Riebe, Brigitte: Die schöne Philippine Welserin

Verlag: Gmeiner
erschienen:
2013
Seiten:
337
Ausgabe:
Klappenbroschur
ISBN:
3839213517

Klappentext:

Die Bürgerstochter und der Kaisersohn eine verbotene Liebe, die im 16. Jahrhundert alle Standesgrenzen sprengt und am Hof der Habsburger Skandal über Skandal heraufbeschwört. Philippine Welser und Ferdinand II. verlieben sich, heiraten heimlich und bekommen vier Kinder. Doch je stärker ihre Verbindung wird, desto größer werden auch die Widerstände. Schließlich erkrankt Philippine an einem unheilbaren Leiden. Man munkelt, sie sei vergiftet worden.

Rezension:

„Die schöne Philippine Welserin“ ist ein historischer Roman über eine reale Frau aus der Mitte des 16 Jahrhunderts. Sie lebte ihr Leben nicht unbedingt  so, wie es einer Frau damals zustand. Sie hatte das große Glück ihre Liebe leben zu dürfen und musste dafür allerdings auch ihren Preis zahlen. Den ihre große Liebe war Ferdinand II von Österreich, ein Kaisersohn und sie nur eine einfache Kaufmannstochter aus Augsburg. Eine Beziehung die nicht nur nicht standesgemäß war, sondern überhaupt nicht ging und viele Gegner hatte. Von diesem Leben und dieser Liebe handelt die Geschichte die Brigitte Riebe hier erzählt.

Ihr Erzählstil ist dabei leicht und flüssig zu lesen. Zwischendurch wechseln allerdings die Perspektiven und so sind einige Kapitel aus der Sicht von Philippine geschrieben und der Leser kann sozusagen ihre Tagebucheintragungen lesen. Mir hat das gut gefallen. Ich hatte dadurch schnell das Gefühl Philippine nahe zu sein. Ihr Schicksal hat mich sehr berührt. Vor allem da es aus heutiger Sicht eher düster und traurig war. Die gute Recherchearbeit die die Autorin im Vorfeld geleistet hat ist deutlich zu spüren.

So ganz nebenbei erfährt man als Leser wie sich das Leben damals in Königshäuser und Kaufmannsfamilien abgespielt hat. Sehr interessant fand ich vor allem die vielen Heilpflanzen die beschrieben wurden und die sich als roter Faden durch die ganze Geschichte ziehen. Den Philippine Welser war dafür bekannt einen großen Kräutergarten zu besitzen und mit ihren Heilpflanzen auch den Menschen aus dem Volk zu helfen. Allerdings wird dieses Buch als Kriminalgeschichte betitelt, was ich nicht so ganz nachvollziehen konnte. Zwar ist zwischen durch von Gift die Rede und Philippine fühlte sich wohl auch bedroht aber es gibt hier weder Täter noch jemanden der ermitteln würde. Für mich ist es daher ein historischer Roman mit realen Hintergrund und einer großen Liebe.

Cover/Gestaltung:
Auf dem Cover ist ein Gemälde der wahren Philippine Welser abgebildet, was mir persönlich sehr gut gefällt. Irgendwie bekommt das Buch dadurch einen authentischen Charakter. Dann sind vor jedem Kapitel Heilpflanzenzeichnungen zu sehen und es gibt Erklärungen wogegen oder wofür die einzelnen Pflanzen helfen. Ich fand das sehr interessant und die Zeichnungen gelungen. Am Ende gibt es noch ein ausführliches Nachwort der Autorin. Hier erklärt sie dem Leser kurz, was Wahrheit und was Fiktion ist. Ich fand auch das Interessant.

Mein Fazit:
„Die schöne Philippine Welserin“ ist ein glaubwürdiger historischer Roman über eine starke Frau des 16 Jahrhunderts. Leider ist er ein bisschen zu kurz. Ein paar Seiten mehr hätten der Geschichte vielleicht gut getan. Die Geschichte selbst hat mich in den Bann gezogen und das Buch war schnell gelesen. Es hat Spaß gemacht ihr Leben zu verfolgen, ich hatte einige interessante Lesestunden und kann es jedem empfehlen, der wie ich gern historische Romane liest die vor allem einen realen Hintergrund haben.

