Kapitel 26 - Ende

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Offline Inge78

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Kapitel 26 - Ende
« am: 17. Juli 2019, 06:38:11 »
Hier bitte für den o.g. Abschnitt posten
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Offline Esmeralda

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #1 am: 26. Juli 2019, 08:14:11 »
Dann gebe ich mal meinen Senf zum letzten Abschnitt dazu:

Brynne hat tatsächlich Jamies Bremsen manipuliert.  :meckern:
Nicht, dass ich damit nicht schon insgeheim gerechnet hätte, aber verstörend finde ich es schon.
Unglaublich wie sich diese Kids manipulieren lassen ... wobei man das ja auch sehr schön auf unsere / andere Gesellschaften übertragen kann.
Ich denke da nur mal an die Selbstmordattentäter ...

Und dann der weitere Schock als Nick vor die einfahrende U-Bahn gestossen wird.  :umfall: Da habe ich kurzzeitig echt feuchte Hände bekommen.

Sehr schön auch, wie Nick nach und nach das Rätsel lösen kann und alle begreifen, dass sich die Welt in "Erebos" auf London mit seinen U-Bahn-Stationen übertragen lässt. Nun hat sich für mich auch endgültig geklärt WARUM der Polt in diesem Buch in England spielt.  :->
Keine Ahnung, ob man das ähnlich gut mit Berlin oder so hinbekomen hätte ...

Dass hinter "Erebos" der Vater eines Klassenkamerades steckt (Adrian McVay), hat mich total überrascht. Auch die Hintergründe - wie es zu zu "Erebos" kam - hat mir gut gefallen und war schlüssig erklärt.
Der Showdown in den Büroräumen der Computerfirma war auch echt packend und spannend erzählt. Eigentlich wurde letztendlich alles aufgelöst.
Bin gespannt wie "Erebos 2" da anknüpfen will.

Achja, und bei der Begegnung von Vater und Sohn (die beiden McVay) sind tatsächlich ein paar Tränen bei mir geflossen.
Das hatte ich schon lange nicht mehr bei einem Buch ... und dann auch noch ein Jugendbuch.  :rotwerd:




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Offline Inge78

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #2 am: 29. Juli 2019, 08:11:27 »
Ich bin auch durch
Und ich habe Erebos auch dieses Mal fast genauso durchgesuchtet wie beim 1.Lesen

Zitat
Unglaublich wie sich diese Kids manipulieren lassen ... wobei man das ja auch sehr schön auf unsere / andere Gesellschaften übertragen kann.
Ich denke da nur mal an die Selbstmordattentäter ..

Ja, ich bin auch erschrocken, wie manipulativ Erebos ist und wie sehr da Alle drauf reinfallen. Interessant fand ich, dass das Spiel einen ja auch intuitiv manipuliert, zB mit der Musik.
Und wo das T-Shirt herkam für Nik, wurde dann ja auch noch geklärt  :->

Die Auflösung über Adrian und seinen Vater wusste ich auch tatsächlich noch, wenn auch nicht mehr detailliert
Und ja, ich bin auch gespannt, wie Erebos 2 daran anknüpft

 
Zitat
Sehr schön auch, wie Nick nach und nach das Rätsel lösen kann und alle begreifen, dass sich die Welt in "Erebos" auf London mit seinen U-Bahn-Stationen übertragen lässt. Nun hat sich für mich auch endgültig geklärt WARUM der Polt in diesem Buch in England spielt.  :->
Keine Ahnung, ob man das ähnlich gut mit Berlin oder so hinbekomen hätte ...

Die Idee fand ich auch richtig gut, hatte ich aber auch nicht mehr so auf dem Schirm, erst als Nick im Zug sitzt und über die Farben nachdenkt, kam mir die Erleuchtung  :-)

Ich freue mich, dass Dir Erebos so gut gefallen hat, Sandra  :schmusen:

Ich muss sagen, ich fand es schon recht jugendbuchmäßig, hatte so viel Jugendbuch gar nicht mehr im Kopf. Also im Bezug auf Schulstress, erste Liebe und so.
Aber es war nicht zu viel Jugenddrama.

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Offline Esmeralda

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #3 am: 29. Juli 2019, 09:26:57 »
Ich freue mich, dass Dir Erebos so gut gefallen hat, Sandra  :schmusen:
Ich mich auch.  :->
Bin froh, dass ich dem Buch eine zweite Chance gegegen habe.

