Arden, Tom: Das blaue Juwel

Band 8 „Der Kreis des Orokon“

Originaltitel: Sisterhood of the Blue Storm (Part 3-5)
Verlag:
Blanvalet
erschienen:
2002
Seiten:
374
Ausgabe:
großformatiges TB
ISBN:
3442241731
Übersetzung:
Wolfgang Thon

Klappentext:

Jem und Raj sind Gefangene des See-Ouabin auf dessen Schiff „Todesflamme“. Nach einem heftigen Seegefecht wird Jem an eine einsame Insel gespült, wo ihm der Einsiedler Robander Selsoe wichtige Hinweise für seine Suche nach dem blauen Kristall gibt: Mitten im Ozean entspringt der blaue Sturm. Zu diesem „Auge des Sturmes“ soll Jem reisen, wenn er das magische Juwel erringen will. Mit Unterstützung des Gottes Orcan, eines Sohns der Göttin Javander, die sehnsüchtig ihre Befreiung erwartet, macht er sich auf den Weg. Unterwegs sind zahllose Hindernisse zu überwinden, aber dafür wird er mit Raj und Regenbogen wieder vereint. Schliesslich erreichen sie den legendären Ort im Ozean und bemerken zu ihrem Erstaunen, dass über dem „Auge des Meeres“ eine Insel schwebt. Dort wird die Göttin Javander gefangen gehalten. Jem und seine Freunde waren noch nie so nah daran, den blauen Kristall zu erlangen, doch sie sind umzingelt von Feinden und Gefahren.

Rezension: folgt

Arden, Tom: Das ferne Inselreich

Band 7 „Der Kreis des Orokon“

Originaltitel: Sisterhood of the Blue Storm (Part 1+2)
Verlag:
Blanvalet
erschienen:
2001
Seiten:
446
Ausgabe:
großformatiges TB
ISBN:
3442241693
Übersetzung:
Wolfgang Thon

Klappentext:

Die Suche nach dem blauen Kristall, dem vierten der fünf Kristalle des Orokon, führt Jem und seine Freunde nach Wenaya, in das ferne Inselreich der Göttin Javander. Kaum angekommen, werden sie auf der Insel Aroc in eine üble Staatskrise verwickelt. Einer der drei herrschenden Triarchen des Eilands wird ermordet. Zwei abgewiesene Freier seiner Tochter Selinda, der blaue und der rote Prinz, beschuldigen das Mädchen und ihren Geliebten der Tat. Bürgerkrieg droht, denn beide Prinzen haben es auf die Nachfolge des Triarchen abgesehen. Glondo, der Blaue, scheint mit Jems Erzfeind Toth-Vexrah im Bunde zu sein, während Lepato, der Rote, einen Pakt mit einem See-Ouabin schließt. Jem, Raj und ihre Freunde sind unfassbaren Intrigen ausgesetzt und müssen gegen schreckliche Meeresungeheuer um ihr Leben kämpfen. Als sie erfahren, dass die Göttin Javander von einem Monster auf dem Grund des Ozeans gefangen gehalten wird, beginnt eine dramatische Suche nach ihr.

Rezension: folgt

Peetz, Monika: Die Dienstagsfrauen

Verlag: KiWi
erschienen:
2010
Seiten:
319
Ausgabe:
Taschenbuch
ISBN:
3462042556

Klappentext:

Seit 15 Jahren sind sie beste Freundinnen. Jeden ersten Dienstag im Monat treffen sich die fünf Frauen bei ihrem Lieblingsfranzosen, und einmal im Jahr vergnügen sie  sich auf einem gemeinsamen Wochenendtrip. Doch in diesem Jahr ist alles anders: Judith, frisch verwitwet, will auf den Spuren ihres verstorbenen Mannes nach Lourdes pilgern. Besorgt um die trauernde Freundin, beschließen die Dienstagsfrauen, Judith auf dem Jakobsweg zu begleiten. Schritt für Schritt kommen die fünf Frauen dabei einem Geheimnis auf die Spur, das ihrer aller Leben durcheinanderwirbelt und ihre Freundschaft auf eine harte Probe stellt.

