Firefly

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Offline Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #15 am: 15. Oktober 2009, 18:38:10 »
Hi Hans!

Naja, die muss man auch nicht unbedingt gesehen haben. In der Newsgroup von Jennifer Roberson waren sie der Meinung, das die Serie nur aufgrund ihrer Charaktere funktioniert. Das war zu der Zeit, als Buffy anfing, also irgendwann in den späten 90ern. Und die kann man auch nicht wirklich miteinander vergleichen. Man kann zwar Charaktere vergleichen, aber das bringt ja nichts, wenn man die Serie nicht kennt.

Gut, wobei aber auch "Firefly" für mich in erster Linie wegen seiner Charaktere funktioniert. Die Geschichen an sich sind ja nicht so innovativ.

Zitat
Ach so, nur dass das Girlie Trance Gemini auch noch etwas mehr ist, als sie zu sein scheint. Aber das kommt erst in der 4. Staffel heraus.

Die wird doch dann so ein komisches Wesen zwischen Raum und Zeit? Besonders sympathisch war sie mir nie, während ich Kaylee sehr mag.

Zitat
Ach ja und Rommie hat zwar kein Äquivalent in Firefly, aber eine Art Verwandte gibt es bei Star Trek: Commander Data. Verwandte deshalb, weil sie beide Androiden sind. Allerdings ist Data kein Teil des Computers bzw. der KI der Enterprize, was ihn dann doch wieder von Rommie unterscheidet.
Und Inara und River geben der Serie dann halt einfach das Merkmal, was sie von anderen noch weiter unterscheidet. Wenn man so will, ein Alleinstellungsmerkmal.

Ich kann gut verzichten auf diese künstliche Wesen. Das hat mich schon bei den Star Trek Serien etwas genervt, bei aller Liebe, daß da immer mit künstlich erschaffenen und ihren Problemen gespielt wurde.
BG lassen wir da mal außen vor, da sind die künstlich geschaffenen Wesen ja das Thema an sich.
Wie in der Fantasy mag ich es auch in der SF so "realistisch" wie möglich.

Zitat
Ach so, ja okay. Ich glaube, so ein ähnliches Thema hatten wir bei BSG auch schon mal. Kann das sein?

Ich kann mich nicht erinnern, aber wir haben ja sehr viel geplaudert.  :->
Wobei ich jetzt allerdings keine Parallelen zwischen Andromeda und BG sehen würde.

Bye,

Grisel

Offline Hans

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Re: Firefly
« Antwort #16 am: 19. Oktober 2009, 00:33:36 »
Hi Grisel,

Die Geschichen an sich sind ja nicht so innovativ.
nun ja, das ist immer eine Frage der Betrachtungsweise. Wahrscheinlich sind die Geschichten selbst alle irgendwann schon mal irgendwie erzählt worden. Nur das die Art und Weise, wie sie erzählt wurden eine andere war. In sofern liegt die Innovation doch nur in der Erzählweise.

Zitat von: Grisel
Zitat
Ach so, nur dass das Girlie Trance Gemini auch noch etwas mehr ist, als sie zu sein scheint. Aber das kommt erst in der 4. Staffel heraus.
Die wird doch dann so ein komisches Wesen zwischen Raum und Zeit? Besonders sympathisch war sie mir nie, während ich Kaylee sehr mag.
Naja, das kommt ja schon vorher heraus. - Was ich aber meinte ist der "Sonnenavatar", als der sie sich dann outet, bzw. findet sie heraus, dass sie sowas ist, was sie bis dahin nicht wusste. Avatare spielen da später noch eine bedeutendere Rolle, und es gibt sie von jedem Himmelskörper. - Interessant ist da die Folge, mit dem Avatar des Schwarzen Lochs, auf dessen Ereignisshorizont die Andromeda ja die Zeit überdauert. Dabei handelt es sich "zuuufälligerweise" um eine weibliche Ausführung, und die versucht, den Captain zu verführen. Weil der ja in der Zeitdilatation fest steckt, hat er ja unendlich viel davon, so die Argumentation der Dame...

Zitat von: Grisel
Ich kann gut verzichten auf diese künstliche Wesen. Das hat mich schon bei den Star Trek Serien etwas genervt, bei aller Liebe, daß da immer mit künstlich erschaffenen und ihren Problemen gespielt wurde.
BG lassen wir da mal außen vor, da sind die künstlich geschaffenen Wesen ja das Thema an sich.
Wie in der Fantasy mag ich es auch in der SF so "realistisch" wie möglich.
:hmschild: das ist aber merkwürdig. Ich wusste gar nicht, das Du beinahe allergisch auf Androiden bist. Aber lassen wir das. Was mir dazu allerdings noch einfällt: Realistisch und Fantasy passt doch sowieso nur begrenzt zusammen. Zumindest, solange man das als Realität zum Masstab nimmt, was wir als solche betrachten. In einer Fantasywelt sieht die doch meisst anders aus, sonst wäre es keine Fantasywelt.

Jetzt zur letzten Folge: Mrs Reynolds
Das war ja ein netter Hinterhalt, bzw. eine Geschichte der Katagorie "Dumm gelaufen" als der Käptain sich auf einmal mit einer Ehefrau konfrontiert sieht, ohne zu wissen, das er geheiratet hat. Das die sich später noch als ausgekochte Gangsterin entpuppte gehört im nachhinein betrachtet zwar irgendwie zum Plot der Story dazu. Aber die Art und Weise war schon gut gemacht. Sehr interessant fand ich den "Klebestreifen" mit dem sie die Tür zur Kommandobrücke verschweisst hat. Und wie sie versucht hat, den Käptain zu verführen, war auch nicht schlecht. Aber da behielt ja der Verstand die Kontrolle über die Instinkte.
Dieses sogenannte Netz, mit dem die Komplizen der "Braut" die Serenity kapern wollten, fand ich allerdings etwas merkwürdig. Das sah mir aus, wie Lichtbögen die zwischen ein paar Elektroden aktiviert wurden. Normalerweise dürfte das dem Schiff nicht viel ausmachen, da die Hülle eigentlich als Faraday'scher Käfig funktionieren sollte. Einzig ein paar Sensoren und Antennen sollten dadurch schaden nehmen können, aber auf keinen Fall sollte die Besatzung sterben können, wenn das Schiff da durch fliegt. Aber von der Spannung her war die Szene gut gemacht. Die Tür des Frachtraumes zu öffnen, und dann mit einer Scharfschützenknarre, oder was immer das genau für ein Teil war, die Elektroden kaputt zu schiessen, an denen die Lichtbögen entstehen, war ja sehr effektiv. Und dann gegen die Fenster der angrenzenden Station zu schiessen ebenfalls.
So, ich denke, diese Schilderung des Inhalts genügt erst mal, um Dir die Folge wieder in Erinnerung zu rufen.

:winken:
Hans
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Offline Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #17 am: 19. Oktober 2009, 19:05:51 »
Hi Hans!

:hmschild: das ist aber merkwürdig. Ich wusste gar nicht, das Du beinahe allergisch auf Androiden bist. Aber lassen wir das.

Ich habe einfach keinen besonderen Bezug zu künstlichen Lebewesen in solchen Geschichten. Ausnahmen bestätigen die Regel, aber selbst da ist mir zB Star Treks Android Data irgendwann ans Herz gewachsen, aber es hat gedauert.

