.

Dass Corrisande unter Wasser atmen kann, hatte ich gehofft, zu irgendetwas muss das Mereidenerbe ja Nutze sein :->

Was das mit dem Sand auf sich hatte, habe ich auch nicht ganz verstanden, nur dass dieser Steinbergs Pläne, die Halbblute zu stärken offenbar unterstützen sollte :kopfkratz:

Arko hat schlussendlich den Stock ja noch ein Stück rausbekommen, aber nervig, langweilig und in seinen vorgefassten Meinungen gefangen fand ich ihn trotzdem.

Dass Corrisande und Delacroix zusammen gekommen sind war schön, vor allem aber die Art, wie der Brite seinen "Antrag" gemacht hat war herrlich, anders hätte ich es bei ihm auch nicht glaubhaft gefunden.

Zuletzt haben sich die Ereignisse wirklich überschlagen nachdem es vorher doch einige Längen gab. Aber es ist ja auch kein Actionthriller :->

Ich werde auch mit Sicherheit auch mehr von Jo Honisch lesen, brauche aber wie du, eine kleine Pause von ihrem wunderschönen aber auch machmal etwas ungewohntem Stil.
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