Belgariad Saga, Bd. III: Kapitel 7 - Kapitel 12

Begonnen von Christiane, 01. Juni 2020, 22:40:56

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Christiane

Hier könnt Ihr über den dritten Band der Belgariad-Saga, Kapitel 7 bis einschließlich Kapitel 12 schreiben.
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
Ray Bradbury (1920 - 2012)

sisquinanamook

Also ihr Lieben...

ich liebe Aldurs Tal  :schmacht: und die Familie von Belgarath.... einfach toll.
Es macht so einen Spaß bei der Truppe dabei zu sein, die ja (für mich überraschenderweise) noch gar nicht vollständig ist.

Meine beiden Lieblingsstellen möchte ich euch nicht vorenthalten, es war mir aber zuviel zum Abschreiben  :rotwerd:, deshalb stell ich es als Bild ein.
Habe die Stellen markiert.



Viele Grüße
Daniela

Christiane

Oh ja, Daniela, ich liebe diese Stellen auch, schmeiß mich auch beim x-ten Lesen jedesmal weg vor Lachen.  :wieher: Und Aldurs Tal wär auch ein Ort der mir gefallen würde.

Beldin und Polgara sind auch absolut umwerfend bei ihrer liebevollen Begrüßung, oder?!!
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
Ray Bradbury (1920 - 2012)

sisquinanamook

Beldin und Polgara entsprechen ja sowas von genau meinem Humor!

Ich glaube, Beldin und ich, wir würden uns auch mögen.  :knuddel:

Ich finde in dem Teil hier erkennt man jetzt zum ersten Mal auch richtig Garions Entwicklung. Und ich finde es ist der erste Teil, in dem sich jemand mal die Mühe macht ihm ordentlich was zu erklären.
Viele Grüße
Daniela

Inge78

So, endlich habe ich den Abschnitt auch geschafft

Dieses Wochenende habe ich echt kaum gelesen
Ist aber trotzdem ein schönes Wochenende

Heute hatten wir noch spontan Kaffee Besuch, wie passend, dass ich Plätzchen gebacken habe  :-)

Aber jetzt ist der Abschnitt vorbei und ich poste direkt
Mir hat der Abschnitt auch sehr viel Freude gemacht

Die beiden Szenen, die Du zitierst, Daniela, fand ich auch super
Ich lache hier beim Lesen echt oft laut auf, das macht so viel Spaß, super

Ich war auch echt froh, Maragor verlassen zu haben, gruselig  :wah:


ZitatIch finde in dem Teil hier erkennt man jetzt zum ersten Mal auch richtig Garions Entwicklung. Und ich finde es ist der erste Teil, in dem sich jemand mal die Mühe macht ihm ordentlich was zu erklären.

Ja, ich bin auch froh dass er jetzt ernst genommen wird
Das fehlte mir vorher
Und er scheint ja wirklich extrem wichtig zu sein
Wenn die Götter sich schon so für ihn interessieren

Seht ihr , wenn es um Aldur geht, auch Gandalf vor euch? Das passt so, auch zu Belgarath

Ce´Nedra, tja ... diese Schnee Szene mit Garion, das war schon süß.

Die Hölle in die Garion sie geführt hat, auch das hatte was von Herr der Ringe, vor den Toren Morias. Das war auch beeindruckend und richtig bildhaft beschrieben. Und das kleine Fohlen, das ist ja so süß. Auch toll beschrieben, als Garion in dessen Gedanken eindringen will und dort nur Chaos vorfindet, ADHS halt,kleine Kinder. So passend
Also musste Garion noch ein bisschen länger in der Erde stecken bleiben. Das war echt gut  :-)

zu dem was Beltira und Belkira sagen habe ich was gefunden, bei der Buchbeschreibung von Amazon
Das ist schon etwas spoilern, aber jetzt sind wir ja alle soweit

Zitat
Die Helden

Garion wächst, behütet von seiner Tante Pol, auf einem Bauernhof in Sendarien auf. Wie alle Jungen träumt er von Heldentaten. Doch er hätte nie gedacht, dass ihn ausgerechnet seine bodenständige Tante in das Abenteuer seines Lebens verwickeln wird. Die Prophezeiung nennt ihn das Kind des Lichts.