Rezension:

Pilgern ist nach Hape Kerkeling noch immer in aller Munde und so war es sicherlich nur eine Frage der Zeit bis dieses Thema auch in einem Frauenroman verarbeitet wird.

Die Geschichte um fünf sehr unterschiedliche Frauen liest sich auch durchaus flüssig und unterhaltsam, aber ich hatte doch gegen das Ende das Gefühl, dass Monika Peetz einiges an Potential verschenkt. Ihre Protagonistinnen sind zwar erfrischenderweise keine ach so hippen Überfrauen, wie in so manch anderem Unterhaltungsroman, aber ihre Sorgen und Nöte werden nicht eindringlich genug geschildert.

Stilistisch ist das Buch tadellos geschrieben und entlockt hin und wieder auch ein Schmunzeln, aber irgendwie fehlt das gewisse Etwas, um sich wirklich in dem Buch zu verlieren und das obwohl alle Figuren sympathisch sind und sich sicherlich jede Leserin mit der ein oder anderen identifzieren kann. Manche Wendung ist einfach auch zu vorhersehbar, weil Peetz leider der Versuchung nachgibt und ein paar gängige Klischees bedient.

Löblicherweise beschreibt sie das Pilgern sehr anschaulich und es ist nicht nur schmückendes Beiwerk. Sie gibt durchaus Einblick über den Verlauf einer Pilgerreise, ohne dies auf den 319 Seiten zu ausufernd zu betreiben. Trotzdem hätten dem Buch ein paar Seiten mehr gut getan, damit die Autorin sowohl Handlung als auch Charakterentwicklung sorgfältiger hätte ausbauen können.

So bleibt „Die Dienstagsfrauen“ ein netter Zeitvertreib, der nicht wehtut, aber auch nicht länger in Erinnerung bleiben wird.

Note: 3

Hayman: James: The Cutting

Band 1 Michael McCabe Serie

Originaltitel: The Cutting
Verlag:
Blanvalet
erschienen:
2011
Seiten:
512
Ausgabe:
Taschenbuch
ISBN:
3442373573
Übersetzung:
Leo Strohm

Klappentext:

Als die nackte Leiche eines 16-jährigen Mädchens gefunden wird, deren Herz mit chirurgischer Präzision entfernt wurde, wird Detective Sergeant Michael McCabe, vor einiger Zeit von New York City in die vermeintliche Idylle der Kleinstadt gezogen, um ein neues Leben zu beginnen, mit dem Fall betraut. Unter Hochdruck machen McCabe und seine Partnerin, die toughe Maggie Savage, sich an die Arbeit. Doch mit der Entführung einer weiteren Frau hat das Grauen Portland endgültig erreicht: Jemand stiehlt die Herzen schöner junger Frauen …

Rezension: folgt

Powell, Dawn: Das Glücksrad

Originaltitel: Turn, Magic Wheel
Verlag:
Malik
erschienen:
1999
Seiten:
288
Ausgabe:
Hardcover
ISBN:
9783890291284
Übersetzung:
Karen Lauer

Klappentext:

New York in den dreißger Jahren:  Dennis ist einer jener hoffnungsvollen jungen Autoren, die den ganzen Tag in einem Café in Greenwich Villlage herumsitzen und auf ihren Ruhm warten. Seine beste Freundin und Verraute ist die unglückliche Effie, die ihrer dahingeschwundenen Jugend und ihrem Ex-Mann nachtrauert. Gemeinsam kommentieren und genießen sie die New Yorker Künstlerszene. Doch dann begeht Dennis einen Faux-Pas: Ausgerechnet über Effis Ehe und ihren untreuen Ex muss er sein neues Buch schreiben und dabei so manches pikante Detail ausplaudern.

Effie ist entsetzt, doch es kommt noch schlimmer. Sie wird ans Krankenbett ihrer ärgsten Rivalin gerufen – die Frau, die ihr Andy weggenommen hat, sucht jetzt ihren Beistand, denn Andy hat sich schon wieder aus dem Staub gemacht. In dieser komischen und zugleich tragischen Situation wächst Effie über sich hinaus, ohne ihren Humor zu verlieren.

Rezension:
folgt