Note: 2

Dübell, Richard: Der letzte Paladin

Verlag: Lübbe
erschienen:
2013
Seiten:
414
Ausgabe:
Hardcover
ISBN:
3785724691

Klappentext:

Anno 777. Für den jungen Frankenkrieger Roland ist es eine große Ehre, als er in den erlauchten Kreis der Paladine von König Karl aufgenommen wird; und sein Glück scheint perfekt, als Karl ihm die schöne Arima als Frau verspricht. Doch Arimas Herz gehört einem anderen: ausgerechnet Afdza Asdaq, dem Heerführer der Mauren – und damit einem Feind der Franken. Dennoch entwickelt sich zwischen den beiden Männern eine tiefe Freundschaft – bis sie einander in ihrer größten Schlacht als Feinde gegenüberstehen. Doch keiner der beiden ahnt, dass ihre Schicksale eng miteinander verbunden sind. Und dass Arima den Schlüssel zur Wahrheit in Händen hält.

Rezension:

Der Erzählstil von Richard Dübell ist flüssig zu lesen, wenn man mal davon absieht, dass es hier mehrere Handlungsstränge gibt und man dadurch schon ein bisschen beim Lesen gefordert wird. Die einzelnen Kapitel sind dann jeweils mit einem kleinen Symbolbild gekennzeichnet, so dass immer schnell klar war bei welchem Helden man sich gerade befand. Außerdem hat er sich hier dafür entschieden, die alten Ortsnamen zu verwenden, es war zwar am Anfang etwas befremdlich z.B. Orte mit dem Namen Medina Barshaluna (Barcelona) zu lesen aber im Laufe der Handlung legte sich das schnell. Dadurch hatte ich einfach das Gefühl der Geschichte noch näher zu sein.

Die Idee das Rolandslied auf eine etwas modernere Art zu erzählen fand ich spannend und ich hatte mich schon sehr auf dieses Buch gefreut. Ich wurde dann auch nicht enttäuscht. Die Schilderungen der Zeit waren lebhaft und facettenreich. Die Protagonisten gut ausgearbeitet mit Ecken und Kanten.  Schnell war ich abgetaucht ins Jahr 777. Ich hatte lebhafte Bilder in meinem Kopf, habe mit Arima gelitten und wollte den Helden ein ums andere Mal zurufen, macht dies nicht oder lasst jenes sein. Ich habe mit ihnen mit gefiebert und mich für jede gewonnene Schlacht mit ihnen gefreut oder geweint. Mich jetzt zu entscheiden wer mir nun besser gefällt viel schwer. Roland, die Sagengestalt, der Held aller, oder Afzda, der fremde, geheimnisvolle Krieger aus dem Maurenreich.

Allerdings muss ich auch sagen, hier handelt es sich um ein Heldenepos in Kriegszeiten und so gibt es auch einige Kampfszenen, die für mich einfach dazu gehörten. Auch diese Szenen sind deutlich beschrieben ohne dabei aber zu sehr ins Detail zu gehen. Mir hat diese Mischung gut gefallen und für mich gehörten sie einfach zum Verständnis der Geschichte dazu.

Cover/Aufmachung:
Das Cover gefällt mir hier wieder richtig gut. Ich finde es passt hervorragend zur Geschichte. Auch die vielen Extras im Buch finde ich klasse. Es gibt Karten, Begriffserklärungen der alten Ortsnamen und ein sehr ausführliches und interessantes Nachwort  in dem Herr Dübell nicht nur Fiktion und Wahrheit voneinander  trennt sondern auch einige geschichtliche Details erzählt. Sehr interessant.

