Kapitel 14 bis 20

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Offline Steffi

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Kapitel 14 bis 20
« am: 31. Januar 2017, 16:00:00 »
Hier bitte nur für den o.g. Abschnitt posten
Ich lese gerade:
Tom Mullen: Darktown

            als nächstes auf dem SUB
Gabriel Tallent: Mein Ein und Alles


Offline Marmotte

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #1 am: 05. Februar 2017, 09:52:29 »
Hallo zusammen,

es geht rasant weiter. Mir gefällt es immer noch gut und ich hab eine Menge Spaß beim Lesen.

Es fällt mir schwer, hier jetzt konkrete Handlungseinzelheiten herauszupicken, aber die Ideen gefallen mir insgesamt, selbst, wenn ich das Star Wars-Gefühl nicht wirklich los werde. Aber ich mag Star Wars, insofern ist das absolut nichts Schlechtes.

Man bekommt wieder ein paar Informationen mehr über die Welt und auch über die Hintergründe unserer Charaktere, wie Puzzle-Teilchen, so dass man immer mehr vom Gesamtbild sieht.
Auch die Charaktere gefallen mir nach wie vor. Klar, wir reden hier nicht von übermäßig vielschichtiger Zeichnung, aber das braucht es für mich in so einem Buch auch nicht.

Hier klärt sich jetzt z.B. auch, warum man beim Test der Hexen nicht absichtlich versagen kann.

Mal sehen, ob sie es am Ende tatsächlich nach Noa schaffen.

Hymnia schreit eigentlich geradezu nach Verfilmung. Diese Schlägerei in der Kneipe muss ausgesprochen unterhaltsam aussehen und ich kann hier nur Glanis zitieren: Wenn ich mal keine Beine mehr habe,will ich genau so ein Ding!

Olfur und insbesondere seine Muse als Charaktere gefallen mir auch. Klar hatte ich bei letzterer wieder C-3PO vor Augen, bzw. weniger vor Augen, da der ja eindeutig nach Android aussieht, aber die Kommunikation und ihre Art zu sprechen stelle ich mir ähnlich vor.

Die Sprengkragenentschärfung macht er ja ziemlich spannend, wobei ich immer noch denke, dass es gut ausgehen sollte. Weil: "Hauptperson" und "noch nicht mal Mitte des Buches". Okay, es gibt ein paar Autoren, denen würde ich das zutrauen, aber hier bleibe ich optimistisch.

Und am Ende kommt dann auch noch Inizas Onkel, und was sie vorher von ihm erzählt hatte, klang nicht so, als wäre das jetzt eine gute Nachricht ...

LG, Marmotte

Offline Firnsarnwen

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #2 am: 17. Februar 2017, 23:58:13 »
Man bekommt wieder ein paar Informationen mehr über die Welt und auch über die Hintergründe unserer Charaktere, wie Puzzle-Teilchen, so dass man immer mehr vom Gesamtbild sieht.

Mit dem Gesamtbild habe ich noch so meine Probleme: Pilgerkorridor, König der Gnade, Ikonoklast ??? :kapier

Ansonsten fliegen die Seiten nur so dahin. Ich war eben im Lesefluss schon ein Kapitel weiter und musste mich bremsen. Olfur und die Muse sind dankbare Charaktere. Glanis und Iniza haben es als "normale" Personen immer schwerer, die Aufmerksamkeit bei sich zu behalten. Shara wird es hoffentlich schaffen. Sie und Kranit stehen sich (bisher) an Kaltschnäuzigkeit in nichts nach.  :bang:

Schauderlich fand ich ja die "Ausstellung" der Delinquenten.
What we do in life, echoes in eternity

Offline Marmotte

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #3 am: 18. Februar 2017, 17:47:34 »
Zitat von: Firnsarnwen
Pilgerkorridor, König der Gnade, Ikonoklast ???

Ich hatte eigentlich beim Lesen schon immer das Gefühl, dass ich genauso viel weiß, wie ich in dem Moment gerade wissen muss.
Aber ich habe bei sowas auch eher Mut zur Lücke. Ich vertraue einfach darauf, dass man mir, wenn irgendetwas wirklich wichtig wird, das schon erklären wird.
Natürlich hängt das auch von den jeweiligen Büchen ab, und wenn viel hinter den Kulissen passiert, womöglich der Aufbau und die Philosophie einer Welt eine große Rolle spielt, dann ist das auch anders.

