SF-Serien...

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Re: SF-Serien...
« Antwort #75 am: 08. September 2009, 20:26:41 »
Dr. Who ist nicht meins.

Tja, das dachte ich auch, bis ich mich rettungslos in "Torchwood" verliebt habe und dann Ersatzdrogen brauchte. Und, was soll ich sagen, die Ersatzdroge wirkt erschütternd gut.  :->

"Firefly" müßte, wenn ich mich nicht täusche, jetzt am Wochenende auf SuperRTL beginnen. Aber zu einer blödsinnigen Zeit, Sa 22:15. Außerdem wird es Deutsch sicher nur halb so gut sein. Aber, für einen vorsichtigen ersten Blick mag es reichen.

http://www.superrtl.de/TVProgramm/SUPERRTLSerien/FireflyDerAufbruchderSerenity/tabid/945/Default.aspx

Wobei ich sagen muß, daß ich die Serie auch erst beim zweiten Durchgang ins Herz geschlossen habe.

Offline Hans

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Re: SF-Serien...
« Antwort #76 am: 12. September 2009, 22:05:12 »
Hi,

ich werde gleich mal einen Blick auf Firefly werfen. Mal sehen, ob es mir gefällt.

@Grisel: in der letzten TV-Highlights steht was über eine Serie, die Dir möglicherweise gefallen könnte. Das Teil heisst "Defying Gravity"; weitere Informatinon hier (klick).

:winken:
Hans
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Re: SF-Serien...
« Antwort #77 am: 12. September 2009, 23:34:06 »
Hi,

also das ganze ist von der Atmosphäre bisher etwas duster, und scheint wohl auch so gewollt zu sein. Und diese Allianz scheint auch nicht so ganz demokratisch zu sein, wie anhand der Story mit dem "entführten Mädchen" abschätzbar ist.

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Offline Grisel

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Re: SF-Serien...
« Antwort #78 am: 13. September 2009, 12:08:06 »
Hi Hans!

@Grisel: in der letzten TV-Highlights steht was über eine Serie, die Dir möglicherweise gefallen könnte. Das Teil heisst "Defying Gravity"; weitere Informatinon hier (klick).

Naja, was ich hier
http://en.wikipedia.org/wiki/Defying_Gravity_(TV_series)
gelesen habe, schreckt mich ein wenig ab:
Zitat
The series was pitched to networks as "Grey's Anatomy in space".

Ich bin zwar zuletzt bei "Grey's Anatomy" hängengeblieben, aber wegen Kevin McKidd, der mir in "Rome" ans Herz gewachsen ist. Ansonsten ist das tiefste Seifenoper.
Und daß Pro7 an der Serie mitgewirkt hat ist nicht unbedingt ein Qualitätsgarant. Aber, kann man sich ja mal anschauen, wenn es in unsere Breiten kommt. Danke für den Hinweis!

Zu "Firefly", ist Ewigkeiten her, daß ich es gesehen habe und mein aktueller "Dr. Who"-Trip hat mich vom geplanten Malwiederschauen abgehalten, aber die Alliance ist eher sowas wie der ewige Feind der "Serenity" und nun durch River und Simon ganz besonders. Ich weiß nicht, wieviel von der Hintergrundgeschichte am Anfang erwähnt wurde, aber Mal und Zoe haben ja einst im Bürgerkrieg gegen die Alliance gekämpft und verloren, womit schon mal grundsätzlich wenig Liebe zwischen den Beteiligten vorhanden ist.

