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Merlin, Isabelle: Drei Wünsche und ein dunkler Fluch

Rose ist eine australische Schülerin, die bei ihrer Tante wohnt, seit ihre Eltern bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. Jenny, und ihre Tante, kommen finanziell gerade gut genug über die Runden, aber es bleiben einige Wünsche offen. Rose, die Schriftstellerin werden möchte, spielt seit ihrer Kindheit dieses kleine Spiel, bei dem sie aufschreibt, welche drei Wünsche sie äußern würde, wenn sie einer guten Fee, wie der aus dem Märchen, begegnete. Als ihre Lehrerin die Schüler auffordert, einen eigenen Blog zu schreiben, steht Roses Entschluss schnell fest: Ihrer soll „Die drei Wünsche“ lauten. Und wie im Märchen gehen Roses Wünsche in Erfüllung.

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Kane, Stacia: Geisterstadt

Chess scheint diesmal mehr den je auf sich alleine gestellt. Zusätzlich zu den sonstigen Problemen und Gefahren mit denen sie fertig werden muss, wird sie von ihrer Kirche auch noch mit einem Schweigebann belegt, der ihr auf Seiten der Gangs zusätzliche Konflikte beschert. Neben Geistern muss Chess sich diesmal mit Mutanten, amoklaufenden Psychopoms und einer zickigen, ehrgeizigen Kollegin auseinandersetzen.

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Kane, Stacia: Seelenzorn

Chess, die zwischen allen Stühlen sitzt muss sich um ihren eigentlichen Auftrag kümmern. Zusätzlich zu Ihren bisherigen Problemen hat sie es geschafft schwierige Beziehungen einzugehen und muss nun zusätzlich mit Ihrem Gefühlschaos fertig werden. Zum Schluss heißt es dann nicht Sex sells, sondern Sex kills…

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Kane, Stacia: Geisterflut

In einer Welt, in der die Geister der Toten auferstehen und die Lebenden verfolgen, sind Geisterjäger sehr gefragt. Chess Putnam besitzt magische Kräfte und die Fähigkeit, Geister zu bannen. Ein Job, der ihren Lebensunterhalt sichert, aber nicht genug abwirft, um ihre Schulden bei dem Drogenboss Bump bezahlen zu können. Dieser zwingt Chess dazu, einen gefährlichen Auftrag anzunehmen. Ein Unbekannter bedient sich schwarzer Magie, um Dämonen zu beschwören und dunkle Energien zu entfesseln, die eine ganze Stadt vernichten könnten. Chess muss all ihre magischen Kräfte aufwenden, um dem Schuldigen auf die Spur zu kommen.

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Teege, Jennifer: Amon – Mein Großvater hätte mich erschossen

Mit Autobiographien ist das ja oft so eine Sache. Oft sind sie inhaltlich interessant, weil sie Außergewöhnliches erzählen (sieht man mal von Autobiographien von Stars und Sternchen ab, die nur zur Selbstbeweihräucherungszwecken oder für Publicity veröffentlicht werden), aber leider stilitisch nicht besonders gehaltvoll. Denn nicht jeder, der etwas zu erzählen hat, ist ein guter Autor. Bei Jennifer Teege ist dies glücklicherweise der Fall.

Ihre Geschichte ist natürlich im ersten Augenblick schockierend. Der Gedanke durch Zufall zu erfahren, dass sein Großvater ein Sadist und Verbrecher gewesen ist, dürfte niemanden kalt lassen, aber es ist besonders Jennifers Eindringlichkeit und ihre Offenheit uns an ihren Gedanken und Gefühlen teilhaben zu lassen, die dieses Buch so außergewöhnlich macht.

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