Zitat
Was mir dazu allerdings noch einfällt: Realistisch und Fantasy passt doch sowieso nur begrenzt zusammen. Zumindest, solange man das als Realität zum Masstab nimmt, was wir als solche betrachten. In einer Fantasywelt sieht die doch meisst anders aus, sonst wäre es keine Fantasywelt.

Absolut nicht. Das fantastische Element in meiner bevorzugten Genreliteratur ist eben, daß es eine erfundene Welt mit erfundener Gesellschaftsform ist. Ab da ist dann alles möglich, eine komplett übersinnliches frei Geschichte, dezente Verwendung davon, oder der Overkill mit Magie in jeder Form und vielleicht noch vielen magischen Wesen. Nichts für mich. Auch hier natürlich, Ausnahmen etc.
Ist in der SF genauso. Auch da sind literararisch meine Lieblinge meist relativ "realistisch". Geschmackssache.

Jetzt zur letzten Folge: Mrs Reynolds
Zitat
Das war ja ein netter Hinterhalt, bzw. eine Geschichte der Katagorie "Dumm gelaufen" als der Käptain sich auf einmal mit einer Ehefrau konfrontiert sieht, ohne zu wissen, das er geheiratet hat. Das die sich später noch als ausgekochte Gangsterin entpuppte gehört im nachhinein betrachtet zwar irgendwie zum Plot der Story dazu. Aber die Art und Weise war schon gut gemacht. Sehr interessant fand ich den "Klebestreifen" mit dem sie die Tür zur Kommandobrücke verschweisst hat. Und wie sie versucht hat, den Käptain zu verführen, war auch nicht schlecht. Aber da behielt ja der Verstand die Kontrolle über die Instinkte.

Da kann ich mich noch die Szene erinnern, wo Mal sich bei "Mrs. Reynolds'" Lippen betäubt, Inaara dann bei ihm und er natürlich nicht annimmt, daß sie ihn geküßt hat.
Oder als Jayne die Frau gegen sein Lieblingsgewehr eintauschen will.  :->

Zitat
So, ich denke, diese Schilderung des Inhalts genügt erst mal, um Dir die Folge wieder in Erinnerung zu rufen.

Ja, vielen Dank dafür.

Bye,

Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #18 am: 19. Oktober 2009, 23:26:55 »
Hi Grisel,

Zitat von: Grisel
Absolut nicht. Das fantastische Element in meiner bevorzugten Genreliteratur ist eben, daß es eine erfundene Welt mit erfundener Gesellschaftsform ist. Ab da ist dann alles möglich, eine komplett übersinnliches frei Geschichte, dezente Verwendung davon, oder der Overkill mit Magie in jeder Form und vielleicht noch vielen magischen Wesen. Nichts für mich. Auch hier natürlich, Ausnahmen etc.
Ist in der SF genauso. Auch da sind literararisch meine Lieblinge meist relativ "realistisch". Geschmackssache.
:kopfkratz: also wie denn jetzt? - Wenn die Welt und die Gesellschaft usw. alles erfunden ist, dann kann alles auftauchen, ansonsten nicht? - Ne, so wahrscheinlich nicht. Also irgend einen Bezug zu dem, was wir als Realität wahrnehmen, also unsere im 21. Jahrhundert, bzw. zur Realität vergangener Epochen sollte bei Dir unbedingt dabei sein, um Dir zu gefallen. Oder wie jetzt?

Ich sehe das ja so: Wenn es solche Dinge wie Magie und andere übersinnliche Erscheinungen, Fabel- und sonstige phantastischen Wesen gibt, hab ich nichts dagegen. Aber diese Welt in der sie existieren muss in sich stimmig sein. D.h. das es beispielsweise auch für die mächtigsten Magier Grenzen gibt, die sie nicht überschreiten können, egal wie sehr sie sich anstrengen. Und das müssen sie wissen, oder der/die eine oder andere in der Geschichte halt lernen. Für den Leser sollte jedoch immer klar sein, das bestimmte Dinge funktionieren, andere dagegen nicht funktionieren und auch warum sie nicht funktionieren. Dabei muss es keine technische Beschreibung geben, - die verstehen eh nicht alle. Aber es muss plausile Gründe geben, was, wie und warum geht oder auch nicht geht. Das können auch gesellschaftliche Konventionen sein.
Dazu hab ich mir ja mal ausführlicher Gedanken gemacht, als ich über die Konstruktion einer Romanwelt nachgedacht habe. Das alles zu zitieren würde hier den Rahmen sprengen, aber wenn Du willst, kannst Du es hier (klick) nachlesen.

Zitat von: Grisel
Da kann ich mich noch die Szene erinnern, wo Mal sich bei "Mrs. Reynolds'" Lippen betäubt, Inaara dann bei ihm und er natürlich nicht annimmt, daß sie ihn geküßt hat.
Ja, die Szene war auch gut. Irgendwie scheinen die beiden auch manchmal ein wenig aneinander vorbei zu reden. So hatte ich den Eindruck, das er sich am Anfang, nachdem die erste Aufregung im Frachtraum abgeflaut war, bei ihr erkundigen wollte, wie er sich denn jetzt am besten verhalten sollte. Aber irgendwie schafft er es nicht, sein Problem korrekt zur Sprache zu bringen, so das Inara sich letztlich nur gestört fühlt, und ihn erst mal raus schmeisst.

Zitat von: Grisel
Oder als Jayne die Frau gegen sein Lieblingsgewehr eintauschen will.  :->
Ja, die Szene hatte auch was eigenartiges. Der "Gag" wenn man so will, war dann ja am Ende, das es gerade dieses Gewehr war, womit sie ihren Arsch gerettet haben.

Eine weitere interessante Szene war auf der Brücke, als der Priester etwas über die "Netze" erzählt hat, und Mal fragt, woher ein Gottesmann eigentlich so viel über Gangster weis.

:winken:
Hans
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Offline Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #19 am: 20. Oktober 2009, 19:38:18 »
Hi Hans!

:kopfkratz: also wie denn jetzt? - Wenn die Welt und die Gesellschaft usw. alles erfunden ist, dann kann alles auftauchen, ansonsten nicht? - Ne, so wahrscheinlich nicht. Also irgend einen Bezug zu dem, was wir als Realität wahrnehmen, also unsere im 21. Jahrhundert, bzw. zur Realität vergangener Epochen sollte bei Dir unbedingt dabei sein, um Dir zu gefallen. Oder wie jetzt?

Ganz einfach, eine vom Autor erfundene Welt, allerdings ohne übersinnliche Elemente. Im Prinzip pseudohistorisch, nur eben erfunden. Oder, wie in den meisten meiner Lieblingsfantasyromane, subtiler Einsatz von Magie.

Auf "Firefly" und SF umgelegt, keine künstlichen Lebewesen, keine Aliens, keine zu unglaubwürdige Technologie. Was im Prinzip, wenn man die Zylonen ausklammert, auch auf BG zutrifft.