Mein Fazit:
„Der letzte Paladin“ ist ein lebhafter, historischer Roman aus einer längst vergangenen Zeit. Er erzählt von Liebe und Krieg, von Hass und Leid aber auch von großen Helden. Ich hatte spannende Lesestunden und kann es jedem empfehlen, der schon immer mal wissen wollte um was es sich eigentlich bei der Rolandssaga handelt.  Denn die gute Recherchearbeit ist der Geschichte deutlich anzumerken. Niemand wird je sagen können was sich wirklich 777 am Ibaneta Pass zu getragen hat, aber so wie Richard Dübell es hier schildert, könnte es sich durchaus zugetragen haben.

Note: 1

Stolzenburg, Silvia: Schwert und Rosen

Band 1 Kreuzzug-Zweiteiler

Verlag:
Bookspot
erschienen:
2012
Seiten:
486
Ausgabe:
Hardcover
ISBN:
3937357599

Klappentext:

England 1189: Während ganz Europa zum dritten Kreuzzug rüstet, tritt der junge Knappe Harold of Huntingdon in den Dienst des machthungrigen und skrupellosen Earls of Essex. Mehr als einmal muss Harold um sein Leben fürchten. Trost findet er nur in seiner geheimen Leidenschaft für die Hofdame Catherine de Ferrers, die schöne Tochter des Earls of Derby. Doch bevor er ihr seine Liebe gestehen kann, muss er dem englischen König Richard Löwenherz auf den Kreuzzug folgen. Auf dem Weg gen Osten trifft das englische Heer auf deutsche und französische Verbündete. Je näher die Kreuzfahrer der Heiligen Stadt kommen, desto blutiger und aussichtsloser werden die Kämpfe. Ein Wiedersehen mit Catherine scheint daher mehr als ungewiss.

Rezension:

„Schwerter und Rosen“ war meiner erster Roman den ich von Silvia Stolzenburg gelesen habe und sicher nicht mein letzter. Wobei ihr Erzählstil gerade in diesem Buch nicht unbedingt einfach zu nennen ist. In ihrer Geschichte um den dritten Kreuzzug hat sie sich dazu entschlossen mehrere Handlungsstränge zu erzählen. Es sind insgesamt sechs Haupthandlungsstränge, die von den Protagonisten und ihren Erlebnissen berichten. Und noch ein paar kleinere die ein paar Nebencharaktere zu Wort kommen lassen. Mir hat das gut gefallen, auch wenn ich schon mal das Gefühl hatte, der einen oder anderen Handlung fehlte ein bisschen was. Zum Beispiel bei dem Charakter Curd von Stauffen und seiner Rahel, auf der einen Seite waren sie nur gut miteinander bekannt, dann wurde ihr Erzählstrang unterbrochen und der Leser war bei einem anderen Ereignis dabei. Danach dann wieder zurück bei Curd und Rahel und da waren sie dann schon ein Liebespaar ohne irgendwelche näheren Erklärungen, dass fand ich dann schon etwas seltsam. So ging es mir immer mal wieder. Aber im großen Gesamtbild gesehen, wäre das Buch vermutlich 1000 Seiten lang geworden hätte Frau Stolzenburg sich dafür entschieden jeden Charakter und seine Geschichte ausführlicher zu erzählen (ich liebe 1000 Seiten-Bücher).

Ihre Erzählungen von den Ereignissen des dritten Kreuzzuges waren ziemlich drastisch und bildhaft, zwischendurch auch mal nichts für schwache Nerven. Die Beschreibung einer Schlacht oder einzelne Foltermethoden hat sie lebhaft beschrieben. Es macht ihre Geschichte aber auch glaubhaft und authentisch. Ihrer verschiedenen Charaktere, wie Harold of Hundgtion, Curd von Stauffen oder auch Catherine de Ferres, um nur einige zu nennen, hat sie facettenreich gestaltet. Sie haben Ecken und Kanten und waren voller Leben. Richard Löwenherz  Geschichte habe ich hier eigentlich nur als Rahmenhandlung empfunden und nicht unbedingt als die Hauptperson, was mir aber gut gefallen hat. Ich liebe Geschichten rund um Richard Löwenherz und vor allem wenn es dabei um Charaktere geht die aus seinem Umfeld heraus agieren, so wie hier.

