02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11

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Offline Vanessa

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02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« am: 14. März 2017, 16:46:06 »
Hier bitte nur für den o.g. Abschnitt posten
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
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Offline Inge78

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #1 am: 21. März 2017, 12:48:35 »
Hallo zusammen

Ich habe gestern Abend auch noch in diesen Abschnitt reingelesen

Die Szene mit dem Greifen  :tempo:
Traurig und spannend
Wie gut dass  er befreit ist
Und toll wie die Prinzessin handelt (deren Namen ich nicht schreiben kann) ,auch dass sie nachher als einfache Verkäuferin auftritt

Und jetzt wird mir Leandra so langsam unsympathisch
Sie will unbedingt Havalds Kontakte nutzen, das ist schon egoistisch
Versteht sie denn nicht dass er das nicht will?
Und Havald gibt ihr ordentlich Konter,das finde ich gut
Na gut, sie vertragen sich wieder aber da blitzt wohl die Leandra durch die du nicht leiden kannst Vanessa

Als sie das Tor finde mag ich Leandra wieder ,ihre Begeisterung ist ansteckend

Ob die Torsteine wirklich eine Falle sind? Kennard sagt dass alle Torsteine entfernt wurden  :kopfkratz:
 
Und die Bibliothek finde ich extrem cool, wieder total Kopfkino
Da würde ich gerne mal stöbern

Und Sieglinde und Janos sind verheiratet bzw einander versprochen?
Ich denke so weit sind Havald und Leandra noch lange nicht

Und dieser Kopfschmuck,den Leandra geschenkt bekommt,ich bin sehr gespannt was es damit wieder auf sich hat

Und der verrückte Heiler hat also Natalyia geheilt
Ich habe sehr gegrinst als er Havald seiner Gemächer verwiesen hat  :-)

Bin gespannt ob Natalyia nun auch ganz wiederhergestellt ist
Ich hoffe es

« Letzte Änderung: 21. März 2017, 13:19:22 von Inge78 »
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Offline Kathrin

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #2 am: 22. März 2017, 13:02:30 »
Hallo zusammen,

gut, dann mach ich hier mal weiter, wobei ich gar nicht so viel zu sagen habe hier. Ich habe zwar zu jedem Abschnitt meine Notizen hier liegen, aber irgendwie sind die zumindest für diesen zweiten hier doch sehr spärlich.

Die Szene mit dem Greifen  :tempo:
Traurig und spannend
Wie gut dass  er befreit ist
Und toll wie die Prinzessin handelt (deren Namen ich nicht schreiben kann) ,auch dass sie nachher als einfache Verkäuferin auftritt
Wieso traurig, ist doch alles gut gegangen für den Greifen. Gut ja, er wurde gequält, und das mag ich auch überhaupt nicht, aber jetzt ist er ja in Sicherheit und für mich überwiegt der Glaube an Faihyld, dass ihm soetwas nicht wieder passiert. Ich fand übrigens Faihylds Auftreten da vor der Menge total beeindruckend. Abr sagt mal, stand nicht irgendwo im zweiten Band, dass entweder sie oder ihre Schwester Marinae so eine ganz besondere Bindung zu Tieren haben und mit ihnen sogar irgendwie kommunizieren können? Ich weiß grad nicht mehr, welche der beiden Schwestern es war, aber ich bilde mir ein, dass das irgendwo gesagt wurde. Und ich meine hier nicht Leandra, die sich ja auch mit dem Greifen "unterhalten" kann.

Und jetzt wird mir Leandra so langsam unsympathisch
Sie will unbedingt Havalds Kontakte nutzen, das ist schon egoistisch
Versteht sie denn nicht dass er das nicht will?
Und Havald gibt ihr ordentlich Konter,das finde ich gut
Hm, unsympathisch ist vielleicht ein wenig zu viel gesagt. Sie hat halt auch noch einen Auftrag, wobei ich es auch nicht gut heiße, dass sie diesen Auftrag höher priorisiert, als Havald. Aber ich finde schon, dass es ziemlich deutlich ist, dass zwischen den beiden nciht NUR Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.

