Markus Heitz: Des Teufels Gebetbuch - Kapitel 14 bis 16

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Offline Steffi

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Markus Heitz: Des Teufels Gebetbuch - Kapitel 14 bis 16
« am: 27. März 2017, 23:43:26 »
Hier bitte nur für den o.g. Abschnitt posten
« Letzte Änderung: 27. März 2017, 23:45:15 von Steffi »
Ich lese gerade:
Tom Mullen: Darktown

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Offline Inge78

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Re: Markus Heitz: Des Teufels Gebetbuch - Kapitel 14 bis 16
« Antwort #1 am: 07. April 2017, 12:58:09 »
Hallo zusammen

Oh Mann, ist das spannend
 :smilie_les_0081: :umfall: :wah: :bang:

Die Idee von Tadeus zu einer "Loge der Karten" fand ich gar nicht schlecht
"Wie in einem Roman"  :-) , das war eins der besten Zitate hier
(und natürlich "Es gibt keine Zufälle"  :schmacht: )

Gillot ist tot und ich bin überrascht dass er tatsächlich nur ein normaler Sammler war
Madame Darlan hingegen ist ja richtig teuflisch. Teuflisch schlau
Was wohl ihr Plan sein wird  :kopfkratz:
Feuer  :kopfkratz:
Und Samira war auch hinter den Karten her, aus noch anderen Gründen. 
Richtig viele Jäger. Ob es noch mehr gibt?

Die Runde Superior war richtig spannend
Aber Madame Darlan hat einen Fehler gemacht, sie hat Tadeus nicht getötet
Und er hat sich anscheinend befreit vom Einfluß der Karten
Und Leila ist auch nicht tot. Und die war stark, war nicht unter dem Einfluß der Karten
Die meldet sich bestimmt auch noch mal, da hat Tadeus zum Glück keine ganze Arbeit geleistet

Und dann wurde dieser Benjamin Carl Dietrich erwähnt, ein Nachfahre von Martin Dietrich . Oder Martin Dietrich, der Unsterbliche, mit neuer Persönlichkeit?
Und warum hat er Karten versteckt und verteilt? Wollte er wirklich die Karten schwächen?

Was mir auch richtig gut gefällt ist dass Hyun und Tadeus sich NICHT voneinander angezogen fühlen. Eine Liebesgeschichte brauche ich hier nicht und ich hoffe es bleibt auch so.

Und MH beschreibt so gut die Einflüsse der Karten, einfach spannend.
Ich konnte Tadeus Gedanken sogar nachvollziehen , so schändlich sie auch wahren. Richtig gut geschrieben. Auch die Geräusche , das Murmeln, das gehässige Lachen. Lebende kleine Dämonen, diese Karten.

Ich bin so sehr gespannt wie das alles ausgeht und wer am Ende die Nase vorn hat.
Words are, in my not-so-humble opinion, our most inexhaustible source of magic. Capable of both inflicting injury, and remedying it - Albus Dumbledore

Offline Kathrin

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Re: Markus Heitz: Des Teufels Gebetbuch - Kapitel 14 bis 16
« Antwort #2 am: 11. April 2017, 10:31:52 »
Hallo zusammen,

So, ich hoffe, dass ich jetzt noch ein wenig zum Posten komme, habe zwar noch genug anderes auf dem SChreibtisch liegen, aber ich will das jetzt zumindest für's erste mal für mich abschließen. Bevor ich wieder alles vergesse, weil ich zu tief in meinem nächsten Buch drin bin.

Gillot ist tot und ich bin überrascht dass er tatsächlich nur ein normaler Sammler war
Madame Darlan hingegen ist ja richtig teuflisch. Teuflisch schlau
Was wohl ihr Plan sein wird  :kopfkratz:
Feuer  :kopfkratz:
Und Samira war auch hinter den Karten her, aus noch anderen Gründen. 
Das gefällt mir gerade gut, dass sie alle unterschiedliche Gründe haben, um hinter den Karte her zu sein und auch, dass nicht alle so extrem auf die Karten reagieren, wie Tadeus oder Hyun mit ihrer Abneigung den Karten gegenüber bzw. umgekehrt.

Die Runde Superior war richtig spannend
Aber Madame Darlan hat einen Fehler gemacht, sie hat Tadeus nicht getötet
Und er hat sich anscheinend befreit vom Einfluß der Karten
Das fand ich fast schon zu einfach, wie er sich von dem Einfluss der Karten befreit. Er war so heiß auf seine Pik Neun und dann puff...nö, jetzt nicht mehr.