Pol ist Garions Tante. Sie herrscht resolut über die Küche auf Faldors Farm und ist für Garion ein sehr liebevoller, aber auch sehr behütender und bestimmender Vormund.

Belgarath der Zauberer ist der erste Schüler des Gottes Aldur. Er lebt schon so lange, dass die meisten ihn nur für eine Gestalt aus den Legenden halten. Die Prophezeiung nennt ihn den Ewigen.

Durnik ist ein sendarischer Hufschmied. Er arbeitet auf Faldors Farm und wird für Garion ein väterlicher Freund. Die Prophezeiung nennt ihn den Mann mit den zwei Leben.

Barak, der Graf von Trellheim, ist der Cousin des Königs von Cherek und ein gefürchteter Krieger. Die Prophezeiung nennt ihn den schrecklichen Bären.

Silk heißt eigentlich Kheldar und ist der Dritte in der Thronfolge des Königreichs Drasnien. Er geht jedoch viel lieber seinen Tätigkeiten als Spion, Händler oder Dieb nach. Die Prophezeiung nennt ihn den Führer.

Ce'Nedra ist die kaiserliche Prinzessin des mächtigen Reiches Tolnedra. Sie trifft auf Garion, als sie ihrem goldenen Käfig entflieht, um einem ,,schrecklichen Schicksal" zu entgehen. Die Prophezeiung nennt sie die Königin der Welt.

Hettar ist der Ziehsohn des Königs von Algarien. Er verfügt über die hoch angesehene Gabe, mit Pferden zu sprechen. Die Prophezeiung nennt ihn den Herrn der Pferde.

Lelldorin ist der Sohn eines asturischen Adligen und wird Garions bester Freund. Die Prophezeiung nennt ihn den Schützen.

Mandorallen ist ein mimbrischer Baron und der edelste und tapferste Ritter seiner Zeit. Er ernennt sich selbst zu Ce'Nedras Leibwächter. Die Prophezeiung nennt ihn den Ritter.
Die Antagonisten

Torak: Der Gott von Angarak. Eine der sieben Wesenheiten, die die Welt erschufen.

Ctuchik: Schüler und Hohepriester Toraks.

Urvon: Schüler Toraks und Oberhaupt des malloreanischen Zweigs von Toraks Kirche.

Zedar: Ehemaliger Schüler des Gottes Aldur, der diesen verriet und zu Torak überlief.

Chamdar: Der alte Feind Belgaraths versucht, Garions Leben zu beeinflussen.

Kordoch: Ein Assassine mit dem Auftrag, Garions Mission zu stören.
Die Götter

Aldur ist der älteste der sieben Götter. Er lässt sich nicht von einem Volk verehren, sondern hat sich Schüler gewählt, die in seinem Namen handeln. Der erste dieser Schüler war Belgarath, doch es folgten weitere. Aldur erschuf das Auge Aldurs, einen magischen Edelstein von unvorstellbarer Macht. Das ihm geweihte Tier ist die Eule.

Belar ist der jüngste der sieben Götter. Sein Volk sind die Alorner und er ist dafür bekannt, dass er sich in der Gestalt eines jungen Mannes während ihrer Feste unter die alornischen Krieger mischt. Das ihm geweihte Tier ist der Bär.

Chaldan ist der Gott der Arendier und fordert von seinem Volk Stolz und die Einhaltung der ritterlichen Tugenden. Das ihm geweihte Tier ist der Bulle.

Issa ist der Gott der Nyissaner. Er ist physisch in der Welt der Menschen anwesend, verbringt jedoch die meiste Zeit in tiefem Schlaf und lässt sein Volk von seiner Hohepriesterin Salmissra führen. Das ihm geweihte Tier ist die Schlange.