Als sie das Tor finde mag ich Leandra wieder ,ihre Begeisterung ist ansteckend
Das Haus finde ich total faszinierend und die Idee, dass das Haus ihr Stützpunkt sein könnte und sie das Tor überall hinbringen kann, wo noch so ein Tor ist, ist echt klasse! Spannend finde ich hier noch die Frage, ob das Haus tatsächlich verflucht ist, wie es ja gerüchteweise heißt.

Ob die Torsteine wirklich eine Falle sind? Kennard sagt dass alle Torsteine entfernt wurden  :kopfkratz:
Ja, das hat mir auch zu denken gegeben, denn es sind ja nicht die ersten Torsteine, die sie finden. In der Wegestation, wo sie quasi rausgekommen sind, als sie von der Donnerfeste aufbrachen, waren ja auch welche. Sie haben also deutlich mehr STeine, als dass man damit rechnen konnte. Haben sie eigentlich die Steine von dem kleinen Dieb wieder bekommen? Die hatte er doch gar nicht mehr, sondern seine Schwester, oder?

Und dieser Kopfschmuck,den Leandra geschenkt bekommt,ich bin sehr gespannt was es damit wieder auf sich hat
Den hab ich schon wieder total vergessen.

Und der verrückte Heiler hat also Natalyia geheilt
Ich habe sehr gegrinst als er Havald seiner Gemächer verwiesen hat  :-)
Den fand ich in der Tat auch sehr cool. Und ich freue mich, dass es Natalyia wieder besser geht.

LG
Kathrin
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Offline Vanessa

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #3 am: 22. März 2017, 13:47:26 »
Huhu zusammen  :schmusen:

Die Szene mit dem Greifen  :tempo:
Traurig und spannend
Wie gut dass  er befreit ist
Und toll wie die Prinzessin handelt (deren Namen ich nicht schreiben kann) ,auch dass sie nachher als einfache Verkäuferin auftritt

Faihlyd ist eine ganz tolle, ganz liebe Person. Nicht auf den Kopf gefallen und sie präsentiert genau das, was eine Herrscherin haben sollte. Sie ist blitzgescheit, sehr nett, fühlt sich ihren Untertanen nahe und leidet eigentlich sehr darunter, dass sie nicht einfach zu ihnen gehen kann und sich unter sie mischen kann ohne das auffällt. Ich mag sie außerordentlich gerne. Auch ihre Großmutter, diese würdevolle Frau die ich mir immer als so eine kleine gewordene Oma vorstelle, und die mit einer Kittelschürze bestimmt ebenso würdevoll aussieht wie in einem prachtvollen Gewand, weil sie so eine Autorität ist.

Ja, der kleine Greif tut mir auch unendlich leid, Inge. Und ich finde es so furchtbar was ihm passiert ist. Und dann soll er auch noch hingerichtet werden, weil die Menschen in Bessarain genauso blöd sind wie hier bei uns: Erst das Vieh wild machen und sich dann über die Konsequenzen ärgern  :meckern:. Ich bin heute noch froh, dass es dazu nicht gekommen ist.

Und jetzt wird mir Leandra so langsam unsympathisch
Sie will unbedingt Havalds Kontakte nutzen, das ist schon egoistisch
Versteht sie denn nicht dass er das nicht will?
Und Havald gibt ihr ordentlich Konter,das finde ich gut
Hm, unsympathisch ist vielleicht ein wenig zu viel gesagt. Sie hat halt auch noch einen Auftrag, wobei ich es auch nicht gut heiße, dass sie diesen Auftrag höher priorisiert, als Havald. Aber ich finde schon, dass es ziemlich deutlich ist, dass zwischen den beiden nciht NUR Friede, Freude, Eierkuchen herrscht.


