Berlinger, Katryn: Villa Bernstein

Verlag: Knaur
erschienen:
2002
Seiten:
301 Seiten
Ausgabe:
Taschenbuch
ISBN:
3426621460

Klappentext:

Als Alisa durch einen Unfall ihren geliebten Mann Henrik verliert, ist sie am Boden zerstört. Wie soll sie, die ein Kind von ihm erwartet, ohn ihn weiterleben können? Doch da vermacht ihre Großtante Wanda ihr noch zu Lebzeiten ein Hotel auf Usedom. Alisa ist zunächst gar nicht begeistert von dem unerwarteten Erbe, zumal mit diesem ein griesgrämiger Hausmeister, ein heruntergekommenes Gebäude und viele andere Sorgen verbunden sind. Doch Alisa beißt sich durch, denn sie hat nur einen Wunsch: Die “Villa Bernstein” soll in altem Glanz wieder auferstehen!

Rezension:

Herje! Dieser Roman ist eine Strafe für jede gute deutsche Autorin, deren Manuskript irgendwo in der Versenkung verschwindet und niemals gelesen wird. Ich frage mich ehrlich, wie Frau Berlinger es geschafft hat, das jemand dieses Buch liest und es sogar veröffentlicht.

Der Sprachstil ist teilweise wirklich unterstes Niveau. Umgangssprachliche Phrasen wirklich völlig deplaziert und lächerlich. Gewisse Personen, vor allen Dingen nachher in der Villa sind voll von Klischees und absolut stereotypisch. Die Geschichte an sich teilweise langweilig, teilweise grauenhaft oberflächlich, unrealistisch und überflüssig. Wenn das Buch nicht so dünn gewesen wäre (300 Seiten) hätte ich es niemals zu Ende gelesen. Also lieber das Geld und vor allen Dingen die kostbare Zeit sparen!

Note: 5

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