Was ich an "Firefly" neben den schönen Dialogen und der Handlung so mag, ist vor allem der Cast. Wenn man mal drüber nachdenkt, sind die eigentlich alle aus der Klischeekiste: der gutaussehende Captain mit der düsteren Vergangenheit (Mal), die toughe 1. Offizierin (Zoe), der tumbe Kämpfer (Jayne), der nette witzige (Wash) und das süße Girlie (Kaylee). Und dann dazu noch der Prediger, die moderne Geisha und die geheimnisvollen Geschwister. Allein für die ersten paar könnte ich die "Andromeda-Besatzung" 1:1 danebenstellen. Und doch, irgendwie lebt es sich hier über das Klischee hinaus und daran vorbei. Schon die Tatsache, daß Wash und Zoe das unwahrscheinlichste Ehepaar überhaupt sind, und doch eine schöne Chemie haben. Ich weiß nicht, ich habe damals lange darüber nachgedacht, ob das nur ich so wahrnehme, oder ob das Absicht war. Gut, ich mag die Serie einfach sehr gern und finde es schade, daß sie so wenig Zeit bekommen hat.

Bye,

Grisel

Offline Hans

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Re: SF-Serien...
« Antwort #79 am: 14. September 2009, 03:39:34 »
Hi Grisel,

zu Defying Gravity kann ich auch nicht mehr mitteilen, als ich in der Zeitschrift, sowie in dem verlinkten Artikel gelesen habe. Grey's Anatomy kenn ich nur dem Namen nach, welcher darauf schliessen lässt, das es sich um eine Arztserie handelt. Aber mehr weis ich davon nicht, weil ich es nicht gucke. Also sagt mir der Vergleich nichts.

Was Firefly angeht, so fing das direkt mit einer Schlachtszene an, wo der spätere Captain und die Farbige wohl Gruppenführer oder sowas waren, die unter schweren Verlusten einen Vorteil für ihre Leute erkämpft haben, an einer entscheidenden Stelle der Schlacht aber von ihren eigenen Leuten im Stich gelassen wurden, weil sie ihnen die erhoffte Luftunterstützung nicht gegeben haben. Worum es in der Schlacht ging, bzw. wer da gegen wen gekämpft hat, wurde mir nicht ganz klar. Dann kam ein Sprung in der Handlung, - 6 Jahre später, wo er irgendwo im All in einem Raumschiffswrack versucht hat die vorhandene Ladung zu bergen, dabei aber von einem Allianzkreuzer (der übrigen interessant aussah) überrascht wurde, und sich gerade noch rechzeitig aus dem Staub machen konnte.
Interessant war, das sie anscheinend keine Technologie haben, die Überlichtgeschwindigkeit erlaubt, sondern das sie immer darunter bleiben.
Ach ja, der Terminus "moderne Geisha" klingt zwar gut, scheint mir aber falsch zu sein. Jedenfalls nach dem, was man Wikipedia über Geishas lesen kann. Da scheint mir der Begriff von der "Edelhure" doch passender zu sein. Lustig ist dabei, dass sie die anfangs immer als "Botschafterin" bezeichnet haben. An dieser Stelle muss ich dann mal kurz auf die Schauspielerin eingehen, weil ich mich doch gewundert habe, als in den Namen im Vorspann gesehen habe. Diese Morena Baccarin sehe ich derzeit nämlich auch in der 10. Staffel von Stargate als Oberste Vertreterin der Bösewichte, welche sich Ori nennen. Bei dieser Dame hab ich mir kürzlich die Frage gestellt, was die sonst für Rollen gespielt hat. - Und hier jetzt eine Antwort bekommen.

Den Prediger kann ich noch nicht einschätzen. Der scheint bisher jedenfalls mit dem harten Leben vieler "einfacher Menschen" noch nicht wirklich in Kontakt gekommen zu sein, und weis selber noch nicht, wie er mit der Situation umgehen soll, in die er da geraten ist. Dennoch hat es mich gewundert, das er sich zu verteidigen weis.
Was ich von dieser Allianz genau halten soll ist mir auch noch nicht klar, aber ein besonders freundliches Regime scheint sie nicht zu sein. Und dann wären da noch diese anderen Typen, die mit dem Greifer am Raumschiff, denen sie da begegnet sind. Die scheinen so ziemlich die übelsten Typen zu sein, die es da gibt, und dieser Allianz nicht wirklich zu interessieren; - vielleicht weis die nicht mal davon, oder tut sie auch nur als "Raumfahrergarn" ab. Das muss sich noch zeigen.

