2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)

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Offline Inge78

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #15 am: 27. Juni 2018, 09:10:40 »
Ich glaube aber ich wäre an ihrer Stelle noch wütender, ich finde sie lässt sich schon immer wieder auf ihn auf wo ich ihn immer wieder zum Teufel schicken würde

Würdest Du das wirklich? Wenn ein Mann mich interessiert, dann würde ich lieber selbst rausfinden wollen, was es mit ihm auf sich hat, aber ihn nicht gleich zum Teufel schicken. Wer weiß schließlich, was man da verpassen könnte?
Und im Roman schon mal sowieso.  :->

Oh, das Geheimnisvolle ist natürlich spannend und interessant. Es ist schon richtig, wenn man alles direkt wüsste wäre es langweiliger.
Zum Teufel würde ich ihn aber jagen für seine Lügen , für seine Täuschungen. das ist was ganz anderes als nur geheimnisvoll zu tun
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Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #16 am: 27. Juni 2018, 17:14:17 »
In der Realität ist allerdings die Grenze zwischen "geheimnisvoll" und "etwas (vielleicht kriminelles oder unrühmliches) verbergen" sehr schmal. Ich würde mich da nicht lange für dumm verkaufen lassen.  :gr:

In der Realität hätte ich ziemlich viel Schiss vor was Kriminellem.  :-> Wie lange ich mich allerdings für dumm verkaufen ließe, wage ich nicht vorherzusagen. Liebe kann ja bekanntlich blind machen. Ich hoffe natürlich, dass ich klug genug wäre, so was zu durchschauen. Aber ... eine Garantie würde ich nicht drauf geben.

In Büchern jedoch kann die Autorin darauf achten, dass die Hauptdarstellerin nicht in eine Falle läuft.

Genau, das ist das Schöne am Schreiben. Man kann dafür sorgen, dass immer alles gut ausgeht.  :flirt:

Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #17 am: 27. Juni 2018, 17:16:15 »
Oh, das Geheimnisvolle ist natürlich spannend und interessant. Es ist schon richtig, wenn man alles direkt wüsste wäre es langweiliger.
Zum Teufel würde ich ihn aber jagen für seine Lügen , für seine Täuschungen. das ist was ganz anderes als nur geheimnisvoll zu tun

Jein.
Hat sich mal jemand gefragt, warum genau Safet eigentlich lügt und täuscht?

Offline Inge78

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #18 am: 28. Juni 2018, 14:32:28 »
Zitat
Hat sich mal jemand gefragt, warum genau Safet eigentlich lügt und täuscht?

Auch wenn es sein sollte um Nella (oder sich) zu schützen sollte er ihr schon reinen Wein einschenken und nicht sie alle Geheimnisse entdecken lassen. Gerade dass der Unfall getürkt war stößt mir echt übel auf. Und dann geht es mit ihr ins Bett . Und dann verschwindet er mit den Perlen. Also etwas mehr Kommunikation wäre sehr hilfreich
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Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #19 am: 28. Juni 2018, 17:36:22 »
Ich habe gar nicht an irgendeine Art von Schutz gedacht, sondern an Safets Innenleben. Er handelt, wie er handelt, weil er diese Art der "Kommunikation" beherrscht. Er weiß, wie er wirkt, wie man es anstellt, dass Frauen möglichst genau das tun, was sie tun sollen. Wahrscheinlich ahnte er auch, dass er bei Nella mit einer ganz normalen Anmache oder einem Flirt in irgendeiner Bar nicht gelandet wäre. Also trickst er.

Natürlich könnte er auch ganz offiziell zu ihr gehen und sagen: "Mein Name ist Safet Vujovic, ich bin Antiquitätenhändler, und Sie tragen da eine äußerst ungewöhnliche Perlenkette mit einer ganz ungewöhnlichen Herkunft, sie stammt von einer kroatischen Hexe, und ich bin auf der Suche nach deren Vermächtnis. Hätten Sie Interesse, mit mir gemeinsam nachzuforschen?"