Mara ist der Gott der Marag. Er wird auch der trauernde Gott genannt, seit sein Volk von den Tolnedrern vernichtet wurde. Das ihm geweihte Tier ist die Feldermaus.

Nedra ist der Gott der Tolnedraner. Er gab seinem Volk den Wunsch nach Sparsamkeit und Reichtum, weshalb die Tolnedraner häufig sehr materialistisch eingestellt sind und ihre Kultur auf Wirtschaft und Handel fußt. Das ihm geweihte Tier ist der Löwe.

Torak ist der Gott der Angarakaner. Aus Machtgier stahl er das Auge Aldurs. Dabei wurde der einst schönste der Götter jedoch von der Macht des Auges schrecklich entstellt. Das ihm geweihte Tier ist der Drache.

UL ist keiner der sieben Götter und hat sich all jener Menschen angenommen, die nicht von den Sieben erwählt wurden. Außerdem ist der der Gott der nichtmenschlichen Wesen.

Aber danach fehlt hat noch Lelldorin als Schütze
Aber Belgarath spricht von einer "sie" die noch fehlt  :kopfkratz:

Was ich sehr traurig fand, war dieser große Vogel, der so ganz alleine ist und der noch nicht mal einen Nanem bekommen hat, genausowenig wie DER BAUM. Warum keine Namen, das beschäftigt mich, das finde ich auch total traurig. Namen machen aus etwas normalen etwas besonderes. Wenigstens der Vogel hat einen Namen verdient



Zitat von: Christiane in 05. Juni 2020, 20:05:18

Beldin und Polgara sind auch absolut umwerfend bei ihrer liebevollen Begrüßung, oder?!!

Absolut genial
Passt aber gar nicht zu "wir müssen eine gewisse Würde bewahren"  :wieher:

Bin jetzt soooo gespannt wie es weitergeht
Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Im finst´ren Förenwald, da wohnt ein greiser Meister. Er ficht gar furchtlos kalt sogar noch feiste Geister.
(aus "ES" von Stephen King)

Fiktion ist wie ein Spinnennetz, das, auch wenn nur vielleicht ganz leicht, an allen vier Ecke des Lebens befestigt ist.
- Virginia Woolf

Christiane

#5
Ach menno, ich hatte hier grad ganz viel geschrieben und dann ist es irgendwie im Nirwana verschwunden  :heul:. Also nochmal von vorn ...  :rollen:


Zitat von: Inge78 in 07. Juni 2020, 17:39:56
ZitatIch finde in dem Teil hier erkennt man jetzt zum ersten Mal auch richtig Garions Entwicklung. Und ich finde es ist der erste Teil, in dem sich jemand mal die Mühe macht ihm ordentlich was zu erklären.

Ja, ich bin auch froh dass er jetzt ernst genommen wird
Das fehlte mir vorher
Und er scheint ja wirklich extrem wichtig zu sein
Wenn die Götter sich schon so für ihn interessieren
Ich glaube, dass es ganz gut für ihn ist, dass er die Zeit bekommt, sich so langsam zu entwickeln und sich seiner Aufgabe zu nähern.

Zitat von: Inge78 in 07. Juni 2020, 17:39:56
Seht ihr , wenn es um Aldur geht, auch Gandalf vor euch? Das passt so, auch zu Belgarath
Ich seh Ähnlichkeiten zwischen Gandalf und Belgarath.