Wo Du Andromeda erwähnst, - rein von den Charakteren der Crew könnte das hinkommen, beim Vergleich der Schiffe allerdings nicht. Da ist die Andromeda das absolute Gegenteil von der Serenity.

Was ist mir sonst noch aufgefallen? - Jewel Staite wird anscheinend von der selben Synchronsprecherin synchronisiert, wie auch bei Stargate Atlantis, und die Rollen sind bisher jedenfalls nicht vergleichbar. Allerdings fand ich es schon hart, das sie ziemlich am Anfang beinahe drauf gegangen wär, als der Regierungsagent ihr in den Bauch geschossen hat.

Wirklich doof sind allerdings die weiteren Termine:
Zitat von: Super RTL
Ab Samstag, 19.09. um 23.05 Uhr bei SUPER RTL
Na Mahlzeit!  :doof:

Soweit mal dazu, und jetzt erst mal gute Nacht :schnarch:

:winken:
Hans
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Re: SF-Serien...
« Antwort #80 am: 14. September 2009, 19:09:43 »
Hi Hans!

zu Defying Gravity kann ich auch nicht mehr mitteilen, als ich in der Zeitschrift, sowie in dem verlinkten Artikel gelesen habe. Grey's Anatomy kenn ich nur dem Namen nach, welcher darauf schliessen lässt, das es sich um eine Arztserie handelt. Aber mehr weis ich davon nicht, weil ich es nicht gucke. Also sagt mir der Vergleich nichts.

Auf den Punkt gebracht, Seifenoper, die sich als Genreserie gar nicht mal mehr verkleidet.

Zitat
Was Firefly angeht, so fing das direkt mit einer Schlachtszene an, wo der spätere Captain und die Farbige wohl Gruppenführer oder sowas waren, die unter schweren Verlusten einen Vorteil für ihre Leute erkämpft haben, an einer entscheidenden Stelle der Schlacht aber von ihren eigenen Leuten im Stich gelassen wurden, weil sie ihnen die erhoffte Luftunterstützung nicht gegeben haben. Worum es in der Schlacht ging, bzw. wer da gegen wen gekämpft hat, wurde mir nicht ganz klar.


Ich glaube, das wird dann alles so nach und nach erklärt. Das muß die "Schlacht von Serenity Valley" gewesen sein, die den Verlust entscheidende Schlacht. Wobei es schon recht interessant ist, daß Mal sein Schiff nach einer Niederlage benannt hat. So als würde ein Franzose seines "Waterloo" nennen.

Zitat
Ach ja, der Terminus "moderne Geisha" klingt zwar gut, scheint mir aber falsch zu sein. Jedenfalls nach dem, was man Wikipedia über Geishas lesen kann. Da scheint mir der Begriff von der "Edelhure" doch passender zu sein. Lustig ist dabei, dass sie die anfangs immer als "Botschafterin" bezeichnet haben.


Der Beruf beinhaltet schon etwas mehr als Edelnutte, aber das erfährt man auch nach und nach. Kurtisane ist das Wort, das mir nicht einfallen wollte, das trifft es wohl besser.

Zitat
An dieser Stelle muss ich dann mal kurz auf die Schauspielerin eingehen, weil ich mich doch gewundert habe, als in den Namen im Vorspann gesehen habe. Diese Morena Baccarin sehe ich derzeit nämlich auch in der 10. Staffel von Stargate als Oberste Vertreterin der Bösewichte, welche sich Ori nennen. Bei dieser Dame hab ich mir kürzlich die Frage gestellt, was die sonst für Rollen gespielt hat. - Und hier jetzt eine Antwort bekommen.