Was hätte Nella dazu wohl gesagt? Ich schätze, Safets Zweifel an ihrer Reaktion sind nicht gänzlich unberechtigt. Seine Zweifel sind vermutlich außerdem nicht nur rein sachlicher, sondern auch persönlicher Natur, wie ich oben schon angedeutet habe. Er weiß, was er kann - und er fürchtet, was er nicht kann. Nämlich gänzlich ohne Charme und Flirt bei Frauen etwas zu bewirken.

All das ist natürlich nur meine Interpretation.

Offline Inge78

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #20 am: 29. Juni 2018, 07:10:40 »
Hmm, irgendwie söhnt mich diese Erklärung ein wenig mit Safet aus.
Und Männern ist das Reden nun mal auch nicht angeboren wie uns Frauen ;-)
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Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #21 am: 29. Juni 2018, 17:41:43 »
Und Männern ist das Reden nun mal auch nicht angeboren wie uns Frauen ;-)

Du meinst, das Sabbeln.  :->

Offline Inge78

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #22 am: 29. Juni 2018, 18:40:55 »
Und Männern ist das Reden nun mal auch nicht angeboren wie uns Frauen ;-)

Du meinst, das Sabbeln.  :->

 :-)
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Offline nala11

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #23 am: 30. Juni 2018, 22:13:02 »
Holla!

Das ist ja mal ein Tempo, das die Beiden da vorlegen ...
Rapp Zapp, ab ins Bett, nee, im Flur, auf dem Boden ( was ich übrigens in der Beschreibung toll fand, vor Allem, die schmerzenden Muskeln am nächsten Tag). Genauso, wie die Sexszene an sich, hab ich gerne so gelesen!

Ja, der spontane Flug nach Dubrovnik, hmm .. ging mir sehr fix und war mir auch etwas zu vertrauensselig. Klar, er hat ihre Perlen, aaaber ... mal eben so, ohne irgendeine Erklärung von Safet in den Flieger zu steigen ...
Liebe macht blind, und nicht immer glücklich, besonders, wenn der Mann dir schließlich erklärt, dass der Unfall und die direkte Begegnung gefaket war ..

Die Szene im Gedenkraum fand ich sehr bedrückend. Wenn der Krieg mit seinen Opfern so, "Peng", einholt...
Ich habe das im Oktober im Edinburgh Castle ähnlich erlebt. Da lagen im Gedenkraum jede Menge Bücher aus, die ich für Kondolenzbücher hielt. Bis ich dann ein aufschlug und Namen, Geburts- und Todesdaten las, und teilweise, wie die Menschen gestorben sind ...
Das Gefühl hatte ich dann beim Lesen wieder genauso und ich hatte Tränen in den Augen.

Zitat
Hat sich mal jemand gefragt, warum genau Safet eigentlich lügt und täuscht?

Ich denke, er kann es nicht, er tut das nicht um des Lügens und Täuschens willen ...
er hat ja auch kurz erwähnt, dass auch er im Krieg gekämpft hat, nur an anderer Stelle. Das gehört für mich auch zu diesem Ausweichen, wenn es für ihn ans Eingemachte geht.
« Letzte Änderung: 30. Juni 2018, 22:25:46 von nala11 »
Lesen ist nicht nur ein Hobby, es ist eine Lebenseinstellung.
Du misst das Jahr nicht in Wochen und Monaten, sondern in Büchern.

Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #24 am: 01. Juli 2018, 12:01:27 »
Genauso, wie die Sexszene an sich, hab ich gerne so gelesen!

Danke schön. Ich hab sie auch gern geschrieben.  :->

Ja, der spontane Flug nach Dubrovnik, hmm .. ging mir sehr fix und war mir auch etwas zu vertrauensselig. Klar, er hat ihre Perlen, aaaber ... mal eben so, ohne irgendeine Erklärung von Safet in den Flieger zu steigen ...