Ich muss sagen, ich fand es schon recht jugendbuchmäßig, hatte so viel Jugendbuch gar nicht mehr im Kopf. Also im Bezug auf Schulstress, erste Liebe und so.
Aber es war nicht zu viel Jugenddrama.
Ja, das stimmt. Ich lese ja selten Jungendbücher und wenn ich sie lese, dann auch immer mit dem Hintergdanken, dass sie vielleicht auch meiner 13-jährigen Tochter gefallen könnten. Und ich denke "Erebos" könnte tatsächlich was für sie sein.
Mal schauen, ob ich sie dazu animieren kann.
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Offline Inge78

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #4 am: 29. Juli 2019, 13:04:09 »
Kathrin, Du willst noch reden über:

- Das Wandgemälde was Brynne und Nick zeigt, kurz nach ihrem Date
- Hat er gar keine Angst, dass vielleicht doch irgendwann mal ein Schüler petzt, zur Polizei geht?
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Offline Kathrin

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #5 am: 29. Juli 2019, 15:40:34 »
Hallöle zusammen,

ich komme heute auch so richtig gut mit allem voran, dass ich mir jetzt auch noch die Zeit gönne um hier im letzten Abschnitt noch meine Meinung zu posten.

Brynne hat tatsächlich Jamies Bremsen manipuliert.  :meckern:
Nicht, dass ich damit nicht schon insgeheim gerechnet hätte, aber verstörend finde ich es schon.
Verstörend ist das richtige Wort. Genau das ist es. Dass sie das macht ... Sie sollte doch wirklich alt genug sein um die möglichen Folgen einer solchen Situation einschätzen zu können.

Dass hinter "Erebos" der Vater eines Klassenkamerades steckt (Adrian McVay), hat mich total überrascht. Auch die Hintergründe - wie es zu zu "Erebos" kam - hat mir gut gefallen und war schlüssig erklärt.
Dass es um so eine Sache gehen könnte (Computerspiel-Branche, Geschäfte etc), hatte ich mir fast gedacht. Dass es ein Vater (der von Adrian) war, hätte ich jetzt auch nicht unbedingt erwartet. Aber im Prinzip ja, gut und schlüssig alles aufgelöst, z.B. warum Adrian keine der CDs haben darf, Erebos nicht spielen darf.

Der Showdown in den Büroräumen der Computerfirma war auch echt packend und spannend erzählt.
Also ich weiß nicht. So ganz überzeugt hat mich das Ende jetzt nicht. Ja, es ist alles logisch und gut aufgelöst worden, aber ich finde es absolut verantwortungslos, dass Victor nicht früher die Polizei einschaltet, sondern er und die Kids das erstmal im Alleingang lösen. Er ist erwachsen und hätte das Leben von Nick und Emily da nicht mehr aufs Spiel setzen dürfen. Und auch sein eigenes.

Bin gespannt wie "Erebos 2" da anknüpfen will.
Ja, da abin ich auch gespannt. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das wirklich noch lese und schon gar nicht wann. Ich glaube, ich will erstmal ein paar Meinungen dazu abwarten.

Achja, und bei der Begegnung von Vater und Sohn (die beiden McVay) sind tatsächlich ein paar Tränen bei mir geflossen.
Tränen sind da bei mir keine geflossen, aber das hat mir tatsächlich auch gut gefallen. Wobei ich es schon echt wahnsinnig finde, was Adrians Vater da alles programmiert hat. Wobei ich es echt echt schlimm finde, dass er Kinder / Jugendliche damit beauftragt hat, andere Menschen zu töten. Dass er einen Hass auf Ortolan empfindet, okay, ja, ein Stück weit verständlich und dass er sich an ihm rächen will, auch verständlich. Aber für dieses Ziel Kinder zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Das finde ich echt heftig. Auch dass er das Spiel so programmiert hat, dass nicht nur Ortolan das Opfer bzw. der Feind ist, den es zu vernichten gilt, sondern auch all diejenigen, die Erebos für gefährlich halten, wie den Lehrer. Dass er es auch in Kauf nimmt, dass Unbeteiligte oder halbwegs Unbeteiligte sterben könnten. Und sich dann noch feige vom Acker machen. Das geht für mich gar nicht. Das ist unter aller Sau. Was er damit auch seinem Sohn antut. SChlimm!!!

Dass mich die Liebesgeschichte von Emily und Nick jetzt nicht vom Hocker gehauen hat, dürfte niemanden verwundern  :-> Obwohl ich schon weitaus schlimmere Liebesgeschichten gelesen habe, aber kitschig-süß war es halt trotzdem. Aber da war mir wieder klar, warum ich Jugendbücher nicht so gerne lese.

Nichtsdestotrotz ist das Buch ein echter Pageturner und wirklich super flüssig geschrieben. Ein Buch mit Suchtfaktor über ein Computerspiel mit Suchtgefahr sowohl für die Spieler als auch für die Leser.