Zur Aufmachung:
Die Aufmachung meiner Hardcoverausgabe hat mir gut gefallen. Das Cover selbst ist zwar ein typisch historisches Cover mit Frau auf dem Bild aber dafür gibt es gleich zu Beginn eine Karte Europas auf die der Weg der Kreuzfahrer eingezeichnet ist. Dann kommt ein ausführliches Personenregister und am Ende gibt es ein Nachwort in dem die Autorin über Fiktion und Wahrheit aufklärt. Ein Lesebändchen rundet das Gesamtbild dieser Ausgabe dann noch ab.

Mein Fazit:
„Schwerter und Rosen“ ist ein historischer Roman über Richard Löwenherz und seinen Kreuzzug, der mich gut unterhalten hat. Er ist allerdings nicht für zwischendurch und man sollte sich beim Lesen schon Zeit für dieses Buch nehmen. Mir hat er gut gefallen, vor allem da er sich schon an die Fakten, soweit sie denn bekannt sind, gehalten hat. Es gibt dann noch einen zweiten Band „Im Reich der Löwin“ den ich sicher auch noch lesen werde.

Note: 2

Lott, Sylvia: Die Rose von Darjeeling

Verlag: Blanvalet
erschienen:
2013
Seiten:
640
Ausgabe:
Taschenbuch
ISBN:
3442378893

Klappentext:

Darjeeling in den Dreißigern. Kathryn, eine junge Engländerin voller Träume, lebt auf der Teeplantage ihres Vaters. Sie ist begeistert als zwei deutsche Reisende bei ihnen Halt machen: der attraktive Gustav, der Kontakte für seinen Teehandel knüpfen will, und sein bester Freund Carl, der auf der Suche nach einer neuen Rhododendrenart ist. Allem Widerstand zum Trotz folgt sie den jungen Männern auf ihre gefährliche Expedition in den Himalaya – und merkt dabei, wem ihr Herz gehört. Doch die Plantage ihres Vaters steht vor dem Ruin, und in Deutschland bricht der Krieg aus …

Rezension:

Der Erzählstil von Sylvia Lott ist zwar leicht zu lesen, die Geschichte flüssig geschrieben, aber da hier auf zwei Zeitebenen erzählt wird, erfordert es auch ein aufmerksames lesen. Zum einen ist es das Jahr 1930 in Indien, mit all seinen politischen Gegebenheiten. Und in dem zweiten Erzählstrang ist man direkt im Jahre 2010 im Ammerland. Mir hat es gut gefallen, wie zwischen den Zeiten gesprungen wurde. (Die einzelnen Kapitel sind aber immer betitelt, so dass man sofort weiß in welchem Jahr man sich gerade befindet.)  Auf diese Weise ist man als Leser immer mittendrin und erfährt zum einen wie alles begann und dann auch gleich was aus allen Protagonisten wurde.

Ich war ziemlich schnell gefangen von der Schönheit Darjeelings, die Expedition in den Himalaya ist ziemlich bildhaft beschrieben und es hat großen Spaß gemacht diesen Weg zu gehen. Der Erzählstrang in der Vergangenheit hat mir einen kleinen Tick besser gefallen als der in der Gegenwart, was vor allem daran lag, dass mir die Protagonisten dieser Zeit einfach sehr schnell ans Herz gewachsen sind. Die Charaktere sind sehr gut ausgearbeitet worden und haben so ihre Ecken und Kanten. Ich jedenfalls habe sehr mit Kathryn geliebt und gelitten. Aber auch die Erzählungen der Gegenwart waren gut dargestellt. Auch hier sind einige interessante Protagonisten mit dabei und es gab die eine oder andere heitere Szene wie z.B. ein Schweinerennen. Was es damit auf sich hat, muss der Leser dann aber schon selbst herausfinden.