Jep, genau das ist die Seite von Leandra, die ich so richtig zum ins Essen brechen finde. Natürlich ist sie von Anfang an auf der Suche nach Havald, weil sie was von ihm will: Er soll ihr helfen Ilian zu retten. Punkt. Alles andere interessiert sie nicht. Sie wäre bereit buchstäblich über Leichen zu gehen für dieses Vorhaben.
In der Theorie finde ich das sogar einen positiven Charakterzug. Ich finde es gut wenn Figuren wissen, was sie wollen. Und vermutlich wäre ich auch gar nicht so negativ von ihr eingenommen, wenn sie dabei ehrlich wäre. Sie versteckt das aber alles hinter einer Fassade und täuscht gerade Havald sehr oft. Und das ist der Punkt wo sie mir auf die Füße tritt. Mir ist Havald lieber. Der ist auf seine Art ja nicht viel anders als Leandra. Er hat auch ein Ziel und verfolgt das, aber er schafft es dabei menschlich zu bleiben und lässt die Scheuklappen weg. Er bringt es ja sogar dem Emir gegenüber fertig zu sagen: Ich helfe so lange wie ich kann, aber im Prinzip ist das euer Bier, nicht meins. Und genau das würde ich auch von Leandra erwarten.

Als sie das Tor finde mag ich Leandra wieder ,ihre Begeisterung ist ansteckend

Ob die Torsteine wirklich eine Falle sind? Kennard sagt dass alle Torsteine entfernt wurden  :kopfkratz:

Das ist das Problem, das RS nicht recht überlegt hat. Ich glaube die Tore sind im Verlauf der Reihe viel wichtiger geworden, als er sie ursprünglich angelegt hat. Darum passen da einige Kleinigkeiten nicht so recht zusammen. Ursprünglich war das Kennards Aussage, ja. Vielleicht hat RS auch nur einfach nicht weit genug gedacht, als er Kennard das sagen lies... Jedenfalls ist es so, dass Havald und Co 2 volle Sätze Torsteine haben. Und die Steine nach ihrer ersten Reise durch die Tore auflesen. Da ja alles, was sich innerhalb eines Tores befindet transportiert wird, würde ich meinen das das auch auf die Steine zutrifft. Und Leandra nutzt diese ja auch um im 2. Band den Taubendreck weg zu befördern.

Und Sieglinde und Janos sind verheiratet bzw einander versprochen?
Ich denke so weit sind Havald und Leandra noch lange nicht

Sind sie. Und ich finde das richtig toll! Die beiden sind so richtig für einander geschaffen, finde ich.

Und dieser Kopfschmuck,den Leandra geschenkt bekommt,ich bin sehr gespannt was es damit wieder auf sich hat

Wirst du  noch erfahren  :flirt:

Und der verrückte Heiler hat also Natalyia geheilt
Ich habe sehr gegrinst als er Havald seiner Gemächer verwiesen hat  :-)

Hast du das richtig gelesen, was der Heiler da so an wirrem Zeug von sich gegeben hat? Wenn nicht - mach mal. Und lies es ruhig laut, falls es dir nicht direkt auffällt. Zu diesem Heiler gibt es nämlich auch noch Hinweise. Wieder ganz versteckte, und nur ganz kleine. Aber der ist ein total gelungener Scherz.

Hallo zusammen,

gut, dann mach ich hier mal weiter, wobei ich gar nicht so viel zu sagen habe hier. Ich habe zwar zu jedem Abschnitt meine Notizen hier liegen, aber irgendwie sind die zumindest für diesen zweiten hier doch sehr spärlich.

Ich finde es auch sehr schwierig zu jedem Abschnitt immer viel zu finden. Manche bieten einfach nicht soviel Potential zum drüber reden, als andere.


Wieso traurig, ist doch alles gut gegangen für den Greifen. Gut ja, er wurde gequält, und das mag ich auch überhaupt nicht, aber jetzt ist er ja in Sicherheit und für mich überwiegt der Glaube an Faihyld, dass ihm soetwas nicht wieder passiert. Ich fand übrigens Faihylds Auftreten da vor der Menge total beeindruckend. Abr sagt mal, stand nicht irgendwo im zweiten Band, dass entweder sie oder ihre Schwester Marinae so eine ganz besondere Bindung zu Tieren haben und mit ihnen sogar irgendwie kommunizieren können? Ich weiß grad nicht mehr, welche der beiden Schwestern es war, aber ich bilde mir ein, dass das irgendwo gesagt wurde. Und ich meine hier nicht Leandra, die sich ja auch mit dem Greifen "unterhalten" kann.