Zitat
Ja, die Szene war auch gut. Irgendwie scheinen die beiden auch manchmal ein wenig aneinander vorbei zu reden. So hatte ich den Eindruck, das er sich am Anfang, nachdem die erste Aufregung im Frachtraum abgeflaut war, bei ihr erkundigen wollte, wie er sich denn jetzt am besten verhalten sollte. Aber irgendwie schafft er es nicht, sein Problem korrekt zur Sprache zu bringen, so das Inara sich letztlich nur gestört fühlt, und ihn erst mal raus schmeisst.


Eine dieser Serienbeziehungen, wo man den beiden so gern mal zurufen möchte, so redet doch mal miteinander! Obwohl das mit ihrem Beruf wohl unvereinbar ist.

Zitat
Eine weitere interessante Szene war auf der Brücke, als der Priester etwas über die "Netze" erzählt hat, und Mal fragt, woher ein Gottesmann eigentlich so viel über Gangster weis.

Shepard ist wohl mehr, als er zu sein scheint. Da ich ihn aber nie sonderlich mochte, hat es mich nicht so gereizt, seine Geheimnisse zu erforschen.

Bye,

Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #20 am: 20. Oktober 2009, 22:32:41 »
Hi Grisel,
Ganz einfach, eine vom Autor erfundene Welt, allerdings ohne übersinnliche Elemente. Im Prinzip pseudohistorisch, nur eben erfunden. Oder, wie in den meisten meiner Lieblingsfantasyromane, subtiler Einsatz von Magie.
Subtiler Einsatz von Magie, also Laran oder Dweomer sowas ähnliches. Okay. Und Pseudohistorisch, also so à la G.G. Kay oder Vonda McIntyre, oder ?

Zitat von: Grisel
Auf "Firefly" und SF umgelegt, keine künstlichen Lebewesen, keine Aliens, keine zu unglaubwürdige Technologie.
:hmschild: also schön, das mit den Aliens und den künstlichen Lebewesen kann ich ja sofort nachvollziehen. Und die Technologie nur als Mittel zum Zweck, die im Rahmen der Handlung zwar da ist und auch funktioniert ohne weiter über das wie und warum nachzudenken. - Okay, leuchtet auch ein. Dann spekulier ich jetzt mal, das Du mit Stargate nix anfangen kannst, weil da u.a. die Funktionsweise der Technologie eine grössere Rolle Spielt, und weil in den Serien ja auch Aliens auftauchen. Den Film sollte man getrennt betrachten, weil da einiges anders ist, als in der Serie. *Spekulation Ende*

Zitat von: Grisel
Was im Prinzip, wenn man die Zylonen ausklammert, auch auf BG zutrifft.
Naja, nur das die gesamte Handlung bei BG halt an den Zylonen hochgezogen wird. Wenn man die weg lässt, handelt es sich zwar um ein Drama, weil es im wesentlichen um zwischenmenschliche Beziehungen und menschliches Verhalten in Kriesensituationen und bei schwersten Schicksalsschlägen geht. Allerdings würde das Weglassen der Zylonen bei BG auch die Grundlagen der Handlung entziehen. Von daher betrachtet hinkt die Erläuterung, bzw. BG fällt unter die Ausnahmen.

Zitat von: Grisel
Eine dieser Serienbeziehungen, wo man den beiden so gern mal zurufen möchte, so redet doch mal miteinander! Obwohl das mit ihrem Beruf wohl unvereinbar ist.
Also miteinander Reden ist sehr wohl mit Inaras Beruf vereinbar. Nur bei Beziehungen wird es schwierig. - Oder Du verstehst unter "miteinander Reden" jetzt was anderes als ich...  :kopfkratz: :-)

Zitat von: Grisel
Shepard ist wohl mehr, als er zu sein scheint. Da ich ihn aber nie sonderlich mochte, hat es mich nicht so gereizt, seine Geheimnisse zu erforschen.
Ah ja. - Hat das was damit zu tun dass er Priester ist?
Ich finde ihn als Figur eigentlich sehr interessant, weil er mit mehr Wassern gewaschen ist, als man zunächst annimmt. Dagegen wirkt Simon eher vorhersehbar und nicht so Geheimnissvoll.

:winken:
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Re: Firefly
« Antwort #21 am: 21. Oktober 2009, 19:32:00 »
Hi Hans!

Subtiler Einsatz von Magie, also Laran oder Dweomer sowas ähnliches. Okay. Und Pseudohistorisch, also so à la G.G. Kay oder Vonda McIntyre, oder ?

G.G. Kay ist das perfekte Bsp, denn seine Bücher liebe ich. Und das ist genau die Art Fantasy, die ich am liebsten lese. Bei ihm spielt Übersinnliches meist entweder gar keine, oder eine sehr zurückhaltende Rolle.

Zitat
:hmschild: also schön, das mit den Aliens und den künstlichen Lebewesen kann ich ja sofort nachvollziehen. Und die Technologie nur als Mittel zum Zweck, die im Rahmen der Handlung zwar da ist und auch funktioniert ohne weiter über das wie und warum nachzudenken. - Okay, leuchtet auch ein. Dann spekulier ich jetzt mal, das Du mit Stargate nix anfangen kannst, weil da u.a. die Funktionsweise der Technologie eine grössere Rolle Spielt, und weil in den Serien ja auch Aliens auftauchen. Den Film sollte man getrennt betrachten, weil da einiges anders ist, als in der Serie. *Spekulation Ende*

Mit Stargate kann ich nichts anfangen, weil ich schon den Film langweilig fand und die Serie gleich noch mehr. Und das bißchen, was ich da am Ende immer vor "Torchwood" auf RTL2 gesehen habe, hat mich auch nicht überzeugt.

Zitat
Naja, nur das die gesamte Handlung bei BG halt an den Zylonen hochgezogen wird. Wenn man die weg lässt, handelt es sich zwar um ein Drama, weil es im wesentlichen um zwischenmenschliche Beziehungen und menschliches Verhalten in Kriesensituationen und bei schwersten Schicksalsschlägen geht. Allerdings würde das Weglassen der Zylonen bei BG auch die Grundlagen der Handlung entziehen. Von daher betrachtet hinkt die Erläuterung, bzw. BG fällt unter die Ausnahmen.

Wie immer Du es drehen und wenden willst. Es ist ja nirgendwo festgeschrieben, einfach grundsätzliche Vorlieben. Meine aktuellen Suchtserien "Torchwood" und "Dr. Who" sind ja im Prinzip auch genau das, was ich sonst gemieden habe. Haben aber andere Aspekte, die mich ansprechen, weshalb ich mit dem Rest gut leben kann.
So ist es bei BG auch.

Ich liebe auch das gute alte Star Trek in all seinen Erscheinungsformen, trotz komischer Aliens und überdrüber-Technologie wie Beamen, Holodecks, Essen per Knopfdruck etc. Aber grundsätzlich ziehe ich es einfacher, realistischer vor.

Zitat
Also miteinander Reden ist sehr wohl mit Inaras Beruf vereinbar. Nur bei Beziehungen wird es schwierig. - Oder Du verstehst unter "miteinander Reden" jetzt was anderes als ich...  :kopfkratz: :-)

Eigentlich nicht. Ich meinte, die beiden haben sich offenbar gern, reden aber immer aneinander vorbei.

