Band 1 San Francisco Mysteries Originaltitel: Maids of MisfortuneVerlag: amazoncrossingerschienen: 2014Seiten: 411Ausgabe: TaschenbuchISBN: 9781477823736Übersetzung: Katja Blum Klappentext: San Francisco, August 1879 – Die junge Witwe Annie Fuller steckt in Schwierigkeiten. Fünf Jahre zuvor hatte ihr Mann sein gesamtes Vermögen verloren und dann Selbstmord begangen, und nun droht einer seiner damaligen Gläubiger damit, zur Begleichung seiner Schuld Annies Haus
Blog
Rezensionen
Osburn, Terri: Liebesglück auf Anchor Island
Band 1 Anchor Island Originaltitel: Meant to beVerlag: amazoncrossingerschienen: 2014Seiten: 331Ausgabe: TaschenbuchISBN: 9781477824597Übersetzung: Christa Prummer-Lehmeier Klappentext: Beth Chandler hat es zeit ihres Lebens immer nur anderen recht gemacht. Sie ist Anwältin geworden, um ihre Großeltern glücklich zu machen. Sie hat sich mit ihrem Freund Lucas, einem Workaholic, verlobt, um ihn glücklich zu machen. Und trotz ihrer Angst vor
weiterlesen
Rezensionen
Atkins, Dani: Die Achse meiner Welt
Dani Atkins „Die Achse meiner Welt“ ist ein leichtfüßiger Roman über die eine große Liebe und über unsere Entscheidungen, die wir im Leben treffen. Dabei verzichtet die Autorin glücklicherweise weitestgehend auf Kitsch und lässt dafür lieber ihre Ich-Erzählerin sprechen. Anfangs ist Rachel nur eine hoffnungsvolle junge Frau, die ihrem zukünftigen Leben mit Freund und Studium entgegensieht. Dann stürzt all dies aufgrund eines Unfalls ein und Rachel bleibt körperlich und seelisch gezeichnet zurück. Jahre später sieht Rachel ihre Freunde wieder. Noch immer lebt sie im Schatten des Unfalls, bis sich ihr Leben aufgrund eines Sturzes erneut ändert.
Bis dahin gelingt es Atkins sehr gut die Zerrissenheit ihrer Protagonistin wiederzugeben. Rachel verlor damals ihren besten Freund und nicht nur das. Er starb, weil er ihr das Leben rettete. Während alle anderen ihr Leben weitergelebt haben, ist für Rachel die Zeit stehen geblieben. Ihr Gesicht ist aufgrund des Unfalls entstellt, ihre Träume liegen in Schutt und Asche. Sie fühlt sich schuldig, allein und noch immer plagen sie heftige Kopfschmerzen.
weiterlesen
historische Romane
Meyer, Axel S.: Das weiße Gold des Nordens
Obwohl es sich hier um die Fortsetzung zu „Das Lied des Todes“ handelt kann man es auch Problemlos allein lesen. Kleine Rückblenden sorgen dafür, dass der Leser erfährt was vorher geschah. Die Geschichte des Jarl Hakon und seiner Familie ist eigenständig. Es sind ein paar Jahre vergangen und Hakon lebt in seiner Heimat im Norden, in Hladir. Er ist der Anführer seiner Leute, doch dann greift Harald Graufell an. Er ist ein Anhänger des neuen Glaubens und so ist auch der grausame Bischof Poppo an seiner Seite. Harald will die Macht und der Bischof das begehrte Narwal-Elfenbein „das Gold des Nordens“. Hakon konnte diese Zähne erbeuten, ein erbitterter Kampf um Macht und Gold beginnt.
Auch wenn die Handlung fiktiv ist, so erzählt der Autor das Leben von Jarl Hakon doch authentisch und glaubwürdig. Schnell entstehen Bilder im Kopf und der Leser ist mitten drin im Geschehen. Dem einen oder anderen mag sie vielleicht ein bisschen zu brutal sein, denn auch die Kampfhandlungen werden bildhaft geschildert. Das Leben im 10. Jahrhundert war für die Menschen nicht eben leicht und die Christianisierung hat viel Leid und Blutvergießen gefordert. Fiktive Protagonisten wurden hier gut mit dem historischen Hintergrund verwoben. Die historischen Personen wurden so geschildert, dass sie quasi zum Leben erwachten. Es macht einfach Spaß diese Geschichte zu lesen.
weiterlesen
Rezensionen
Drosten, Julia: Die Honigprinzessin
Der Erzählstil von Julia und Horst Drosten ist leicht und flüssig zu lesen. Gleich von der ersten Seite, mit dem Unfall an, packt es den Leser und es fällt schwer wieder aufzuhören. Klingt der Titel zunächst auch noch nach einem etwas kitschicken, klebrigen Roman, so wird schnell klar, dass dem nicht so ist. Die Geschichte der Marketingmanagerin und ihres Freundes, der auch zugleich ihr Chef ist, scheint zunächst einfach zu sein. Doch durch den Unfall mit dem Herrn der Bienen, Georg Westphal, ändert sich alles. Für Alina werden Dinge wichtig und interessant, die sie sonst nicht beachtet hat. Schnell wird aber auch klar, dass hier nicht unbedingt die Menschen die eigentlichen Helden der Geschichte sind. Es sind vielmehr die Bienenvölker. Ihr Schicksal wird erzählt und davon wie ihnen geholfen werden kann.
„Die Honigprinzessin“ ist zwar ein Liebesroman, aber die Aussage geht uns alle an. Zitat: „Vier Jahre nach den Bienen stirbt der Mensch“ soll schon Einstein gesagt haben. Dies scheint auch das Motto dieses Romans zu sein. Glaubhaft schildert das Autorenpaar wie sich der Einsatz von Pestiziden auf die Bienen auswirkt.










































