Ach, dann sind gleich zwei der Schauspielerinnen bei Stargate untergekommen.

Zitat
Den Prediger kann ich noch nicht einschätzen. Der scheint bisher jedenfalls mit dem harten Leben vieler "einfacher Menschen" noch nicht wirklich in Kontakt gekommen zu sein, und weis selber noch nicht, wie er mit der Situation umgehen soll, in die er da geraten ist. Dennoch hat es mich gewundert, das er sich zu verteidigen weis.


Wie üblich bei Predigern ist er der einzige, der mir ein wenig auf den Nerv geht. Aber grundsätzlich ist er OK.

Zitat
Wo Du Andromeda erwähnst, - rein von den Charakteren der Crew könnte das hinkommen, beim Vergleich der Schiffe allerdings nicht. Da ist die Andromeda das absolute Gegenteil von der Serenity.


Wobei mir die "Serenity" besser gefällt. Ich habe es lieber "bodenständiger" als dieses supermoderne Raumschiff mit Avatar.

Bye,

Grisel

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Re: SF-Serien...
« Antwort #81 am: 14. September 2009, 22:49:27 »
Hi Grisel,

Zitat
Was Firefly angeht, so fing das direkt mit einer Schlachtszene an, wo der spätere Captain und die Farbige wohl Gruppenführer oder sowas waren,

Ich glaube, das wird dann alles so nach und nach erklärt. Das muß die "Schlacht von Serenity Valley" gewesen sein, die den Verlust entscheidende Schlacht.
Ja, das kommt hin, weil er sich da als ziemlich Wagemutig selbst lobt, das er das Serenity-Valley angegriffen hat, und erfolg hatte. - Um so frustrierender, wenn man dann von seinen Vorgesetzten im Stich gelassen wird.

Zitat von: Grisel
Wobei es schon recht interessant ist, daß Mal sein Schiff nach einer Niederlage benannt hat.
Galgenhumor.  :zwinker:

Zitat von: Grisel
Der Beruf beinhaltet schon etwas mehr als Edelnutte, aber das erfährt man auch nach und nach. Kurtisane ist das Wort, das mir nicht einfallen wollte, das trifft es wohl besser.
Ja, das scheint es auch zu treffen.

Zitat von: Grisel
Ach, dann sind gleich zwei der Schauspielerinnen bei Stargate untergekommen.
Ja, aber in unterschiedlichen "Zweigen"; die eine bei Atlantis als leitende Ärztin, die andere bei SG-I als oberste sichtbare Antagonistin.

Zitat von: Grisel
Wie üblich bei Predigern ist er der einzige, der mir ein wenig auf den Nerv geht.
Warum wundert mich das eigentlich nicht?  :kopfkratz:

Zitat von: Grisel
Zitat
Wo Du Andromeda erwähnst, - rein von den Charakteren der Crew könnte das hinkommen, beim Vergleich der Schiffe allerdings nicht. Da ist die Andromeda das absolute Gegenteil von der Serenity.

Wobei mir die "Serenity" besser gefällt. Ich habe es lieber "bodenständiger" als dieses supermoderne Raumschiff mit Avatar.

Ich hab zwar noch keinen so genauen Plan, wie gross die Serenity genau ist, aber bisher gefällt mir die Andromeda doch besser, oder die Galactica. :->
Und wie hälst Du es in diesem Zusammenhang mit der Enterprise?

:winken:
Hans
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Re: SF-Serien...
« Antwort #82 am: 15. September 2009, 19:24:14 »
Hi Hans!

Ja, aber in unterschiedlichen "Zweigen"; die eine bei Atlantis als leitende Ärztin, die andere bei SG-I als oberste sichtbare Antagonistin.

Summer Glau alias River ist ja auch erstmal in einer SF-Serie untergekommen, bei den "Sarah Connor Chronicles". Hat aber kein Glück, die Serie scheint mir auch schon eingestellt zu sein.