Zitat
Ah ja. - Hat das was damit zu tun dass er Priester ist?
Ich finde ihn als Figur eigentlich sehr interessant, weil er mit mehr Wassern gewaschen ist, als man zunächst annimmt. Dagegen wirkt Simon eher vorhersehbar und nicht so Geheimnissvoll.


Mit dem Beruf bzw. Tarnung, was immer es nun ist, hat es nur insoweit zu tun, als ich Predigertypen einfach nicht mag. Macht ja nichts, der Cast ist groß genug, um einen weniger mögen zu können, ohne daß es ein Problem wäre.

Bye,

Grisel

Offline Hans

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Re: Firefly
« Antwort #22 am: 22. Oktober 2009, 03:04:35 »
Hi Grisel,

G.G. Kay ist das perfekte Bsp, denn seine Bücher liebe ich. Und das ist genau die Art Fantasy, die ich am liebsten lese. Bei ihm spielt Übersinnliches meist entweder gar keine, oder eine sehr zurückhaltende Rolle.
ja, das hab ich schon mal irgendwo gelesen, das Du Kay magst. - Ich glaube, das war bei Nimue irgendwo...

Zitat von: Grisel
Mit Stargate kann ich nichts anfangen, weil ich schon den Film langweilig fand und die Serie gleich noch mehr. Und das bißchen, was ich da am Ende immer vor "Torchwood" auf RTL2 gesehen habe, hat mich auch nicht überzeugt.
Nun gut. So sind die Geschmäcker halt verschieden. Was da in letzter Zeit vor Torchwood auf RTL2 zu sehen war, war zwar Stargate Atlantis, aber das nur nebenbei. Und immer nur die letzten Szenen oder auch die letzten zwei oder drei Minuten ist auch nicht sonderlich aufschlussreich.

Zitat von: Grisel
Es ist ja nirgendwo festgeschrieben, einfach grundsätzliche Vorlieben.
Das ist auch gut so, das sowas nirgendwo festgeschrieben ist.

Zitat von: Grisel
Meine aktuellen Suchtserien "Torchwood" und "Dr. Who" sind ja im Prinzip auch genau das, was ich sonst gemieden habe. Haben aber andere Aspekte, die mich ansprechen, weshalb ich mit dem Rest gut leben kann.
So ist es bei BG auch.
Okay, belassen wir es dabei, oder sagen wir mal so: Anscheinend gibt es da etwas, dass das Interesse soweit weckt, das man die unsympatischen Aspekte dafür billigend in Kauf nimmt, auch wenn diese vorher dafür verantwortlich waren, das man diese Dinge gemieden hat. Sowas könnte man auch als Entwicklung betrachten. Oder Veränderung, je nach dem, was einem besser gefällt.

Zitat von: Grisel
Ich liebe auch das gute alte Star Trek in all seinen Erscheinungsformen, trotz komischer Aliens und überdrüber-Technologie wie Beamen, Holodecks, Essen per Knopfdruck etc. Aber grundsätzlich ziehe ich es einfacher, realistischer vor.
Hm... - also Essen auf Knopfdruck dürfte bald realistisch sein. Zwar nicht unbedingt so, wie es bei Star Trek gezeigt wurde, wobei ich da auch nur eine Idee habe, wie die das gemacht haben, aber keine Ahnung. Aber sowas wie eine vollautomatische Küche, die man nur mit Zutaten versorgen muss, und den Rest von selbst erledigt, kann ich mir mit unserer derzeitigen Technik schon vorstellen. Die Frage ist dabei nur, ob das eine technische Spielerei bzw. ein Experiment bleibt, oder ob es auch mal Allgemeingut wird. Ich tippe auf etwas dazwischen: D.h. für Grossküchen wird es wahrscheinlich mal eingesetzt, annsonsten aber nicht so sehr akzeptiert werden.
Holodecks könnten in ein paar hundert Jahren auch Real werden, - da ist die Wissenschaft noch nicht weit genug. (Und die Computertechnik auch nicht.) Nur mit dem beamen wird das nichts.

Inara & Mal
Zitat von: Grisel
Eigentlich nicht. Ich meinte, die beiden haben sich offenbar gern, reden aber immer aneinander vorbei.
Das sehe ich genau so.

Zitat von: Grisel
Mit dem Beruf bzw. Tarnung, was immer es nun ist, hat es nur insoweit zu tun, als ich Predigertypen einfach nicht mag.
Ahhh ja. Warum das so ist, lassen wir jetzt mal offen. Ich hab da zwar so eine Idee, aber ich glaube, das Thema würde zu weit off Topic führen.

Zitat von: Grisel
Macht ja nichts, der Cast ist groß genug, um einen weniger mögen zu können, ohne daß es ein Problem wäre.
Stimmt auch wieder.

Übrigens hab ich gerade mal wieder eine Folge aus der 5. Staffel von Andromeda gesehen. Diese Staffel ist wirklich total abgedreht. So ganz blick ich da zwar immer noch nicht durch, möglicherweise weil ich die ersten Staffeln kaum kenne, aber egal. Irgendwie finde ich es doch faszinierend, wie Mr. Spock sagen würde. :-)

Und nun  :schnarch:
:winken:
Hans
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Re: Firefly
« Antwort #23 am: 22. Oktober 2009, 19:10:26 »
Hi Hans!

Nun gut. So sind die Geschmäcker halt verschieden. Was da in letzter Zeit vor Torchwood auf RTL2 zu sehen war, war zwar Stargate Atlantis, aber das nur nebenbei. Und immer nur die letzten Szenen oder auch die letzten zwei oder drei Minuten ist auch nicht sonderlich aufschlussreich.

Das ist mir schon klar. Hat mir aber gereicht, um die Leute nicht sonderlich sympathisch zu finden.

Zitat
Okay, belassen wir es dabei, oder sagen wir mal so: Anscheinend gibt es da etwas, dass das Interesse soweit weckt, das man die unsympatischen Aspekte dafür billigend in Kauf nimmt, auch wenn diese vorher dafür verantwortlich waren, das man diese Dinge gemieden hat. Sowas könnte man auch als Entwicklung betrachten. Oder Veränderung, je nach dem, was einem besser gefällt.

Ist im Prinzip wie bei manchen Büchern, die einen Aspekt haben, den ich so großartig finde, daß ich alles, was ich sonst ablehne, dafür gern in Kauf nehme.

Zitat
Hm... - also Essen auf Knopfdruck dürfte bald realistisch sein. Zwar nicht unbedingt so, wie es bei Star Trek gezeigt wurde, wobei ich da auch nur eine Idee habe, wie die das gemacht haben, aber keine Ahnung. Aber sowas wie eine vollautomatische Küche, die man nur mit Zutaten versorgen muss, und den Rest von selbst erledigt, kann ich mir mit unserer derzeitigen Technik schon vorstellen. Die Frage ist dabei nur, ob das eine technische Spielerei bzw. ein Experiment bleibt, oder ob es auch mal Allgemeingut wird. Ich tippe auf etwas dazwischen: D.h. für Grossküchen wird es wahrscheinlich mal eingesetzt, annsonsten aber nicht so sehr akzeptiert werden.

Bei Star Trek ist das halt noch sehr viel fantastischer, indem die einfach sagen, was sie wollen und schwupps, schon steht es vor ihnen. Inkl. Geschirr. Mir will ums Verrecken nicht einfallen, wie das Gerät geheißen hat.