Kathrin, Du willst noch reden über:

- Das Wandgemälde was Brynne und Nick zeigt, kurz nach ihrem Date
Da habe ich mich jetzt beim drüber nachdenken gefragt, wie er das gemacht hat. Denn zu dem Zeitpunkt, als Nick und Brynne ihr Date haben, war Adrians Vater ja schon tot. Hatte da jemand anderes den Auftrag, Brynne und Nick zu fotografieren, das Foto hochzuladen und dann hat seine Programmierung aus dem Foto das Wandgemälde umgesetzt? Aber wieso wurden dann nicht noch mehr Fotos zu Wandgemälden umgesetzt? Bzw. wie hat er programmiert, welche Fotos zu Wandgemälden umgesetzt werden und welche nicht? Er konnte ja schlecht im Voraus wissen, welche Schüler alles Erebos spielen würden und wer in wen verschossen ist. Er war also schon echt ein sehr guter PC-Spiele-Entwickler.

- Hat er gar keine Angst, dass vielleicht doch irgendwann mal ein Schüler petzt, zur Polizei geht?
Okay, dass er keine Angst hatte, dass irgendwann einmal ein SChüler zu Polizei gehen könnte, erklär ich mir jetzt damit, dass er ja wohl eindeutig schon seinen Tod geplant hatte und zwar bevor Erebos die Runde macht und man ihn so nicht hätte belangen können. Aber trotzdem hätte z.B. Nick nach den Tabletten für Mr. Watson schon zur Polizei oder wem auch immer gehen können und dann wäre dem Spiel vielleicht schon früher der Saft abgedreht worden, ohne dass Adrians Vater seine Rache an Ortolan bekommt. Und darum ging es ihm ja. Die Rache an Ortolan. Was wäre denn gewesen, wenn Nick das mit den Tabletten durchgezogen hätte und Mr. Watson gestorben wäre, dann hätte die Polizei doch ermittelt und ich glaube nicht, dass wirklich alle Spieler da noch die Klappe gehalten hätten. Vermutlich wäre auch Nick irgendwann unter dem Druck zusammengebrochen und hätte was gesagt. Um seine Rache an Ortolan auch sicher zu bekommen, hätte er das Spiel nicht so programmieren dürfen, dass andere Personen zu Schaden kommen könnten. Denn so ein tödlicher "Unfall", hätte seine Rache durchaus gefährden können.

So, und jetzt mach ich mich erstmal noch ein wenig an die Arbeit. Wobei ich vorher erstmal schauen will, ob es am Hauptbahnhof in FFM zu Verspätungen kommt. Da gab es nämlich heute morgen einen tödlichen Vorfall und mir ist grade ganz anders, richtig schlecht und irgendwie will ich da nicht wirklich hin.

LG
Kathrin
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Offline Inge78

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #6 am: 30. Juli 2019, 08:44:30 »
Zitat
Wobei ich vorher erstmal schauen will, ob es am Hauptbahnhof in FFM zu Verspätungen kommt. Da gab es nämlich heute morgen einen tödlichen Vorfall und mir ist grade ganz anders, richtig schlecht und irgendwie will ich da nicht wirklich hin.

Ja, gehört. Echt schlimm :-(

Zitat
Ja, da abin ich auch gespannt. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das wirklich noch lese und schon gar nicht wann. Ich glaube, ich will erstmal ein paar Meinungen dazu abwarten.

Ich habe es vorbestellt und will es dann im August auch direkt lesen  :funkey:

Zitat
Wobei ich es schon echt wahnsinnig finde, was Adrians Vater da alles programmiert hat. Wobei ich es echt echt schlimm finde, dass er Kinder / Jugendliche damit beauftragt hat, andere Menschen zu töten. Dass er einen Hass auf Ortolan empfindet, okay, ja, ein Stück weit verständlich und dass er sich an ihm rächen will, auch verständlich. Aber für dieses Ziel Kinder zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Das finde ich echt heftig. Auch dass er das Spiel so programmiert hat, dass nicht nur Ortolan das Opfer bzw. der Feind ist, den es zu vernichten gilt, sondern auch all diejenigen, die Erebos für gefährlich halten, wie den Lehrer. Dass er es auch in Kauf nimmt, dass Unbeteiligte oder halbwegs Unbeteiligte sterben könnten. Und sich dann noch feige vom Acker machen. Das geht für mich gar nicht. Das ist unter aller Sau. Was er damit auch seinem Sohn antut. SChlimm!!!

Ich gehe ja fast davon aus, dass Adrian in Erebos 2 eine Rolle spielen wird.
Aber es stimmt schon, was der Vater da gemacht hat, ging einfach gar nicht. Sich "nur" zu rächen hätte man verstehen können aber Unschuldige mit reinziehen , das finde ich auch ganz schlimm. Und dann sagen: ich habe ja alle gewarnt am Anfang. Als ob das irgendeinen Jugendlichen abhalten würde, das spornt doch eher an.

Zitat
Da habe ich mich jetzt beim drüber nachdenken gefragt, wie er das gemacht hat. Denn zu dem Zeitpunkt, als Nick und Brynne ihr Date haben, war Adrians Vater ja schon tot. Hatte da jemand anderes den Auftrag, Brynne und Nick zu fotografieren, das Foto hochzuladen und dann hat seine Programmierung aus dem Foto das Wandgemälde umgesetzt? Aber wieso wurden dann nicht noch mehr Fotos zu Wandgemälden umgesetzt? Bzw. wie hat er programmiert, welche Fotos zu Wandgemälden umgesetzt werden und welche nicht? Er konnte ja schlecht im Voraus wissen, welche Schüler alles Erebos spielen würden und wer in wen verschossen ist. Er war also schon echt ein sehr guter PC-Spiele-Entwickler.