Zitat
Zitat von: Grisel
Wie üblich bei Predigern ist er der einzige, der mir ein wenig auf den Nerv geht.
Warum wundert mich das eigentlich nicht?  :kopfkratz:

 :->

Zitat
Ich hab zwar noch keinen so genauen Plan, wie gross die Serenity genau ist, aber bisher gefällt mir die Andromeda doch besser, oder die Galactica. :->
Und wie hälst Du es in diesem Zusammenhang mit der Enterprise?

Der Vergleich ist schwer, denn die Enterprise ist sowas wie eine Jugendliebe von mir. Aber im direkten Vergleich mag ich "realistischere" Raumschiffe liebe. Die "Galactica" die nicht so durchgestylt ist - die Enterprise erinnert ja eher an ein schickes Apartmentgebäude - oder eben die funktionstüchtige, aber ansonsten unschöne "Serenity". Von innen. Von außen geht nichts über die Enterprise, aber die schöne, ganz alte weiße.

Bye,

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Re: SF-Serien...
« Antwort #83 am: 15. September 2009, 20:24:24 »
Hi Grisel,
Summer Glau alias River ist ja auch erstmal in einer SF-Serie untergekommen, bei den "Sarah Connor Chronicles". Hat aber kein Glück, die Serie scheint mir auch schon eingestellt zu sein.

da hast Du mich jetzt auf was aufmerksam gemacht. Den Namen hab ich in der TV-Highlights ja schon öfter gelesen, nur nicht in dem Zusammenhang; (oder ich habs wieder vergessen.) Nun ja, ein kurzer Bilck in die Wikipedia offenbarte dann, das die Dame schon in diversen Serien aufgetreten ist. In vielen davon zwar nur mit einem kurzen Gastspiel, aber immerhin. In der Serie "4400 - Die Rückkehrer" hat sie neben einem Gastauftritt in Staffel 2 eine Nebenrolle in Staffel 3 und 4. (Hab ich eben über Wikipedia heraus gefunden :zwinker: ) Danach kamen dann die Sarah Connor Chronicles, die übrigens wirklich nach zwei Staffeln eingestellt wurden.

Zitat von: Grisel
Der Vergleich ist schwer, denn die Enterprise ist sowas wie eine Jugendliebe von mir. Aber im direkten Vergleich mag ich "realistischere" Raumschiffe liebe. Die "Galactica" die nicht so durchgestylt ist - die Enterprise erinnert ja eher an ein schickes Apartmentgebäude - oder eben die funktionstüchtige, aber ansonsten unschöne "Serenity". Von innen. Von außen geht nichts über die Enterprise, aber die schöne, ganz alte weiße.

Nun ja, was die Serenity angeht, so hat die auch eine gewisse Ähnlichkeit zum "Millenium Falken" auch wenn letzterer ein ganzes Stück kleiner ist, und möglicherweise im Laderaum der Serenity parken könnte. - Oder ne, dafür ist er doch schon zu gross.
Aber die Enterprise mit einem Appartmentgebäude zu vergleichen ist auch 'ne interessante Idee. - Da wäre ich nicht drauf gekommen. Und die Galactica ist nun mal ein reines Kriegsschiff, wo es in erster Linie auf Funktionalität ankommt. Das kann man von der Enterprise nicht behaupten. Und von der Andromeda würde ich auch nicht sagen, das sie ein reines Kriegsschiff ist, obwohl die KI sich in erster Linie dafür hält.
Aber das Thema gefällt mir. - Raumschiffe zu vergleichen ist doch mal was neues.  :-)

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Re: SF-Serien...
« Antwort #84 am: 15. September 2009, 23:02:40 »
Hi Hans!

da hast Du mich jetzt auf was aufmerksam gemacht. Den Namen hab ich in der TV-Highlights ja schon öfter gelesen, nur nicht in dem Zusammenhang; (oder ich habs wieder vergessen.) Nun ja, ein kurzer Bilck in die Wikipedia offenbarte dann, das die Dame schon in diversen Serien aufgetreten ist. In vielen davon zwar nur mit einem kurzen Gastspiel, aber immerhin.