Zitat von: Firnsarnwen
Glanis und Iniza haben es als "normale" Personen immer schwerer, die Aufmerksamkeit bei sich zu behalten

Bei Glanis stimme ich Dir zu, aber bei Iniza habe ich das nicht so empfunden. Eigentlich war sie für mich tatsächlich eher die undurchschaubarste und vielschichtigste Person der Handlung.

Zitat von: Frinsarnwen
Schauderlich fand ich ja die "Ausstellung" der Delinquenten

Altes Rom lässt grüßen ... ja, Du hast recht, das war sehr ... "anschaulich" ...

Offline Annette B.

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #4 am: 20. Februar 2017, 21:40:17 »
Also für mich war dieser Abschnitt echt ein Highlight, besonders die Szene im Kühlraum der Nachtwärts. Kranit und Shara schenken sich nichts, sie kennen sich vom "Hörensagen" und offenbar war Kranit auch als Gefangener schon auf der Nachtwärts, als Shara bei ihrem illegalem Handel aufgeflogen ist.
Die beiden haben aber bei diesem Katz und Maus Spiel im Kühlraum bestimmt noch nicht alle Trümpfe ausgespielt.
Dennoch, alle an Bord der Nachtwärts sind im Moment aufeinander angewiesen und wissen das auch.
Glanis bleibt für mich immer noch etwas blass, aber Iniza wird für mich zu einer sehr spannenden Figur. Sie kennt Koordinaten die zu einem sicheren Planeten führen und der heißt Noa. Dieser Planet scheint der Stützpunkt der Piraten zu sein.
Ich frage mich nur grade, wie ihr Lieblingsonkel Veith, schon als Iniza 5 Jahre alt war, wissen konnte, dass er mal der Anführer der Piraten sein würde?
Überhaupt hat sich mir noch nicht erschlossen, wann genau dieser Krieg statt gefunden hat, in dem die beiden Brüder von Inizas Vater zuerst verschollen sind und Jahre später erst wieder aufgetaucht sind? :kopfkratz:
Das könnte dann ja höchsten 15 Jahre her sein, wenn Iniza gerade 20 Jahre alt ist.
Liege ich da richtig mit meiner Vermutung?
Die Geschichten, die Kranit erzählt sind für uns Leser schon mal hilfreich um so poe à poe die "Familienverhältnisse" kennen zu lernen.

Kranit ist wohl mal ein Waffenmeister gewesen, dass war sicher ein ehrbarer Beruf und nun ist er Kopfgeldjäger bzw. ein Söldner. Ich bin sicher, dass er diesen beruflichen Abstieg auch nicht freiwillig gewählt hat. Vielleicht erfahren wir noch die Geschichte dazu.

Die Prügelszene in der Kaschemme war wirklich ganz großes Kino.  :-)
Tja und die Entschärfung dieses Sprengringes... Hoffentlich geht das gut, ich würde nur ungerne auf Shara als Hauptfigur verzichten. 
Liebe Grüße Annette

Offline Annette B.

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #5 am: 20. Februar 2017, 22:07:48 »
Zitat von: Marmotte
Hier klärt sich jetzt z.B. auch, warum man beim Test der Hexen nicht absichtlich versagen kann.

Ja das fand ich gut, denn diese Erklärung war plausibel, auch wenn das eine wirklich hinterhältige Art der Prüfung war.
Nachdem was Kranit erzählt, hätte Iniza eine schreckliche Zukunft im Wahnsinn vor sich gehabt, wenn sie nicht geflohen wäre.
Andersherum, wenn Kranit sie tatsächlich noch zu diesem steinalten Baron bringen will, sind die Aussichten noch grässlicher.  :wah:
Da Iniza aber schon schwanger ist wird das für Kranit vielleicht auch keine gute Option sein.
Die Handlung ist wirklich sehr vielschichtig und daraus baut sich eine ganz besondere Spannung auf.

Zitat von: Marmotte
Hymnia schreit eigentlich geradezu nach Verfilmung. Diese Schlägerei in der Kneipe muss ausgesprochen unterhaltsam aussehen und ich kann hier nur Glanis zitieren: Wenn ich mal keine Beine mehr habe,will ich genau so ein Ding!

In dieser Bemerkung von Glanis blitzt ein feiner Humor vom Autor durch. Das ist auch schon mal bei diesen Gedanken von Kranit durchgeblitzt.
Solche kleinen "Augenzwinker" Momente liebe ich in Büchern. Sie lockern die Handlung ungemein auf.

Zitat von: Marmotte
Olfur und insbesondere seine Muse als Charaktere gefallen mir auch. Klar hatte ich bei letzterer wieder C-3PO vor Augen, bzw.