Zitat von: Inge78 in 07. Juni 2020, 17:39:56
Die Hölle in die Garion sie geführt hat, auch das hatte was von Herr der Ringe, vor den Toren Morias. Das war auch beeindruckend und richtig bildhaft beschrieben. Und das kleine Fohlen, das ist ja so süß. Auch toll beschrieben, als Garion in dessen Gedanken eindringen will und dort nur Chaos vorfindet, ADHS halt,kleine Kinder. So passend
Hölle??   :->
An Moria hatte ich gar nicht gedacht, aber Du hast recht: das Tor hat was davon. Aber Moria ist, zumindest im Nachhinein, so erschreckend, so düster, dass ich da dann gar keine Ähnlichkeit mehr sehe. Denn die Höhle ist doch ein echter Schutzraum und, wenn auch sehr beeindruckend, so doch irgendwie heimelig.
Und das Fohlen - hach  :schmacht:


Zitat von: Inge78 in 07. Juni 2020, 17:39:56
Das ist schon etwas spoilern, aber jetzt sind wir ja alle soweit

Zitat
...

Issa ist der Gott der Nyissaner. Er ist physisch in der Welt der Menschen anwesend, verbringt jedoch die meiste Zeit in tiefem Schlaf und lässt sein Volk von seiner Hohepriesterin Salmissra führen. Das ihm geweihte Tier ist die Schlange.
Das stimmt so nicht wirklich. Im Thronsaal ist tatsächlich nur die Statue des Gottes anwesend und die Hohepriesterin kann in seltenen den Gott anrufen, so dass er sich in der Statue manifestiert.  In Band 1 haben wir im Prolog dazu gelesen:
ZitatSo entkamen Belgarath und seine Gefährten aus Mallorea, wanderten wiederum durch die Marschen des Nordens und brachten das Auge Aldurs wieder in die Königreiche des Westens.
Nun hielten die Götter Rat, nachdem sie alles wußten, was geschehen war, und Aldur riet ihnen: "Wenn wir jetzt gegen unseren Bruder Torak Krieg führen, wird unser Kampf die Welt zerstören. Darum müssen wir uns von der Welt zurückziehen, auf daß uns unser Bruder nicht zu finden vermag. Nicht länger in Fleisch und Blut, nur noch im Geiste mögen wir bleiben, um unsere Völker  zu leiten und zu schützen. ..."


Zitat von: Inge78 in 07. Juni 2020, 17:39:56
Was ich sehr traurig fand, war dieser große Vogel, der so ganz alleine ist und der noch nicht mal einen Nanem bekommen hat, genausowenig wie DER BAUM. Warum keine Namen, das beschäftigt mich, das finde ich auch total traurig. Namen machen aus etwas normalen etwas besonderes. Wenigstens der Vogel hat einen Namen verdient
Ja, der Vogel dürfte ruhig einen Namen haben. Wobei diese Namenlosigkeit schon ein Sinnbild für seine Einsamkeit ist.
Aber der Baum, das ist der Protoyp eines jeden Baumens, 'der Urbaum', der braucht keinen Namen, finde ich.


Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
Ray Bradbury (1920 - 2012)

Inge78

ZitatAch menno, ich hatte hier grad ganz viel geschrieben und dann ist es irgendwie im Nirwana verschwunden  :heul:. Also nochmal von vorn ... 

Ach, das ist so super ärgerlich, Du Arme  :knuddel:

ZitatDas stimmt so nicht wirklich. Im Thronsaal ist tatsächlich nur die Statue des Gottes anwesend und die Hohepriesterin kann in seltenen den Gott anrufen, so dass er sich in der Statue manifestiert.  In Band 1 haben wir im Prolog dazu gelesen:
Zitat

Puh, ganz schön viele Kleinigkeiten, die man beachten muss  :kopfkratz: :dong:
Gut dass Du dabei bist und den Durchblick hast

ZitatJa, der Vogel dürfte ruhig einen Namen haben. Wobei diese Namenlosigkeit schon ein Sinnbild für seine Einsamkeit ist.
Hm, ja
Das stimmt
Aber immerhin gab es da auch mal zwei Männchen, die sich gegenseitg getötet haben, Männer  :gr: :dong:
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Im finst´ren Förenwald, da wohnt ein greiser Meister. Er ficht gar furchtlos kalt sogar noch feiste Geister.
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leseschnecke

ZitatIch seh Ähnlichkeiten zwischen Gandalf und Belgarath.