Sie sollte mal das Genre wechseln, ehe sie zu festgelegt ist. Ich kenne sie bisher nur als River und Terminatrix, aber in ersterer Rolle hat sie mir gut gefallen. Und ich finde, sie hat ein irrsinnig hübsches Gesicht. Ihr "Bruder" Simon aber auch.  :->

Zitat
Aber die Enterprise mit einem Appartmentgebäude zu vergleichen ist auch 'ne interessante Idee. - Da wäre ich nicht drauf gekommen.


Zumindest die von Picard & Co. Überall Teppichboden, so richtig gemütlich. Ne! OK, ist ja kein Kriegsschiff, sondern eben u.a. auch Zuhause für Familien.

Bye,

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Re: SF-Serien...
« Antwort #85 am: 16. September 2009, 20:47:28 »
Hi Grisel,
Sie sollte mal das Genre wechseln, ehe sie zu festgelegt ist.

Ach, ich finde, sie ist gar nicht sooo festgelegt, wenn man sich die Filmografie mal ansieht, hier mal direkt von
Zitat von: Wikipedia
  • 2002: Angel – Jäger der Finsternis (Angel) als Primaballerina
  • 2002–2003: Firefly – Der Aufbruch der Serenity (Firefly) als River Tam
  • 2003: Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (Cold Case) als Paige Pratt
  • 2004: Plötzlich verliebt (Sleepover) als Ticket Girl
  • 2004: CSI: Den Tätern auf der Spur (CSI: Crime Scene Investigation) als Mandy Cooper
  • 2005–2007: 4400 – Die Rückkehrer (The 4400) als Tess Doerner
  • 2005: Serenity – Flucht in neue Welten (Serenity) als River Tam
  • 2006: Im Bann der dunklen Mächte (The Initiation of Sarah) als Lindsey Goodwin
  • 2006: Mammut (Mammoth) als Jack Abernathy
  • 2006: The Unit – Eine Frage der Ehre (The Unit) als Crystal Burns
  • 2008–2009: Terminator: S.C.C. (Terminator: The Sarah Connor Chronicles) als Cameron Phillips
  • 2009: The Big Bang Theory als sie selbst

Zitat von: Grisel
Und ich finde, sie hat ein irrsinnig hübsches Gesicht.
Ja, das ist nicht zu bestreiten.

Zitat von: Grisel
Zitat
Aber die Enterprise mit einem Appartmentgebäude zu vergleichen ist auch 'ne interessante Idee. - Da wäre ich nicht drauf gekommen.

Zumindest die von Picard & Co. Überall Teppichboden, so richtig gemütlich. Ne! OK, ist ja kein Kriegsschiff, sondern eben u.a. auch Zuhause für Familien.

Ah ja, das ist mir jetzt allerdings neu. Aber ich hab die Serie ja auch kaum gesehen, eigentlich nur eine Folge etwas genauer, und da steckt Piccard mit eine Gruppe Kindern in einem Liftschaft oder sowas fest, und um die Stimmung aufzuhellen, fangen sie an "Meister Jakob" zu singen, und dabei über Leitern von einer Ebene zur nächsten zu klettern. - Ich glaube, sie wollen zur Brücke rauf.  :kopfkratz:
Gibt es, bzw. hast Du eigentlich Informationen darüber, wie gross das Schiff sein soll?

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Re: SF-Serien...
« Antwort #86 am: 16. September 2009, 21:37:07 »
Hi Hans!

Gibt es, bzw. hast Du eigentlich Informationen darüber, wie gross das Schiff sein soll?

