Matt Haig - Ich und die Menschen

Begonnen von mowala, 05. September 2022, 11:29:55

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mowala

Ich und die Menschen

Autor: Matt Haig

Klappentext:

ZitatIn einer regnerischen Freitagnacht wird Andrew Martin, Professor für Mathematik in Cambridge, aufgegriffen, als er nackt eine Autobahn entlangwandert. Professor Martin ist nicht mehr er selbst. Ein Wesen mit überlegener Intelligenz und von einem weit entfernten Stern hat von ihm Besitz ergriffen. Dieser neue Andrew ist nicht begeistert von seiner neuen Existenz. Er hat eine denkbar negative Meinung von den Menschen. Jeder weiß schließlich, dass sie zu Egoismus, übermäßigem Ehrgeiz und Gewalttätigkeit neigen. Doch andererseits: Kann eine Lebensform, die Dinge wie Weißwein und Erdnussbutter erfunden hat, wirklich grundschlecht und böse sein? Und was sind das für seltsame Gefühle, die ihn überkommen, wenn er Debussy hört oder Isobel, der Frau des Professors, in die Augen blickt? 


Der Mathematiker Andrew Martin hat die Riemannsche Hypothese bewiesen. Da eine hochentwickelte alienrasse der Meinung war, die Menchheit ist noch nicht reif für derartige Erkenntnisse und den damit verbundenen Fortschritt, schickt sie ein Mitglied auf die Erde um herauszufinden wer über Martins Ergenisse Bescheid weiß.
Der bis zuletzt unbenannte Außerirische soll im Körper des Physikers diese "Mitwisser" töten.

Durch sein völliges Unwissen und Unverständnis der menschlichen Gepflogenheiten gerät er schon bei der "Landung" in ungewollt witzig-skurille Situationen.
durch das Miteinander mit Martins Familie, in dessen Körper und rolle er geschlüpft ist, stellt er fest, dass nicht alles mit Logik und Mathematik zu getrachten und zu lösen ist.
Allerdings machen einige seiner Betrachtungsweisen der Menschheit und ihres Verhaltens auchnachdenklich und man muss , wiedeer mal, feststellen, dass der mensch nicht die Krone der Schöpfung ist.

Mir hat die augenöffnende Betrchtungsweise des Unbenannten, auch wenn ich zur kritisierten Spezies gehöre  :dong:, sehr gefallen.
Wie der außerirdische Besucher letzlich mit seiner Situation umgegangen ist hat mich angenehm überrascht.

[note2]
Das Leben ist zu kurz für später