Zitat
Holodecks könnten in ein paar hundert Jahren auch Real werden, - da ist die Wissenschaft noch nicht weit genug. (Und die Computertechnik auch nicht.) Nur mit dem beamen wird das nichts.

Ich schätze mal, so ausgeprägt wie bei ST wohl nicht. Ich mochte die Holodeckgeschichten einfach nicht, weil ich sie meist langweilig fand.

Zitat
Übrigens hab ich gerade mal wieder eine Folge aus der 5. Staffel von Andromeda gesehen. Diese Staffel ist wirklich total abgedreht. So ganz blick ich da zwar immer noch nicht durch, möglicherweise weil ich die ersten Staffeln kaum kenne, aber egal. Irgendwie finde ich es doch faszinierend, wie Mr. Spock sagen würde. :-)

Ist ja die Hauptsache, daß es Dir Spaß macht.

Bye,

Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #24 am: 25. Oktober 2009, 02:40:41 »
Hi Grisel,

Stargate
Und immer nur die letzten Szenen oder auch die letzten zwei oder drei Minuten ist auch nicht sonderlich aufschlussreich.

Das ist mir schon klar. Hat mir aber gereicht, um die Leute nicht sonderlich sympathisch zu finden.
Nun gut, es kann ja auch nicht jedem alles gefallen.
Letztens war allerdings noch eine lustige Szene, wo ein gewisser Richard Woolsey zu jemandem sagte, er solle auf den Doktor hören. - Dieser Mr. Woolsey wird von Robert Picardo gespielt, der Dir wahrscheinlich bekannt ist.

Zitat von: Grisel
Zitat
Hm... - also Essen auf Knopfdruck dürfte bald realistisch sein.

Bei Star Trek ist das halt noch sehr viel fantastischer, indem die einfach sagen, was sie wollen und schwupps, schon steht es vor ihnen. Inkl. Geschirr. Mir will ums Verrecken nicht einfallen, wie das Gerät geheißen hat.
Nun ja, ist ja auch nicht so wichtig, aber das klingt irgendwie auch nach Beamtechnologie, wo man dem Computer halt mitteilt, was man will, und der materialisiert es dann... Übrigens: eine kurze Recherche auf einschlägigen Websites ergab, das es sich bei dem Ding um einen Replikator handelt.

Holodecks
Zitat von: Grisel
Ich schätze mal, so ausgeprägt wie bei ST wohl nicht. Ich mochte die Holodeckgeschichten einfach nicht, weil ich sie meist langweilig fand.
Wie heisst der erste Offizier von Capt. Picard? - Mir fällt da nur die Story mit den sogenannten "Binären" ein, dessen Titel "11001010" oder so ähnlich lautet. Da sollen die Binären, die immer paarweise auftreten, den Computer der Enterprise überholen, wobei es aber zu einem Problem kommt, weshalb die Enterprise evakuiert werden muss. Nur der erste Offizier bleibt auf einem Holodeck an Bord, und 4 Binäre ebenfalls. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass das Problem der Enterprise von den Binären nur vorgetäuscht war, damit sie evakuiert wird, und so in die Nähe ihres Heimatplaneten fliegen kann. Dort wird sie als Backupsystem für den Computer auf dem Planeten benutzt, der notwendig ist, damit die Binären überhaupt existieren können. Das Backup war nötig, weil in der Nähe eine Sonne explodierte, dessen Trümmer den Planeten zu zerstören drohten. Das passierte zum Glück nicht, so das die Daten nach dieser Explosion wieder zurück gespielt werden konnten, was der erste Offizier veranlassen musste. Als das geschehen war, wurden die Binären auch wieder Munter, und die Enterprise konnte wieder zur Wartung zu der Raumstation zurück fliegen, von der aus sie gestartet war. - Eine der wenigen Folgen, die ich gesehen habe.

Soweit mal dazu.

Und was die aktuelle Folge angeht, die hab ich schon wieder verpasst.  :meckern: :meckern: :meckern: :meckern: :meckern: :wah:

Hans
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Re: Firefly
« Antwort #25 am: 25. Oktober 2009, 11:45:59 »
Hi Hans!

Letztens war allerdings noch eine lustige Szene, wo ein gewisser Richard Woolsey zu jemandem sagte, er solle auf den Doktor hören. - Dieser Mr. Woolsey wird von Robert Picardo gespielt, der Dir wahrscheinlich bekannt ist.

Der Holo-Doc von "Voyager" müßte das sein. Oder einst der leicht manische Turnlehrer aus "Wunderbare Jahre".

Zitat
Nun ja, ist ja auch nicht so wichtig, aber das klingt irgendwie auch nach Beamtechnologie, wo man dem Computer halt mitteilt, was man will, und der materialisiert es dann... Übrigens: eine kurze Recherche auf einschlägigen Websites ergab, das es sich bei dem Ding um einen Replikator handelt.

 :hau: Danke!

Holodecks
Zitat
Wie heisst der erste Offizier von Capt. Picard? - Mir fällt da nur die Story mit den sogenannten "Binären" ein, dessen Titel "11001010" oder so ähnlich lautet. Da sollen die Binären, die immer paarweise auftreten, den Computer der Enterprise überholen, wobei es aber zu einem Problem kommt, weshalb die Enterprise evakuiert werden muss. Nur der erste Offizier bleibt auf einem Holodeck an Bord, und 4 Binäre ebenfalls. Nach einer Weile stellt sich heraus, dass das Problem der Enterprise von den Binären nur vorgetäuscht war, damit sie evakuiert wird, und so in die Nähe ihres Heimatplaneten fliegen kann. Dort wird sie als Backupsystem für den Computer auf dem Planeten benutzt, der notwendig ist, damit die Binären überhaupt existieren können. Das Backup war nötig, weil in der Nähe eine Sonne explodierte, dessen Trümmer den Planeten zu zerstören drohten. Das passierte zum Glück nicht, so das die Daten nach dieser Explosion wieder zurück gespielt werden konnten, was der erste Offizier veranlassen musste. Als das geschehen war, wurden die Binären auch wieder Munter, und die Enterprise konnte wieder zur Wartung zu der Raumstation zurück fliegen, von der aus sie gestartet war. - Eine der wenigen Folgen, die ich gesehen habe.

William T. Ryker. Ja, an die Folge kann ich mich erinnern, das ist jene, wo er sich dann im Holodeck in "Minuette" verliebt. Klassische Holodeckfolge, langweilig. Für mich. Ausnahmen gibt es immer, großartig fand ich "Für eine Handvoll Datas", wo Worf mit Deanna und Alexander ein Westernabenteuer erleben will und sich durch einen Computerfehler alle Holofiguren in Data verwandeln, den Androiden. Schön, da muß ich sogar in der bloßen Erinnerung lachen.

Zitat
Und was die aktuelle Folge angeht, die hab ich schon wieder verpasst.  :meckern: :meckern: :meckern: :meckern: :meckern: :wah:

Oh schade, das war laut TV-Programm "Jaynestown". Ausgesprochen witzige Folge, wo sie eine Stadt, eben Jaynestown, besuchen und leicht verstört feststellen, daß Jayne dort als Held verehrt wird, weil ihn dort alle fälschlicherweise für eine Art Robin Hood halten. Hat seinem Charakter auch ein bißchen mehr Tiefe verliehen.