In jedem Fall hatte Helis diese Gabe, Kathrin. Die Schwester von Armin. Faihlyd hat eher so was wie ein fotografisches Gedächtnis.

Ob die Torsteine wirklich eine Falle sind? Kennard sagt dass alle Torsteine entfernt wurden  :kopfkratz:
Ja, das hat mir auch zu denken gegeben, denn es sind ja nicht die ersten Torsteine, die sie finden. In der Wegestation, wo sie quasi rausgekommen sind, als sie von der Donnerfeste aufbrachen, waren ja auch welche. Sie haben also deutlich mehr STeine, als dass man damit rechnen konnte. Haben sie eigentlich die Steine von dem kleinen Dieb wieder bekommen? Die hatte er doch gar nicht mehr, sondern seine Schwester, oder?

Die Steine ... ähm... ich meine sie haben sie zurück bekommen. Oder sie werden sie noch zurück bekommen. Jetzt lässt mich so langsam mein Gedächtnis im Stich, was die Reihenfolge der Ereignisse angeht.  :rotwerd:

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Offline Kathrin

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #4 am: 24. März 2017, 14:49:16 »
Hallo zusammen,

Faihlyd ist eine ganz tolle, ganz liebe Person. Nicht auf den Kopf gefallen und sie präsentiert genau das, was eine Herrscherin haben sollte. Sie ist blitzgescheit, sehr nett, fühlt sich ihren Untertanen nahe und leidet eigentlich sehr darunter, dass sie nicht einfach zu ihnen gehen kann und sich unter sie mischen kann ohne das auffällt. Ich mag sie außerordentlich gerne.
Ich mag sie auch, keine Frage. Aber so wie du sie beschreibst, klingt sie fast schon zu gut um wahr zu sein.

Auch ihre Großmutter, diese würdevolle Frau die ich mir immer als so eine kleine gewordene Oma vorstelle, und die mit einer Kittelschürze bestimmt ebenso würdevoll aussieht wie in einem prachtvollen Gewand, weil sie so eine Autorität ist.
Oma in der Kittelschürze? Nee, überhaupt nicht. Ich will jetzt zwar nicht sagen, dass sie mich an Miss Ellie aus Dallas erinnert oder die alte Gräfin Guldenburg, aber auf jeden Fall ist sie für mich eher würdevoll und auf den ersten Blick vielleicht sogar distanziert. Aber auf alle Fälle, gehe ich fest davon aus, dass sie diejenige ist, die in der Familie die Zügel in der Hand hat :->

In der Theorie finde ich das sogar einen positiven Charakterzug. Ich finde es gut wenn Figuren wissen, was sie wollen. Und vermutlich wäre ich auch gar nicht so negativ von ihr eingenommen, wenn sie dabei ehrlich wäre. Sie versteckt das aber alles hinter einer Fassade und täuscht gerade Havald sehr oft. Und das ist der Punkt wo sie mir auf die Füße tritt. Mir ist Havald lieber.
Wobei ich finde, dass er ihr auch nicht alles sagt und anvertraut. Vielleicht auch ein wenig aus Trotz, weil sie es auch nicht macht, aber auch er hat Geheimnisse vor ihr...wenn ich mich nicht irre  :kopfkratz:

Hast du das richtig gelesen, was der Heiler da so an wirrem Zeug von sich gegeben hat? Wenn nicht - mach mal. Und lies es ruhig laut, falls es dir nicht direkt auffällt. Zu diesem Heiler gibt es nämlich auch noch Hinweise. Wieder ganz versteckte, und nur ganz kleine. Aber der ist ein total gelungener Scherz.
Ist mir aber auch ncith aufgefallen. Muss ich mal schauen, ob ich am Wochenende dran denke, das nochmal nachzulesen. Finden tu ich die Stelle schnell, denn der Heiler war als Illustration im Buch abgebildet. Den find ich problemlos wieder  :->