Das wird ja mit der KI erklärt ... wobei ich da überhaupt nicht einschätze kann, ob eine KI dazu in der heutigen Zeit in der Lage zu wäre. Ich gehe auch davon aus, dass ein anderer Spieler ein Bild machen musste, das hochgeladen hat und dass dann ins Spiel eingebaut wurde

Zitat
Um seine Rache an Ortolan auch sicher zu bekommen, hätte er das Spiel nicht so programmieren dürfen, dass andere Personen zu Schaden kommen könnten. Denn so ein tödlicher "Unfall", hätte seine Rache durchaus gefährden können.

Das hat er wahrscheinlich gar nicht so bedacht. Mich würde interessieren, was die Polizei aus so einer Situation gemacht hätte. Hätte man herausfinden können, wer dahinter steckt. Wäre Erebos vermarktet worden, wenn Ortolan es in die Hände bekommen hätte. An was forscht bzw programmiert Ortolan noch so? Vielleicht ist auch DAS der mögliche Teil 2


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Offline Kathrin

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #7 am: 30. Juli 2019, 08:57:33 »
Ich gehe ja fast davon aus, dass Adrian in Erebos 2 eine Rolle spielen wird.
Ich weiß nicht, ich bin ja irgendwie bei Colin, wobei das vielleicht zu offensichtlich ist. Aber den mochte ich halt gar nicht.

Das wird ja mit der KI erklärt ... wobei ich da überhaupt nicht einschätze kann, ob eine KI dazu in der heutigen Zeit in der Lage zu wäre.
Das weiß ich auch nicht. Aber einer meiner Kollegen beschäftigt sich mit KI in unserem Umfeld. Den frag ich mal, ob er das Buch kennt und wenn ja, ob er das einschätzen kann, zu was KI alles fähig ist. Wobei ich gar nicht weiß, ob er heute da ist. Mal schauen.

Das hat er wahrscheinlich gar nicht so bedacht. Mich würde interessieren, was die Polizei aus so einer Situation gemacht hätte. Hätte man herausfinden können, wer dahinter steckt.
Doch das denke ich schon, dass die Polizei das auch hätte herausfinden können. Wenn es die eigenen Computer-Spezialisten nicht hätten herausfinden können, dann hätte sich die Polizei mit solchen Cracks wie Victor in Verbindung gesetzt um dem Rätsel Herr zu werden.

Wäre Erebos vermarktet worden, wenn Ortolan es in die Hände bekommen hätte. An was forscht bzw programmiert Ortolan noch so? Vielleicht ist auch DAS der mögliche Teil 2
Tja, Teil 2. Ich warte wie gesagt erstmal ein wenig ab.
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Offline SilkeS.

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #8 am: 30. Juli 2019, 10:05:13 »
Hallo zusammen!

Ich habe es gestern auch beendet...
Es hat mir ähnlich gefallen wie beim 1. Lesen: Anfangs total gefangen genommen, am ende war es dann doch ziemlich verworren und ich mußte mich beim Lesen konzentrieren, damit ich alles kapiere.

Brynne hat tatsächlich Jamies Bremsen manipuliert.  :meckern:
Nicht, dass ich damit nicht schon insgeheim gerechnet hätte, aber verstörend finde ich es schon.
Unglaublich wie sich diese Kids manipulieren lassen ... wobei man das ja auch sehr schön auf unsere / andere Gesellschaften übertragen kann.
Ich denke da nur mal an die Selbstmordattentäter ...
Als das Brynne hinter den Bremsen steckt war mir zu keiner zeit bewußt...
Ja, stimmt es ist Selbstmordattentäter und der Islamisierung von Jugendlich zu vergleichen. Hier in Hessen gibt es ja einen Vater, der seine zwei Söhne an den IS verloren hat und das ziemlich durch die Medien publik gemacht hat mit der Hoffnung sie zu finden. Es gibt dazu  auch ein Buch, was wir hier haben. Das ist schon echt schlimm.

Und dann der weitere Schock als Nick vor die einfahrende U-Bahn gestossen wird.  :umfall: Da habe ich kurzzeitig echt feuchte Hände bekommen.
Ja, ich hatte die Szene grad gelesen, als hier im Hessenschauticker die Meldung kam, dass ein Kind vor einen Zug gestoßen wurde am Frankfurter HBf.
PUH, dass hat die Buchszene ziemlich realistisch gemacht...  :wah:

Sehr schön auch, wie Nick nach und nach das Rätsel lösen kann und alle begreifen, dass sich die Welt in "Erebos" auf London mit seinen U-Bahn-Stationen übertragen lässt. Nun hat sich für mich auch endgültig geklärt WARUM der Polt in diesem Buch in England spielt.  :->
Keine Ahnung, ob man das ähnlich gut mit Berlin oder so hinbekomen hätte ...
Berlin wäre vermutlich genausogut gegangen. Aber ich fand es etwas doof, dass nur Nick hier die Verbindungen hergestellt hat und sonst ziemlich die Lösungen gefunden hat.

