Daniel Speck - Yoga Town

Begonnen von Esmeralda, 03. November 2025, 09:55:33

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Esmeralda

Zitat2019. Eine Berliner Yogalehrerin, die noch nie in Indien war. Ihr liebevoller Vater, der in der Vergangenheit hängt. Und ihre Mutter, die spurlos verschwindet.
Lucy und ihr Vater Lou gehen auf die Suche, zurück an den Ort, wo alles begann:
1968. Zwei Brüder und zwei Frauen fahren auf dem Hippie-Trail nach Indien. In Rishikesh am Fuß des Himalayas treffen sie ihre Idole, die Beatles. Und den Pop-Guru Maharishi. Sie haben die beste Zeit ihres Lebens. Aber nur zwei von ihnen kehren zurück. Lou hat etwas Unverzeihliches getan. Und Corinna ist schwanger. Als ihre Tochter geboren wird, schwören sie, ihr Geheimnis niemandem zu verraten.


Mein Leseeindruck:
"Yoga Town" ist mein erstes Buch des Autors und ich bin mir nicht sicher, ob ich mehr von ihm lesen möchte.

Mir war die Geschichte alles in allem zu konstruiert und ab der Mitte des Buches auch mit zunehmenden Längen.
Vier von fünf genannten Persönlichkeiten empfand ich als anstrengend und eher nervig, so dass ich mich auch mit niemandem so recht identifizieren konnte.

Hatte ich zu Anfang noch Spaß an der ganzen Yoga-Thematik, ging mir irgendwann der ganze "Yoga-Esoterik-Meditations-peace-of-mind"-Kram auf den Keks.

[note 3-]
Life is too short to read bad books.