03: Kap. 10 - Kap. 14

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Offline Kathrin

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03: Kap. 10 - Kap. 14
« am: 12. Juni 2017, 18:11:22 »
Hier bitte nur für den o.g. Abschnitt posten
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Offline Kathrin

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Re: 03: Kap. 10 - Kap. 14
« Antwort #1 am: 15. Juni 2017, 08:07:34 »
Hallo Inge,

so, hier kann ich jetzt noch schreiben, dann geht es an den Endspurt mit dem Lesen, wobei ich heute auch noch mindestens eine Rezi schreiben will.

Ich glaube immer mehr, dass viele Figuren nur "vorgeschoben" sind, als falsche Fährte dienen. Wen ich zum Beispiel nicht mag ist Frederik, auch wenn ich mir nicht vorstellen kann, dass er Elliot umgebracht hat. Wie will er auch auf das Dach der Chapel gelangt sein mit seinem Rollstuhl. Aber ich mag ihn nicht. Da geht es mir mit ihm wahrscheinlich so wie Dir mit Sybil. Wen ich auch nicht mag, ist Elliots Bruder, der zweitälteste quasi, der zukünftige Lord Fairbanks. Ich denke z.B. dass Gray das "Hey Stinker" von ihm hat und nicht unbedingt von Elliots "zweites" Ich.

Ganz schlimm fand ich Grays Verlassensängste, als er aufwacht und Augustus nicht da ist. Das hat mir das Herz zerrissen, um so schnuffiger, wie er sich dann gaaaaaanz langsam von Augustus mit Keksen bestechen lässt und Augustus ihm versichert, dass er ihn nicht im Stich lassen wird.

Spannend finde ich die Entwicklung von Elliots Mutter. Ich mochte sie beim ersten Auftauchen so gar nicht. Sie war so kalt, aber inzwischen erklärt sich ihr Verhalten. Elliot ist also tatsächlich nicht der Sohn ihres Mannes. Da hatten wir also recht mit unserem Verdacht. Trotzdem denke ich nicht, dass die familiären Probleme zu Elliots Tod geführt haben.

Bin gespannt wie das ausgeht. Zumal jetzt ja noch ein zweiter Student verschwunden ist, Pippas Bruder James, der Organist.

LG
Kathrin
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Offline Inge78

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Re: 03: Kap. 10 - Kap. 14
« Antwort #2 am: 16. Juni 2017, 08:43:34 »
Hallo Kathrin

Spekulieren kann ich nicht mehr
Wie erwartet habe ich das Buch gestern in einem Rutsch zu Ende gelesen  :smilie_les_0081:

Zitat
Ich glaube immer mehr, dass viele Figuren nur "vorgeschoben" sind, als falsche Fährte dienen.
Das ist ja in anderen Krimis nicht anders
Und ein paar Leute zum nicht mögen dürfen auch gerne im Buch sein
Frederick mag ich auch nicht, auch wenn er der "Doktor Vater" ist

Zitat
Ganz schlimm fand ich Grays Verlassensängste, als er aufwacht und Augustus nicht da ist. Das hat mir das Herz zerrissen, um so schnuffiger, wie er sich dann gaaaaaanz langsam von Augustus mit Keksen bestechen lässt und Augustus ihm versichert, dass er ihn nicht im Stich lassen wird.

Das fand ich auch ganz schlimm  :heul:
Als "Gray" dann sagt "Stich", das war schon echt schön

Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Offline Kathrin

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Re: 03: Kap. 10 - Kap. 14
« Antwort #3 am: 17. Juni 2017, 09:05:19 »
Zitat
Ich glaube immer mehr, dass viele Figuren nur "vorgeschoben" sind, als falsche Fährte dienen.
Das ist ja in anderen Krimis nicht anders
Und ein paar Leute zum nicht mögen dürfen auch gerne im Buch sein
Da hast Du grundsätzlich recht, aber in anderen Krimis haben diese "vorgeschobenen" Figuren für mich trotzdem meist mehr Profil. Bei Frederik kann ich z.B. gar nicht wirklich begründen, warum ich ihn nicht mag. Und eigentlich hätte ich dafür schon lieber einen Grund. Da kann ich vielleicht im letzten Abschnitt noch mehr zu schreiben.
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