In jedem Fall hatte Helis diese Gabe, Kathrin. Die Schwester von Armin. Faihlyd hat eher so was wie ein fotografisches Gedächtnis.
Helis? Echt? Ich bilde mir echt ein, dass es eine der anderen Damen war. Oder hat das tatsächlich Armin erzählt von Helis und er hat als ihr Bruder eine ähnliche Gabe, wenn auch nicht ganz so ausgeprägt. Ich bilde mir echt ein, dass da von zwei "Gaben mit Tieren" die Rede war, die zwar schon unterschiedlich waren, aber trotzdem bei Geschwistern auftauchten. Habe die Stelle auch nochmal gesucht, aber nicht gefunden. Hmmm  :kopfkratz:

LG
Kathrin
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Offline Inge78

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #5 am: 27. März 2017, 11:52:25 »
Zitat
Hast du das richtig gelesen, was der Heiler da so an wirrem Zeug von sich gegeben hat? Wenn nicht - mach mal. Und lies es ruhig laut, falls es dir nicht direkt auffällt. Zu diesem Heiler gibt es nämlich auch noch Hinweise. Wieder ganz versteckte, und nur ganz kleine. Aber der ist ein total gelungener Scherz.

Nö, habe ich natürlich nicht, muss ich dann nochmal machen  :smilie_les_0081:

Zitat
Sie haben also deutlich mehr STeine, als dass man damit rechnen konnte. Haben sie eigentlich die Steine von dem kleinen Dieb wieder bekommen? Die hatte er doch gar nicht mehr, sondern seine Schwester, oder?

Deshalb waren sie doch in den Kanälen um sie vom König der Diebe wieder zu bekommen, was ja auch funktioniert hat

Zitat
Zitat
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Offline Kathrin

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #6 am: 27. März 2017, 12:46:38 »
Zitat
Sie haben also deutlich mehr STeine, als dass man damit rechnen konnte. Haben sie eigentlich die Steine von dem kleinen Dieb wieder bekommen? Die hatte er doch gar nicht mehr, sondern seine Schwester, oder?

Deshalb waren sie doch in den Kanälen um sie vom König der Diebe wieder zu bekommen, was ja auch funktioniert hat
Dass sie deswegen in den Kanäleln waren, wusste ich noch, aber nicht ob es auch funktioniert hatte  :rotwerd:
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Offline Inge78

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #7 am: 27. März 2017, 13:18:58 »
Hat es, ja

Habe gerade die Stelle nachgelesen , das war mir dann doch beim Lesen aufgefallen.
Er redet von unserer Welt, von Vögel aus Metall, eisernen Kutschen und Kerzen ohne Rauch.
Was ich erst jetzt bemerkt habe ist der Gehilfe, der Omputa  :-)
Nur den Eisenstein im Kupferkorb kann ich nicht zuordnen? Wird damit Strom erzeugt?

Und wie hilft ihm das bei der Befreiung Natalyas aus dem Stein? Das ist dann doch eher Magie als moderne Methoden
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Offline Vanessa

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Re: 02: Das Auge der Wüste – Kap 7 bis Kap 11
« Antwort #8 am: 28. März 2017, 10:54:23 »
Mir ist das auch nicht alles beim ersten Mal lesen aufgefallen, darum hab ich nochmal darauf hin gewiesen. Ich finde es wieder mal eine sehr gelungene Episode von RS. Hat mir gut gefallen.

Die Windmühle, die den Eisenstein im Kupferkorb dreht, hab ich einfach mal mit unseren Windrädern gleich gesetzt. Ich habs ja jetzt nicht so mit Physik, aber das fand ich logisch im Zusammenhang mit dem Omputer und dem langen Draht, den der Heiler als Bezahlung haben wollte.

Wie er jetzt genau Natalyia wieder aus dem Stein geholt hat, weiß ich leider auch nicht. Aber ich vermute einfach mal dass der verrückte Heiler so seine Mittel hatte. Ich mochte jedenfalls den Zusammenhang und finde es spannend, wie RS wieder mal unsere Welt mit Askir in Verbindung gebracht hat.
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
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