Mein Fazit:
„Die Rose von Darjeeling“ ist ein bezaubernder Liebesroman, der über ein ganzes Leben lang spielt. Und wer schon immer mal wissen wollte was Rhododendren und Tee gemeinsam haben, sollte dieses Buch unbedingt lesen. Mir hat er gut gefallen und ich hatte einige sehr schöne Lesestunden, bei denen ich zwischendurch immer wieder das Gefühl hatte unbedingt mal eine schöne Tasse Tee zu trinken. Außerdem habe ich so einiges Interessantes über Rhododendren gelernt.

Note: 2+

Maly, Beate: Das Sündenbuch

Verlag: Ullstein
erschienen: 2012
Seiten: 480
Ausgabe: Taschenbuch
ISBN: 3548284647

Klappentext:

Eine junge Frau auf einer gefährlichen Reise von Prag nach Lissabon. An ihrer Seite: der Arzt Conrad. Ihr Gegner: geheime Mächte innerhalb der Kirche. Jana und Conrad sind die Hüter eines besonderen Schatzes; eines Manuskriptes mit brisantem Inhalt. Für die Kirche ist es das Sündenbuch. Noch fehlt ihnen der Schlüssel, um das Geheimnis des Buches zu enträtseln. Und sie sind nicht die Einzigen, die ihn suchen. Eine gefährliche Jagd quer durch das Europa des 17. Jahrhunderts beginnt.

Rezension:

Der Erzählstil von Beate Maly ist leicht und einfach zu lesen und so flogen die Seiten nur so dahin. Ihre Protagonistin Jana ist eine ziemlich moderne Frau und der Zeit vielleicht ein wenig voraus. Sie hat das Handwerk der Apothekerin gelernt und durfte auch als solche arbeiten, was im 17. Jahrhundert nicht unbedingt eine Selbstverständlichkeit war. Die Autorin hat ihre Handlung zu der Zeit spielen lassen, als die Protestanten sich gerade gegen die Katholiken erhoben und so gibt es historisch belegte Einblicke die mir gut gefallen haben. Die Suche nach der Lösung der Rätsel in dem Buch war spannend zu verfolgen und mit einigen Hindernissen belegt. Die aber gut gelöst wurden und auch stimmig waren, vielleicht nicht immer nachvollziehbar oder auch ein wenig zu schnell, aber für die Handlung um im Lesefluss zu bleiben wohl nötig.

In einem zweiten Erzählstrang erlebt der Leser die Verfolger Janas. Ihren Verlobten Tomek und sein Freund Jendrik, ein Jesuitenpater der einen Auftrag seines Abtes befolgt, dieser macht es ihm möglich seinen Freund zu begleiten. Auch dieser Erzählstrang hat mir gut gefallen. Die beiden Männer verbindet eine lange Freundschaft und für den Jesuiten ist sie vielleicht noch ein bisschen mehr. Die Passagen der Beiden, hätten für mich gern ein wenig länger sein dürfen auch wenn sie nicht unbedingt zu den „guten“ im Buch gehören. Ich fand sie interessant und spannend zu lesen.

Gut gefallen hat mir, wie die Autorin hier ihre fiktive Geschichte um Jana und das Buch in die historischen Begebenheiten Prags hineingeflochten hat. Ein bisschen hat man beim Lesen schon das Gefühl diese Geschichte könnte sich so zugetragen haben. In einem kleinen Nachwort klärt Frau Maly die Leser noch kurz über Wahrheit und Fiktion auf.

Mein Fazit:
„Das Sündenbuch“ ist ein spannender historischer Roman aus der Zeit vor dem großen Krieg des 17. Jahrhunderts. Es ist alles vorhanden was einen guten Roman ausmacht. Liebe, Intrigen, ein Geheimnis und interessante Protagonisten. Ich hatte einige spannende Lesestunden und es wird noch einen zweiten Band geben auf den ich mich dann auch schon freue.

Note: 2