Und dann wurde dieser Benjamin Carl Dietrich erwähnt, ein Nachfahre von Martin Dietrich . Oder Martin Dietrich, der Unsterbliche, mit neuer Persönlichkeit?
Und warum hat er Karten versteckt und verteilt? Wollte er wirklich die Karten schwächen?
Das ist irgendwie total an mir vorbei gegangen. Oder sagen wir so, es hat mich eher kalt gelassen. Ich hab mich eher gefragt, wie viele Nachfahren er wohl noch so gezeugt hat?  :ausrast: Also Martin Dietrich jetzt.
Vielleicht kann man die KArten auch nur dann zerstören, wenn man sie alle zusammen hat. Und mit einer Verteilung der Karten über den ganzen Erdball bleiben sie zwar geschwächt, weil nicht vereint, aber auch sicher, weil nicht vereint...wenn Ihr mir jetzt folgen könnt.  :kopfkratz: :->

Was mir auch richtig gut gefällt ist dass Hyun und Tadeus sich NICHT voneinander angezogen fühlen. Eine Liebesgeschichte brauche ich hier nicht und ich hoffe es bleibt auch so.
Ja, darüber bin ich auch froh. Aber damit hab ich auch nciht gerechnet, es wurde zu häufig darauf hingewiesen, dass Tadeus sich bei Hyun an seine Tochter erinnert fühlt. Allein das wird ihn schon davor abgeschreckt haben. Zumal ich auch glaube, dass sein Verlangen nach der Pik Neun irgendwie die ganze Zeit alles in den Schatten gestelllt hat und er grad gar keinen Sinn für eine mögliche Romanze hat.

Und MH beschreibt so gut die Einflüsse der Karten, einfach spannend.
Ich konnte Tadeus Gedanken sogar nachvollziehen , so schändlich sie auch wahren. Richtig gut geschrieben. Auch die Geräusche , das Murmeln, das gehässige Lachen. Lebende kleine Dämonen, diese Karten.
Ja, das hat mir auch alles extrem gut gefallen. Aber auch die unterschiedlichen Reaktionen der Menschen auf die Karten. die einen sind total fasziniert und wollen unbedingt "ihre" Karte (wieder) haben und andere sind total davon abgestoßen wie Hyun oder Leila.

LG
Kathrin
Rock the Night!

Offline Inge78

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Re: Markus Heitz: Des Teufels Gebetbuch - Kapitel 14 bis 16
« Antwort #3 am: 11. April 2017, 10:53:15 »
Zitat
Das gefällt mir gerade gut, dass sie alle unterschiedliche Gründe haben, um hinter den Karte her zu sein und auch, dass nicht alle so extrem auf die Karten reagieren, wie Tadeus oder Hyun mit ihrer Abneigung den Karten gegenüber bzw. umgekehrt.

Wobei mir ein paar Reaktionen da auch zu kurz kommen, siehe Morgan  :kopfkratz:

Zitat
Das fand ich fast schon zu einfach, wie er sich von dem Einfluss der Karten befreit. Er war so heiß auf seine Pik Neun und dann puff...nö, jetzt nicht mehr.

Er ist halt in allem genauso schnell wie im Sprachen lernen   :gr:

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Offline Vanessa

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Re: Markus Heitz: Des Teufels Gebetbuch - Kapitel 14 bis 16
« Antwort #4 am: 15. April 2017, 13:54:31 »
Zitat
Das fand ich fast schon zu einfach, wie er sich von dem Einfluss der Karten befreit. Er war so heiß auf seine Pik Neun und dann puff...nö, jetzt nicht mehr.

Er ist halt in allem genauso schnell wie im Sprachen lernen   :gr:

Ich weiß nicht - vielleicht hat es auch einfach etwas mit Willenskraft zu tun. Die Karte übt ja einen Zwang aus, ähnlich wie Zigaretten einen Nikotin süchtig machen machen es die Karten eben mit ihrem Gesang. Diesen Gesang will Thadeus ja wieder hören, das ist es was ihn an den Karten so fesselt.
Er hat aber schon ganz andere Süchte bekämpft - erfolgreich. Als Spielsüchtiger in nem Casino die Aufsicht führen finde ich schon eine krasse Leistung. Da gehört ne Menge Willenskraft dazu. Die hat er also. Er musste nur erstmal verstehen, dass die Karten ihm nicht wohl gesonnen sind, und gerade seine Lieblingskarte ihn überhaupt nicht mag. Als er das begriffen hat, war es wohl einfacher für ihn, seinen Willen wieder zu finden, gewisser Maßen.
Ich bin der Geist, der stets verneint!
Und das mit Recht; denn alles, was entsteht,
Ist wert, daß es zugrunde geht;
Drum besser wär's, daß nichts entstünde.
So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz, das Böse nennt,
Mein eigentliches Element.