Dass hinter "Erebos" der Vater eines Klassenkamerades steckt (Adrian McVay), hat mich total überrascht. Auch die Hintergründe - wie es zu zu "Erebos" kam - hat mir gut gefallen und war schlüssig erklärt.
Ich hatte noch eine vage Erinnerung daran...

Der Showdown in den Büroräumen der Computerfirma war auch echt packend und spannend erzählt. Eigentlich wurde letztendlich alles aufgelöst.
Bin gespannt wie "Erebos 2" da anknüpfen will.
Ich bin da jetzt auch sehr neugierig drauf.

Achja, und bei der Begegnung von Vater und Sohn (die beiden McVay) sind tatsächlich ein paar Tränen bei mir geflossen.
Das hatte ich schon lange nicht mehr bei einem Buch ... und dann auch noch ein Jugendbuch.  :rotwerd:
das war mir zuuuuu fantastisch...






Brynne hat tatsächlich Jamies Bremsen manipuliert.  :meckern:
Nicht, dass ich damit nicht schon insgeheim gerechnet hätte, aber verstörend finde ich es schon.
Verstörend ist das richtige Wort. Genau das ist es. Dass sie das macht ... Sie sollte doch wirklich alt genug sein um die möglichen Folgen einer solchen Situation einschätzen zu können.
sollte man echt meinen. Aber man sieht ja auch wie Helen am Ende drauf ist und beinahe ein weiterer Mensch wegen dem Spiel ums Leben kommt.
SIE hat irgendwie zwischen Spiel und Realität nicht mehr unterschieden.
 
Dass hinter "Erebos" der Vater eines Klassenkamerades steckt (Adrian McVay), hat mich total überrascht. Auch die Hintergründe - wie es zu zu "Erebos" kam - hat mir gut gefallen und war schlüssig erklärt.
Dass es um so eine Sache gehen könnte (Computerspiel-Branche, Geschäfte etc), hatte ich mir fast gedacht. Dass es ein Vater (der von Adrian) war, hätte ich jetzt auch nicht unbedingt erwartet. Aber im Prinzip ja, gut und schlüssig alles aufgelöst, z.B. warum Adrian keine der CDs haben darf, Erebos nicht spielen darf.
Die Idee war auf jedenfall toll!

Der Showdown in den Büroräumen der Computerfirma war auch echt packend und spannend erzählt.
Also ich weiß nicht. So ganz überzeugt hat mich das Ende jetzt nicht. Ja, es ist alles logisch und gut aufgelöst worden, aber ich finde es absolut verantwortungslos, dass Victor nicht früher die Polizei einschaltet, sondern er und die Kids das erstmal im Alleingang lösen. Er ist erwachsen und hätte das Leben von Nick und Emily da nicht mehr aufs Spiel setzen dürfen. Und auch sein eigenes.
das hat mich auch etwas gewundert, aber es ging ja da alles sehr schnell und man kam nicht zum anrufen der Polizei, weil man ja versuchte Hellen von ihrem Tun abzuhalten.

Achja, und bei der Begegnung von Vater und Sohn (die beiden McVay) sind tatsächlich ein paar Tränen bei mir geflossen.
Tränen sind da bei mir keine geflossen, aber das hat mir tatsächlich auch gut gefallen. Wobei ich es schon echt wahnsinnig finde, was Adrians Vater da alles programmiert hat. Wobei ich es echt echt schlimm finde, dass er Kinder / Jugendliche damit beauftragt hat, andere Menschen zu töten. Dass er einen Hass auf Ortolan empfindet, okay, ja, ein Stück weit verständlich und dass er sich an ihm rächen will, auch verständlich. Aber für dieses Ziel Kinder zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Das finde ich echt heftig. Auch dass er das Spiel so programmiert hat, dass nicht nur Ortolan das Opfer bzw. der Feind ist, den es zu vernichten gilt, sondern auch all diejenigen, die Erebos für gefährlich halten, wie den Lehrer. Dass er es auch in Kauf nimmt, dass Unbeteiligte oder halbwegs Unbeteiligte sterben könnten. Und sich dann noch feige vom Acker machen. Das geht für mich gar nicht. Das ist unter aller Sau. Was er damit auch seinem Sohn antut. SChlimm!!!
ja, vorallem weil er jugendliche mit Manipulieren von Bremsen, Verabreichen von Tabletten beauftragt und er selbst, der das Spiel entwickelt hat, hat sich umgebracht und kann nicht mehr zur Rechenschaft gezogen werden!