Ich habe gestern angefangen, mir die Serie endlich noch mal von vorne anzuschauen. Sehr nett, konnte mich erst nach der 3. Folge losreißen. Hat zumindest einen Vorteil, daß ich wegen meinem blöden PC momentan nicht "Dr. Who" schauen kann. Jetzt sehe ich Shepard wieder etwas freundlicher, er ist schon OK, er ist nur derjenige, mit dem ich von allen am wenigsten anfangen kann. Was faszinierend ist, denn Jayne zB ist ja nun wirklich kein Sympathieträger, aber irgendwie habe ich den auch ins Herz geschlossen. Das finde ich an der Serie u.a. so nett, daß ich sie alle mag, irgendwie.

Und zum Thema, wo das alles hätte hinführen können, da gibt es schon eine ganze Menge Geschichten, die noch hätten erzählt werden können. Vielleicht sogar die ganze Alliance ein wenig aufrütteln? Ich hätte vor allem gern mehr von der Alliance gesehen. Wie gesagt, in Folge Nr. 3, jener, die Du auch verpasst hast, treffen wir ja einen Alliance Kommandanten, der nicht ganz so fies ist, wie man davor dachte. Da wäre schon Material vorhanden gewesen. Ganz zu schweigen von der ganzen Geschichte um Simon und River
die ja am Ende nach wie vor Flüchtlinge sind.


Ewig schade. Das hätte so eine feine Serie werden können, statt dem netten Fragment, das geblieben ist.

Bye,

Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #26 am: 26. Oktober 2009, 21:29:44 »
HI Grisel,

Dieser Mr. Woolsey wird von Robert Picardo gespielt, der Dir wahrscheinlich bekannt ist.

Der Holo-Doc von "Voyager" müßte das sein.
genau der ist es auch.

Zitat von: Grisel
Zitat
Übrigens: eine kurze Recherche auf einschlägigen Websites ergab, das es sich bei dem Ding um einen Replikator handelt.

 :hau: Danke!
Bitte sehr. Gern geschehen.  :zwinker:

Holodecks
Zitat von: Grisel
Zitat
Wie heisst der erste Offizier von Capt. Picard? - Mir fällt da nur die Story mit den sogenannten "Binären" ein, dessen Titel "11001010" oder so ähnlich lautet.
William T. Ryker.
Ebenfalls danke.

Zitat von: Grisel
Ja, an die Folge kann ich mich erinnern, das ist jene, wo er sich dann im Holodeck in "Minuette" verliebt. Klassische Holodeckfolge, langweilig. Für mich. Ausnahmen gibt es immer, großartig fand ich "Für eine Handvoll Datas", wo Worf mit Deanna und Alexander ein Westernabenteuer erleben will und sich durch einen Computerfehler alle Holofiguren in Data verwandeln, den Androiden. Schön, da muß ich sogar in der bloßen Erinnerung lachen.
Nun, die Folge kenn ich wieder nicht. Scheint aber eine nette Chaosfolge zu sein...

Zitat von: Grisel
Zitat
Und was die aktuelle Folge angeht, die hab ich schon wieder verpasst.  :meckern: :meckern: :meckern: :meckern: :meckern: :wah:

Oh schade, das war laut TV-Programm "Jaynestown". Ausgesprochen witzige Folge, wo sie eine Stadt, eben Jaynestown, besuchen und leicht verstört feststellen, daß Jayne dort als Held verehrt wird, weil ihn dort alle fälschlicherweise für eine Art Robin Hood halten. Hat seinem Charakter auch ein bißchen mehr Tiefe verliehen.
Das klingt lustig, da hab ich wohl wirklich was verpasst.

Zitat von: Grisel
Ich habe gestern angefangen, mir die Serie endlich noch mal von vorne anzuschauen. Sehr nett, konnte mich erst nach der 3. Folge losreißen. Hat zumindest einen Vorteil, daß ich wegen meinem blöden PC momentan nicht "Dr. Who" schauen kann.
Was hat denn der PC damit zu tun, das man sich die Serien anschauen kann? - Du guckst die doch wohl nicht etwa auf dem Computer...  :ausrast:

Zitat von: Grisel
Jetzt sehe ich Shepard wieder etwas freundlicher, er ist schon OK, er ist nur derjenige, mit dem ich von allen am wenigsten anfangen kann.
Ah, verstehe.

Zitat von: Grisel
Was faszinierend ist, denn Jayne zB ist ja nun wirklich kein Sympathieträger, aber irgendwie habe ich den auch ins Herz geschlossen. Das finde ich an der Serie u.a. so nett, daß ich sie alle mag, irgendwie.
Naja, ein sympathischer Typ ist er wirklich nicht, aber der Richtige, wenn es ums ballern geht.

Zitat von: Grisel
Und zum Thema, wo das alles hätte hinführen können, da gibt es schon eine ganze Menge Geschichten, die noch hätten erzählt werden können. Vielleicht sogar die ganze Alliance ein wenig aufrütteln? Ich hätte vor allem gern mehr von der Alliance gesehen.
Tja, das ist der Mist, wenn Quote über alles geht.  :meckern:

Zitat von: Grisel
Wie gesagt, in Folge Nr. 3, jener, die Du auch verpasst hast, treffen wir ja einen Alliance Kommandanten, der nicht ganz so fies ist, wie man davor dachte.
Ah ja. Nun, dann beherscht die interne Doktrin doch nicht alle gleichermassen stark. Das ist doch ein gutes Zeichen.

Zitat von: Grisel
Da wäre schon Material vorhanden gewesen. Ganz zu schweigen von der ganzen Geschichte um Simon und River
Das sind Deine Lieblingsfiguren, oder? - Aber es stimmt schon, das es sich bei diesem "Universum" um eine interessante Konstruktion handelt, in dessen Rahmen sich mehr als 14 oder 15 Geschichten erzählen lassen würden.

Übrigens hab ich letztens irgendwo gelesen, das Jewel Staite bei einigen Leuten inzwischen den Ruf als SF-Schauspielerin weg zu haben, weil sie vor Firefly auch eine SF-Rolle gespielt hat. Und dann hat sie in Stargate-Atlantis ja auch einmal eine Figur der Bösewichter gespielt. Da konnte man sie unter der Maske allerdings nicht erkennen. - Das war, bevor sie Dr. Keller wurde, wie die Figur ihrer jetzigen Rolle heisst.

:winken:
Hans

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Offline Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #27 am: 27. Oktober 2009, 19:08:50 »
Hi Hans!

Was hat denn der PC damit zu tun, das man sich die Serien anschauen kann? - Du guckst die doch wohl nicht etwa auf dem Computer...  :ausrast:

Äh, doch. Solange mir die DVDs noch zu teuer sind, schaue ich online. Allerdings, wie gesagt, es geht jetzt schon wieder seit einiger Zeit nicht mehr, weil mein Depp von einem PC Ewigkeiten zum Laden braucht. Ich habe da schon mal ungelogen 2 Tage gebraucht, um eine Folge anzuschauen. Da das aber unlustig ist, warte ich eben, ob und bis es irgendwann wieder geht.