Genau das habe ich auch gedacht!

ZitatDenn die Höhle ist doch ein echter Schutzraum und, wenn auch sehr beeindruckend, so doch irgendwie heimelig.
Und das Fohlen - hach  :schmacht:
:fivel:

ZitatIch finde in dem Teil hier erkennt man jetzt zum ersten Mal auch richtig Garions Entwicklung. Und ich finde es ist der erste Teil, in dem sich jemand mal die Mühe macht ihm ordentlich was zu erklären.

Das wurde ja auch mal Zeit. Das hat mich vorher schon befremdet und auch etwas genervt: Da ist er anscheinend wichtig, aber keiner erklärt ihm was und schickt ihn immer weg.

ZitatAch menno, ich hatte hier grad ganz viel geschrieben und dann ist es irgendwie im Nirwana verschwunden  :heul:. Also nochmal von vorn ...  :rollen:

Arrrggggh! Sowas ist furchtbar!  :knuddel:

sisquinanamook

ZitatArrrggggh! Sowas ist furchtbar! 

Bei sowas könnt ich ausrasten  :meckern:

Zitat
ZitatAber immerhin gab es da auch mal zwei Männchen, die sich gegenseitg getötet haben, Männer  :gr: :dong:

:-)

ZitatIch seh Ähnlichkeiten zwischen Gandalf und Belgarath.
Ein bisschen, aber in meiner Vostellung ist Belgarath irgendwie nicht so groß.
Gandalf ist bei mir immer groß und schlank (wie im Film halt), aber Belgarath sieht für mich schon noch anders aus.


Zitat
ZitatUnd das Fohlen - hach  :schmacht:

Ja, das Fohlen  :schmacht: Aber trotz aller Niedlichkeit hat es auch gezeigt, wie groß die Kraft ist, die in Garion schlummert.
Viele Grüße
Daniela

Christiane

Zitat von: sisquinanamook in 08. Juni 2020, 17:28:53
ZitatIch seh Ähnlichkeiten zwischen Gandalf und Belgarath.
Ein bisschen, aber in meiner Vostellung ist Belgarath irgendwie nicht so groß.
Gandalf ist bei mir immer groß und schlank (wie im Film halt), aber Belgarath sieht für mich schon noch anders aus.

Ähnlichkeit, mehr nicht  :zwinker:. Belgarath ist in meiner Vorstellung auch deutlich bodenständiger, hat diese Vorliebe für verkommene Spelunken, ist einem guten Tropfen nie abgeneigt,...   :sauf:
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
Ray Bradbury (1920 - 2012)

sisquinanamook

Ja genau.
Ich glaube er liebt Spelunken (Tante Pol macht ja auch immer mal wieder entsprechende Andeutugen) und in seiner Jugend war er bestimmt auch der ein oder anderen schönen Prügelei nicht abgeneigt.
Viele Grüße
Daniela

Christiane

Und den Frauen auch nicht. Ein rechter Schwerenöter  :rollen:  :->.
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Ray Bradbury (1920 - 2012)

sisquinanamook

Ich glaube auch.... viel ausgelassen hat er bestimmt nicht.  :elch:
Viele Grüße
Daniela

Christiane

Er hatte ja auch genug Zeit  :-).
Staunt euch die Augen aus dem Kopf, lebt, als würdet ihr in zehn Sekunden tot umfallen. Bereist die Welt. Sie ist fantastischer als jeder Traum, der in einer Fabrik hergestellt wird.
Ray Bradbury (1920 - 2012)

Inge78

Zitat von: Christiane in 09. Juni 2020, 07:27:23
Er hatte ja auch genug Zeit  :-).

:-)

Gandalf hat halt auch dieses locker-leicht-verschmitzte
Ich mag Gandalf
Und Belgarath

Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Im finst´ren Förenwald, da wohnt ein greiser Meister. Er ficht gar furchtlos kalt sogar noch feiste Geister.
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