Welches? Wobei es eigentlich egal, da ich über keines solche Informationen habe.  :->

Bye,

Grisel

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Re: SF-Serien...
« Antwort #87 am: 16. September 2009, 22:26:00 »
Hi Grisel,

na dann werde ich mich wohl mittels Google & Co. durch die Tiefen des Internets auf die Suche nach solchen Informationen begeben müssen. - Obwohl... soo wichtig ist es auch wieder nicht.
Was hälst Du denn von der Filmografie von Frau Glau? - Hälst Du sie immer noch für mehr oder weniger Festgelegt?

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Re: SF-Serien...
« Antwort #88 am: 17. September 2009, 19:23:56 »
Hi Hans!

Zu Ms. Glau:

2002: Angel – Jäger der Finsternis (Angel) als Primaballerina

Mystery

2002–2003: Firefly – Der Aufbruch der Serenity (Firefly) als River Tam

SF

2003: Cold Case – Kein Opfer ist je vergessen (Cold Case) als Paige Pratt
2004: Plötzlich verliebt (Sleepover) als Ticket Girl
2004: CSI: Den Tätern auf der Spur (CSI: Crime Scene Investigation) als Mandy Cooper
2005–2007: 4400 – Die Rückkehrer (The 4400) als Tess Doerner

SF

2005: Serenity – Flucht in neue Welten (Serenity) als River Tam

SF

2006: Im Bann der dunklen Mächte (The Initiation of Sarah) als Lindsey Goodwin

Mystery? Horror?

2006: Mammut (Mammoth) als Jack Abernathy

SF? Mystery? Fantasy?

2006: The Unit – Eine Frage der Ehre (The Unit) als Crystal Burns
2008–2009: Terminator: S.C.C. (Terminator: The Sarah Connor Chronicles) als Cameron Phillips

SF

2009: The Big Bang Theory als sie selbst

7/12 (wenn ich mich nicht verzählt habe), doch, ja. Was ja vollkommen egal ist, sie ist jung. Es fällt mir nur auf, weil ich natürlich vor allem auf die Rollen achte, die herausragend sind. Außerdem kann man das generell recht gut beobachten, daß Schauspieler, die sich einen Genrenamen gemacht haben, gern einseitig besetzt werden.

Bye,

Grisel

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Re: SF-Serien...
« Antwort #89 am: 17. September 2009, 22:40:19 »
Hi Grisel,

also wenn ich in der Auflistung mal nur Deine "SF"-Markierungen zähle, dann komm ich auf 5 (fünf).

Zitat von: Grisel
Außerdem kann man das generell recht gut beobachten, daß Schauspieler, die sich einen Genrenamen gemacht haben, gern einseitig besetzt werden.
Das ist zwar richtig, aber das scheint sie auch zu wissen, weshalb sie sich ja auch schon in andere Genres begeben hat. Auch wenn es hauptsächlich Gastauftritte waren. Also scheint sie doch bemüht zu sein, sich nicht auf ein Genre festnageln zu lassen.

Irgendwie fällt mir dazu jetzt gerade eine gewisse Zylonin ein, nämlich Nr. 3, also DiAnna, bzw. Lucy Lawless, die den meissten wohl eher als Xena bekannt ist. Aber Xena und SF passt ja nun mal gar nicht zusammen. Ist in etwa so ähnlich wie Kevin Sorbo, der ja auch einen Tarzan gegeben hat, bevor er Captain Dylan Hunt verkörperte. Dazu hab ich mal irgendwo gelesen, das es Sorbo auch ganz recht war, weil er damit mal was völlig anderes machen konnte, als bei Tarzan. (Allerdings gab es trotzdem auch in Andromeda Anspielungen darauf, als er in einer Folge aus einem "Schrank" an Bord der Andromeda erst mal einen Skalp und ein Breitschwert heraus holt, um an die Kampflanzen dran zu kommen, die er eigentlich holen will.)

Hast Du auch noch so ein paar Beispiele auf Lager?

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Hans
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