Zitat
Ah ja. Nun, dann beherscht die interne Doktrin doch nicht alle gleichermassen stark. Das ist doch ein gutes Zeichen.

Ich hatte gestern - Nationalfeiertag - einen hübschen kleinen Marathon mit den 8  :ausrast: letzten Folgen, abgerundet durch den Spielfilm "Serenity". Hatte ganz vergessen, daß die Geschichte dort eigentlich mehr oder weniger mit einem Ende versehen wird. Nicht 100 %ig befriedigend, aber akzeptabel. Vielleicht zeigt Super-RTL den ja auch nach der Serie.

Zitat
Das sind Deine Lieblingsfiguren, oder?

Simon ist meine Lieblingsfigur, klassisches Grisel'sches Beuteschema. Hübscher junger, tougher als er auf den ersten Blick aussieht und zu tiefer Loyalität fähig.
Aber ich mag sie alle gern, auch alle Frauen, was bei mir sonst eher selten ist. Kaylee finde ich einfach goldig, River ebenfalls und Zoe finde ich ausgesprochen faszinierend. Tolle Powerfrau. Bei River fasziniert mich vor allem ihr Gesicht. Und die Rolle gibt natürlich einiges her.
Ach ja, Inara, die mag ich auch. Ebenfalls eine ausgesprochen schöne Frau.
Wash ist ebenfalls goldig, Jayne auf seine dumme Art irgendwie auch und Mal als tougher Captain hat auch was für sich. Und Shepard ist ja eigentlich eh auch ein ganz netter.
Perfekt. Seufz! Schade.

Zitat
- Aber es stimmt schon, das es sich bei diesem "Universum" um eine interessante Konstruktion handelt, in dessen Rahmen sich mehr als 14 oder 15 Geschichten erzählen lassen würden.

Ich finde so ein Setting generell interessant, eine alles beherrschende Macht und das Leben am Rand davon und teilweise dagegen, wobei man aber auch die andere Seite beleuchten sollte. In "Firefly" ist ja zB ganz interessant, daß Simon und River erst durch ihr Leid zu Feinden der Alliance geworden sind, während Inara mal erzählt, daß sie voll und ganz für die Vereinigung war.

Zitat
Übrigens hab ich letztens irgendwo gelesen, das Jewel Staite bei einigen Leuten inzwischen den Ruf als SF-Schauspielerin weg zu haben, weil sie vor Firefly auch eine SF-Rolle gespielt hat. Und dann hat sie in Stargate-Atlantis ja auch einmal eine Figur der Bösewichter gespielt. Da konnte man sie unter der Maske allerdings nicht erkennen. - Das war, bevor sie Dr. Keller wurde, wie die Figur ihrer jetzigen Rolle heisst.

Ich glaube, auf diese Diskussion lasse ich mich lieber nicht noch mal ein. Sonst verlangst Du wieder Brief und Siegel als Beweis für etwas, was einfach ein Eindruck von mir war, siehe gleiches bei Summer Glau.  :->

Sommer, Juwel, kreative Eltern, falls das keine Künstlernamen sind.

Witzig finde ich, daß Nathan Filion, Mal, ja eine Zeitlang bei "Desperate Housewives" mitgespielt hat und ich gelesen habe, daß John Barrowman, Hauptfigur meines geliebten "Torchwood" und Captan Jack zu seinem Captain Mal auch mal in Verhandlungen war, in die Serie einzusteigen. Ich hoffe, er tut es nicht. Aber dort ist auch schon eine nicht ganz unwichtige Nebenfigur aus "Enterprise neu" gelandet. DH scheint sich also auch ganz gut zu eignen, Schauspieler aus SF-Serien kurzfrisitg aufzunehmen.
Ach ja, da wir gerade davon sprechen, der Alliance-Commander, den ich ganz interessant fand, das ist ein Stammschauspieler von DH. Interessanter Zufall.

Und ich hatte ja auch ganz vergessen, daß Romo Lambkin, der Antwalt aus BG, auch bei "Firefly" mitspielt. Das war der Hehler Badger, der in 2 Folgen auftaucht.

Bye,

Grisel

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Re: Firefly
« Antwort #28 am: 28. Oktober 2009, 05:36:10 »
Hi Grisel,

Äh, doch. Solange mir die DVDs noch zu teuer sind, schaue ich online.
Tz, Tz...  :wah:

Zitat von: Grisel
Ich hatte gestern - Nationalfeiertag - einen hübschen kleinen Marathon mit den 8  :ausrast: letzten Folgen, abgerundet durch den Spielfilm "Serenity". Hatte ganz vergessen, daß die Geschichte dort eigentlich mehr oder weniger mit einem Ende versehen wird.
Was feiert denn Eure Nation am 26.10. für grossartiges?
Und was den Film und die Serie angeht, so liesst man doch überall, das die Handlung der Serie durch durch den Film abscheschlossen wird. Vielleicht nicht optimal, aber eben so, das man es als abgeschlossen stehen lassen kann.

Zitat von: Grisel
Vielleicht zeigt Super-RTL den ja auch nach der Serie.
Ich lass mich überraschen, hoffe es aber sehr.

Zitat von: Grisel
Simon ist meine Lieblingsfigur, klassisches Grisel'sches Beuteschema. Hübscher junger, tougher als er auf den ersten Blick aussieht und zu tiefer Loyalität fähig.
Ahh ja.

Zitat von: Grisel
Bei River fasziniert mich vor allem ihr Gesicht. Und die Rolle gibt natürlich einiges her.
Ja, das hatten wir ja schon.  :flirt:

Zitat von: Grisel
Ach ja, Inara, die mag ich auch. Ebenfalls eine ausgesprochen schöne Frau.
Das ist richtig. Deshalb wirkt es auch ziemlich verstörend, wenn sie bei Stargate die Antagonistin gibt, die kein Problem damit hat, mal eben ein Dorf nieder brennen zu lassen, wenn sich die Bewohner nicht der Religion unterwerfen wollen, für die sie und ihre Leute stehen. Da geht es knallhart nach dem Motto, "wer nicht für uns ist, ist gegen uns. Und jeder der gegen uns ist, muss getötet werden."

Zitat von: Grisel
Wash ist ebenfalls goldig, Jayne auf seine dumme Art irgendwie auch und Mal als tougher Captain hat auch was für sich. Und Shepard ist ja eigentlich eh auch ein ganz netter.
Perfekt. Seufz! Schade.
Ja, Schade. Das hätte mehr sein können...

Zitat von: Grisel
Ich finde so ein Setting generell interessant, eine alles beherrschende Macht und das Leben am Rand davon und teilweise dagegen, wobei man aber auch die andere Seite beleuchten sollte.
Was doch mal wieder zeigt, das diese Macht eben doch nicht alles beherscht.
Und vielleicht war eine weitere Ausleuchtung der Allianz für spätere Folgen ja noch vorgesehen, wozu es wegen der frühen Absetzung aber nicht kam. Und so hat Wheedon halt ganz darauf verzichtet. *Spekulation Ende*

Zitat von: Grisel
während Inara mal erzählt, daß sie voll und ganz für die Vereinigung war.
Interessant. Weis Mal davon? - Und hat er ihr auch mal erzählt, das er auf der Gegenseite gekämpft hat? - Wenn ja, dürften das interessante Szenen sein.