Dass mich die Liebesgeschichte von Emily und Nick jetzt nicht vom Hocker gehauen hat, dürfte niemanden verwundern  :-> Obwohl ich schon weitaus schlimmere Liebesgeschichten gelesen habe, aber kitschig-süß war es halt trotzdem. Aber da war mir wieder klar, warum ich Jugendbücher nicht so gerne lese.
Tja, erste Liebe halt, da ist es nun mal kitschig-süß! ich fand die schön, solide und nett.
 

Kathrin, Du willst noch reden über:

- Das Wandgemälde was Brynne und Nick zeigt, kurz nach ihrem Date
Da habe ich mich jetzt beim drüber nachdenken gefragt, wie er das gemacht hat. Denn zu dem Zeitpunkt, als Nick und Brynne ihr Date haben, war Adrians Vater ja schon tot. Hatte da jemand anderes den Auftrag, Brynne und Nick zu fotografieren, das Foto hochzuladen und dann hat seine Programmierung aus dem Foto das Wandgemälde umgesetzt? Aber wieso wurden dann nicht noch mehr Fotos zu Wandgemälden umgesetzt? Bzw. wie hat er programmiert, welche Fotos zu Wandgemälden umgesetzt werden und welche nicht? Er konnte ja schlecht im Voraus wissen, welche Schüler alles Erebos spielen würden und wer in wen verschossen ist. Er war also schon echt ein sehr guter PC-Spiele-Entwickler.
Das ist eine interessante Frage. Ich bin damit aber total überfordert. Keine Ahnung....  Habe ich mir bisher auch noch keine Gedanken gemacht und fällt mir auch grad nichts dazu ein...  :nixweiss1:


- Hat er gar keine Angst, dass vielleicht doch irgendwann mal ein Schüler petzt, zur Polizei geht?
Okay, dass er keine Angst hatte, dass irgendwann einmal ein Schüler zu Polizei gehen könnte, erklär ich mir jetzt damit, dass er ja wohl eindeutig schon seinen Tod geplant hatte und zwar bevor Erebos die Runde macht und man ihn so nicht hätte belangen können. Aber trotzdem hätte z.B. Nick nach den Tabletten für Mr. Watson schon zur Polizei oder wem auch immer gehen können und dann wäre dem Spiel vielleicht schon früher der Saft abgedreht worden, ohne dass Adrians Vater seine Rache an Ortolan bekommt. Und darum ging es ihm ja. Die Rache an Ortolan. Was wäre denn gewesen, wenn Nick das mit den Tabletten durchgezogen hätte und Mr. Watson gestorben wäre, dann hätte die Polizei doch ermittelt und ich glaube nicht, dass wirklich alle Spieler da noch die Klappe gehalten hätten. Vermutlich wäre auch Nick irgendwann unter dem Druck zusammengebrochen und hätte was gesagt. Um seine Rache an Ortolan auch sicher zu bekommen, hätte er das Spiel nicht so programmieren dürfen, dass andere Personen zu Schaden kommen könnten. Denn so ein tödlicher "Unfall", hätte seine Rache durchaus gefährden können.
Und das ist was ich am Ende nicht wirklich verstehe, dass es alles so funktioniert hat, wie es geplant war. Dass alle den Mund gehalten habe, dass alle sich an die Regeln gehalten habe und alles geplanten Eventualitäten auch wirklich einkalkuiert waren.
Das kann ich mir nicht vorstellen .

So, und jetzt mach ich mich erstmal noch ein wenig an die Arbeit. Wobei ich vorher erstmal schauen will, ob es am Hauptbahnhof in FFM zu Verspätungen kommt. Da gab es nämlich heute morgen einen tödlichen Vorfall und mir ist grade ganz anders, richtig schlecht und irgendwie will ich da nicht wirklich hin.
Ich habe davon zum Glück nichts mehr abbekommen, aber hatte oben schon was dazu geschrieben.

Zitat
Ja, da abin ich auch gespannt. Ich weiß auch noch nicht, ob ich das wirklich noch lese und schon gar nicht wann. Ich glaube, ich will erstmal ein paar Meinungen dazu abwarten.

Ich habe es vorbestellt und will es dann im August auch direkt lesen  :funkey:
ich schaue mal, wann ich es abgreifen kann.

Zitat
Wobei ich es schon echt wahnsinnig finde, was Adrians Vater da alles programmiert hat. Wobei ich es echt echt schlimm finde, dass er Kinder / Jugendliche damit beauftragt hat, andere Menschen zu töten. Dass er einen Hass auf Ortolan empfindet, okay, ja, ein Stück weit verständlich und dass er sich an ihm rächen will, auch verständlich. Aber für dieses Ziel Kinder zu manipulieren und zu instrumentalisieren. Das finde ich echt heftig. Auch dass er das Spiel so programmiert hat, dass nicht nur Ortolan das Opfer bzw. der Feind ist, den es zu vernichten gilt, sondern auch all diejenigen, die Erebos für gefährlich halten, wie den Lehrer. Dass er es auch in Kauf nimmt, dass Unbeteiligte oder halbwegs Unbeteiligte sterben könnten. Und sich dann noch feige vom Acker machen. Das geht für mich gar nicht. Das ist unter aller Sau. Was er damit auch seinem Sohn antut. SChlimm!!!