Wieso nicht? Sie hat keinen Job mehr und sowieso über einen Urlaub nachgedacht. Und einem geschenkten Gaul...  :->
Ich bin sonst auch ein eher vorsichtiger Mensch, aber ich denke, das hätte ich auch getan. Dass sie am Flughafen überfallen und entführt wird, stand sicher nicht zu befürchten.

Die Szene im Gedenkraum fand ich sehr bedrückend. Wenn der Krieg mit seinen Opfern so, "Peng", einholt...
Ich habe das im Oktober im Edinburgh Castle ähnlich erlebt. Da lagen im Gedenkraum jede Menge Bücher aus, die ich für Kondolenzbücher hielt. Bis ich dann ein aufschlug und Namen, Geburts- und Todesdaten las, und teilweise, wie die Menschen gestorben sind ...
Das Gefühl hatte ich dann beim Lesen wieder genauso und ich hatte Tränen in den Augen.

Dann kannst Du ja gut nachvollziehen, wie ich das in Dubrovnik empfunden habe. Ich bin wie Nella in diesen Gedenkraum hineingegangen, ohne wirklich zu wissen, was mich erwartete. Diese Dinge machen Krieg und Tod ... persönlich. Das geht viel mehr an die Nieren, als wenn man darüber einen TV-Bericht sieht oder in der Zeitung liest. Und das ist gut so. Man sollte sich immer vergegenwärtigen, dass das nicht irgendwas ist, das irgendwo stattfindet und irgendwelche Menschen betrifft, die man ohnehin nicht kennt. Krieg und Tod und Terror ist IMMER was Persönliches und betrifft uns alle.

Ich denke, er kann es nicht, er tut das nicht um des Lügens und Täuschens willen ...
er hat ja auch kurz erwähnt, dass auch er im Krieg gekämpft hat, nur an anderer Stelle. Das gehört für mich auch zu diesem Ausweichen, wenn es für ihn ans Eingemachte geht.

Sehe ich genauso.

Offline nala11

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #25 am: 01. Juli 2018, 12:33:28 »
Zitat
Wieso nicht? Sie hat keinen Job mehr und sowieso über einen Urlaub nachgedacht. Und einem geschenkten Gaul...  :->
Ich bin sonst auch ein eher vorsichtiger Mensch, aber ich denke, das hätte ich auch getan. Dass sie am Flughafen überfallen und entführt wird, stand sicher nicht zu befürchten.
Hmm ... ich weß nicht ... klar, toll, geschenkte Tickets, kein Job ...
ich weiß nicht, ich hätte, denke ich, nicht den Popo in der Hose gehabt das zu tun.

Zitat
Diese Dinge machen Krieg und Tod ... persönlich. Das geht viel mehr an die Nieren, als wenn man darüber einen TV-Bericht sieht oder in der Zeitung liest. Und das ist gut so. Man sollte sich immer vergegenwärtigen, dass das nicht irgendwas ist, das irgendwo stattfindet und irgendwelche Menschen betrifft, die man ohnehin nicht kennt. Krieg und Tod und Terror ist IMMER was Persönliches und betrifft uns alle.
Die Bilder im Fernsehen schocken mich .. sind aber immer weit weg ..
Namen, Daten (Bilder) und andere Einzelheiten machen das echt, machen den Soldaten/ das Opfer wieder zum Menschen, der ein Leben hatte.
Das ist auch was, das wir uns öfter vor Augen führen müssen.
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Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #26 am: 01. Juli 2018, 13:44:53 »
Die Bilder im Fernsehen schocken mich .. sind aber immer weit weg ..
Namen, Daten (Bilder) und andere Einzelheiten machen das echt, machen den Soldaten/ das Opfer wieder zum Menschen, der ein Leben hatte.
Das ist auch was, das wir uns öfter vor Augen führen müssen.