An diese intelligenten Roboter aus Star Wars musste ich auch denken, als Muse ihren Auftritt hatte.  :-)

Zitat von: Marmotte
Die Sprengkragenentschärfung macht er ja ziemlich spannend, wobei ich immer noch denke, dass es gut ausgehen sollte. Weil: "Hauptperson" und "noch nicht mal Mitte des Buches". Okay, es gibt ein paar Autoren, denen würde ich das zutrauen, aber hier bleibe ich optimistisch.

Klingt logisch und ich versuche jetzt auch optimistisch zu sein.  :->

Zitat von: Marmotte
Und am Ende kommt dann auch noch Inizas Onkel, und was sie vorher von ihm erzählt hatte, klang nicht so, als wäre das jetzt eine gute Nachricht ...

Nee, dass kann ich mir nicht vorstellen! Im Gegenteil, ich habe den Verdacht, jetzt wird es richtig kompliziert.  :rollen:

Zitat von: Firni
Mit dem Gesamtbild habe ich noch so meine Probleme: Pilgerkorridor, König der Gnade, Ikonoklast ???

Ich habe das so verstanden, dass diese Begriffe zu den uralten Legenden gehören von denen eh keiner weiß, wieviel Wahrheit in diesen Legenden steckt.
Aber bei der Flucht wollen Kranit und Shara zur Not auf dieses Wissen zurück greifen und diesen Pilgerkorridor suchen. Der soll angeblich wohl ein Zugang zu dem sicheren Planeten Noa sein.

Zitat von: Firni
Schauderlich fand ich ja die "Ausstellung" der Delinquenten.

Uhhh ja... Da standen mir auch die Haare zu Berge.... Hier beweist der Autor eine sehr grausame Fantasie!  :wah:
Liebe Grüße Annette

Offline Marmotte

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #6 am: 21. Februar 2017, 13:40:49 »
Zitat
Ich frage mich nur grade, wie ihr Lieblingsonkel Veith, schon als Iniza 5 Jahre alt war, wissen konnte, dass er mal der Anführer der Piraten sein würde?
Steht das irgendwo so? Soweit ich weiß, ist er zwar verschollen, als sie 5 war. Aber das Wiederauftauchen als Oberpirat kam später.

Zitat
Überhaupt hat sich mir noch nicht erschlossen, wann genau dieser Krieg statt gefunden hat, in dem die beiden Brüder von Inizas Vater zuerst verschollen sind und Jahre später erst wieder aufgetaucht sind? :kopfkratz:
Das könnte dann ja höchsten 15 Jahre her sein, wenn Iniza gerade 20 Jahre alt ist.
Liege ich da richtig mit meiner Vermutung?
Ja, das kommt so hin. Hadrath wurde ja wohl relativ schnell wieder gefunden, Fael ist dann erst Jahre später wieder aufgetaucht, als Pirat.

Zitat
Andersherum, wenn Kranit sie tatsächlich noch zu diesem steinalten Baron bringen will, sind die Aussichten noch grässlicher.  :wah:
Da Iniza aber schon schwanger ist wird das für Kranit vielleicht auch keine gute Option sein.
Nein, das dürfte der Baron bestimmt nicht wirklich witzig finden. Andererseits stellt sich ja die Frage, wofür er sie will. Wirklich als Frau, oder als Pfand für oder gegen irgendjemanden.

Zitat
Aber bei der Flucht wollen Kranit und Shara zur Not auf dieses Wissen zurück greifen und diesen Pilgerkorridor suchen. Der soll angeblich wohl ein Zugang zu dem sicheren Planeten Noa sein.
Nein, bei Noa soll der Eingang zu dem Pilgerkorridor sein, von dem man nicht mehr weiß, wo er hinführt.


Offline Annette B.

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #7 am: 22. Februar 2017, 21:17:48 »
Zitat von: Marmotte
Steht das irgendwo so? Soweit ich weiß, ist er zwar verschollen, als sie 5 war. Aber das Wiederauftauchen als Oberpirat kam später.

Es stand sinngemäß so: Ihr Onkel hat sie vergöttert und oft auf seinen Knien geschaukelt. Sie hatte ihn sehr gerne und er war auch im ganzen Land sehr beliebt.
Ein paar Seiten weiter denkt Inizia dann, dass er ihr ja die Reihenfolge der Koordinaten immer wieder eingeschärft hat, bevor er für viele Jahre verschwand. Und sie hat diese Koordinaten jeden Tag mindestens einmal in Gedanken wiederholt, um sicher nach Noa zu kommen.
Ich finde die Stelle grade nicht wieder im Buch, aber das war als Kranit diese ganzen Sagen und Überlieferungen erzählte.