Ich gehe ja fast davon aus, dass Adrian in Erebos 2 eine Rolle spielen wird.
Aber es stimmt schon, was der Vater da gemacht hat, ging einfach gar nicht. Sich "nur" zu rächen hätte man verstehen können aber Unschuldige mit reinziehen , das finde ich auch ganz schlimm. Und dann sagen: ich habe ja alle gewarnt am Anfang. Als ob das irgendeinen Jugendlichen abhalten würde, das spornt doch eher an.
Ich bin auf jeden Fall neugierig auf Erebos 2 und ja, das mit der Aussage: ich habe alles gewarnt am Anfang...
Sorry, aber das hat ja grad erst die Neugierde geweckt. Ich hatte das eben auch als Spieltaktik gesehen.



Zitat
Da habe ich mich jetzt beim drüber nachdenken gefragt, wie er das gemacht hat. Denn zu dem Zeitpunkt, als Nick und Brynne ihr Date haben, war Adrians Vater ja schon tot. Hatte da jemand anderes den Auftrag, Brynne und Nick zu fotografieren, das Foto hochzuladen und dann hat seine Programmierung aus dem Foto das Wandgemälde umgesetzt? Aber wieso wurden dann nicht noch mehr Fotos zu Wandgemälden umgesetzt? Bzw. wie hat er programmiert, welche Fotos zu Wandgemälden umgesetzt werden und welche nicht? Er konnte ja schlecht im Voraus wissen, welche Schüler alles Erebos spielen würden und wer in wen verschossen ist. Er war also schon echt ein sehr guter PC-Spiele-Entwickler.
Das wird ja mit der KI erklärt ... wobei ich da überhaupt nicht einschätze kann, ob eine KI dazu in der heutigen Zeit in der Lage zu wäre. Ich gehe auch davon aus, dass ein anderer Spieler ein Bild machen musste, das hochgeladen hat und dass dann ins Spiel eingebaut wurde
Ja, dass das Date beobachtet wurde, davon ist auszusehen und dann hochladen und es wird zu einem Gemälde  :kopfkratz:. Ja technisch gesehen möglich.
Aber wie konnte Adrians Vater eben so einen Wunsch im Vorraus planen.
Naja, ich habe ja vor Kurzem Origin von Dan Brown gelsen und da gibt es auch einen KI Computer.... und der kann noch viel viel mehr.
Daher scheinbar ist das viel mehr möglich, wie unserer Verstand versteht


Zitat
Um seine Rache an Ortolan auch sicher zu bekommen, hätte er das Spiel nicht so programmieren dürfen, dass andere Personen zu Schaden kommen könnten. Denn so ein tödlicher "Unfall", hätte seine Rache durchaus gefährden können.

Das hat er wahrscheinlich gar nicht so bedacht. Mich würde interessieren, was die Polizei aus so einer Situation gemacht hätte. Hätte man herausfinden können, wer dahinter steckt. Wäre Erebos vermarktet worden, wenn Ortolan es in die Hände bekommen hätte. An was forscht bzw programmiert Ortolan noch so? Vielleicht ist auch DAS der mögliche Teil 2
:nixweiss1: LAssen wir uns überraschen. WAnn genau kommt den Band 2. Gibt es noch keinen Klappentext dazu?


Gruß Silke

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #9 am: 30. Juli 2019, 10:28:50 »
:nixweiss1: LAssen wir uns überraschen. WAnn genau kommt den Band 2. Gibt es noch keinen Klappentext dazu?

Klappentext:
Erebos hat geschlafen… Jetzt ist es wieder wach!
Wenn du auf deinem Handy eine neue App vorfindest, die du ganz bestimmt nicht selbst installiert hast, könnte das ein Werbegag sein.
Doch was, wenn das Programm Kontrolle über dein Leben gewinnt? Es läuft nicht nur auf dem Handy und dem Computer, es ist überall. Es wählt seine Nutzer selbst. Und es lässt dich um alles spielen, was dir wichtig ist: Deinen Job, dein Studium, deine Freundin ... Spiel um dein Leben!
Fast 10 Jahre lang hat die Autorin bei Nachfragen zu einer Fortsetzung von Erebos immer abgewunken. Die Geschichte war abgeschlossen, alle Rätsel waren aufgeklärt. Doch seit Erscheinen des Buches hat sich die Technik – und unser Umgang damit – enorm weiterentwickelt. In unserer allseits vernetzten Gegenwart würden dem Spiel nun völlig neue Möglichkeiten offenstehen. Kaum vorstellbar, was es über Facebook, Twitter und Instagram anrichten könnte … Ursula Poznanski fand daher: "Die Zeit ist reif für Erebos 2."
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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #10 am: 30. Juli 2019, 11:08:27 »
Zitat
Ich bin mit dem Buch fertig und überlege nun etwas weiter.
Wir sind ja glaube ich alles fertig, daher Spoiler ich jetzt mal ACHTUNG:
Als Nick führt ja seinen Auftrag nicht aus, aber sonst eben auch kein anderer
Was für mich den "Unsinn" des Auftrags verdeutlicht. Wäre es Erebos um die Vernichtung des Feindes oder Gegenspieler von Erebos gegangen, dann wäre da ein zweiter Anschlag auf den Lehrer in Auftrag gekommen.
Oder wie denkt ihr?