Zitat von: Grisel
Ich glaube, auf diese Diskussion lasse ich mich lieber nicht noch mal ein. Sonst verlangst Du wieder Brief und Siegel als Beweis für etwas, was einfach ein Eindruck von mir war, siehe gleiches bei Summer Glau.  :->
Ach, wenn Du eine Vermutung deutlich genug als solche deklarierst, dann wohl nicht.

Zitat von: Grisel
Sommer, Juwel, kreative Eltern, falls das keine Künstlernamen sind.
Also da traue ich den Ammis fast alles zu.
In Südamerika soll es übrigens üblich sein, das viele Menschen ihren Kindern Namen geben, die sie auf vorbei fahrenden Schiffen gelesen haben. Dummerweise kurven vor den Südamerikanischen Küsten ziemlich viele US-Kriegsschiffe herum, auf denen ihre Zugehörigkeit überdeutlich lesbar ist, weshalb viele Kinder Namen wie "Usnavy" oder so ähnlich tragen sollen.  :ausrast: :wah:

Zitat von: Grisel
Witzig finde ich, daß Nathan Filion, Mal, ja eine Zeitlang bei "Desperate Housewives" mitgespielt hat
Nun, für einen Schauspieler ist das sicherlich eine Herausforderung, weil das wahrscheinlich zwei völlig unterschiedliche Charatere sind, die er da verkörperte.

Zitat von: Grisel
und ich gelesen habe, daß John Barrowman, Hauptfigur meines geliebten "Torchwood" und Captan Jack zu seinem Captain Mal auch mal in Verhandlungen war, in die Serie einzusteigen.
Du meist bei den verzweifelten Hausfrauen, oder wie?
Erst hab ich das so verstanden, das John Borrowman für die Rolle des Captain Mal Reynolds in Verhandlung stand. Und bin mir immer noch nicht sicher, ob Du das nicht auch tatsächlich meinst.  :kopfkratz:

Zitat von: Grisel
Aber dort ist auch schon eine nicht ganz unwichtige Nebenfigur aus "Enterprise neu" gelandet. DH scheint sich also auch ganz gut zu eignen, Schauspieler aus SF-Serien kurzfrisitg aufzunehmen.
Kann ich so nicht sagen. - In der TV-Highlights steht ja immer dabei, wer wo was gespielt hat, wenn die eine neue Serie vorstellen. Aber da ich die auch nur kaufe, wenn etwas zu einer Serie drin steht, die mich interessiert, kann ich da auch nur bedingt mitreden.

Zitat von: Grisel
Ach ja, da wir gerade davon sprechen, der Alliance-Commander, den ich ganz interessant fand, das ist ein Stammschauspieler von DH. Interessanter Zufall.
Möglich. Aber da ich die Hausfrauen nicht gucke, weis ich trotzdem nicht, wer das sein könnte.
Mir fallen nur gerade zwei Beispiele ein, wo ein Schauspieler mal in einer Gastrolle, und dann in einer Serie aufgetreten ist. Da ist zum einen ein gewisser Michael Weatherly, der bei Charmed mal in einer Gastrolle dabei war, bevor er bei Dark Angel eine Hauptrolle gespielt hat. Der Zweite, Steve Valentine, hat ebenfalls mal bei Charmed in einer Folge einen mittelschweren Bösewicht gegeben, bevor er bei Crossing Jordan einen Labormenschen verkörperte.
Und der Dritte, der mir jetzt einfällt, ist ein gewisser Australier Namens Julian McMahon, der in der Krimiserie Profiler einen FBI-Agenten darstellte, bevor er der Staatsanwalt/Halbdämon Cole Turner/Baltasar bei Charmed wurde. Und soweit ich weis soll er in der "Arztserie" Nip/Tuck wieder einen anderen Charakter gegeben haben. Kann ich aber nicht bestätigen, da ich die nicht gesehen habe.
Ach ja, dann gibt es da noch eine gewisse Jennifer Finnigan, die ich bei Crossing Jordan zum ersten mal gesehen habe, die mir dann hin und wieder mal auffällt.

Zitat von: Grisel
Und ich hatte ja auch ganz vergessen, daß Romo Lambkin, der Antwalt aus BG, auch bei "Firefly" mitspielt. Das war der Hehler Badger, der in 2 Folgen auftaucht.
Da könnten die Rollen dann sogar ähnlich sein, denn Lampkin ist ja eine sehr eigenartige Figur.

So, ich hoffe, das mir jetzt nicht wieder so ein Unglück passiert, wie am Abend, wo ich irgendwie eine seltsame Tastenkobination gedrückt habe, die dazu führte, das mein bis dato getippter Beitrag komplett weg war.  :meckern:  Da hab ich dann vor lauter Ärger erst mal was anderes gemacht.

:winken:
Hans

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Re: Firefly
« Antwort #29 am: 28. Oktober 2009, 19:13:40 »
Hi Hans!

Was feiert denn Eure Nation am 26.10. für grossartiges?

Den Jahrestag der Verkündigung der Immerwährenden Neutralität. Nicht sehr sexy, weshalb ich es auch Jahr für Jahr wieder neu nachschlagen muß.
Den Staatsvertrag, 15. Mai 1955, haben sie wohl deshalb nicht genommen, weil es im Frühling und besonders Mai eh schon so viele Feiertage gibt.

Zitat
Und was den Film und die Serie angeht, so liesst man doch überall, das die Handlung der Serie durch durch den Film abscheschlossen wird. Vielleicht nicht optimal, aber eben so, das man es als abgeschlossen stehen lassen kann.

Was man überall lesen kann, ist mir relativ gleichgültig. Ich habe einfach nur meinen persönlichen Eindruck festgehalten.

Zitat
Und vielleicht war eine weitere Ausleuchtung der Allianz für spätere Folgen ja noch vorgesehen, wozu es wegen der frühen Absetzung aber nicht kam. Und so hat Wheedon halt ganz darauf verzichtet. *Spekulation Ende*

Es hat mal die Hoffnung auf eine Fortsetzung des Films gegeben, aber das dürfte wohl nicht mehr im Gespräch sein. Ist halt auch immer das Problem, daß die Schauspieler zu anderen Produktionen abwandern, da sie ja klarerweise arbeiten wollen.

Zitat
Interessant. Weis Mal davon? - Und hat er ihr auch mal erzählt, das er auf der Gegenseite gekämpft hat? - Wenn ja, dürften das interessante Szenen sein.

Es war nur eine kurze Erwähnung, ohne daß es vertieft würde. Und sie weiß bestimmt, daß er zu den Verlierern gehört hat. Er macht ja kein Geheimnis um seine Einstellung.

Zitat
Erst hab ich das so verstanden, das John Borrowman für die Rolle des Captain Mal Reynolds in Verhandlung stand. Und bin mir immer noch nicht sicher, ob Du das nicht auch tatsächlich meinst.  :kopfkratz:

Oh, das wäre dann eine relativ andere Serie geworden!
Nein, nur daß Barrowman, seines Zeichens auch ein SF-Serien-Captain, für "Desperate Housewives" zur Diskussion stand. Oder immer noch steht.

Bye,

Grisel