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Starz Fan Event – Q & A

Letztes Wochenende gab es in New York ein Starz Outlander Fan Event, bei dem sowohl Diana Gabaldon als auch Produzent Ron Moore über die Verfilmung sprachen. Der Ton des Youtube-Videos nicht ganz so berauschend, aber wenn man es laut stellt, ist es recht gut zu verstehen und vor allen Dingen interessant. Gegen Ende gibt es noch ein paar Bilder von Leoch (zerstört in der Gegenwart und in seiner ganzen Pracht im 18. Jahrhundert). Und am Anfang gibt es noch mal die mittlerweile schon berühmte kurze Sassenach Szene. Die kann man sich ja nicht oft genug ansehen! ;-)

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Man Booker Prize 2013

Der Man Booker Prize geht dieses Jahr an die Neuseeländerin Eleanor Catton und ihren Roman „The Luminaries“. Sie ist nach Keri Hulme die zweite Autorin aus diesem Land, die den Preis gewinnen konnte. Zudem ist Catton mit ihren 28 Jahren die jüngste Gewinnerin aller Zeiten. Außerdem wurde noch nie ein Roman auszgezeichnet, der so lang ist (832 Seiten).

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Ross, Stefanie: Rob – Tödliche Wildnis

Ich muss zugeben, dass ich für ihre Bücher immer etwas länger brauche, das liegt aber in keinster Weise daran, dass sie keinen flüssigen Schreibstil haben, sondern vielmehr daran, dass ich das „Zusammensein“ mit den DeGrasse-Brüdern unheimlich genieße, die bildhaften und genauen Naturbeschreibungen in mir wirken lasse und ich ganz tief in die Geschichte eintauche.

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Outlander Starz Event

So Mädels – das Video klingt zwar nach schönster Twillight-Hysterie, aber ehrlich gesagt, ist ja auch zu gut, wie er zum ersten mal Sassenach zu ihr sagt (ganz am Ende des Videos), oder? :mrgreen: Leider versteckt der gute Sam seine neuen roten Haare unter einer Mütze.

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Sabbag, Britta: Pinguinwetter

An diesem Buch kam ich letztes Jahr nicht wirklich vorbei, allein schon wegen dem tollen pinken Cover und dem süßen Pinguin vorne drauf. Ich hatte allerdings ziemlich gute, aber auch eher negative Meinungen zu dem Buch gehört und da meine Wunschliste ziemlich lang ist, rutschte es erstmal in den „Wartebereich“. Jetzt ergab sich die Gelegenheit „Pinguinwetter“ doch endlich zu lesen und ich muss sagen, dass es mir im Großen und Ganzen Spaß gemacht hat. Manchmal hatte ich das Gefühl die Hauptprotagonistin Charlotte mal kräftig schütteln zu müssen, um sie aus ihrem etwas übertriebenen Selbstmitleid zu holen. Ich konnte aber auch öfters köstlich über viele Szenen lachen, besonders über die komischen Situationen mit Charlottes Patenkind Finn.

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