Zitat von: Marmotte
Fael ist dann erst Jahre später wieder aufgetaucht, als Pirat.


Richtig, dass wurde auch gesagt, dass Iniza und Glanis auf ihrem Planeten davon "gehört" haben, dass Fael der Anführer der Piraten ist und Hadrath der Anführer dieser Betbrüder der STILLE ist. Aber beide verschollenen Brüder sind niemals zu ihrem Heimatplaneten zurück gehrt. Daher meine Überlegung, wie Feal denn damals schon wissen konnte, dass Iniza ihn vielleicht suchen würde, um in Sicherheit zu sein.
Wie gesagt, ich lese schon sehr aufmerksam um diese Intrigen und Ränkespiele auch zu verstehen. Allerdings habe ich das Gefühl, dass der Autor natürlich nicht Zuviel verrät an dieser Stelle im Buch, weil er die Spannung steigern will.
Ich denke, dass macht Kai Meyer verdammt gut.  :->
Es ist nur ärgerlich für mich, dass ich im Moment nicht sooo viel Lesezeit habe wie jetzt gerne hätte.  :heul:
Aber das WE ist ja schon in Sicht.  :zwinker:

Zitat von: Marmotte
Nein, bei Noa soll der Eingang zu dem Pilgerkorridor sein, von dem man nicht mehr weiß, wo er hinführt.

Ahh gut das wir da noch mal drüber sprechen. Da habe ich diesen Punkt wohl falsch verstanden.
Ein hoch auf die LR, dass ist oft sehr hilfreich sich auszutauschen.  :zwinker:
Liebe Grüße Annette

Offline Firnsarnwen

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #8 am: 22. Februar 2017, 22:09:02 »
Zitat von: Marmotte
Steht das irgendwo so? Soweit ich weiß, ist er zwar verschollen, als sie 5 war. Aber das Wiederauftauchen als Oberpirat kam später.

Es stand sinngemäß so: Ihr Onkel hat sie vergöttert und oft auf seinen Knien geschaukelt. Sie hatte ihn sehr gerne und er war auch im ganzen Land sehr beliebt.
Ein paar Seiten weiter denkt Inizia dann, dass er ihr ja die Reihenfolge der Koordinaten immer wieder eingeschärft hat, bevor er für viele Jahre verschwand. Und sie hat diese Koordinaten jeden Tag mindestens einmal in Gedanken wiederholt, um sicher nach Noa zu kommen.
Ich finde die Stelle grade nicht wieder im Buch, aber das war als Kranit diese ganzen Sagen und Überlieferungen erzählte.


Ihr verwirrt mich. In Kapitel 27 (um genau zu sein: auf Seite 246) sagt Iniza, dass    
Fael vor einer Woche von Inizas Ernennung zur Gottkaiserinbraut erfahren habe und ihr daraufhin die Koordinaten übermittelt habe.


Annette, die Stelle, die Du meinst, ist auf Seite 170.




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Offline Annette B.

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #9 am: 22. Februar 2017, 22:47:16 »
Zitat von: Firni
Ihr verwirrt mich. In Kapitel 27 (um genau zu sein: auf Seite 246) sagt Iniza, dass    
Spoiler

Annette, die Stelle, die Du meinst, ist auf Seite 170.


Boah super Firni das du diese Stellen gefunden hast.  :schmusen:

Allerdings habe ich den nächsten Abschnitt noch nicht ganz durch, ich bin erst auf Seite 243 (Kapitel 27) angekommen.

Also ist an dieser Stelle (und in diesem Abschnitt) das Rätsel noch nicht aufgelöst worden, das kommt dann erst in Kapitel 27.

Dennoch vielen Dank fürs Nachschauen.


Liebe Grüße Annette

Offline Marmotte

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Re: Kapitel 14 bis 20
« Antwort #10 am: 23. Februar 2017, 08:26:45 »
Zitat
Und sie hat diese Koordinaten jeden Tag mindestens einmal in Gedanken wiederholt, um sicher nach Noa zu kommen.

An so einen Satz erinnere ich mich auch, der steht irgendwo, auch wenn ich ihn jetzt nicht mehr wieder finde. Aber da stand, glaube ich, nichts von "Jahren"
Aber ich hatte das auch immer genauso verstanden, wie Firnsarnwen das in ihrem Spoiler geschrieben hat.
Deswegen war ich ja auch so verwirrt, als Du meintest, Fael hätte das schon vor seinem damaligen Verschwinden gewusst, denn an so eine Stelle kann ich mich nicht erinnern. Das andere (auf den Knien schaukeln, usw), daran ja.