Ich schiebe das mal hierhin Silke, eventuell will ja jemand Anderes noch in unsere LR reinlesen
Außerdem ist Carmen noch nicht fertig

Ich denke, dass Erebos die Aufgabe schon sinnvoll fand. Aber das erfordert eben auch einiges an Planung, die Tabletten musste besorgt werden, es musste jemand von der Schule gefunden werden,der Zugang zum Lehrer hat und dem Boten einen Gefallen schuldet etc.
Das hätte Erebos mit der Zeit wohl hinbekommen, aber wahrscheinlich war Ortolan nun wichtiger

Zitat
Berlin wäre vermutlich genausogut gegangen. Aber ich fand es etwas doof, dass nur Nick hier die Verbindungen hergestellt hat und sonst ziemlich die Lösungen gefunden hat.

Vielleicht haben das auch Andere, aber wir haben ja nur Nick verfolgt. Wir wissen ja, dass einige Spieler, die ausgestiegen sind, mit Eric zum Beispiel geredet haben. Vielleicht wussten die auch mehr.

Zitat
Es hat mir ähnlich gefallen wie beim 1. Lesen: Anfangs total gefangen genommen, am ende war es dann doch ziemlich verworren und ich mußte mich beim Lesen konzentrieren, damit ich alles kapiere.

Ich finde es zum Ende hin ziemlich spannend und musste es wieder wegsuchten

Zitat
Ja, dass das Date beobachtet wurde, davon ist auszusehen und dann hochladen und es wird zu einem Gemälde  :kopfkratz:. Ja technisch gesehen möglich.
Aber wie konnte Adrians Vater eben so einen Wunsch im Vorraus planen.

Das hat Adrians Vater ja nicht vorher gesehen. Er hat "nur" eine KI programmiert, die solche Dinge handeln könnte
Es gab ein Ziel, die KI hat aber entschieden wie dieses Ziel verwirklicht wird



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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #11 am: 30. Juli 2019, 12:48:53 »
Danke Esmeralda, das hört sich toll an...
Ich glaube ich kann da nicht lange wiederstehen. Aber obwohl RUBs und WuLi...  :kopfkratz:
Naja, ist vermutlich schnell weggesuchtet.
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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #12 am: 30. Juli 2019, 13:20:58 »
Zu Kathrins Spoiler aus dem vorherigen Absatz

Zitat
Da wir ja wissen, dass der Erebos-Erfinder nicht mehr lebt, als Nick diesen Auftrag bekommt, frag ich mich, woher Erebos dann trotzdem weiß, dass Nick den Auftrag nicht ausgeführt hat? Nick lügt ihn doch auch noch an. Entweder weiß doch noch ein anderer Schüler von dem Auftrag oder aber es weiß niemand von dem Auftrag, dann dürfte aber Nicks Lüge eigentlich nicht auffallen, oder?

Erebos ist quasi eine eigenständige Figur , ich denke so muss man das sehen. Der Erfinder hat nur die KI ins Leben gerufen, was daraus wird, konnte er ja gar nicht wissen.
Ansonsten gäbe es nämlich noch viel mehr Ungereimtheiten
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Offline Inge78

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #13 am: 30. Juli 2019, 13:22:50 »
Danke Esmeralda, das hört sich toll an...
Ich glaube ich kann da nicht lange wiederstehen. Aber obwohl RUBs und WuLi...  :kopfkratz:
Naja, ist vermutlich schnell weggesuchtet.

Also laut Ursula Poznanski soll man Erebos noch relativ gut kennen wenn man Erebos 2 liest
Auch deshalb werde ich es jetzt recht zeitig lesen, ich bin ja so vergesslich

Machen wir dazu wieder eine LR ?

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Offline SilkeS.

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Re: Kapitel 26 - Ende
« Antwort #14 am: 30. Juli 2019, 14:20:41 »
Machen wir dazu wieder eine LR ?

Interesse hätte ich, mal schauen, wie zeitnah ich in der Bibl. das Buch abgegriffen bekomme...

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