Ja, genau das meinte ich. Es ist schockierend, wenn man das im Fernsehen sieht - aber dann kommt die nächste Meldung, und es verblasst alles wieder, vor allem, weil man nichts Persönliches damit verbindet. Wenn man aber die Menschen sieht, was über sie erfährt, auch Dinge sieht, die ihnen gehört haben - DAS vergisst man nicht so leicht, auch wenn draußen dann das Leben pulsiert und die Sonne scheint.

Offline Annette B.

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #27 am: 01. Juli 2018, 18:03:56 »
Die Bilder im Fernsehen schocken mich .. sind aber immer weit weg ..
Namen, Daten (Bilder) und andere Einzelheiten machen das echt, machen den Soldaten/ das Opfer wieder zum Menschen, der ein Leben hatte.
Das ist auch was, das wir uns öfter vor Augen führen müssen.

Ja, genau das meinte ich. Es ist schockierend, wenn man das im Fernsehen sieht - aber dann kommt die nächste Meldung, und es verblasst alles wieder, vor allem, weil man nichts Persönliches damit verbindet. Wenn man aber die Menschen sieht, was über sie erfährt, auch Dinge sieht, die ihnen gehört haben - DAS vergisst man nicht so leicht, auch wenn draußen dann das Leben pulsiert und die Sonne scheint.

Wir haben auch hier in Deutschland eine Gedenkstätte, die wir 1983 oder84 mal besucht haben.
Damals war der Film "Das Boot" mit Jürgen Prochnow so spannend und interessant, das wir uns ein echtes U-Boot mal anschauen wollten. In Laboe kann man ein U-Boot von innen besichtigen, die Enge darin ist grauenhaft.
Unter dem Turm des Marine-Ehrenmals gibt es eine Gedenkhalle in der Fotos (mit Geburtsdatum und Sterbedatum) und letzte Briefe der U-Boot Besatzungsmitglieder ausliegen. Es sind so viele sehr junge Gesichter in die man schaut und in den Briefen sprechen diese jungen Männer vom Heimweh und ihrer Angst. Von den Gefühlen, wenn das Boot tauchen muss und es über ihnen von feindlichen Schiffen nur so wimmelt.
Ich habe es nur geschafft, 3 oder 4 Fotos und die Briefe dabei zu lesen. Da überfiel mich eine Kälte, Luftnot und Panik - ich hätte schreien wollen, habe aber nur am ganzen Körper gezittert und hemmungslos geweint. Mein Mann hat mich irgendwie nach draußen gebracht und dort schien die Sonne und es war warm.
Es hat aber trotzdem noch eine ganze Weile gedauert, bis ich mich wieder beruhigt hatte.

Seither meide ich solche Gedenkstätten und fühle bei jeder Kriegsnachricht nur unendliche Wut auf die dummen und feigen Politiker, die ihre jungen Männer in den Krieg schicken, während sie selbst in saus und braus das Leben genießen.  :wut:

U-Boot Gedenkstätte Laboe

Liebe Grüße Annette

Offline Corinna Kastner

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #28 am: 02. Juli 2018, 16:49:36 »
U-Boot Gedenkstätte Laboe

Danke für den Link!
Wie bemerkenswert, dass es eine Gedenkstätte für die Gefallenen des Ersten Weltkriegs war, das erst 1936 fertiggestellt wurde - ganze drei Jahre, bevor Herr Hitler meinte, schon wieder einen Krieg vom Zaun brechen zu müssen...

Offline Inge78

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Re: 2: Erster Teil Kap. 8 (S.70) - Kapitel 14 (S.141)
« Antwort #29 am: 03. Juli 2018, 14:20:49 »
Ja, solche Gedenkstätten sind "Gänsehautfeeling" ... ihr habt das schon richtig beschrieben, die Toten bekommen ein Gesicht und damit auch ein Leben dessen Verlust plötzlich auch für Nichtbeteiligte viel schwerer wiegt
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