A.M. Shine - The Watchers

Begonnen von Inge78, 26. März 2025, 13:36:37

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Inge78

ZitatDu kannst sie nicht sehen. Aber sie sehen dich.

Mina hat sich verfahren und dann bleibt auch noch ihr Auto stehen. Weil sie keine andere Wahl hat, wagt sie sich ins Dunkel des nahegelegenen Waldes.
Plötzlich hört sie eine Frau rufen. Sie winkt Mina zu sich, ins Innere eines seltsamen Gebäudes. Als die Tür hinter ihr zuschlägt, findet sich Mina mit drei Fremden in einem Raum mit einer Glaswand wieder ...
Bei Einbruch der Nacht schaltet sich das Licht ein und draußen tauchen die Watchers auf.
Was sind das für Kreaturen? Warum halten sie Menschen gefangen und überwachen sie?
Und was passiert mit denen, die sie außerhalb des Bunkers fangen?

"Erinnerungen werden mit der Zeit zu Geistern"

Als Mina mit dem Auto liegen bleibt , sucht sie Hilfe. Und findet einen Bunker mitten in einem Wald, in dem 3 Menschen leben. Und was diese ihr erzählen, lässt sie erstmal zweifeln , bis das Grauen dann Realität wird und sie nicht mehr entkommen kann.

Das war wirklich spannend. Und total atmosphärisch. Ich hatte beim Lesen richtiges Kopfkino und habe mich wunderbar gegruselt. Und mit gezittert und gerätselt. Das Ende hat mich sprachlos hinterlassen und erst war ich enttäuscht aber nein, das war richtig gut wenn auch gemein für Leser, die keine losen Fäden am Ende mögen.

Was letztendlich hinter der Story steckt, das muss jeder selbst entdecken. Ich hätte gerne ein paar mehr Informationen zu den "Watchern" bekommen. Aber insgesamt ein echter Pageturner, gruselig aber doch recht wenig brutal.


Ich habe gesehen, das Buch wurde auch verfilmt, da werde ich mal schauen dass ich mir den Film anschaue, das ist bestimmt auch gut verfilmbar

Note 2+
Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Im finst´ren Förenwald, da wohnt ein greiser Meister. Er ficht gar furchtlos kalt sogar noch feiste Geister.
(aus "ES" von Stephen King)

Fiktion ist wie ein Spinnennetz, das, auch wenn nur vielleicht ganz leicht, an allen vier Ecke des Lebens befestigt ist.
- Virginia Woolf